In Deutschland herrscht wieder das Blutrichterum!

Neuerdings aber links- statt rechtsherum.

Gestern war ich bei einer Kanzleifeier und habe nur aus dem Augenwinkel im RSS-Feed auf meinem Smartphone von neuem staatlichen Unrecht gegen einen deutschen Bürger gelesen. Heute morgen bin ich mit dickem Schädel im Hotel aufgewacht und erst mal über die A57 und A3 nach Hause gedonnert. Als ich in Weeze auffuhr war direkt vor mir ein Ford GT 40 (altes Modell, vermutlich eine Replika). Der schaute nicht schlecht, als ich ihn buchstäblich von der linken Spur schob. Bei Duisburg fuhr dann ein Homo mit einem aktuellen Ford Mustang V8 auf. Der bollerte furchtbar laut vor sich hin, ich drückte den S-Button und brüllte ihn derart zusammen, dass sich seine lächerlichen 418 PS danach eher wie 4,18 cm angefühlt haben dürften. Zuhause angekommen las ich mir erst einmal den Artikel der ZEIT durch.

Ein 65-jähriger ist in Hamburg wegen Beleidigung zu 3.000 EUR Geldstrafe verurteilt worden, weil er der grünen Politikerin Stefanie von Berg per Email als Weihnachtsgruß übermittelt hat: “Sie mögen an irgendeinem Abend, beim Spaziergang mit Ihrem Hund (falls Sie einen haben) oder auf dem Weg von einer Sitzung im Rat oder einfach von da nach dort, von einem Muslim überfallen und vergewaltigt werden. (…) Das, liebe, verehrte Frau von Berg, wünsche ich Ihnen vom ganzen Herzen zu diesem Feste!

http://www.zeit.de/hamburg/stadtleben/2016-07/hamburg-vergewaltigung-weihnachten-wunsch

Also zuerst einmal liegt es für jeden anständigen Bürger dieses Landes nahe sich diesem Wunsch anzuschließen. Zumindest denjenigen, die sich wünschen, dass wir auch in 20 Jahren noch in Deuschland leben und nicht etwa in Neu-Afghanistan. Nachfolgend u.a. auch die Rede von Frau von Berg, auf die sich der Verurteilte bezog:

Also wenn Frau von Berg sich wünscht, dass ich demnächst als anständiger, ehrlicher, nicht krimineller deutscher Steuerzahler hierzulande in der Minderheit bin, dann fühle ich mich von ihr beleidigt. Weshalb ich ihr im Gegenzug von Herzen den Tod wünsche. Das übrigens darf ich, denn das ist kein Ausdruck von Geringschätzung, sondern einfach mein Wunsch für sie nach einer schnellen Erlösung aus ihrem m.E. erbärmlichen Leben.

Was denken Sie, wann Frau von Berg z.B. das letzte Mal Geschlechtsverkehr gehabt haben wird? Ob sie überhaupt schon einmal Geschlechtsverkehr gehabt haben wird? Kann es befriedigend sein ein Leben als Kurzhaarkampfemanze zu fristen? Meiner Meinung nach nein.

Ich verstehe als 13 Punkte Strafrechtler (1. jur. Examen JPA Hamm) auch nicht, worin da nun eine Beleidigung liegen soll. Der Verurteilte würdigt Frau von Berg ja nicht in ihrer Ehre herab. Er wünscht ihr lediglich etwas Schlechtes. Pardon, aber wo hat diese Richterin eigentlich studiert? Etwa in Bochum?! Überhaupt ist das mit der Beleidigung so eine Sache. Früher durfte ein Linksfaschist wie Joschka Fischer den Bundestagspräsidenten noch als Arschloch beschimpfen (http://www.deutschlandfunk.de/mit-verlaub-herr-praesident-sie-sind-ein-arschloch.866.de.html?dram:article_id=124179) ohne dafür rechtlich belangt zu werden. Jetzt ist der Bundestagspräsident sicherlich ein Mann von Ehre gewesen. Aber er war eben auch Politiker. Und als solcher weder ein Kleingeist, noch jemand dessen Ehre sich durch solch einen Proleten wie Fischer überhaupt verletzen ließ. Wie wenig Ehre Frau von Berg besitzt, belegt die Tatsache, dass sie als Politikerin überhaupt Strafanzeige erstattete. Nur, wo keine Ehre, da ist auch nichts was vor Ehrverletzung geschützt werden müsste. Nehmen wir einmal als Beispiel eine Pornodarstellerin. Wenn ich die als spermaschluckende, analverkehrende Schlampe bezeichne, dann ist das vielleicht nicht nett. Aber eine Ehrverletzung?

Denn nichts anderes tut sie ja. Und sie tut es sogar für Geld, was die Sache nochmals schlimmer macht. Wenn sich irgendein Weibchen im Swingerclub von einer ganzen Kohorte von Kerlen begatten lassen will, weil sie darauf steht, dann ist sie natürlich objektiv betrachtet auch eine Schlampe. Aber sie hat wenigstens noch das bisschen Ehre im Leib ihren Körper nicht zu verkaufen. Anders als Frau von Berg, die sich für ihre hirnrissigen Entäußerungen eben entlohnen lässt. Sie ist sozusagen eine Politprostituierte. So wie die Straßenstricherin ihre Freier mit Optik und dem Preis lockt, lockt Frau von Berg mit solchen Sprüchen linkes, deutschenfeindliches Wählergesindel Und warum tut das die Lehrerin von Berg? Weil sie für das Abliefern dummer, deutschenfeindlicher Sprüche immerhin 2.653,00 EUR monatlich erhält (http://www.focus.de/politik/deutschland/diaeten/hamburg_aid_28444.html). Zusätzlich zu ihrem Gehalt als Lehrerin selbstverständlich!

Früher einmal gingen Intellektuelle, Unternehmer, Juristen usw. in die Politik. Sie opferten ihre kostbare Zeit, weil sie Verantwortung für die Plebs empfanden. Dafür erhielten sie eine “Entschädigung” womit sie aber zumeist immer noch aus eigener Tasche drauflegten. Heute ist das anders. Heute zieht es überwiegend die Leute in die Politik, die bereits auf Staatskosten leben und sich noch einen schönen Zuverdienst sichern wollen. Hier können Sie die Zusammensetzung der Berufe im Deuschen Bundestag ersehen: https://www.bundestag.de/bundestag/abgeordnete18/mdb_zahlen/berufe/260132.

Unselbständige Tätigkeiten (vorwiegend Beamte und Lehrer): 297
Wirtschaft (einschl. Verbände): 102
Sonstiges: 9
Selbständige Tätigkeiten: 48
Freie Berufe: 121
Hausfrauen / Hausmann: 3
arbeitslos, ohne Berufsausübung: 1 (Petra Pau)
Ausbildung (Schüler, Auszubildende, Studierende u. ä.) : 9
Keine Angaben: 38

Unsere “Politische Elite” ist also größtenteils nichts weiter als staatlich finanziertes Losergelumpe!

Ein Staat der sich größtenteils selbst regiert. In einer Familie würde man da von Inzucht sprechen. Und entsprechend ist ja auch das Ergebnis der Politik. Immer mehr unsinnige Gesetze, immer mehr Regulierung, immer mehr Zwang für den Bürger. Und völlig hirnrissige Gesetze (http://www.jerkos-welt.com/nein-heisst-nein-der-deutsche-bundestag-macht-sich-laecherlich/), die von immer unqualifizierteren Richtern mit gnadenloser Härte durchgesetzt werden, zumal wenn ihnen die Nase des Angeklagten nicht passt.

Früher einmal wurde Politik gemacht, um den Bürgern zu dienen. Heute dient sie nur noch den Politikern selbst, nämlich deren schamloser Bereicherung. Da schreibt ein ehrbarer Bürger einer Deutschenhasserin was er ihr wünscht und eine inkompetente Richterin sieht darin einen verbalen sexuellen Übergriff. Was für ein unsäglicher Schwachsinn! Aber so ist das. Der Staat schützt eben die Seinen. Und wäre Frau von Berg nicht Politikerin, dann wäre vermutlich nichts passiert. Rechtsstaat Deutschland? Das war mal und ist schon lange nicht mehr.

Lustig sind auch die Kommentare zu dem Artikel. Mit am besten fand ich den hier:

Je mehr man von diesen von Gewalt fantasierenden Wirrköpfen erwischt und bestraft desto besser. Auch wenn dieser Mensch höchstwahrscheinlich narzistissche Züge hat und das ganze augenscheinlich ja auch noch zelebriert, so eine Geldstrafe trifft ja doch schon viele Leute sehr empfindlich und so was schreckt sicher auch viele Leute nachhaltig ab. Ist mir übrigens völlig gleich ob es sich da um rechte oder linke Wirrköpfe handelt.

Politisch korrekt ist es natürlich erst mal gleich, ob es sich um rechte oder linke Wirrköpfe handelt. Dann fantasiert der Verurteilte ja gar nicht von Gewalt. Er wünscht lediglich, dass Frau von Berg für ihren dummen Satz solches von der Gruppe von Menschen angetan wird, die sie sich als künftige Bevölkerungsmehrheit hierzulande wünscht.

Bei den narzistisschen Zügen bin ich mir nicht sicher was der Kommentator meint. Rechtschreibung jedenfalls: mangelhaft. Sieht er in dem fälschlich Verurteilten nun einen Nazi oder einen Narzissten? Ich werde es nie erfahren, weil es mir zu blöd ist diesem Hirni auch noch einen Kommentar zu schreiben. Lustigerweise ist aber kaum jemand auf Seiten des ehrbaren deutschen Bürgers und selbst angebliche Juristen (vermutlich auch alles Absolventen der Uni Bochum) sehen in dem Verhalten des Verurteilen eine Straftat.

Ich aber sehe sie nicht, weshalb ich diesen Post loswerden musste.