Israel führt die Todesstrafe ein

Und Kurz ist österreichischer Kanzler

Na also, es geht doch, habe ich mir da gedacht. Die Israelis machen künftig direkt kurzen Prozess mit dem arabischen Mordgesindel. (http://www.dw.com/de/israel-möchte-terroristen-hinrichten/a-41836970)

Die Todesstrafe werde eine abschreckende Wirkung auf palästinensische Attentäter haben, argumentierte Lieberman. Diese könnten dann nicht mehr die Hoffnung haben, nach einiger Zeit in israelischer Haft entlassen zu werden oder durch einen Gefangenenaustausch freizukommen. „Wir dürfen es nicht zulassen, dass sie nach ihren Morden im Gefängnis sitzen, die angenehmen Bedingungen dort genießen und vielleicht in der Zukunft freigelassen werden“, betonte der rechtsgerichtete Politiker.

Richtig so. Und wenn die Todesstrafe auch keine abschreckende Wirkung haben sollte, so fallen wenigstens keine horrenden Haftkosten für die israelische Bevölkerung an, derweil der Mördervergewaltiger von Maria L – die afghanische Asylbewerberbestie Hussein K. – uns deutlich über eine Million Euro kosten wird, weshalb ich mir die Einführung der Todesstrafe auch in Deutschland sehnlichst herbeiwünsche. Oder glauben Sie, dass Hussein K. in einem deutschen Knast resozialisiert werden kann. Er ist ja noch nicht einmal überhaupt sozialisiert worden, dieses widerliche Tier in Menschengestalt, wie soll er dann resozialisiert werden?

Gerade ist der Prozess gegen diese Drecksau für 2,5 Wochen unterbrochen worden (https://www.welt.de/regionales/baden-wuerttemberg/article171690330/Mordprozess-gegen-Hussein-K-wird-bis-Januar-unterbrochen.html). Das macht ca. 17 x 130 EUR an weiteren Haftkosten. Hätten wir ihm schon längst einen Genickschuss verpasst, dann könnte von dem eingesparten Geld eine arme deutsche Familie in den Urlaub fahren.

Jetzt wo ich wieder in Merkels gelobtem Land des Flüchtlingswahnsinns bin, muss ich auf viele mir liebe Dinge verzichten. Andererseits darf ich wieder die einfachen Dinge des Lebens in Deutschland genießen. Dazu gehört für mich u.a. Bohnensuppe mit Mettendchen. Alle Zutaten sind natürlich vom Aldi:

Den Knoblauch kleinhacken und ab damit in einen heißen Topf mit etwas Olivenöl. Zum angerösteten Knoblauch die Mettendchen dazugeben und einige Minuten mitbraten. Die Bohnensuppe dazu und zwei Löffel Sambal Oelek. Kostet so gut wie nichts, schmeckt gut und macht zweimal satt. Ist aber natürlich nicht halal! 

Den chilenischen Cabernet Sauvignon für 1,79 EUR werde ich heute Abend verkosten. Wer weiß, vielleicht kann er den Sumerton ja ersetzen. Würde 397,58 EUR jährliche Ersparnis bedeuten. Das sind immerhin so ziemlich die Spritkosten für eine Tour auf die kleine Insel.

Es geht endlich in die richtige Richtung in Europa, nur in Deutschland leider noch nicht. In Österreich ist Sebastian Kurz gerade zum jüngsten Bundeskanzler aller Zeiten gewählt worden. Viel wichtiger aber ist, dass die FPÖ wichtige Ressorts übernimmt.

Das Innenministerium und das Ministerium für Landesverteidigung gehen an FPÖ-Politiker, die als rechtsaußen gelten. Innenminister wird Herbert Kickl, der seine Karriere als Redenschreiber für den früheren Parteichef Jörg Haider begann. Bekannt wurde er mit Wahlkampfslogans wie „Daham statt Islam“, „Pummerin statt Muezzin“ oder „Abendland in Christenhand“. (http://www.zeit.de/politik/ausland/2017-12/oesterreich-kabinett-kurz-bellen-fpoe-rechtspopulisten-hardliner)

Da werden die arabischen Flüchtilanten künftig wenig Spaß haben. Es wurde bereits angekündigt, dass ihnen Geld und Handy abgenommen werden, u.a. um ihre wahre Herkunft zu ermitteln. Weiters soll es künftig auch nur noch Sachleistungen geben. Wie kommentierte das mein bester Kumpel aus Wean per Whatsapp doch so schön:

Sind doch keine Flüchtlinge. Das ist der letzte Dreck und Abschaum der Drecksländer dieser Welt. Da scheißt selbst der bärtige Prophet drauf!

Nun ja, der gute Mann ist halt ein Freund der direkten Worte. Mehrfach studierter strategischer Bankenberater mit 2.800 EUR Tagessatz zzgl. Spesen übrigens. Da er auf eigene Rechnung arbeitet bleibt da schön was hängen. Seine Kunden denken übrigens genau so wie er. Dieses dummgutdeutsch Soziale ist in Österreich nicht so besonders populär. Vox populi vox Rindvieh lautet(e) es ja nicht ganz umsonst aus dem Süden in Richtung NRW und nördlicher!

Natürlich haben deutsche „Elite„-Politiker nichts Besseres zu tun als gegen diese Koalition der Eliten zu wettern. Österreich-Ungarn sei wieder da (https://www.welt.de/politik/deutschland/article171678626/Oesterreich-Ungarn-ist-wieder-da.html).

„Österreich-Ungarn ist wieder da. Mit Kanzler Kurz, Burschenschafter Strache und Brandstifter Orbán geht’s im Dreivierteltakt nach rechts. Ade, felix Austria!“, sagte SPD-Fraktionsvize Achim Post der WELT. Post spielt damit auf die Ähnlichkeit einiger Positionen der Regierung in Wien mit jenen des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán an. Dies betrifft vor allem die Asylpolitik.

War ja klar, dass der studierte Soziologe Post da was zu meckern hat. Und auch die Türken meldeten sich natürlich sofort zu Wort:

Die Türkei hat das Programm der neuen Koalitionsregierung in Österreich kritisiert. Die im Koalitions-Pakt enthaltende Forderung nach einem Abbruch der EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei sei unglücklich und kurzsichtig.

Da labert der fette Glatzkopf Mevlüt Çavuşoğlu auch was von Freundschaft der Österreicher mit der Türkei. Da wüssten die Österreicher aber was von. Alle die ich dort kenne finden die Türken durch die Bank daneben und würden sie am liebsten schnellstmöglich wieder aus Österreich herausjagen. Indes, was das linke Politgesindel bislang verhindert hat, könnte unter der neuen Koalition bald Realität werden.

Überhaupt ist es sehr zu begrüßen, dass die historische Achse Österreich/Ungarn sich neu bildet. Zusammen mit den Polen und den Kroaten steht das wahre Herz Europas wieder vereint gegen das Möchtegernosmanische Reich unter dem armen Irren vom Bosporus und seinen größtenteils zurückgebliebenen Untertanen. Der deutsche Einfluss in der EU wird so immer weiter schwinden. Europa lacht Deutschland ja sowieso schon aus, weil es von Schwuchteln und fetten alten Weibern regiert wird.

Die Entwicklung in Österreich könnte eine Vorbildfunktion für Deutschland haben. Wenn es sich in AT erweist, dass streng konservative Politiker dem Lande guttun und sie die vom linken Rattenpack über Jahrzehnte hinweg begangenen Fehler zu korrigieren vermögen, dann wird dies hierzulande die AfD deutlich stärken. Christian Lindner sah sie kürzlich im phoenix-Interview mit Michael Hirz bei den nächsten Bundestagswahlen schon auf SPD-Niveau. Das ist sogar sehr wahrscheinlich, weil die sich abzeichnende neue GroKo den Scheiß, den sie bislang betrieben hat, nur noch fortzusetzen vermag. Was vor allem damit zusammenhängt, dass Merkel komplett unfähig ist. Alles was sie kann ist andere wegzubeißen. Vom Regieren hat die Frau keine Ahnung. Gäbe es in der CDU nicht so viele willfährige Arschlöcher, die nur auf ihre Pöstchen bedacht sind, dann wäre die Fingernägel fressende alte Schrumpelziege schon längst weg vom Fenster.

Die CDU ist bei den nächsten Bundestagswahlen schon deshalb nicht mehr wählbar, weil es in der gesamten Partei nicht einen einzigen Politiker von Format gibt, der Merkel nachfolgen könnte. Und die irre Alte will Deutschland garantiert nicht nochmal als Kanzlerin haben. Das haben bereits diese Wahlen eindrucksvoll bewiesen. Merkel hat es praktisch im Alleingang geschafft die CDU zu vernichten und die AfD zu etablieren. Dafür muss man ihr eigentlich sogar dankbar sein. Da wird auch Jens Spahn nicht viel gegen ausrichten können, denn der hat das Manko homosexuell zu sein. So weit, einen Schwulen zum Kanzler zu wählen, ist auch das angeblich ach so tolerante Deutschland noch nicht. Und als Konservativer würde Spahn den Teufel tun sich mit den grünen Schwulenfreunden  zu verbünden. Man kann wohl sagen, dass Deutschland diese vier – bitteren – Jahre nun nochmal durchstehen muss. Danach dürften auch wir aber endlich österreichische Verhältnisse bekommen und hoffentlich mit der Deportation der sog. „Flüchtlinge“ beginnen können.

Söder, Kurz und Orbán werden sich jedenfalls prächtig verstehen. Auch der kroatische Premier Andrej Plenković passt als Mitglied der rechtsnationalen HDZ (Gründer: Franjo Tuđman) gut zu dem Trio. Insgesamt stellt es sich als sehr wünschenswerte Entwicklung für Europa dar, dass künftig die wahren Europäer mehr Gewicht erhalten werden. Denn weder Franzosen noch Deutsche haben die Türken seinerzeit vor Wien abgewehrt, sondern Österreicher, Polen, Ungarn und Kroaten. Hätte es die nicht gegeben, dann wären die Osmanen seinerzeit geradewegs bis Berlin durchmarschiert.

Obwohl, das sind sie wegen der Dummheit der deutschen Linksfaschisten inzwischen auch so. Aber nicht etwa im Kampfe mit dem Schwert, sondern ohne jedwedes Risiko für Leib oder Leben direkt in das Berliner Sozialsystem hinein.

Siehe:

So was würde es unter einem HC Strache oder einem Alexander Gauland nicht mehr geben. Die türkischen Kopftuchbetrügerinnen und deren Beschäler würden im Knast landen und aus dem Lande gejagt, auf dass sie in ihrer geliebten Türkei wieder vom anatolischen Donnerbalken scheißen können.

17 Kommentare bei „Israel führt die Todesstrafe ein“

  1. Hi Jerko,
    die Entwicklung in Österreich gefällt mir außerordentlich gut.
    Vor Allem, da ich in der kompfortablen Situation bin, hier in Bodensee Nähe eh schon nur 20 Autominuten von der Österreichischen Grenze entfernt zu wohnen. 🙂 😉
    Das öffnet mir doch ganz neue Perspektiven für meine Zukunftsplanung.
    Als freier Mann muss ich Niemanden fragen, wenn ich meinen Wohnort wechseln will, mein Beruf ist auch in Österreich gefragt und eine neue Sprache muss ich auch nicht lernen. 🙂
    Außerdem gibt es in Österreich auch noch gute Patrioten, die IB z.B.
    Alles in Allem keine schlechten Aussichten.

    Was die Zustände in NRW angeht und das Scheißen vom Donnerbalken, les Dir das mal durch.

    https://www.ksta.de/koeln/serie–schule-in-not—die-dixi-klos-am-11-11–waren-sauberer-als-viele-schulklos—29308196

    Wer da an Kölner Schulen die Toiletten nicht ordnungsgemäß benutzt, dürfte wohl jedem denkenden Menschen klar sein. 😉
    Das wird natürlich in dem Artikel beharrlich Totgeschwiegen, wie immer halt.
    Und dass die Kommentarfunktion darunter aus ist, brauche ich wohl nicht zu erwähnen. 😉

    Ein anderer Blogger würde jetzt kommentieren: „Geliefert wie bestellt.“

    Bis die Tage mal, viel Grüße, Andi

    1. Jerko Usmiani sagt:

      Rehi Andi,

      was die Kölner Grundschulen betrifft gebe ich Dir uneingeschränkt Recht.
      Aber für die Gymnasien kann das nicht gelten. Denn Türken schaffen es nicht auf Gymnasien! 😉

      Viele Grüße zurück
      Jerko

  2. „Die Todesstrafe werde eine abschreckende Wirkung auf Palästinensische Attentäter haben“

    Wer’s glaubt, wird selig. Diese hirnverbrannten und abgestumpften Attentäter werden so schnell vor nichts zurückschrecken. Nicht mal, wenn der bärtige Terroristenkamerad schnell und effizient hingerichtet wird. Eher verstärkt es noch deren krankhafter Hass gegen die Juden und die westliche Welt und wird dann nur noch zu weiteren Anschlägen führen.

    Hier hätte ich mir ein anderes Argument von den israelischen Politikern gewünscht, als diese Wischi-Waschi Aussage. Dennoch hat die Einführung der Todesstrafe ne Menge Vorteile, wie bereits von Dir beschrieben. Wenn konsequent mit der Axt im Walde jedwedes Terroristengelumpe eliminiert wird, dann wird die Welt von einer Menge Abschaum befreit und irgendwann gibt es dann ganz einfach keine Gefährdung mehr.

    Durchaus positive Spirale, die Israel da versucht zu etablieren. Es geht in die richtige Richtung und wenn den Palästinensern ihr eigener Staat geboten wird auf ägyptischen Territorium, dann sind doch womöglich alle ein bisschen zufriedener als vorher.

    Es geht durchaus in die richtige Richtung, auch in Österreich!

    1. Jerko Usmiani sagt:

      Ich glaube die ägyptische Elite hätte von den Palästinensern recht schnell die Schnauze gestrichen voll. Wenn die nicht so viele tumbe Fellachen im Lande hätten, die sich wie die Ratten vermehren und am liebsten wieder die radikalislamischen Moslembrüder an der Macht wüssten, dann wäre Ägypten ein weitaus erfolgreicheres und glücklicheres Land. Vielleicht sollte das Militär da einfach mal radikal mit der Unterschicht aufräumen bevor es eines Tages zu spät ist und syrische Verhältnisse Einzug halten.

  3. Denn weder Franzosen noch Deutsche haben die Türken seinerzeit vor Wien abgewehrt, sondern Österreicher, Polen, Ungarn und Kroaten.????
    Richtig ist:
    Im Entsatzheer mit 74.000 Soldaten waren neben 24.000 Polen/Litauern immerhin 50.000 Deutsche, davon 10.500 Bayern und 9.000 Sachsen. Man kann sagen, die meisten Fechter waren Deutsche. Was wahr ist muss wahr bleiben. Vor Wien stand Europa mal zusammen und man sollte sich dieser Tradition tunlichst wieder besinnen.

    1. Jerko Usmiani sagt:

      Ich bitte höflichst um Angabe einer Quelle. Bei der Wikipedia konnte ich hierzu leider nichts finden. Und wieso beteiligten sich keine österreichischen Truppen an der Schlacht um Wien? „Ein Entsatzheer hatte die Aufgabe, eine belagerte Stadt, Festung oder Burg zu entsetzen, das heißt zu befreien“ (Wikipedia), Gab es denn kein Entsatzheer der übrigen Österreicher bzw. deren Beteiligung daran?

      Fakt ist jedenfalls, dass Europa mal gemeinsam gegen die Osmanen stand und man sich in der Tat wieder dieser Tradition besinnen sollte. Und da machen jetzt ausgerechnet die Deutschen nicht mit. Das ist eine überaus traurige Tatsache.

        1. Jerko Usmiani sagt:

          Herzlichen Dank.

          Nun, dann ergibt sich eine Truppenstärke wie folgt:

          Also ich komme auf bestenfalls 18.500 Deutsche. Und was die Zahl der Kavalleristen – als seinerzeit noch bei Weitem schlagkräftigste Einheit –
          anbetrifft, so vermochten die Deutschen da auch nicht gerade zu überzeugen. Sie schickten im Grunde genommen nur dumme Bauern mit Forken an die Front, die zudem nur eine vergleichsweise geringe Anzahl von Geschützen zu ziehen in der Lage waren.

          Zu den „kaiserlichen“ zitiere ich die Wikipedia:

          „Mit Kaiserliche Armee, Kaiserliche Truppen, kurz Kaiserliche (ab 1745 römisch-kaiserlich-königlich oder kaiserlich-königlich), bezeichnete man die Soldaten des römisch-deutschen Kaisers in der Frühen Neuzeit. Die Kaiserliche Armee ist zu unterscheiden von der Reichsarmee, die nur mit Zustimmung des Reichstages eingesetzt werden konnte. Die Kaiserlichen waren fast durchgehend Truppen der habsburgischen Kaiser aus dem Haus Österreich, weshalb man sie im 18. Jahrhundert zunehmend als „Österreicher“ bezeichnete, obwohl die Truppen im ganzen Reich geworben wurden.“

          Das wird zur Zeit der Türkenkriege nicht anders gewesen sein. Kaum vorstellbar, dass ausgerechnet die Österreicher (Habsburger) nicht einen einzigen Mann an die Front geschickt haben, zumal es außer Bayern und Sachsen in Deutschland auch kein nennenswertes Fürstengeschlecht gab.

          Ungarn und Kroaten werden nicht explizit erwähnt, sind aber wohl in den Zahlen der Österreicher (Kaiserlichen) mit enthalten.

          Was die Kroaten betrifft, so ist angeblich überliefert:

          In den Memoiren von General Marmont, werden die Kroaten hoch gepriesen.
          In der Schlacht an der Beresina, sollen sie Napoleon das Leben gerettet haben, worauf hin er sie bei Marmont lobte: „Ich hatte nie bessere und mutigere Soldaten“ und „Hätte ich 10 Tausend Kroaten würde Europa mir gehören, hätte ich 100 Tausend würde ich die Welt erobern
          „.

          Die Operation Oluja könnte für den Kampfesmut der Kroaten sprechen, ebenso der von Papst Leo X. verliehene Ehrentitel des Antemurale Christianitatis.
          Und natürlich die Tatsache, dass sie die Erfinder der Cravatte sind, welche die Franzosen später als modisches Accessoire übernahmen.

        1. Das erschließt sich mir nicht, warum Bayern keine Deutschen sein sollen. Bei Wikipedia steht keinesfalls der Einschub „(keine Deutschen)“. Einem Bajuvaren dürfte man das nicht erzählen. Bei den Kaiserlichen waren sicherlich Vertreter aller Völker aus dem Reich vertreten. Aber ich denke, dass dies hier auch nicht so wichtig ist. Man hatte damals wenigstens Steg in der Nase und die Invasion schlussendlich beendet. Darauf sollten wir uns einigen können.

        2. Jerko Usmiani sagt:

          Die Bayern sind Bayern. 😉
          Ansonsten d´accord!

        3. Es gab übrigens in Sachsen einen Kroaten, der auf säschischer Seite an der Schlach am Kahlenberg 1683 teilnahm und der für seine Verdienste vom Kurfürsten belohnt wurde. Später wurde er zu einer Sagengestalt, weil man ihm Zauberkräfte nachsagte. Wohl eine Folge dessen, weil das einfache Volk ihn nicht verstand und er geistig weit über ihnen stand:
          https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Schadowitz

        4. Jerko Usmiani sagt:

          Das ist wirklich hochinteressant. Vielen Dank für die Info. Am meisten hat es mich erfreut, dass dieser Mann bereits im Jahre 1704 das nachgerade biblische Alter von 80 Jahren erreicht hatte.

          Gab es nicht mal einen in Deutschland gedrehten Film namens „Krabat„? Könnte der am Ende auch noch mit einem 1704 in Sachsen verstorbenen Kroaten zusammenhängen? Vermutlich werden wir es niemals erfahren. Und es ist auch egal.

          Mir jedenfalls zeigt Ihre wertvolle Information auf, dass die Europäer sich schon seit jeher untereinander vermischt und vermengt haben. Und es auch schon von jeher so etwas wie eine spezifisch europäische Kultur gab. Anfangs manifestierte diese sich in einem weitestgehend gemeinsamen Glauben. Heute in einer weitestgehend gemeinsamen tatsächlichen Kultur.

          Ich kann in jedwede europäische Stadt fahren und werde mich dort wohlfühlen. Ich kann in keine muslimische Stadt fahren, ohne mich irgendwie fremd und ausgegrenzt zu fühlen.

        5. Schadowitz und Krabat verschmolzen faktisch im Nachinein zu einer Figur. Schadowitz ist die authentische Vorlage, Krabat ist der Hexenmeister den man aus Schadowitz machte. Zu Krabat alias Schadowitz oder Sajanowitz (Mensch, Marke, Mythos) läuft gerade eine sehr empfehlenswerte Sonderausstellung im sorbischen Museum in Bautzen. Schadowitz wurde sogar anhand der aufgespürten Familie in Kroatien nachmodelliert. Er sitzt auf einem Lipizaner und macht bella Figura. Dazu viele Ausstellungsstücke aus den Türkenkriegen etc. Zur Eröffung waren kroatische Gardesoldaten in historischer Uniform anwesend. Das war ein mächtiges Spektakel. Bilder dazu findet man im Netz: Krabatausstelung, Sorbisches Museum, Bautzen.

        6. Jerko Usmiani sagt:

          Vielen Dank erneut für den Hinweis,

          so schauen die Gardesoldaten übrigens aus:

  4. Der Chilene wird den Sumerton nicht ersetzen. Aber ein prima Wein zum Kochen ist das.

    1. Jerko Usmiani sagt:

      Absolut d´accord. Zum trinken ist er einfach zu flach.

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