Ich soll mich korrigieren:

Mohammed hatte keinen Sex mit Tieren!

Heute erhielt ich eine Email. Absender: beschwerdestelle@posteo.de.

Guten Tag, Herr Usmiani,

 

des Öfteren schreiben Sie in Ihrem Blog von der Vorliebe der Moslems für etwas ausgefallenere Sexualpraktiken mit Kamelen, welche sich aus Hadithen ableiten lassen würden. Allerdings sind Sie mit den beiden Zitaten einem Irrtum, einer Fälschung aufgesessen.

 

(1) Der erste verfälschte „Hadith“

 

„Ibn Sharib erzählt, Ib Abdul Talib habe gesagt: „Immer wenn seine Frauen sich in ihrer monatliche Reinigung (d.h. Menstruation) befanden, sah ich den Gesandten Allahs (sws) des öfteren in der Nähe seiner Kamelherde. Dort pflegte er liebevollen Umgang mit den weiblichen Tieren, wandte sich aber mitunter auch den Jungtieren beiderlei Geschlechts zu.“ (Sahih Al-Buchari Bd. 2, Nr. 357)“

 

(2) Der zweite verfälschte „Hadith“

 

„Abu Halladj berichtete: Ich sah den Gesandten Allahs (sws) des öfteren nach Einbruch der Dunkelheit bei seiner Viehherde weilen. Dort stand er eines Tages mit hochgezogener Djelabba auf einer Fußbank hinter seiner Lieblings-Kamelstute mit den sechzehn Zitzen, und beiden lag ein beseligtes Lächeln auf dem Gesicht, so als hätten sie das Antlitz Allah Ta’alas erblickt.“ (Sahih Al-Buchari, Bd. 1, Nr. 213)“

 

Ich habe leider keine bessere Quelle als beiden islamischen Seiten

* http://ahlu-sunnah.net/die-erlogene-kamel-lover-uberlieferung

* http://khalidmusawwir.blogspot.de/2015/06/verfalschte-hadithe-der-neuzeit-ibn.html

gefunden. Auch eine Suche in der Datenbank der Hadithen unter http://islamische-datenbank.de/sahih-bucharyy erbrachte keine Treffer für die beiden Fälschungen.

 

Mit freundlichem Gruß

Kein Absender und eine anonymisierte Email-Adresse. Wenig seriös, wie ich anmerken darf.

Die ersten beiden Quellen behaupten auch einfach es würde sich um Fälschungen handeln, ohne dies aber wirklich zu belegen. Am besten ist folgende Argumentation:

Wie dumm waren angeblich die Hadith-Überlieferer und Berichterstatter?

 

An die Leser dieses Artikels: Bitte lest euch die beiden oben zitierten Fake-Hadithe nochmal durch und stellt euch eine Frage: Wie dumm müssen die Berichterstatter oder gar „Augenzeugen“ gewesen sein, um nicht zu merken, dass der Prophet Muhammad (ﷺ) hier Befriedigung mit Tieren betreibt, während zum Beispiel auch ausdrücklich am Anfang erwähnt wird, dass er zu ihnen ging, als seine Frauen nicht fähig waren (Menstruation), mit ihm geschlechtlich zu verkehren? Na kommt schon! 

 

Alle Leser merken die „Perversität, die der Prophet mit den Tieren betreibt“, aber komischerweise nicht die Berichterstatter, Zeugen und Araber von damals? Nochmal: Für wie dumm wollt ihr uns eigentlich verkaufen?

Also mir persönlich erscheint es nur logisch, wenn die Berichterstatter auch seinerzeit schon die Sodomie – sagen wir mal – freundlich umschrieben.

Hadith (1) ist verfälscht, weil…

 

Dieser Hadith ist verfälscht, da kein Erzähler namens Ibn Sharib in Sahih al-Bucharyy existiert. Außerdem existiert auch kein Ib Abdul Talib. Wer mir nicht glaubt, kann ruhig auf www.searchtruth.com gehen und dort die Namen suchen lassen – er wird nichts finden.

Dass es einen Erzähler namens Sahih al-Bucharyy nicht gegeben haben soll wage ich zu bezweifeln. Hat der freundliche Hinweisgeber doch einen Link zu dessen Erzählungen beigefügt:  http://islamische-datenbank.de/sahih-bucharyy/. Und wie verschieden die Schreibweisen für arabische Namen sind, das wissen Polizei und Registrierungsbehörden spätestens seit der durch die dicke alte Frau verursachten Flutung Deutschlands mit Arabern. Es gab den Berichterstatter also durchaus.

Allerdings konnte ich in der Datenbank z.B. den Begriff Zitzen nicht finden. Auch Lächeln fand ich nicht. Ebensowenig Djelabba. Nach Allah habe ich jetzt natürlich nicht gesucht, da hätte ich mir auch direkt das ganze Buch der Hadithen durchlesen können. Und dazu fehlt es mir nicht nur an Zeit, sondern insbesondere an Lust. Genausowenig würde ich allerdings auch die Bibel durchlesen, nur weil jemand behauptet Jesus habe Schafe gefickt. Es wäre mir nämlich schlicht egal.

Dass es im Christentum aber auch schon immer Perverslinge gab, belegt die Tatsache, dass Sodomie dort unter Strafe stand: http://www.chemtrails-info.de/sex/zoophilie.htm.

Biblische Verbote und Strafen für ´Sex mit Tieren

 

Sex mit einem Tier wird in der Bibel im alten Testament unmißverständlich verboten und schwerstens bestraft.

 

Verbot von Sex mit Tieren, Bewertung als Greuelsünde: „Du sollst auch bei keinem Tier liegen, daß du mit ihm verunreinigt werdest. Und kein Weib soll mit einem Tier zu schaffen haben; denn es ist ein Greuel.“ (3.Mose.18,23)

 

Verfluchung als Folge des Sex mit Tieren: „Verflucht sei wer irgend bei einem Vieh liegt! Und alles Volk soll sagen: Amen.“ (5 Mos 27,21, 2. Mose.22.18)

 

Sex mit Tieren zog Todesstrafe nach sich: „Wer bei einem Vieh liegt, der soll des Todes sterben.“ (2. Mose.22.18)

 

Geschändetes Tier und TierschänderIn sollten sterben: „Wenn jemand beim Vieh liegt, der soll des Todes sterben, und das Vieh soll man erwürgen. Wenn ein Weib sich irgend zu einem Vieh tut, daß sie mit ihm zu schaffen hat, die sollst du töten und das Vieh auch; des Todes sollen sie sterben; ihr Blut sei auf ihnen.“ (3.Mose.20,15-16)

Jetzt hatte Mohammad aber wohl unstreitig Sex mit einer 9-jährigen. Und ich glaube sagen zu dürfen, dass sich jedem normalen Mann bereits beim Gedanken daran der Magen umdreht. Und wenn ich mir – mit größtem Widerwillen – ausmale, ob ich mein dickes dummes Ding als z.B. Schafhirte eher in ein Schaf denn in eine Neunjährige stecken würde, dann muss ich zugeben, dass ich das Schaf vorziehen würde. Denn es ist nur ein dummes Tier und weiß nicht wie ihm geschieht. Eine Neunjährige wird aber im Regelfall den sexuellen Kontext bereits verstehen und könnte dadurch zutiefst traumatisiert werden. Ich habe schon mit erwachsenen Frauen geschlafen, die von Sex nur wenig Ahnung hatten, aber wenigstens zu Lustempfindungen in der Lage waren. Diese kann ich mir – als sozusagen Sinngehalt des Geschlechtsverkehrs – bei einer Neunjährigen ebensowenig vorstellen, wie dass diese in der Regel schon empfängnisbereit wäre, was zumindest nach christlichem Verständnis das Ziel von Sex ist.

Jetzt mag Sex mit Tieren für uns westlich zivilisierte Menschen eine unvorstellbare Schweinerei sein. Aber er ist gar nicht so ungewöhnlich, siehe:

Ich habe mich schon häufiger gefragt, warum so viele Singlefrauen sich große Hunde halten. Bah! Sowas kommt in den USA scheinbar häufiger vor: http://www.dailystar.co.uk/news/latest-news/536823/woman-having-sex-dogs-avoids-jail-Mississippi.

Und wer gerne mal erbrechen möchte, der möge sich die Videos auf folgender Seite anschauen (was ich nicht getan habe): http://www.zoofucking.net/videos/woman-and-dog/. Das ist alles frei im Internet verfügbar. Man muss nur nach „Sex with dogs“ googeln.

Wenn jetzt also selbst in unserer heutigen, westlichen und vermeintlich zivilisierten Gesellschaft die Sodomie sozusagen an der Tagesordnung ist und es in Dänemark bis vor kurzem noch Tierbordelle gab (http://www.welt.de/vermischtes/article132215526/Daenemark-debattiert-ueber-legale-Sodomie.html), dann erscheint es mir nicht unwahrscheinlich, dass ein Mann um 600 nach Christus herum im arabischen Raum auch Sex mit Kamelen hatte, zumal der Koran den Sex mit einer Frau während ihrer Regelblutung ja strikt verbietet. Und wer sich einmal ein wenig mit der Thematik befasst, der stößt recht schnell auf folgende Website: http://fifine.org/2.Ebene/andrea.html.

Aus einer Niederschrift des sumerischen und arkadischen Gesetzbuches von Hamurabbi in Babylonien (1955- 1913 v. Chr.) wissen wir, daß Sex mit Tieren dort praktiziert worden sein muß, da es dort in einer der fast 300 Bestimmungen ausdrücklich bei Todesstrafe verboten worden ist, was ohne den Tatbestand überflüssig gewesen wäre. In manchen Gesetzestexten war nur der Verkehr mit bestimmten Tierarten verboten – zum Beispiel mit unreinen Tieren, wie z. B. in der Gesellschaft der Hethiter (13tes Jh. v. Chr). Dort war es verboten, Sex mit einem Hund oder einer Kuh zu haben, aber nicht mit einem Pferd oder einem Maultier (Gregson, 1883; Dekkers, 1994).

 

Kinsey, Pommeroy und Martin’s (1948 und 1953) Studien über sexuelles Verhalten in den USA enthalten eine grosse Menge an Informationen über sexuelle Kontakte mit Tieren. In ihren Untersuchungen finden wir die ersten Zahlen über die Verbreitung von Bestiality – sie fanden heraus, daß 8 Prozent der Männer betroffen sind. Aber sie stellten auch fest, daß in den meisten Fällen der sexuelle Kontakt nur einige Male vorgekommen war. Sie fanden weiterhin, daß Tierkontakte sich hauptsächlich auf Bauernjungen beschränkten, weil diese Zugang zu den Tieren haben. Ihrer Schätzung nach hatten 40 – 50 % aller Bauernjungen mindestens einmal Sex mit Tieren.

Auch von Hirten ist bekannt, dass sie in langen Wochen der Weibsabwesenheit schon mal zu Schaf oder Ziege griffen.

Das macht Mohammeds Zuneigung zu seiner Lieblings-Kamelstute nicht eben unwahrscheinlicher.