Ich fordere ein Vermehrungsverbot für Türken

Es gibt schon viel zu viele!

Auch die Türken vermehren sich ja bekanntlich wie die Karnickel, wie nachfolgende Graphik zweifelsfrei belegt:

Solange sie das in ihrer Heimat, dem Drittweltmüllhaufen namens Türkei tun, so sollte es uns ja eigentlich egal sein. Das Problem mit den Türken ist aber ihr niedriges Bildungsniveau, gepaart mit ihrer Aggressivität. Und so kommentierte gerade heute ein Türke meinen Beitrag http://www.jerkos-welt.com/die-tuerkei-will-aus-der-nato-austreten/ wie folgt:

“scheiss auf dummen inzuchtgeschädigten Jerko. Wurdest du auch in einem österreichischen Keller geboren.”

Na ja, zumindest wurde ich nicht von der Cousine meines Vater geworfen und beherrsche daher wenigstens die Groß/Kleinschreibung sowie die deutsche Rechtschreibung. Jetzt wusste der dumme Türkenbengel natürlich nicht, dass die IP-Adresse eines jeden Kommentars mitgeloggt wird, woraufhin ich ihm wie folgt herausgab:

Hej Turkboy,

 

Du bist Kunde von KAMP IT-Services (kamp.net) und vermutlich aus der Nähe von Oberhausen. Deine IP ist 212.110.99.117.
Mach Dir mal Gedanken darüber, ob Du nicht eventuell eine strafbare Beleidigung begangen hast. Nebenbei bist aber vermutlich Du das Produkt von Inzucht, denn ihr vögelt bekanntlich eure Cousinen. Schade, dass ihr Türken immer so plump primitiv ausfallend werden müsst. Aber ihr werdet ja auch von Pöbel regiert. Wen wundert es da, dass die Untertanen keinen Deut kultivierter sind?

Bei einer öffentlich ausgesprochenen Beleidigung dürfte auch ein Interesse der Öffentlichkeit an einer Strafverfolgung bestehen. Aber welch Kleingeistes Kind wäre ich, wenn ich dem dummen Türken die StA auf den Hals hetzte? Soll der zu kurz Gekommene doch herumpöbeln. Ich halte es da mit der alten deutschen Weisheit “was kratzt es die Eiche, wenn die Sau sich an ihr schabt“.

Jetzt hat das Idol vermutlich auch dieses türkischen Kurzpimmels – Erdolf – mal wieder einen vom Stapel gelassen: https://www.welt.de/politik/ausland/article170516511/Erdogan-befiehlt-Musliminnen-sich-zu-vermehren.html. Ich schickte den Link einem Kumpel und der erwiderte nur: “Ungeziefer“.

„Was sagen mein Gott und unser Prophet? Der Befehl ist klar und deutlich. Vermählt euch, heiratet und vermehrt euch“, sagte Erdogan am Freitag im Präsidentenpalast in Ankara vor jungen Frauen aus 50 muslimischen Staaten. „Es ist die Pflicht eines Muslims, sich zu vermehren.“

Ja, und es könnte bald die Pflicht der Europäer sein Flächenbombardements auf die Türkei auszuführen.

Zugleich betonte er, dass Musliminnen nicht auf die Mutterrolle beschränkt sein müssten. „Die muslimische Frau ist nicht nur eine gute Mutter, sondern wenn nötig auch eine bahnbrechende Wissenschaftlerin, Politikerin, Lehrerin und sogar eine kühne Kriegerin.“

Selten so gelacht!

Also ich kenne die allermeisten Muslimas nur als fette Kopftuchweiber mit kaum Bildung. Ehrlich gesagt kenne ich keine einzige studierte Muslima, was mich insofern verwundert als dass ich überwiegend Rechtsanwälte und Steuerberater betreue. Wenn überhaupt, dann sitzen Muslimas im Sekretariat. Mir ist lediglich ein türkischer Rechtsanwalt bekannt. Der hockte zusammen mit meiner spermaschluckenden Anwalts-Ex in einer Bürogemeinschaft, zahlte meine Rechnungen immer arg verspätet und die Meinung der alternativverkehrenden Anwältin von ihm war auch nicht besonders hoch:

Der hässliche Vogel von einem Fachanwalt für Strafrecht, der vornehmlich seine kriminellen Landsleute verteidigte, hatte zwar kaum was zu beißen, fuhr einen geleasten Audi Q3 mit kleinster Motorisierung, hatte aber seine fette Türkenmami auch schon dreimal prallgevögelt. Na, wenigstens lebte er nicht auf Staatskosten, wie es leider so viele der Türken in Deutschland tun, nämlich allein in Berlin ca. 50% (http://www.taz.de/!5176721/).

Womöglich griff Erdogan deshalb bei seinem Vortrag vor Musliminnen am Nachmittag im Präsidentenpalast wieder zu altbekannter Rhetorik: Er übte sich in Kritik an Europa, wo sich „Fremdenfeindlichkeit, kultureller Rassismus und Islamfeindlichkeit immer mehr ausbreiten“, wie er sagte. „Und was passiert mit dem Lebensraum derjenigen, deren Äußeres, Sprache, Religion und Hautfarbe anders ist? Er wird enger.“ Erdogan fügte hinzu: „Europa verwandelt sich vor allem für diese Gruppen immer mehr zu einem Freiluftgefängnis.“

Na ja, dachte ich mir beim Lesen. Besser ein Freiluftgefängnis als Gaskammern. Außerdem wird ja niemand gezwungen in Europa zu bleiben. Und natürlich ist offene Islamfeindlichkeit inzwischen europäische Bürgerpflicht. Denn welcher Bildungsbürger glaubt heute noch wirklich ernsthaft an einen Gott. Vielleicht glaubt der ein oder andere an ein höheres Wesen, aber ganz gewiss nicht daran, dass dieses uns Menschen Gesetze gegeben hat, auf die Befolgung derselben achtet und ein Notizbüchlein über all unsere Sünden führt, auf dass wir nach unserem Ableben entweder im ewigen Höllenfeuer schmoren oder in ein Paradies mit irgendwelchen lüsternen Jungfrauen gelangen. Ich hatte dazu schon mal ausgeführt, dass – so es einen Gott gibt – der sicherlich kein Interesse am Gedankenaustausch mit sowas Erbärmlichem wie uns Menschen hätte.

Natürlich gibt es auch christliche Spinner. Aber die vertreten wenigstens den Gedanken des Friedens und putzen Andersdenkende nicht herunter oder drohen ihnen gar mit Gewalt.

Sehr schön trifft es folgender Kommentar:

Die möglichen Konsequenzen der sich zunehmend vernationalsozialisierenden Türkei beschreibt folgender Kommentar:

Wenn Sie mich fragen, dann sollte die EU nicht nur die Beitrittsverhandlungen mit der Türkei abbrechen, sondern dieser jetzt den Krieg erklären. Zumal es absehbar ist, dass Erdolf dies seinerseits tun wird, sobald er die Türken stark genug wähnt. Man darf nicht vergessen, dass die Türken binnen kürzester Zeit eine Armee von ca. 10 Millionen Mann unter Waffen haben können, bestehend aus fanatisierten Gotteskriegern. Da hat eine deutsche Bundeswehr nicht mehr viel zu melden und es bleiben eigentlich nur noch die Franzosen mit nennenswerter militärischer Stärke übrig, denn die Briten werden den Teufel tun uns gegen die Türken zu verteidigen.

Europas große Stärke liegt in seinem Reichtum und seiner Industrie. Airbus kann morgen Bomber statt Passagierflugzeugen bauen und unsere Panzerproduktion könnte binnen weniger Wochen massiv hochgefahren werden.

Nachfolgender Vorschlag wird jedenfalls nicht ausreichen, um die Vermehrung der Türken einzudämmen:

Unabhängig davon, dass ich niemals an Türken vermieten würde und auch schon lange keinen Döner mehr gegessen habe, geht es den Türken auch mit Hartz IV blendend. Siehe dazu:

Je mehr Kinder, desto größer der Wohlstand, lautet die einfache Regel leider. Wohnung und Krankenkasse kommen selbstverständlich noch oben drauf.

Ganz richtig machen es die Chinesen: https://www.welt.de/politik/ausland/article170503658/China-soll-Deutsche-mit-tuerkischem-Namen-diskriminieren.html.

Deutsche Staatsbürger mit einem türkischen Namen haben offenbar Schwierigkeiten, nach China einzureisen. Das berichtet die „Wirtschaftswoche“. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) erhalte immer wieder Hinweise, „dass die chinesischen Konsulate Visa für deutsche Unternehmer mit türkisch klingendem Namen nicht erteilen“, zitiert das Magazin DIHK-Außenhandelschef Volker Treier.

Na dann werden Türkeitürken wohl erst Recht kein Visum erhalten. Richtig so, wen man erst gar nicht ins Land lässt, der kann sich dort auch nicht ungezügelt vermehren.

Aber das zu begreifen sind Europas Politiker leider zu blöd. Denn sie sehen in den Türken immer noch die Türken in der Tradition von Atatürk. Davon aber ist leider nichts übrig geblieben. Die Integration der Türken in Europa ist weitestgehend gescheitert. Und nun bilden sie die fünfte Kolonne mit insgesamt knapp 7 Millionen in Europa. Das wird noch ein böses Ende nehmen, wenn die Europäer nicht bald reagieren.

Kommentar verfassen