Ich weiß inzwischen wer mich angezeigt hat :-)

Wenn Loser-Zwerge sich rächen wollen!

Wir erinnern uns:

Nein, es war wider Erwarten diesmal nicht die Spermaschluckerin mit Fachanwaltszulassung für Medizinrecht. Oder gar deren überaus erfolgloser Anwaltsprolet aus Essen, siehe: http://www.jerkos-welt.com/sieg-das-urteil-des-lg-bochum-gg-die-spermaschluckende-anwalts-bitch/.

Es war vielmehr jemand mit dem ich ebenso wenig gerechnet hätte wie Sauron mit einer Stechmücke. Aber es gibt diese Drecksviecher eben doch. Auf Mali Lošinj stechen sie mich nicht. Aber in Dummgutdeutschland dürfen sie Strafanzeigen gegen mich erstatten. Lachhaft leider, dass diese von der NULLTEN Gewalt – der Polizei – überhaupt noch verfolgt werden. Jungs und Mädels, konzentriert Euch doch bitte endlich mal auf z.B. die sog. „Flüchtlingskriminalität“ oder die Abschiebung illegaler Afghanen (https://www.welt.de/politik/deutschland/article167704869/Zahl-der-Afghanen-hat-sich-verfuenffacht.html)!

Ich war ja bekanntlich auf dem erzbischöflichen St. Anna Gymnasium in Wuppertal. Das ist so etwas wie ein Elitegymnasium (gewesen). Wer in Wuppertal etwas auf sich hielt, der schickte seine Kinder dorthin. Während andere Schulen den Schwimmunterricht in der heruntergekommenen Schwimmoper abhalten mussten, zogen wir unsere Bahnen im eigenen Hallenbad.

Ich weiß jetzt gar nicht exakt, ob der Anzeigeerstatter mal mit mir in der Stufe war oder von Anfang an bei meiner Schwester, jedenfalls war sein Vater in Wuppertal ein recht bekannter Anwalt. Der Alte fuhr zuletzt einen roten Porsche 993 Carrera 4, betrog gerüchteweise seine Ehefrau und hatte einen Sohn, der – wenn überhaupt – 160 cm groß war und über den wir uns aufgrund seines gnomenhaften Erscheinungsbildes gerne lustig machten. Er wollte immer zu den coolen Jungs dazugehören, tat es aber nie wirklich. Wir gedachten ihn seinerzeit mit der kleinen Schwester meiner Klassenkollegin Claudia Nasemann zu verpaaren. Das war so ein blondes Standgebläse von ca. 155 cm mit einem C/D-Körbchen. Das einzige geschlechtsreife Mädel auf der Schule, das „noch“ kleiner war als der Wurzelsepp. Zum Kaputtlachen!

Dabei war sie wirklich niedlich auf ihre Art. Und ich hatte ja auch schon mal was knapp unter 160 cm mit festem C-Körbchen im Bett (E-Plus Marketing-Tante aus Mönchengladbach). Das ist für ein paar kurzweilige Vergnügungen durchaus nicht unempfehlenswert. Wobei es bei einer jeden Frau natürlich nicht auf die Größe ankommt, sondern allein auf die Proportionen und vor allem den Charakter!

Der Anzeigeerstatter kasperte seinerzeit u.a. mit dem etwas dicklichen Hubertus Erfurt herum …

… der als Sohn der Tapetendynastie Erfurt natürlich schon immer im Geld schwamm und seinen Kleidungsstil bis heute offensichtlich beibehalten hat. An die anderen Hirnies aus der Truppe kann ich mich leider kaum mehr erinnern. Es war jedenfalls durchweg die Wuppertaler Jeunesse dorée, zu der ich als Sohn eines Chefarztes auch irgendwie dazugehörte, obwohl ich die wirklich bösen Jungs der Stadt kannte. Denn ich soff, und rauchte schon seit meinem 14ten Lebensjahr Dope. Nur prügeln musst ich mich nie.

Vermutlich hat mir der Wichtel meine Nickeleien bis heute nicht nachgesehen, weshalb er wohl irgendwann mal den Namen Usmiani gegoogelt hat und auf meinen Blog gestoßen ist. Und da der Gnom inzwischen – trotz Sitzenbleibens – Jura studiert hat (in Passau), meint er wohl beurteilen zu können was Volksverhetzung ist. Wie viele Punkte der wohl im Strafrechtsexamen gemacht hat?

Bei mir waren es (Wahlfachgruppe Strafrecht) jedenfalls 13:

Ich muss dazusagen, dass mir das Schreiben früher nicht besonders viel Spaß gemacht hat. Auch hatte ich keine einzige „Probeklausur“ geschrieben. Und auch kein einziges Examen „probegehört„. Bin halt kein Trockenschwimmer!

Und so schaut der Wurzelzwerg, der mich wegen Volksverhetzung angezeigt hat, heute aus:

„Ach Du Scheiße“ habe ich mir nur gedacht! Der sieht ja älter aus als mein eigener Großvater!! Hat der zudem einen Stock im Rektum stecken, so wie der guckt?!!!

Irgendwie scheint der offensichtlich zu kurz Geratene nur wenig Spaß am Leben zu haben, so griesgrämig wie der kleine Plauzenheini da aus seiner Wanderwäsche schaut. Erinnert mich irgendwie an den alten Hobbit, Sie nicht auch? Wo er wohl ein paarungsbereites Weibchen gefunden hat, um mittels seines Zwergengenitals sein minderwertiges Erbgut weiterzugeben. Ich vermute mal, dass das im Bild sein Sohn sein wird. Gut, dass der sitzt, ist er doch im Sitzen schon beinahe so groß wie sein degenerierter Vater.

Und was für ein wohlgeratener Junge!

Wissen Sie wer so sitzt?

Schwuchteln!!!

Ich würde mich für so einen missratenen Sohn in Grund und Boden schämen!

Ach, und was hatte das Wichtelmännchen früher für volles Haar. Auch die Zeiten sind vorbei.

Der Wurzelzwerg war mal in meine (168 cm große) Schwester verliebt.

Ich brauche wohl nicht zu erwähnen, dass es eine hoffnungslose – weil unerfüllte – Liebe war!

Heute ist Dr. Zwerg Privatdozent an einer Uni. Ja Herrschaftszeiten, wie wichtig ist das denn?!.

Privatdozent (abgekürzt PD oder Priv.-Doz.) ist an einer Wissenschaftlichen Hochschule die Bezeichnung für einen habilitierten Wissenschaftler mit Lehrberechtigung, der keine Professur innehat. Privatdozenten sind als Hochschullehrer selbständig und alleinverantwortlich zur akademischen Lehre berechtigt und dürfen auch Promotionen betreuen. Es wird durch die Bezeichnung Privatdozent kein Amts- oder Dienstverhältnis begründet. (Wikipedia)

Auf „Gut Deutsch„: Er muss sich mühseligst und für kleine Kröten an der Uni ein wenig was zum Leben zusammenbuckeln. Da scheint sein reicher Anwaltspapi also die ganze Kohle vermutlich mit Nutten durchgebracht zu haben.

Finanzielle Situation

Für Privatdozenten, die nicht in einem Dienst- oder Arbeitsverhältnis zu einer Hochschule (z. B. als akademischer Rat/Oberrat oder Angestellter) stehen, können sich verschiedene Verdienstmöglichkeiten eröffnen. Bis etwa 1965 erhielten sie wie Professoren Hörergeld nach der Zahl der an ihren Veranstaltungen teilnehmenden Studierenden. Für Privatdozenten war dies der einzige Lohn, für die planmäßigen Professoren ein Zusatzverdienst zu ihren Dienstbezügen. Einige Privatdozenten befinden sich in einem (zumeist befristeten) Beschäftigungs- bzw. Dienstverhältnis im Angestellten- oder Beamtenverhältnis oder werden aus Drittmitteln im Rahmen von Forschungsprojekten entlohnt. Die Vertretung einer Professur (beispielsweise bis zum Abschluss eines Berufungsverfahrens) ist möglich; die Besoldung bzw. Vergütung entspricht dann der eines entsprechend eingestuften Professors. Besonders in den Geisteswissenschaften (Jura ist eine davon, Anm. d. Red.) arbeiten manche Privatdozenten auf der Grundlage von Lehraufträgen, die zwar Auslagenersatz (Anreisekosten, Material) vorsehen, aber insgesamt sehr deutlich unterhalb des Existenzminimums vergütet werden. (Wikipedia)

Ich habe gerade im Anwaltsverzeichnis nachgeschaut. Dort ist niemand seines Namens gelistet!

Warum ist ein Volljurist mit einer derart erbärmlichen Existenz nicht wenigstens als Anwalt zugelassen?

Der Kobold bloggt auf einem Verfassungsblog, in dem er seinen Vater als Choleriker beschreibt, der manchmal aus seinem Stress heraus die Leute um sich herum zur Sau machte. Kein Wunder, wird sein Vater ihn doch vermutlich als eine Art Missgeburt betrachtet haben. Denn er hatte noch einen Bruder zwei Jahrgangsstufen höher, und der war deutlich größer. Vielleicht war Mami also einfach nur promisk und der Gnom wurde dem Alten damals untergeschoben. Das war ja seinerzeit alles noch vor Zeiten der Gentests.

Ach Du Wurzelgemüse (ich darf ihn duzen, wir duzten uns in der Schule ja schließlich auch), jetzt mach doch bitte mal Deinen verstorbenen Vater nicht schlecht. So was gehört sich nämlich nicht!

Sein Name findet auch Erwähnung in einem „Buch des Scheiterns„. Verwundern tut es mich nicht.

Welche Motivation muss so ein im Leben rundherherum zu kurz Gekommener eigentlich haben, um mich der Volksverhetzung wegen anzuzeigen? Wenn es jetzt irgendjemand Unbekanntes gewesen wäre. Oder eben die analverkehrende Spermaschluckerin. Von mir aus auch die Antonio Amadeu Stiftung. Ich hätte es ja noch verstanden. Aber ausgerechnet jemand den ich kenne, das verdutzt mich nun doch. Und ein anderes Motiv als die späte Rache eines Zurückgebliebenen kommt mir nicht in den Sinn, so sehr ich mir auch mein Hirn zermartere!

Mein Anwalt lachte sich heute jedenfalls gemeinsam mit mir kaputt!

Natürlich twittert der Gnom auch. Das ist heute bekanntlich schwer in Mode. Und da posted er solcherlei Photos:

Das ist der Ausblick aus seinem Büro. Irgendwie scheint mir, als ob auch Neid als Motiv für seine Anzeige in Betracht käme, denn der Ausblick aus meinem „Büro“ schaut heute so aus:

Ach ja, Du Loser von einem missgeratenem Zwerg. Hab ich eigentlich schon erwähnt, dass ich für Geld nicht mehr arbeiten muss und mit solchen Frauen saufen und herumvögeln kann:

Die war 177 cm groß und hätte Dir Gnom auf den Kopf spucken können. Die hätte sich – obwohl selbst eine Loserin – über Dich und Dein kurzes Zwergenpimmelchen …

… geradezu schlappgelacht. Deren Beine reichen Dir bis zum Hals, du Pygmäe!

Ach ja, und besonders vornehm wohnen tut der abgebrochene halbe Meter auch nicht. Eher prekär mit Straßenbahnschienen direkt vor der Haustür:

So, Du Schrumpfgermane: Jetzt weißt Du, dass ich weiß wo Du wohnst. Wusstest Du aber auch, dass ein paar meiner Bekannten hier auf der Insel Auftragskiller sind? Aber keine Sorge. Dir Dein erbärmliches Leben nehmen zu lassen wäre mir keine 10.000 EUR + Spesen wert. Du leidest auch so schon jeden Tag darunter! Und das will ich Dir bei Gott nicht nehmen!!! 😉

Vermutlich hat es für den Herrn Privatdozenten nur zu einem der Kleinwagen gereicht. So ist das mit verarmten Juristen nun einmal. So wie auch eine andere ehemalige Mitschülerin aus der Stufe meiner Schwester es als Juristin nicht zu Wohlstand gebracht hat, und immer noch den 316er BMW fährt, den ihr Papi zu Studienzeiten gekauft hat. Heute macht sie damit auf „Youngtimer„-Liebhaberin.

Die hätte ich mit ihrem D-Körbchen seinerzeit besser mal pimpern sollen. Andererseits: Ich hab mit 19 einmal mit ihr geknutscht und da rührte sich nix bei mir, obwohl ich bis heute selbst sternhagelevoll noch meinen Mann zu stehen vermag. Es wäre im Nachhinein betrachtet für mich vermutlich die größte sexuelle Enttäuschung meines Lebens geworden. Mal ganz ab davon, dass sie damals mit 18 noch Jungfrau war.

Der Kerl, mit dem die Tante oben im Bild inzwischen verheiratet ist, macht als Unternehmensberater die ganz große Welle: http://www.heseler.co/. Dabei ist er der Sohn eines Pleitiers aus dem Sauerland (http://www.plettenberg-lexikon.de/firmen/kallweit.htm) und kann sich nicht einmal einen neuen Jaguar leisten. Die auf der Seite abgebildete Villa im feinen Wuppertaler Briller Viertel …

… ist die Hütte ihres Alten, den mein Vater noch aus Zagreb kannte. Der hatte zwei Apotheken in Wuppertal und sehr gut verdient. Ein sehr cooler Typ der sowas fuhr …

… und von meinem Vater immer dafür ausgelacht wurde. Aber da macht man nix, wenn der eine Wasserballer ist (mein Vater) und der andere Basketballer.

Mein Vater fuhr damals sowas:

Zwei automobile Extreme und trotzdem einte sie die Tatsache, dass sie beide keinen Alkohol vertrugen. Was mir an der abstinenten Tochter des Basketballers übrigens auch ganz massiv auf den Keks ging.

Denn am besten vögelt es sich angetrunken!

Frau Rechtsanwältin und der Herr „Unternehmensberater“ wohn(t)en in Papis Hütte in einer Drei-Zimmer-Wohnung im 1. OG. Ich kann mich noch gut daran erinnern wie ich mal Silvester bei ihr eingeladen war und mir mein seinerzeitiges Schatzi in ihrem Badezimmer einen gebl**** hat. Ach ja, das waren schon lustige Zeiten. Frau Anwältin gehörte übrigens auch zu der Erfurt-Gang.

Da sehen Sie mal wie man über das Internet auf große Nummer machen kann und am Ende steckt wirklich nur heiße Luft dahinter. Frau Anwältin kann von Glück reden, dass sie sich figürlich recht gut gehalten hat, obwohl ihr Hintern mir inzwischen auch zu breit wäre. Und der ist nachfolgend schon „figuroptimierend“ photographiert worden.

Ich habe sie vorletztes Jahr auf der Techno Classica getroffen. Da war sie mit einer dicklichen, blonden Freundin, deren Papi irgendeine große Nummer im MG-Club ist. Der Herr Unternehmensberater saß zuhause und kochte einen Hackfleischeintopf. „Da kann man zwei Tage von essen„, sagte sie. Ja, liebe Leser, das ist die große weite Welt der Loser, die im Internet auftreten wie Graf Koks oder Prof. Dr. Steinreich von Teuer zu Wichtig, und dabei nichts weiter sind als Luftpumpen.

Das mit der Selbständigkeit als Unternehmensberater scheint irgendwie nicht so recht funktioniert zu haben und die Ehe hat sich wohl auch erledigt, ist der gute Mann doch seit 2016 Geschäftsführer einer Firma in der Nähe von München: https://www.moneyhouse.de/Frederik-Heseler. (http://www.svs-nevelin.com/kontakt/).

Ach wie schön, dass es das Internet gibt. So geht wirklich keiner verloren. Nicht mal der hier: https://www.facebook.com/people/Henrik-Lange/100002113276000. Hat im gleichen Jahr wie ich Abi gemacht und an der gleichen Uni studiert. Hab ich in Münster abends aber nie gesehen. Gehörte da offenbar nicht zu den coolen Jungs. Arbeitet heute bei seinem Schulkumpel Kai Siersleben. (http://www2.controlexpert.com/de/impressum/)

Der sieht zwar immer noch aus wie ein minimalpigmentierter Neger …

… aber ohne seine feuerroten Haare inzwischen ganz passabel. Jedenfalls hat er es zu geschäftlichem Erfolg gebracht und vielleicht sogar zu dem Weibchen im Bild. Die ganze Schulzeit über wollte ihn jedenfalls keine ranlassen.

Der dritte im Bunde der „Kai, Henne und Hofi„-Truppe hat es auch zu etwas gebracht:

Kaum zu glauben, denn der Hellste war er wirklich nicht!

Nun ja, Haare haben sie inzwischen alle kaum mehr. Mir geht es diesbezüglich ja noch ziemlich gut!

Am meisten gönne ich meinem besten Grundschulkumpel seinen Erfolg. Er war überhaupt der Grund, warum ich es auf das St. Anna Gymnasium schaffte, denn seine Schwester war schon dort und seine Eltern sprachen eine Empfehlung für mich aus. Der gute Jörgen hatte es als pubertärer Spätzünder wirklich nicht einfach. Und natürlich auch einen bescheuerten Nachnamen. „Aus Spaß wurde Ernst“ war damals ein Running Gag.

Er machte nach dem Abitur eine Ausbildung bei Happich, derweil ich in Münster Jura studierte. Heute ist er das hier:

Von ihm hätte sicherlich keiner so eine Karriere erwartet, um so mehr freue ich mich für ihn. Er war immer einer den jeder mochte, nie auch mal der bad guy. Leider hatte er irgendwann keine anderen Hobbies mehr als seinen Beruf und das blöde Tennis. Und ich gab beruflich derart Vollgas, dass auch ich kaum mehr private Interessen verfolgte. Zudem heiratete er und ich nicht. Und so verändern sich die Interessenslagen, bis von einer langjährigen Freundschaft irgendwann nichts mehr übrig blieb.

Schade, aber so ist eben das Leben!

Und – Jörgen Du Arsch – Du hast Dich glatt noch besser gehalten als ich mich!

10 Kommentare

  1. Der größte Lump im ganzen Land,
    das ist und bleibt der Denunziant.

    Hoffmann v. Fallersleben

    1. Danke, war mir schon bekannt. 😉

      Der Krüppel Joseph Goebbels war bekanntlich auch ein ganz „Großer„. Nämlich 165 cm!

      Göring war knapp so groß wie ich. Aber deutlich fetter.
      Das war schon eine echte Elitetruppe seinerzeit! -ROFL-

  2. Wie schon mein Opa zu sagen pflegte: „Hüte Dich vor kleinen Männern…“

  3. Meine Mutter hatte immer gesagt:“ Bei kleinen Menschen taucht das Herz in die Scheisse ein“. Es ist etwas dran.

    1. Ihre Mutter war eine sehr kluge Frau. Ich entnehme der Formulierung „hatte„, dass sie wohl nicht mehr unter uns Lebenden weilt. Mein allerherzlichstes Beileid unbekannterweise und im Nachhinein.

  4. Solche Denunzianten wollen doch nur aus Mangel an Selbstwertgefühl ihr eigenes angeknacktes Ego aufpolieren, damit sie sich als moralische Besserwisser fühlen können. Gesinnungsterror der selbsternannten Gutis.

    1. Bonjour Charles,

      wie viele Freunde dieses kleine, verbissene Arschloch wohl haben wird? Wie groß die Freude des Gnoms an seinem Leben wohl sein wird? Was für ein erbärmliches Leben dieser Zwerg doch führen muss, wo er bereits im Ghetto wohnt und als Jurist zudem gescheitert ist (und er war seinerzeit so stolz darauf Jura zu studieren, vermutlich weil sein Vater ihn stets ablehnte). Ich habe ihn auf Twitter gefunden. Er posted nie Photos von sich und anderen Menschen. Das Photo mit seinem degenerierten, homosexuellen Sohn ist das einzige Photo auf dem er mit einem anderen menschlichen Wesen zu sehen ist. Traurig sowas!

  5. Werte Leser, hier eine private Zuschrift, die ich per E-Mail erhielt:

    Betreff: Gnomus Maximus

    Lieber Herr Usmiani,

    was ihnen widerfuhr ist ein klassischer Fall von Lebenserfahrung, in die ich vor über 50 Jahren durch meine großartige, weise und gebildete Großmutter eingeführt wurde. Sie war 19XX geboren, hat in der Kaiserzeit die höhere Töchterschule mit 3 Fremdsprachen und Lebensausbildung besucht. Wie gehe ich, wie sitze ich, wie rauche ich, mit einer bildhaften Umschreibung: wie bewege ich mich in der 1. Klasse der Titanic.

    Nun hatte ich das Glück, ihr erklärter Liebling zu sein und so erhielt ich passend zum Alter immer wieder Hinweise, die sonst so wohl nur wenige erfahren dürfen in jungen Jahren. Sie sagte mir übrigens mal, dass es seinerzeit mit zum Unterricht gehörte über allgemeine Lebensumstände aufgeklärt zu werden. Das waren Dinge, die heute überwiegend tabu wären, obwohl die Gesetzmäßigkeiten zu jeder Zeit der Menschheit zutrafen und auch heute fortbestehen. Dennoch haben sich alle ihre Hinweise bewahrheitet, auch wenn ich es damals nicht immer verstand. Zu ihren Erzählungen gehörte es auch, dass Menschen verschiedener Kulturen oft scheinbar (im korrekten Wortsinn: zum Schein) über Jahrzehnte gut zusammenleben. Nachbarn helfen sich, haben gemeinsame Interessen aber nur selten Freundschaften. Und dann könne es passieren, sagte sie, dass sich die politischen Umstände ändern, eine Gruppe der anderen auf die Nerven geht und es dann nur noch des richtigen Einpeitschers bedarf, damit die Volksgruppen aufeinander losgehen. Nachbarn die sich halfen, bringen sich um.

    Die Geschichte ist voll davon und es wird sich wiederholen. Für Sie ist die Weisheit meiner Großmutter natürlich nichts Neues.

    Was hat das mit dem Gnom zu tun? Die obige Geschichte ist als einzige ihrer vielen Geschichten in meinem Leben bisher in diesem Land nicht eingetreten und ich will es auch nicht erleben.

    Aber die Geschichte mit dem Gnom hat für mich sich mehrfach bewahrheitet. Welch ein Glück, dass ich gewarnt war.

    Die Geschichte ging so:

    Ich war ca. 13/14 und wuchs schnell in die Höhe. Sie nahm mich beiseite und sagte es etwa so: Du wirst recht groß werden und du hast entweder wegen der Größe oder wegen der Bildung keine Antennen für folgendes Phänomen. SEHR kleine Männer fühlen sich oft benachteiligt. Sie sind selten im fairen Wettbewerb, denn sie müssen die Winzigkeit irgendwie kompensieren. Außerdem haben sie weniger natürliche Chance gegen größere.

    Wie auch immer. Es ist auch mir oft so ergangen, dass ich nicht wußte aus welcher Richtung eigentlich das Sperrfeuer kam. Großmutters Worte waren noch: Wenn du auf sonderbare Probleme stößt, schau deine Umgebung an. Suche ZUERST hier: Wo ist der viel kleinere Mann, der sich tangiert fühlen könnte. Das muss nicht unmittelbar sein, Neid reicht schon.

    Ehe es hier ein Roman wird: Dieser Blog hat mich nicht im Geringsten gewundert. Ein Musterbeispiel für eine Gesetzmäßigkeit des Lebens.

    Das wirklich Wunderbare daran: Die Hölle machen sich diese Menschen schlimmer als sie meistens für sie ist. Wer Gift produziert ist diesem selbst am Nächsten.

    Glückwunsch zu diesem albernen Feind.

    Feinde sind berechenbar und keine Gefahr mehr. Viel schlimmer sind die „Freunde“, die über Jahre sich so gebärden. Plötzlich halten sie es nicht mehr aus wenn die Lebensumstände zu deren (oft gefühlten) Nachteil divergieren.

    Über das Zwergenbüro habe ich mich totgelacht. Besser man hat keines oder es sieht so aus in dem man arbeiten darf (Hier nur umgebaut für Gäste).

    (Hier gehört ein Bild hin, welches ich mit Rücksicht auf den recht prominenten Verfasser nicht publiziert habe.)

    Die Königsdisziplin ist natürlich ihr Laptop in jedem Paradies der Erde.

    Feinde, die man kennt, sind keine mehr.

    Wie wäre es, Sie sind mal freundlich zu ihm? Von Abraham Lincoln soll das Zitat überliefert sein: „Wenn ich mir einen Feind zum Freund mache, habe ich keinen Feind mehr.

    Aber wo bliebe da das Vergnügen?

    Das bekam ich heute von meinem Freund aus Polen zur gefälligen Verwendung, falls gewünscht:

    Demokratie

    Nachdem ich heute wieder Schlimmes sah, jedoch ohne Bilddokument, hier ein Beispiel von neulich:

    Syrer

    Familie verlässt entspannt die hohen Neubauten für Migranten in Bremen. Mehrere Blocks wurden in nur 9 Monaten fertig.

    Also vorab. Nichts gegen die Menschen an sich. Nur wie erklären Sie das den dummen Steuerzahlern und Rentnern hier?
    Überall in der Umgebung waren die Menschen gestresst im Arbeitsalltag – was das Foto nicht zeigen kann. Was ich erst später richtig sah ist, wie die Dame noch das heute gewählte Parfum trägt und ob es auch zum Kopftuch passt…

    Auch das vom Krieg traumatisierte Mädchen mit Handy müsste doch weiter betreut werden, Oder?

    Für mich gehört der Habitus dieser Familie zu den oberen 1.000 in Syrien. Ob hier ein deutscher Familienvater mit vier Kindern von seinem Einkommen so entspannt leben kann in eigener Wohnung?
    Gut, wenn er zu den oberen 10.000 gehört.

  6. Jerko Usmiani,

    unverändert seit Schulzeiten. Die Vergleich, die Kategorien, die Phantasien. Ich kann mich sehr gut daran erinnern, wie Du dich früher an Stephan Niessen (?) abgearbeitet hast und denn immer wild beschimpft hast. Mich wundert der Text, den Du nun hier geschrieben hast, nun wirklich nicht, du bist ja schon immer ein offenes und leicht lesbares Buch gewesen. Mich wundert allerdings, dass Du nicht weisst, wieso ich Dich angezeigt habe – und welche Verbindung außer Wuppertal es noch zwischen uns gibt.

    Was soll es,

    Grüße

    1. Dobro Jutro,

      soeben höre ich -wie überaus passend- im Radio von Herrn Jan Steinkampf aus dem äußerst unansehnlichen Essen, welcher sich mit seinen 1,66 Metern Körpergröße durch die Instanzen (ge)klagt (hat), um mit nunmehr 30 Jahren seinem (Zitat) Traumberuf als Polizist nachgehen zu können.

      Träumen kann und darf man ja bekanntlich viel.

      Abgelehnt wurde dieser Wunschtraum mit der -für mich, die man als „petit“ bezeichnen kann- durchaus schlüssigen Begründung:

      (Zitat)
      „Kleinere Männer seien den Gefahren im Polizeiberuf nicht gewachsen.“

      Tja.
      Ich persönlich folgere ja daraus, dass jene Männer gewissen anderen Dingen im Leben auch nicht gewachsen sein könnten.
      Inkompatibel, sozusagen.

      Wer bitte hat gern einen inkompatiblen Mann im Haus (ich nicht!) und soll diesen (wie im vorgebrachten Zusammenhang) auch noch mit teuer Steuergeld bezahlen?

      Das, finde ich, könnte eine schöne Überleitung auf den Kommentar des „FS“ sein:

      Der kleine Mann (im Allgemeinen) kann selbstverständlich kaum dafür, dass er mit einem Defizit geboren ist, welches ihn u.U. nicht nur im Beruf von manchem (Wunsch)Traum abhält.

      Genauso wenig (oder noch viel weniger) aber kann der größere Mann (in diesem Fall namentlich Hr Usmiani) etwas für den Frust über das Unabänderliche.

      Betrachte ich obigen Kommentar, hat es einmal kurz „Puff“ oder „Pffft“ gemacht, denn ein Beitrag zur Sache ist es in dem Sinne wohl nicht – außer Rechtschreibfehlern und (Pardon) weibischen, nebulösen Anspielungen.

      Hier hat man es offenbar nicht nur mit einem Mann von kleiner (Körper)Größe zu tun, sondern vor allem aber mit einem Kleingeist, was ich als Frau als ungleich unangenehmer empfinde.

      Slatke pozdrave na otočić, dragi Jerko!

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