Ich finde the „Donald Trumpelteer“ gut

Mir doch egal was andere denken!!!

Gerade (17.02.17) sehe ich auf Pro 7 einen Bericht über das Essener Burger-Restaurant „Gringos„. Da geht es darum, dass der Besitzer – ein vor vier Jahren nach Deutschland gekommener junger Amerikaner – von ehemaligen Gästen boykottiert wird, weil er offen bekennt Donald Trump Fan zu sein (http://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/gastronom/mein-trump-tick-treibt-mich-in-die-pleite-50419168.bild.html).

Es ist in Deutschland wieder soweit. Früher wurden jüdische Geschäfte gemieden, heute boykottiert das linke Gesindel Menschen, bloß weil sie eine andere politische Meinung haben. Das muss wohl etwas mit einem neudeutschen Verständnis von „Demokratie“ und „Meinungsfreiheit“ zu tun haben!

Krankes Deutschland!. Leider einmal mehr!

Das Problem mit den Deutschen ist, dass sie weit überwiegend erfolglos sind, ihnen Individualität wenig bedeutet, sie sich aber trotzdem gerne der sog. Mittelschicht zurechnen. Unstudierte Menschen machen hierzulande in der Politik Karriere. Ein Phänomen, welches es allenfalls noch in Schwarzafrika gibt, wo Negergeneräle alle naselang zu Diktatoren aufsteigen.

Die Deutschen kennen keine Eliten und schon gar nicht achten sie sie. Sie laufen am liebsten wie Rindviecher in der Herde mit und folgen einem Führer. Heute ist es Merkel und übermorgen vielleicht wieder ein stramm Konservativer, wenn nicht gar ein Rechter. Im Moment meinen viele Deutsche irgendwie intellektuell „rüber zu kommen„, wenn sie sich links geben. Loser, die in ihrem Leben selbst nichts erreicht haben, erlauben sich Urteile über die erfolgreichsten Menschen der Welt. Das ist schon ein tolles, typisch deutsches Phänomen. Warum reden viele Deutsche z.B. nicht offen über ihr Gehalt? Vielleicht weil sie ahnen, dass sie Loser sind. Man spricht auch nicht umsonst von der deutschen „Neidgesellschaft„.

Lesen Sie sich mal folgenden Artikel aus 1994 durch: http://www.focus.de/politik/deutschland/deutschland-die-neid-gesellschaft_aid_150382.html.

Über Geld, da wird TV-Blödel Karl Dall auf einmal ernst, wolle er nicht reden: „Die gönnen einem das hier nicht. In Deutschland muß man seine Kohle verheimlichen, da gibts nur Mißgunst und Neid.“

 

„Die Deutschen sind neidisch auf jeden, dem es ein bißchen besser geht“, vertraute Horst Tappert alias Derrick einer holländischen Zeitung an.

 

„In Amerika“, weiß Talkmaster Thomas Gottschalk, „jubelt man, wenn ein Kandidat 500 000 Dollar gewinnt. Gewinnt in Deutschland jemand 10 000 Mark, heißt es: Was, dieses Pickelgesicht?“

 

„Neid ist eine Eigenschaft, die in Deutschland erfunden wurde“, ist sich TV-Sternchen Desiree Nosbusch sicher.

 

Während in Amerika eine „naive Freude am Erfolg“ dominiere, sagt Filmregisseur Wolfgang Petersen („Das Boot“, „Die unendliche Geschichte“), treffe der Erfolgreiche in Deutschland auf „eine gewisse Häme und Mißgunst“.

Wie sehr die Deutschen weitestgehend ein Loservolk sind, das können Sie ihren zu versteuernden Einkommen entnehmen. Die sprechen eine unzweideutige Sprache:

Wichtig ist, dass zusammen Veranlagte als ein Steuerzahler gezählt werden. Verdient also der Mann 63.000 EUR und die Frau auch, so finden sie sich schon in der Tabelle 125.000 bis 250.000. Und 63.000 EUR brutto sind nun wirklich kein allzu hoher Verdienst. Natürlich würden sich viele Menschen wünschen so viel zu verdienen, und nicht jeder der weniger verdient ist deshalb ein Verlierer. Zum Verlierer macht er sich selbst, indem er sich eben erdreistet negativ über Menschen zu urteilen, die weit erfolgreicher sind als er selbst. Jedem steht seine freie Meinung zu. Aber die Gutmenschen-Überheblichkeit derer, die sich diese ausweislich ihres Standes gar nicht leisten können, hat mit freier Meinung nichts mehr zu tun.

Fakt ist jedenfalls, dass in Deutschland gerade einmal 841.152 Alleinstehende oder Ehepaare leben, die 125.000 EUR oder mehr im Jahr zur Verfügung haben. Das ist deutlich unter 1% aller Menschen in Deutschland (wegen der Ehepaare) und damit verdammt wenig. Wo Sie sich selbst einordnen können, vermögen Sie hier zu errechnen: http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/vermoegensrechner-einkommen-und-vermoegen-im-vergleich-a-931931.html.

Jetzt pflege ich – durch meinen Job bedingt – Umgang mit vielen Menschen aus den verschiedensten gesellschaftlichen Schichten. Und bin der Meinung, dass man sich jedem Menschen gegenüber anständig zu verhalten hat. Solange jemand nicht ein Nazi ist, akzeptiere ich aber jede politische Meinung, egal wie rechts sie auch sein mag. Mit den Linken habe ich hingegen so meine Probleme. Denn sie sind m.E. die größten Lügner von allen. Sie kassieren fette Diäten in der Politik, behalten diese aber für sich, anstatt sie mit ihren sozial benachteiligten Wählern zu teilen. Die Linke fordert immer Umverteilung, ist aber dagegen, wenn es um ihre eigenen Pfründe geht. Das ist bigott.

Ich sage ganz klar, dass ich das, was ich mir verdient habe, behalten und mit niemandem teilen will. Ich habe ohnehin schon mehr Steuern bezahlt als die meisten es in ihrem gesamten Leben tun werden. Warum soll ich also noch mehr abgeben? Mir ist übrigens nur wenig in den Schoß gefallen. Ok, 50.000 EUR haben mir meine Eltern geschenkt und die Wohnung in Kroatien wurde mir auch übertragen. Aber im Vergleich zum restlichen Besitz ist das ein eher unbedeutender Posten. Und da ich sie selbst nutze kostet mich die Wohnung in Kroatien nur Geld, anstatt mir welches einzubringen.

Betrachtet man Donald Trump einmal objektiv, dann hat der Mann aus 2 Millionen Dollar kraft eigener Intelligenz und Arbeit inzwischen ein Multimilliardenimperium gemacht. Ich achte ihn dafür. Viele verachten ihn jedoch deswegen.

Ich denke das ist ein aus purem Neid heraus geborenes „Trump-Bashing“ welches weniger mit Fakten zu tun hat. Wenn Trump illegale Einwanderer abschieben lässt, dann ist das eine weltweit diskutierte Katastrophe. Als es Bill Clinton oder Barack Obama taten wurde darüber noch nicht einmal berichtet. Wenn Trump die Grenzen für Menschen aus islamischen Ländern ohne durchgängigen biometrischen Ausweis dicht macht, dann ist der Aufschrei der Empörung gewaltig, obwohl doch eine Mehrheit in den USA für diese Entscheidung ist. Aber da die Presse inzwischen weltweit mehrheitlich links ist, erscheint es so, als ob die ganzen USA dagegen seien. Tatsächlich ist es so, dass die anständigen Trump-Anhänger zu Hause bleiben, derweil das linke Gesocks auf die Straße geht und dort lautstark randaliert.

Das Trump-Bashing der Europäer ist nachgerade lächerlich und auch ziemlich gefährlich. Sie haben militärisch – bis auf die Briten und Franzosen – praktisch nichts mehr zu melden. Die kaputtgesparte deutsche Bundeswehr wird international ausgelacht. Wäre ich Trump, dann würde ich die kompletten US-Militärs aus Europa abziehen. Der kalte Krieg ist vorbei. Sollen die großmäuligen, oberlehrerhaften Europäer doch sehen wo sie bleiben. Die dumme, alte, hüftkranke Frau und ihr an Adipositas leidendes Außenministerlein zuerst. Mit Großbritannien versteht man sich in den USA ja gut und mit Frankreich künftig auch, wenn das linke Zwergenpräsidentchen dort erst einmal aus dem Amt gejagt wurde.

Mit einer gewissen Freude lese ich heute, dass in den Niederlanden inzwischen so etwas wie „Islam-Hass“ entstanden ist (http://www.n-tv.de/politik/Es-ist-echter-Islamhass-entstanden-article19704346.html).

Früher hatten wir in den Niederlanden das Gefühl, dass wir beim Thema Integration eine Musternation waren. Wir hatten in den 80er- und 90er-Jahren Migranten viele Möglichkeiten gegeben und zwar in der Form, wie wir selbst lange Zeit unsere Gesellschaft organisiert haben – in Säulen. Eine Säule für Protestanten, Katholiken, Liberale, Sozialdemokraten. Und dann dachten wir: Auch Migranten geben wir die Möglichkeit, sich selber zu organisieren. Wir finanzieren eigene Schulen, Moscheen, Kirchen und dann, dachten wir, werden sie automatisch zu einer Säule in der Gesellschaft. Aber es hat nicht funktioniert. Durch diese Methode entstanden Parallelgesellschaften. Und als wir das gemerkt haben, war es zu spät. Wir haben gesehen, dass es in vielen Städten große Probleme mit Migranten gab. Das wurde lange totgeschwiegen. Man durfte nicht sagen, dass es unter marokkanischen Jugendlichen mehr Kriminalität gibt. Wer das sagte, stand in der rechtsextremen Ecke.

Es sind also nicht die Niederländer schuld, dass es nicht mit der Integration geklappt hat, sondern allein die muslimischen Migranten.

Und wenn man sich nach Durchsicht des Artikels die Frage stellt, wie Wilders z.B. höhere Renten finanzieren will, so ist die Antwort darauf sehr einfach: Nämlich indem er alle muslimischen Bezieher von Sozialleistungen des Landes verweist. Sie meinen das sei nicht möglich? Wenn Hitler Juden vergasen lassen konnte, dann ist auch die massenhafte Deportation von Menschen möglich. Aber soweit wird es gar nicht kommen. Wenn ihnen der blanke Hass der niederländischen Bevölkerung erst einmal ungefiltert entgegen schlägt, dann werden sie schon freiwillig gehen.

Denn sie wissen ja schließlich aus der Historie wie es den Juden ergangen ist.