Ich hab die Schnauze voll und ziehe aufs Land

Man hält es in deutschen Städten ja nicht mehr aus. Vor wenigen Tagen spreche ich mit meinem Nachbarn, als eine fette Kopftuchmuslima an unserem Haus vorbeigeht. Man muss sich das mal vorstellen! In einer guten Wuppertaler Wohngegend mit einem der geringsten Migrantenanteile überhaupt. Irgendwo in der Nähe – vermutlich in den Hochhäusern der Hans-Böckler-Straße – haben sie die untergebracht und jetzt latschen die auf dem Rückweg vom Aldi durch meine schöne Wohngegend. Ich habe ihr nur „Jalla, Jalla, go home“ hinterhergerufen. Mein Nachbar hat laut gelacht. Die hat ganz schön doof aus der Wäsche geschaut.

Heute habe ich mir ein ehemaliges Mobilheim am schönen Niederrhein angeschaut. 70 qm, DSL 6000, sehr gute Dämmung, Gaszentralheizung, Geräteschuppen, zwei Stellplätze und sogar ein Gäste-WC.

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Nicht einsehbarer Garten mit pflegeleichtem Rasen und schöner Terrasse mit Grillplatz.

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Das Wohn-Esszimmer ist mit ca. 25 qm groß genug, um meine Antiquitäten unterzubringen:

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Daneben gibt es noch zwei Zimmer. Ein kleines Schlafzimmer mit Ensuite-Bad und ein größeres Arbeits/Gästezimmer. Aber eigentlich arbeite ich ja von der Wohnzimmercouch aus, so dass der kleine Bungalow mehr als ausreichend Platz für mich und ggf. auch noch ein kompatibles Weibchen hat.

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Wer hat das schon mal in einem ehemaligen Mobilheim gesehen? Ein echtes Gäste-WC!

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Die Wände sind jetzt nicht mein Ding. Die Küche würde ich demontieren und die Wände weiß streichen. Im nachfolgenden Bild fehlen noch ein paar Oberschränke.

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Mehr Bad braucht kein Mensch! Sogar Tageslicht ist vorhanden.

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Und jetzt kommt der Hammer. Das hübsche Häuschen liegt nur ca. 100 m vom See entfernt, wo ich z.B. mit einem Boot mit Elektromotor herumfahren darf. Auch ein Tretboot könnte ich mir zulegen. Da steht dem sommerlichen Badevergnügen auch in Deutschland nichts mehr im Wege.

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In dieses Refugium werden keine Muslime hereingelassen. Das Gelände ist privat und wie auf dem ersten Bild zu sehen ist, steht man hier noch dazu Deutsch zu sein. Keine grüne Multikultischeiße, sondern ein kleines Dorf deutscher Bürger, die sich noch umeinander kümmern und eine Gemeinschaft bilden.

Ansonsten werde ich wohl ein wenig umdisponieren. Je nachdem, ob ich da oben günstige Stellplätze bekomme, werde ich die kleine Sternenkreuzerflotte mitnehmen. Der C63 AMG wird aber verkauft. Der hat jetzt gerade mal 112.000 km runter und bringt mit seiner Leistungssteigerung auf 520 PS und Topspeed von 320 km/h noch 30.000 EUR, wenn nicht sogar mehr. Natürlich ist er ein künftiger Hochpreisklassiker. Aber auch ich kann nicht alles haben und brauche künftig eine Zugmaschine. Und diese wird in jedem Falle ein Grand Cherokee. Vermutlich der mit dem 4.7 Liter V8. Der rennt 200 km/h und ist schon für um die 15K EUR zu bekommen.

Den 190E 2.5 16V lasse ich noch etwas in meiner Garage „reifen„. Die Preise gehen momentan geradezu durch die Decke. Und meiner ist einer der letzten 30. Bj. 1993. Wenn der das H-Kennzeichen-Alter erreicht, wird er praktisch unbezahlbar sein. Auf solche Preissteigerungen kann ich beim C63 noch lange warten. Den C126 muss ich die Tage zum Sattler bringen. Da ist im Laufe der letzten zwei Jahre der Dachhimmel runtergekommen. Aber dass das irgendwann passieren wird war klar. So kann ich mir jetzt einen perfekten neuen Himmel machen lassen. Den C126 werde ich wohl bis zum Kauf des Cherokee als Alltagswagen benutzen. Die Tage muss ich mal die Klima neu befüllen lassen. Ansonsten ist da nichts dran.

Die Wohnung in Wuppertal wird vermietet. Bei meinen vergleichsweise geringen Kosten könnte ich allein von deren Mieteinnahmen bereits ruhig am kleinen See leben. Engel & Völkers war schon da und würde das Dachgeschoss liebend gerne vermieten. Um solvente und seriöse Mieter muss ich mir also keine Sorgen machen. Mit der Konstellation ist die Frührente also garantiert durch. Und wunderbarerweise habe ich direkt an meinem neuen Wohnsitz gelegen noch einen Stellplatz für die Antares 7.80 für gerade einmal 70 EUR jährlich. In Kroatien käme mich das deutlich teurer. Wenn ich wollte, könnte ich sie mir aber auch auf das Grundstück stellen. Was ich in Kroatien leider nicht kann.

Was für ein wunderbarer Tag, hätte ich bei meiner Ankunft zuhause nicht die Mail eines werten Lesers vorgefunden. In Köln-Rodenkirchen wurden Camper von einem asozialen deutschen Jugendlichen (welcher Herkunft er ist wurde nicht genannt) und seinen jemenitischen Asylbewerberkumpels schwerst belästigt und sogar angegriffen (http://www.express.de/koeln/betrunken-und-aggressiv-chaoten-greifen-friedliche-rhein-camper-in-rodenkirchen-an-24725208) . Ich zitiere:

Was für ein irrer Polizeieinsatz! Sonntag am Rheinufer in Rodenkirchen: Dort springen plötzlich zwei Chaoten unter dem Jubel ihrer zehn Kumpel auf zwei Wohnmobile.

 

Sie trampeln nicht nur auf den Dächern rum, sondern greifen die friedlichen Camper auch noch an!

 

Morgens um 7.30 Uhr ging der Horror los. Michael S. (54): „Wir schliefen noch, als wir plötzlich durch lautes Getrampel und Gebrüll auf dem Dach des Fahrzeugs geweckt wurden. Es war ein unglaublicher Lärm“, erzählt der Kölner, der seit zehn Jahren an Wochenenden am Rodenkirchener Rheinufer campt.„Wir stürmten raus und sahen zwei Typen, die da auf zwei Wohnmobilen rumtrampelten. Sie rissen dabei die Solaranlage und Sat-Schüssel runter, drückten die Dächer ein, brachen Scheibenwischer ab. Und das alles unter dem Jubel ihrer Kumpel, die dort auf der Kaimauer saßen.“

 

Michael S. und weitere Camper brüllten die Männer an, sofort aufzuhören. Doch die Chaoten – nach Polizeiangaben ein Deutscher und junge Asylbewerber aus dem Jemen – waren betrunken und aggressiv.

 

Einer öffnete die Hose und zeigte sein Geschlechtsteil. „Die Typen beleidigten uns und machten sich lustig über uns“, berichtet Camperin Silvia L. (49) aus Brück.

 

Schließlich traf die Polizei ein. Die Täter versuchten zu fliehen, wurden jedoch gestellt. Unfassbar: Statt einer Pause in Polizeigewahrsam kassierte die Meute nur einen Platzverweis.

 

Doch wenig später tauchten sie wieder auf, randalierten und drohten weiter. Als die Polizei erneut kam, rannten sie wieder davon. Ein Mann sprang sogar in den Rhein. Dieser und ein Mittäter wurden schließlich festgenommen. Die Polizei fand bei ihm 700 Euro in der Hosentasche.

 

Doch der Wahnsinn ging noch weiter: Camper Michael S. wurde von einem der Chaoten attackiert, als er später Brötchen holte. Er konnte den Asylbewerber überwältigen und hielt ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest.

Wieder einmal eine großartige Leistung der deutschen Polizei. Es wird nach massivster Sachbeschädigung mit schwersten finanziellen Schäden für die Betroffenen ein Platzverweis erteilt. Die Polizei geriert sich inzwischen sozusagen schon als Richter. Nach dem Motto: „Bei den jungen Leuten ist doch eh nichts zu holen, um den Schaden wiedergutzumachen„. Dann aber hat einer von ihnen 700 EUR in der Hosentasche. Ob man die ihm wohl abgenommen hat? Und wie er die als Asylbewerber wohl verdient hat?

Naja, der angebliche Deutsche wird vermutlich wieder einmal so ein verschissener Araber mit vom grünen und linken Rattenpack hinterhergeworfenen deutschen Pass gewesen sein. Und der hat dann eben die „Jalla Jallas“ mitgenommen und ihnen gezeigt, wie schön man hier in Deutschland anständige Bürger terrorisieren kann und wie wenig die Polizei dagegen unternimmt.

Ich hätte mir gewünscht am Ende des Artikels zu lesen, dass das widerliche Asylbewerbergelumpe von den Deutschen mit nagelgespickten Baseballschlägern zu Tode geprügelt wurde und die Polizei wegen erwiesener Notwehr der Deutschen auf Verhaftungen verzichtet hat.