Ist Cottbus erst der Anfang?

Erwacht der deutsche Widerstand?!

Ich will mich jetzt gar nicht über den irren Kümmelkalifen Erdolfgan auslassen, der mit seinem Völkermordanschlag auf die Kurden vermutlich die nächste Flüchtlingskrise heraufbeschwört. Andererseits werden es diese Flüchtlinge jedenfalls hoffentlich nicht durch die Türkei bis nach Deutschland schaffen, da Erdolf und seine Schergen sie auf dem Weg zu uns vermutlich abschlachten werden. Da können wir schon mal von Glück reden, denn auch die Kurden waren bislang hierzulande nicht unbedingt die friedlichste Klientel.

Das was derzeit in Cottbus passiert, ist jedenfalls schon erschreckend genug. Es kommt permanent zu Angriffen auf Deutsche, u.a. auch auf ein älteres Ehepärchen in einem Kaufhaus. Dort forderten drei junge Syrer im Alter von 14 bis 17 Jahren von einer 43-jährigen Deutschen, dass sie sie vorlasse und ihnen Respekt erweise (https://www.tichyseinblick.de/meinungen/cottbus-gewaltausbruch-im-schmelztiegel/). Natürlich hatten die jugendlichen Kleinkriminellen ein Messer dabei, so wie auch der Syrer, der die Tage in Cottbus einen jungen Deutschen damit gefährlich im Gesicht verletzte.

Auch scheinen die jungen „Gäste“ grundsätzlich bewaffnet zu sein, wie die FAZ berichtet (http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/cottbus-wieder-konflikte-zwischen-deutschen-und-auslaendern-15410011.html):

Wenige Stunden später kam es in der Cottbuser Innenstadt zu einer weiteren Attacke zwischen fünf Deutschen und zwei unbekannten, ausländisch aussehenden Personen, teilte die Polizei weiter mit. Ein Deutscher habe im Verlauf einen der Ausländer geschubst, einer der Ausländer habe Reizgas gesprüht. Anschließend seien beide Ausländer geflüchtet. In beiden Vorfällen ermittelt die Kriminalpolizei.

Ich bin recht überzeugt davon, dass der Ausländer auch geschossen hätte, so er an eine Waffe herangekommen wäre. Eine Hemmschwelle Gewalt einzusetzen scheint bei diesen Leuten praktisch nicht vorhanden zu sein. Roland Tichys Blog bringt es einmal mehr auf den Punkt:

In einer eiligst einberufenen Pressekonferenzverkündet der Dezernent des Cottbuser Ordnungsamtes „gravierende Maßnahmen“. Gemeint war eine „negative Wohnsitzauflage“, Vater und Sohn dürfen nicht mehr in Cottbus und dem benachbarten Einwohnerkreis leben. In welcher Stadt der „junge Mann“ jetzt Menschen bedrohen oder verletzen darf, wurde nicht mitgeteilt. So berichtet der Vertreter der Stadt, dass man eine „erhöhte Gewaltbereitschaft“ sehr wohl zur Kenntnis genommen habe, dieses jedoch mit „Gefährderansprachen“ bekämpfte, so auch bei einem der drei Täter.

In welcher Stadt der junge Mann jetzt Menschen bedrohen oder verletzen darf, wurde nicht mitgeteilt. So soll das also funktionieren. Aus den Augen aus dem Sinn, auf solch eine idiotische Idee können nur offensichtlich überforderte Politiker kommen. Ins Internierungslager aus dem Sinn, wäre da schon eine deutlich effektivere Methode.

Da aber, wie immer wieder kolportiert, „Schutzsuchende“ traumatisiert sein sollen, muss die Maßnahme auch deshalb verpuffen. Vom Krieg geprägte Personen kann man nicht mit einer minutenlangen Gefährderansprache verändern oder therapieren. Diese Maßnahme darüber hinaus als „repressiv“ zu bezeichnen, wäre wie zu behaupten, dass es mir gelungen wäre, meine Hündin durch Fleischentzug auf vegetarische Kost umzustellen. Da wiehert der deutsche Amtsschimmel, bevor der Papiertiger als Bettvorlage landet. Interkulturelle Kompetenz heißt auch, bei Straftaten effektive Maßnahmen zu ergreifen, bei denen man hinterher nicht ausgelacht wird.

Ich glaube noch nicht einmal, dass diese Personen von Krieg geprägt sind, lieber Herr Gastautor. Es sind einfach Asoziale aus einem insgesamt von Gewalttätigkeit und Aggression geprägten Kulturkreis. Denen ist es auf gut Deutsch scheißegal was ihnen unsere Polizei sagt, denn das sind in deren Augen sämtlichst Weicheier und Schwuchteln. Erst eine Polizei, die ihnen die Zähne ausschlägt wenn sie frech werden, genießt ihren Respekt. Das wird unsere Polizei in Sachen interkultureller Kompetenz wohl erst noch lernen müssen, auch wenn dies auf den ersten Blick vielleicht nicht ganz rechtsstaatlich erscheinen mag. Aber der Rechtsstaat ist eben nur für Leute gedacht, die auch bereit sind diesen zu akzeptieren.

Wie „erfolgreich“ die „Gefährderansprache“ (Du du böser Junge, so was darf man nicht. Pfui. Das ist hier in Deutschland verboten) durch die Polizei war, kommentiert der Gastautor bei Tichy wie folgt:

Wenige Tage später ein erneuter Vorfall. Dabei wurde ein 16-jähriger Deutscher durch zwei syrische „Flüchtlinge“ mit einem Messer schwer verletzt. Siehe da, einer der Beteiligten war bereits bei der vorhergehenden Attacke auf das deutsche Ehepaar dabei. Überraschung! Die Maßnahmen der Stadt, noch stolz bei der Pressekonferenz verkündet, haben bei diesem Täter nicht den geringsten Eindruck hinterlassen.

Was aber war passiert, dass es schon wieder zu einer Messerei kam?

Ausgangspunkt für diese Straftat soll die Auseinandersetzung in der Schule zwischen dem Syrer und einem deutschen Mädchen (16) gewesen sein. Der „Geflüchtete“ habe dabei die junge Frau sexuell belästigt, ihr das Handy abgenommen und sie mit dem Tode bedroht. Dabei werden Erinnerungen an den Fall Kandel sofort präsent. Als die Syrer und Freunde der Schülerin zufälligerweise zusammen kamen, verpasste der „Gast“ dem 16-jährigen männlichen Opfer einen tiefen Messerschnitt vom Ohr bis zum Kinn. Eher durch Zufall wurde dabei nicht die Halsschlagader verletzt. Außerdem verletzte der Täter den Jugendlichen durch Schnittverletzungen an der Hand (typisch für Abwehrbewegungen) und am rechten Bein.

Fragen Sie sich in ihrer rechtsstaatlichen Naivität nicht auch wieso der Messerstecher überhaupt noch auf freiem Fuß war? Ist es in Deutschland inzwischen Standard, dass Leute, die bereit sind tödliche Waffen gegen andere Menschen einzusetzen, einfach so frei auf der Straße herumlaufen dürfen? Also ich mag mich jetzt irren, aber in dem bitterarmen Drittweltland Kroatien voller Knoblauch fressender primitiver Balkankanacken, auf das so viele deutsche Herrenmenschen doch so gerne verächtlich herabsehen, würde so jemand jedenfalls im Knast landen. Auch bei den Ungarn bin ich mir diesbezüglich recht sicher. Was aber ist bloß mit dem ach so hochgelobten deutschen „Rechtsstaat“ passiert? Hat der Urlaub oder ist er gar unbekannt verzogen?

Jetzt stellt sich natürlich immer die Frage wie man mit solchen Menschen umgehen soll. Kann man derart zur Brutalität neigende Jugendliche noch sozialisieren? Meines Erachtens kann man das nicht mehr. Und ich hatte Wahlfachgruppe Kriminologie in meinem Jurastudium, weiß also recht gut wovon ich rede. Die Prägung zur Gewalt vollzieht sich in der Kindheit, indem Kinder lernen, auch durch Zuschauen, dass Gewalt zur Zielerreichung führt. Sobald ein Mensch erfährt, dass der Einsatz von Gewalt einfacher ist als sich z.B. etwas erarbeiten zu müssen, so wird das opportunistische Menschentier zur Gewalt greifen (siehe obigen Handydiebstahl). Warum aber wenden Menschen verletzende oder gar letale Gewalt an? Weil es ihnen am Respekt vor der körperlicher Integrität anderer fehlt. Dabei macht es aber einen erheblichen Unterschied, ob man sich mit Fäusten beharkt, denn diese entfalten kaum jemals tödliche Wirkung, oder zu Waffen greift. Beim Einsatz einer Waffe kommt es seitens des Täters auf eine weitere Erwägung an. Rechnet dieser damit, dass der von ihm Angegriffene auch über eine Waffe verfügt?

Das wird man wohl bei deutschen Jugendlichen regelmäßig verneinen dürfen. Ich kann mich so gut wie nicht daran erinnern in den vergangenen Jahren von Messerstechereien an z.B. deutschen Schulen gelesen zu haben. Korrektur: Ausgerechnet heute hat ein Kasache an einer Gesamtschule in Lünen einen deutschen Mitschüler „gemessert (https://www.welt.de/vermischtes/article172744352/Luenens-Buergermeister-ist-nach-Gewalttat-entsetzt-und-fassungslos.html)

Und jetzt komme mir bitte niemand damit, dass der Kasache ja in Deutschland geboren sei. Denn darauf erwidere ich nur:

Es kommt nicht auf den – zufälligen – Ort der Geburt an wes Geistes Kind jemand ist, sondern darauf wie er erzogen wurde.

Nach dem Zuzug der angeblichen Goldstücke steht jedenfalls praktisch täglich etwas von ihren Gewalttaten in der Zeitung. Man könnte es auch so ausdrücken: Merkel hat einen riesigen Haufen von Wölfen mit scharfen Zähnen in ein Land voller Schafe hineingelassen. Und so langsam beginnen sich die Schafe jetzt erstens zu organisieren und zweitens selbst zu bewaffnen. Dass die Berufsfeuerwehr von Cottbus die Demonstranten mit „wir grüßen die Patrioten in Cottbus“ (http://www.tagesspiegel.de/berlin/uebergriffe-bei-demo-in-cottbus-rechte-beschimpfen-und-attackieren-journalisten/20870410.html) bedachte ist da nur ein weiteres Anzeichen dafür, dass die bürgerliche Mitte die Schnauze zunehmend voll von dem messerstechenden Gesindel hat.

Nun sind Feuerwehrleute aber vermutlich noch deutlich weniger „rechts“ als viele Polizeibeamte oder auch Beschäftigte von z.B. Sicherheitsunternehmen. Und wenn die sich erst mal bewaffnen und „Araber klatschen gehen„, dann dürfte zumindest in den östlichen Bundesländern die Polizei ab einem gewissen Ausmaß der Gewalt auch nicht mehr so genau hinschauen, ist doch wohl kaum anzunehmen, dass die Polizei sich zum Schutze von messerstechenden Arabern gegen ihre eigenen Landsleute wendet.

Da kann die Politik dann auch nichts mehr dagegen unternehmen, zumal sie ja von den Sicherheitsbehörden heute schon als maßgeblicher Mitverursacher der flüchtlingsbedingten Sicherheitskrise betrachtet wird. Die Politik sollte daher jetzt hergehen und massiv in den Aufbau von Internierungslagern und einer Rückführungslogistik investieren. Sobald ein sog. „Flüchtling“ auch nur im Allergeringsten auffällig wird, wozu ich auch Ladendiebstahl und Schwarzfahren zählen würde, gehört er ohne Gerichtsverfahren interniert und zurückgeführt. Hamburg geht jetzt zumindest einen symbolischen Schritt in die richtige Richtung und richtet ein eigenes Abschiebezentrum ein, wenn auch nur in eher homöopathischer Dosierung was das Ausmaß der Erkrankung Deutschlands betrifft: https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Senat-will-Abschiebe-Zentrum-ausbauen,abschiebung804.html. (Für diesen Hinweis einem werten Leser meinen besten Dank)

Es ist nichts dagegen einzuwenden, dass wirklich Schutzbedürftigen Schutz gewährt wird. Wir können aber unmöglich auch noch die erzieherische Aufgabe übernehmen diese, teils bereits erwachsenen Menschen, nach unseren westlichen Wert- und Moralmaßstäben zu sozialisieren. Das was deren Eltern in 1,5 bis 2 Jahrzehnten nicht in der Muttersprache ihrer Kinder erreicht haben, kann der deutsche Staat nicht in deutscher Sprache in wenigen Monaten bei zudem weitestgehend Erwachsenen erreichen. Und es macht für uns aus sozialen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten zudem keinerlei Sinn. Oder um es deutlicher auszudrücken: Diese Menschen sind für unsere Gesellschaft von keinerlei Wert.

Und ihr einziger „Nutzen“ ist ganz offenbar die stetig steigende Aggression der deutschen Zivilgesellschaft ihnen gegenüber. Wem dies aber von Nutzen sein sollte erschließt sich mir derzeit noch nicht. Der AfD jedenfalls garantiert nicht, denn die würde diese Leute allesamt schnellstmöglich aus Deutschland herauswerfen, damit wir hier endlich wieder in Frieden miteinander leben können, so wie es vor 2015 der Fall war.

Der Rechtsstaat wird vom Bürger nur so lange akzeptiert, wie er ihn vor dem Unrecht schützt. Wenn sich beim Bürger aber das Gefühl verfestigt, dass der Rechtsstaat ihn alleine lässt, dann bleiben die einen angstvoll zuhause sitzen. Die anderen aber greifen zu den Waffen weil sie sich ihre Heimat nicht wegnehmen lassen wollen. Und das ist der Beginn von genau der Gewalt vor der diese angeblichen „Flüchtlinge“ ebenso angeblich geflohen sind und die sie nun de facto zu uns exportiert haben.

Entweder wir schicken diese Leute schnellstens wieder zurück in ihre Kulturen oder wir werden sie – so befürchte ich – eines Tages wieder auf eine bekannt unschöne Weise entsorgen müssen, wollen wir keinen Bürgerkrieg riskieren.

9 Kommentare

  1. Volker Hildebrandt sagt:

    Die Brandstiftung in Plauen in den späten Abendstunden des 29. Dezember ist ein Akt verzweifelter Notwehr der Einwohner da die Regierung nichts gegen die Ausländerinvasion und Umvolkung tut.
    http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/plauen-betroffene-leiden-unter-folgen-von-brandstiftung-a-1189348.html

    1. Jerko Usmiani sagt:

      Geht natürlich nicht die Menschen oder deren Häuser anzuzünden. Aber ich hätte mich gefreut das nicht auch noch lesen zu müssen:

      Immerhin: Claudias ungeborenes viertes Kind überlebte. Glückwünsche zur Schwangerschaft quittiert sie trotzdem nur mit einem müden Lächeln. Das liegt wohl auch daran, dass die junge Slowakin ihrer Familie nur eine wacklige Perspektive bieten kann: Sie hat Mietschulden, Stress mit dem Jobcenter, keine Aussicht auf eine neue Bleibe.

      Die typische „Karriere“ von Roma überall in Europa. Weshalb sie aus ganz Osteuropa nach Deutschland kommen, denn hier gibt es Hartz IV und es lassen sich vier Kinder auf Kosten der Gesellschaft großziehen, auf dass diese selbst wieder viele Kinderlein bekommen und sich der Kreislauf endlos fortsetzt.

  2. Hi Jerko,

    ich möchte kurz Deine Frage beantworten, wo denn der Rechtsstaat hin ist, ob der im Urlaub ist. 🙂
    Wusstest Du schon etwas von diesem Gerichtsurteil?

    https://michael-mannheimer.net/2018/01/17/oberlandesgericht-koblenz-die-rechtsstaatliche-ordnung-in-der-bundesrepublik-ist-ausser-kraft-gesetzt/

    Wenn der Rechtsstaat aber per Gerichtsurteil eh außer Kraft gesetzt ist, könnte man doch, so rein hypothetisch, „das Problem“ jetzt „unorthodox“ selber lösen…… Nur mal so als Gedankenexperiment……. 😉

    Viele Grüße, Andi

    1. Jerko Usmiani sagt:

      Hi Andi,

      danke. ich zitiere einmal den gesamten Passus des Urteils:

      Zwar hat sich der Betroffene durch seine unerlaubte Einreise in die Bundesrepublik nach §§ 95 Abs. 1 Nr. 3, 14 Abs. 1 Nr. 1, 2 AufenthG strafbar gemacht. Denn er kann sich weder auf § 15 Abs. 4 Satz 2 AufenthG noch auf § 95 Abs. 5 AufenthG i.V.m. Art. 31 Abs. 1 GFK berufen. Die rechtsstaatliche Ordnung in der Bundesrepublik ist in diesem Bereich jedoch seit rund eineinhalb Jahren außer Kraft gesetzt und die illegale Einreise ins Bundesgebiet wird momentan de facto nicht mehr strafrechtlich verfolgt.

      Aber wie Herr Mannheimer ja – nicht unzutreffend – feststellt, funktioniert der Rechtsstaat noch ganz fabelhaft im Bereich der Zensur sowie der Repression Andersdenkender. Ich jedenfalls würde eine Magnum-Flasche Champagner aufmachen, wenn ich die Tage mal lesen könnte, dass einer den Maas oder die Kahane abgeknallt hat. Es ist übrigens nicht strafbar anderen den Tod zu wünschen. Man darf nur niemand dazu auffordern andere zu töten.

  3. Dwarsdryver sagt:

    Wohl dem, der in weiser Voraussicht vorgesorgt hat.

    1. Jerko Usmiani sagt:

      Wohl dem, der in weiser Voraussicht seinen polnischen, ungarischen, tschechischen, slowakischen, slowenischen, kroatischen oder österreichischen Pass nicht abgegeben hat.

  4. Dwarsdryver sagt:

    So ist es…

  5. Und als ob uns die Halbaffen nicht schon reichen, bieten uns die Politiker den nächsten Joke!
    Nein, keiner soll mir erklären, er hätte vorher keine Ahnung gehabt!!!

    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/bedenklich-keine-gesundheitskontrolle-beim-familiennachzug-a2328064.html

    1. Jerko Usmiani sagt:

      Tja, das hat der Gesetzgeber halt einfach nicht vorhergesehen!

      Ich zitiere die Epochtimes:

      Nach § 62 AsylG sind Ausländer, die in einer Aufnahmeeinrichtung oder Gemeinschaftsunterkunft wohnen, verpflichtet, eine ärztliche Untersuchung zu dulden. (…) Personen, die im Wege des Familiennachzugs zu anerkannten Schutzberechtigten nach Deutschland kommen, können der Regelung nur unterfallen, wenn sie in einer Aufnahmeeinrichtung oder Gemeinschaftsunterkunft wohnen.

      Dumm gelaufen. Hat der sog. „Gesetzgeber“ einfach nicht auf dem Schirm gehabt diesen möglichen Fall. Zeigt wie intelligent unser „Gesetzgeber“ inzwischen so ist.

      Und da man in Deutschland inzwischen selbst zum Scheißen ein Gesetz benötigt, sofern man sich außerhäusig entleert, muss jetzt wohl mal ganz schnell ein neues Gesetz gemacht werden. Was aber nicht funktionieren wird, weil wir ja bekanntlich keine funktionstüchtige Regierung mehr haben. Kein Problem, verrecken wir – mangels Gesetz – eben massenhaft an irgendwelchen Viren, die diese u.a. Affenfresser zu uns gebracht haben.

      Was haben wir eigentlich davon, wenn wir Mittelchen gegen AIDS und Ebola entwickeln, und am Ende bringen die Bimbos das Zeugs auf dem Wege des Familiennachzugs dann doch wieder zu uns?

      Wir in Kroatien würden das alles sehr, sehr viel anders regeln. Aber ich sage besser nicht wie, sonst habe ich noch eine Anzeige wegen Volksverhetzung am Hals…

      Ach ja, die klugen Australier hätten seinerzeit beinahe Johnny Depps Hunde eingeschläfert, weil dieser sich nicht an die Quarantänevorschriften gehalten hat (http://www.spiegel.de/panorama/justiz/australien-hunde-von-us-schauspieler-johnny-depp-gerettet-a-1033845.html). Jetzt verbreiten Hunde aber meines Wissens keine andere dem Menschen gefährliche Krankheit als Tollwut. Deutschland aber lässt jeden noch so kranken Humanoiden – mit für Menschen ansteckenden und potentiell sogar tödlichen Krankheiten – ins Land.

      Wobei das so auch nicht stimmt, denn jeder für einen deutschen Zoo bestimmte Affe würde peinlichst genau kontrolliert werden! Aber Affen haben halt keine Menschenrechte!!!

      Das ist purer Wahnsinn!

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