Integrationsreport: Es geht nicht voran!

Eine meiner Lieblings-Apps ist die SPIEGEL-ONLINE-App. Wenn ich morgens aufwache, dann lese ich im Bett erst mal die News. Und heute war mal wieder eine darunter, die meine Meinung über Flüchtlinge und Asylbewerber eindeutig bestätigt. Ich zitiere den SPIEGEL (http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlinge-wenig-job-hoffnung-fuer-anerkannte-asylbewerber-a-1090559.html):

Sie sind ärmer, weniger gebildet und öfter ohne Job: Noch nach Jahrzehnten geht es Migranten in Deutschland wirtschaftlich schlechter als dem Rest. Trotzdem sind sie oft zufriedener.

Weshalb sollten sie auch nicht zufrieden sein? Sie leben hier in Deutschland prächtig auf Kosten ihrer Gastgeber und müssen dafür keinen Finger rühren. Als Teilzeitprivatier kann ich Ihnen sagen, dass auch ich sehr zufrieden bin, obwohl ich deutlich weniger Geld habe als zu meinen produktivsten Zeiten. Aber damals kam ich nicht dazu es auszugeben, so dass ich es in Immobilien steckte, die mir heute mein Auskommen sichern. Ob jetzt meine Mieter oder der Staat meinen bescheidenen Lebensunterhalt finanzieren kann mir im Ergebnis egal sein. Viel freie Zeit jedenfalls macht viel Spaß. Ohne Arbeit lebt es sich einfach entspannter.

Und berücksichtigt man, dass Kunta Kinte in seinem Herkunftsland in seinen eigenen Garten schiss, kaum was zu beißen hatte und medizinische Versorgung sich auf die Beschneidung als Kleinkind beschränkte, so lebt er hier auch ohne Auto bereits wie im Paradies. Zumal der ÖPNV ihm ja vom Steuerzahler bezahlt wird und er auch alle Zeit der Welt hat, muss er doch nicht arbeiten. Wie kann man da unzufrieden sein?

Erschreckend sind die Statistiken, die der Spiegel aus dem Datenreport 2016 zitiert:

In Bezug auf Armut, Arbeit und Ausbildung bleibt es dabei: Migranten, also Menschen, die im Ausland geboren wurden oder ihre Kinder, stehen durchschnittlich sozial schlechter da. Ein Beispiel: Der Anteil der Migranten im Alter von 25 bis 64 Jahren ohne berufsqualifizierenden Abschluss ist viermal so hoch wie in der Restbevölkerung, bei Gastarbeitern oder deren Nachkommen hat sogar die Hälfte keine derartige Qualifikation.

Interessant ist, dass nach dem Datenreport der Anteil der Deutschen und der Spätaussiedler bei der Erwerbstätigkeit und der Armutsgefährdung praktisch identisch ist.

Migranten-Berufsausbildungen

Und dies obwohl die Spätaussiedler noch einen deutlich höheren Anteil an Menschen ohne Berufsabschluss aufweisen. Dies gleichen sie vermutlich durch umso höhere Motivation und Fleiß wieder aus. Anders als die lieben Migranten. Und wenn man jetzt noch schaut wo die meisten Ausländer herkommen …

anteil-ausländer

… und berücksichtigt, dass obige Zahlen nur die Ausländer ohne deutschen Pass ausweisen, sowie dann die Zahl der Deutschen türkischer Abstammung i.H.v. im Jahre 2013 2.793.000 hinzuzieht (https://de.wikipedia.org/wiki/T%C3%BCrkeist%C3%A4mmige_in_Deutschland#Zahl_der_t.C3.BCrkeist.C3.A4mmigen_Menschen_in_Deutschland) dann kann man es drehen und wenden wie man will: Der weitaus größte Anteil derer ohne Berufsabschluss wird von den Türken gestellt! Denn sie bilden den überwiegenden Großteil derer aus denGastarbeiteranwerbeländern! Syrien gehört da z.B. überhaupt nicht dazu.

Ich zitiere weiter:

Dass die Mehrheit der Migranten trotzdem schlechter in der Bildung abschneidet – obwohl Bildung das entscheidende Merkmal für Integration ist – liege an strukturellen Problemen des deutschen Bildungssystems, so WZB-Präsidentin Allmendinger. Immer noch würden Migrantenkinder, die gleiche Leistungen und gleiche Fähigkeiten hätten, seltener auf höhere weiterführende Schulen geschickt, es gebe Diskriminierung. Dabei sei die Bildungsmotivation in der Gruppe aller Migranten eher höher als in der Mehrheitsgesellschaft.

Genau! Deshalb habe ich Migrantenkind Jura studiert und bin mit 45 Jahren Privatier. Und ich bin 1970 geboren. Da war das deutsche Bildungssystem noch lange nicht so verrottet, wie es das vor allem durch SPD und Grüne inzwischen ist. Damals gab es die Grundschule, die Hauptschule, die Realschule und das Gymnasium. So ein Bullshit wie die Gesamtschule ist erst nach meiner Zeit erfunden worden. Auch bin ich auf der Grundschule von manchen Mitschülern gerne als Kanacke bezeichnet worden. Und auch auf dem Gymnasium gab es Ressentiments mancher deutscher Mitschüler gegen mich. Ist das nun Diskriminierung oder nicht? Und trotzdem habe ich mich durchgesetzt. Und niemand hat mir dabei geholfen!

Ich zitiere weiter:

Setzt man die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Relation zur Zahl der Arbeitslosen, so kamen 2015 in Deutschland insgesamt elf Beschäftige auf einen Arbeitslosen. Viel schlechter ist dieses Verhältnis für die großen Flüchtlingsgruppen: Bei den Irakern gab es etwa gleich viele sozialversicherungspflichtig Beschäftigte wie Arbeitslose, bei den Syrern waren die Arbeitslosen sogar in der Mehrheit. Seit 2011 hat sich diese Beschäftigten-Arbeitslosen-Relation für die wichtigen Flüchtlingsgruppen deutlich verschlechtert. „Dies steht in deutlichem Gegensatz zum Trend in Deutschland insgesamt, der aufgrund der günstigen Konjunktur positiv war“, so Wissenschaftlerin Mareike Bünning vom WZB.

sozialversicherungspflichtig-beschäftigte

Obige Statistik ist wie folgt zu lesen: Im Juni 2011 kamen ca. 10 Beschäftigte auf einen Arbeitslosen. Im Juni 2015 kamen ca. 11 Beschäftigte auf einen Arbeitslosen.

Bei den Nigerianern waren es 2011 ca. 2,6 Beschäftigte auf einen Arbeitslosen und 2015 ca. 2.7. Und bei den Syrern waren es 2011 ca. 1,8 Beschäftigte und 2015 ca. 0,2 Beschäftigte auf einen Arbeitslosen. Also 5 arbeitslose Syrer auf einen beschäftigten Syrer. Und im Juni 2015 hatte die Flüchtlingskrise ihren Höhepunkt noch lange nicht erreicht!

Insgesamt kann man sagen, dass ein Drittel bis ca. die Hälfte der sog. „Flüchtlinge“ hierzulande in der sozialen Hängematte auf Kosten des Steuerzahlers lebt. Die Mär von den Flüchtlingen, die den Facharbeitermangel beseitigen werden, ist nichts weiter als eine dumme Gutmenschenutopie. Obige Statistiken belegen eindeutig, dass es nichts weiter ist als eine gigantische Zuwanderung in unsere Sozialsysteme. Das nennt man üblicherweise auch „Schmarotzertum„.

Tja, ihr dummen Gutdeutschen. Schaut Euch obige Statistiken einfach mal an und überlegt dann einmal wie viele Milliarden Eurer Steuergelder für diese Schmarotzer draufgehen. Nicht ich bin es der darunter leiden wird. Ich habe mein Auskommen und zahle praktisch keine Steuern mehr. Meine Immobilien werden von Tag zu Tag mehr wert und in zwanzig Jahren verkaufe ich sie mit massig steuerfreiem Gewinn. Ich lebe in Kroatien auf der Insel, hänge meine Füße vom Boot ins Wasser und rege mich allenfalls noch über die lauten italienischen Touristen auf. Ihr aber zahlt dann der sog. Flüchtlinge wegen mehr Steuern. Und wenn Ihr in nicht ganz so guten Wohngegenden wohnt, dann könnt ihr ihnen beim Ausschlafen zusehen, während Ihr Euch morgens früh zur Arbeit plagt. Wenn Ihr dann abends nach Hause kommt, winken Euch die Flüchtlinge entspannt von der Parkbank aus zu. Sie erholen sich von ihrem anstrengenden Tag. Der daraus bestand mit der X-Box zu spielen, TV zu schauen und mit Hamsi und Bamsi in der alten Heimat zu telefonieren, damit diese auch noch nachkommen. Mit einem Smartphone welches sie von Euren Steuergeldern bezahlt bekommen haben. Weil es inzwischen ständige Rechtsprechung der Sozialgerichte ist, dass jeder Mensch einen Anspruch auf ein Smartphone hat, so wie schon seit Jahrzehnten auf einen Fernseher.

Sie werden Euch aber günstig Drogen anbieten, damit Ihr Euer beschissenes Leben noch ertragen könnt. Ein Leben als Arbeitssklave einer Euch von u.a. Frau Merkel ins Land geholten Dauerplage. Aber leider werdet Ihr sie nicht wieder so einfach loswerden wie die Menschen die Aliens in „Krieg der Welten„…