Ist der Islam die „effektivere“ Gesellschaftsform?

Wenn es um die Reproduktion geht eindeutig ja!

Gestern war wieder so ein wunderbarer, frauenfreier Tag. Ich wachte so gegen 10.00 Uhr auf und las mir die Whatsapp einer Bekannten durch. Ein patentes Mädchen, welches ihr Leben aber komplett anderen widmet. Immer im Stress, immer in Unruhe und kaum Zeit für sich selbst. Arbeitet viel zu viel für viel zu wenig Geld und kümmert sich um alles andere, bloß kaum um sich selbst.

Ja nü, wems gfoit. Ich halte es da etwas anders. Ich blieb bis 14.30 in meinem kühlen Schlafzimmer liegen, derweil mir der Sonnenschein die große Wohnung völlig kostenfrei auf über 25 Grad aufheizte. Dabei las ich Nachrichten auf dem Smartphone, futterte Gummibärchen, trank Orangenlimo (Nachdurst), döste so vor mich hin und sah aus dem Augenwinkel was von diesem Homo Anton Hofreiter. Dazu fiel mir der Grünen-Parteitag vor ein paar Monaten ein. Ich hätte kotzen können! Warum sind da nicht mal ein paar Islamisten – oder von mir aus auch Rechte – rein gelaufen und haben das ganze Gesocks in die Luft gesprengt. Das sind ja wirklich nur Afterpforten bei den Grünen. Ein Weib hässlicher als das andere und die Typen die denkbar größten Waschlappen. Über die Hälfte vermutlich auch noch Rektalakrobaten.

Dann fand ich einen sehr lesenswerten Artikel: http://berger-odenthal.de/aktuell/a-081010.htm. Ich zitiere auszugsweise:

„Ich bin ein Mann, aufgewachsen im freien Europa. Und ich finde: Frauen gehören an den Herd! Und nicht nur dahin: sie gehören ins Haus, sie haben bei Männerthemen nichts zu melden. Sie sind ohnehin den Männern unterlegen, geistig und körperlich. Sie sollen dem Manne untertan sein, so wie es schon in früheren Jahrhunderten Tradition war. Genaugenommen sind sie auch nicht so viel wert wie ein Mann, vielleicht die Hälfte, das käme hin. Sie sollen auch nicht eigenständig sein: wohin sie gehen und was sie tun, entscheidet ein Mann für sie. Und sie haben auch nicht alleine irgendwo hin zu gehen, der Mann begleitet sie. Treffen sich mehrere Männer, mischen sich die Frauen nicht etwa darunter, sondern versammeln sich abseits. Und Sex? Der läuft, wann ich es möchte, Punktum. Wieso sollten sich Frauen in mein Vergnügen einmischen dürfen? Und falls meine Frau ihre Reize auf andere Männer wirken lässt – da wird mir schon was einfallen, für sie und für den Typen. Ich lasse ja auch keinen mein Auto fahren!“

Recht hat der Kerl!

Das Problem ist nur, dass da die Frauen nicht mehr mitspielen. Über Jahrzehnte sind sie von der linksdurchsifften Politik so nachteilig in ihrer ureigenen Weiblichkeit beeinflusst worden, dass es kaum noch attraktive deutsche Frauen gibt. Der Deutschen Frau wird beigebracht sie sei intellektuell und auch sonst gleichwertig. Deshalb macht sie sich auch nicht mehr für den Mann hübsch. Sie nimmt vielmehr zu wie eine Mastsau, weil ihr der Sex oft auch nicht besonders wichtig ist. Und wenn sie doch nicht völlig frigide ist, dann ist sie Stammkundin bei Amorelie.

Haben Sie sich schon mal gefragt, warum dieser Amorelie-Hype eigentlich erst kürzlich aufgekommen ist? Weil wir Männer keine Lust auf vorbeschriebene Art von Weibern haben! Die müssen sich daher anders Befriedigung verschaffen.

Ein guter Freund hat vor kurzem seine deutsche Freundin zum Teufel gejagt und substituiert sie durch wechselnde – und deutlich jüngere – Damen aus dem ehemaligen Ostblock. Die achten noch auf ihre Figur, putzen sich hübsch heraus und wollen auch noch gevögelt werden. Vermutlich erwarten sie dafür auch irgendeine Art von Gegenleistung. Und die liegt dann wohl in Einladungen in gute Restaurants, schönen Kurzreisen und exclusiven 5-Sterne-Hotels. Was der Mann von Welt sich halt für sich so gönnt …

Nun gut, geschwängert werden die Damen jedenfalls nicht und so bin ich zum Titel dieses Posts gekommen. Denn eine Gesellschaft wie die unsere geht mangels Vermehrung irgendwann vor die Hunde. Warum habe ich mich z.B. nicht fortgepflanzt und habe es auch nicht vor, zumindest nicht in Deutschland. Am Geld lag es sicherlich nicht. Sondern es sind allein die Frauen schuld gewesen. Meine Studienliebe wollte ja schon Kinder kriegen, noch bevor sie mit ihrem Studium fertig war. Ne, ist klar! Vom Beruf des Töchterchens direkt aufsteigen zur Ehefrau. Vollversorgung total. Nicht mit mir!

Und die Anwaltsschlampe mit dem Faible für die orale Aufnahme von Körpersäften …

jungs

… wollte mir gar ein Kind anhängen …

kind

… weil sie in mir ihre große Liebe sah.

Tja, wäre das passiert, dann würde sie sich heute die Mohrrüben von unten anschauen! Das hätten meine kroatischen Bekannten von der Insel schon gegen ein entsprechendes Handgeld für mich erledigt.

Diese ganze Gleichberechtigungskiste war für unsere Nachwuchsproduktion im Ergebnis genauso für den Arsch wie ein schwuler Penis. Kaum ein erfolgreicher Kerl ist noch so bescheuert ein Weib zu schwängern. Ob die Zahl der Scheidungen bei 35% oder 42% der geschlossenen Ehen liegt (http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/zahl-der-scheidungen-in-deutschland-sinkt-a-1044985.html) spielt dabei kaum noch eine Rolle. In jedem Fall zieht der Mann den Kürzeren, weil er den Unterhalt zahlt und sich damit der Möglichkeit begibt ein ruhiges und entspanntes Leben in (bescheidenem) Wohlstand zu führen, so wie ich es inzwischen tue.

Ich hege ja den Verdacht, dass die Eheschließung männlicherseits oft dazu dient sich eine dauerhafte Sexualpartnerin zu sichern. Was aber eigentlich jedem männlichen Instinktverhalten widerspricht. Weshalb der Islam mit seiner Polygamie dem Manne auch entgegenkommt. Wird das Mütterchen alt, so kann es sich weiter um Hof und die Brut kümmern, der Mann legt sich eine junge Frau zu und hat weiterhin sein sexuelles Vergnügen. Auch die Rolle der Frau ist im Islam klar definiert. Sie hat Kinder zu kriegen, zu kochen, das Haus sauber zu halten und die Goschn sowieso. Sie hat den kombinierten Nutzen eines kochenden Haustiers und einer Gebärmaschine. Für die Reproduktionsrate jedenfalls ein erheblich erfolgreicheres Konzept als die westliche „Gleichberechtigung“ der Frau.

Als spätes Mittagessen gab es dann Penne mit Gambas …

… serviert selbstverständlich auf Rosenthal TAC Gropius. Denn merke: Der Mann von Stand frisst nicht wie ein Tier von IKEA-Geschirr.

Da mir die Nahrungszubereitung Spaß macht, pure Entspannung bedeutet und ich mir zudem sicher sein kann, dass das Essen gelingt – was noch bei kaum einer Frau der Fall war – hätte mich bis hierhin so gut wie jedes Huhn wieder nur gestört.

Dann setzte ich mich in den Terrorkombi und beschallte die Elfringhauser Schweiz mit endgeilem V8-Gebrüll. Dazu blies ich mir in einer Dauerschleife mittels der Harman-Kardon-Soundanlage das hier in ultralaut durchs Hirn (bitte nur mit Kopfhörern lauschen):

Hätte ein Hühnchen neben mir gesessen, so hätte ich entweder gepflegte Konversation mit ihr betreiben müssen oder sie hätte ob meiner Fahrweise vor Angst gekotzt.

Wer übrigens keinen PCMCI-Adapter für sein Mercedes-Command hat, der lasse besser die Finger vom völlig überteuerten Original, welches bei Ebay für 279,00 EUR und mehr angeboten wird (incl. winziger 2 GB SD), und greife hierzu:

Da so gut wie niemand unterwegs war konnte ich auf den engen Landsträßchen so richtig feuern und stellte zu meiner großen Freude fest, dass diese teilweise neu betoniert worden sind, was noch schnelleres Fahren erlaubt. 🙂

Besonders amüsant war ein „Harley-Rider„, der mich permanent auszubeschleunigen versuchte. Ich trieb ihn mit dem kleinen Monster solange vor mir her, bis er irgendwann frustriert rechts ranfuhr. Muss man gar nicht überholen. Für die Kurzpimmel ist es psychisch betrachtet deutlich schlimmer, wenn man ihnen wie eine stählerne Faust unmittelbar im Nacken hängt.

Dann fand ich noch zwei schöne Photomotive:

Da am Samstag die Polizei nur wenig Spaß an der Blitzerei auf irgendwelchen Nebenstrecken hat, konnte ich auf der Landstraße einmal kurz auf 200 km/h hochbeschleunigen. Ich hatte schon ganz vergessen was für eine Bestie der kleine AMG sein kann. Solcherlei Fahrweise schlägt sich natürlich im Verbrauch nieder:

(Alle Photos gemacht mit dem Kazam Tornado 348)

Die niedrige Durchschnittsgeschwindigkeit ist übrigens der Tatsache geschuldet, dass ich mich auf einem „Anlieger frei“ Weg verfranste, der grad so breit war wie das Auto und keine Wendemöglichkeit hatte, was natürlich vorher nicht ausgeschildert war. Also musste ich knapp einen Kilometer in Schrittgeschwindigkeit zurücksetzen.

Auf dem Heimweg war ich dann beim ALDI meine Rotweinvorräte auffrischen. Das übliche Elend. Diesmal kaufte aber auch so eine Wüstenzombiefamilie ein. Er: Ein älterer Halbaffe mit zusammengewachsenen Augenbrauen. Sie: Deutlich jünger und natürlich fette Kopftuchmülltonne mit zwei Bälgern, von denen das eine die ganze Zeit durch den Supermarkt brüllte. Das dritte Balg war deutlich sichtbar schon unterwegs. Die werden wir ganz toll integriert bekommen, nämlich zuerst in unsere Sozial- und danach in unsere Rentenkasse. Gottseidank habe ich in die niemals etwas einbezahlt, so dass es mir komplett egal sein kann.

Ich gehe demnächst wieder beim Neukauf einkaufen, denn da treibt sich dieses Kopftuchgelumpe aufgrund der höheren Preise nicht herum. Und sollte ich denen da irgendwann auch noch begegnen, dann greife ich vermutlich eines Tages zur Uzi! Ich ertrage dieses kulturell inkompatible Pack einfach nicht mehr. Ich hab es hier nie gewollt und daher auch nicht reingelassen. Das inkompatible Kroppzeugs wurde uns von dem Multikulti-Politgesindel einfach nur ungefragt aufgedrängt.

Als ich vom Einkaufen zurück war, war der Download von Jack Reacher beendet. Den schaute ich dann, bis um 20.15 Uhr „Game of Thrones“ kam. Vier Folgen am Stück und danach noch weitere vier Folgen der ersten Staffel von „The Walking Dead„. Gut, dass ich mich an die kaum noch erinnern kann, hab ich sie damals in Kroatien doch meist sternhagelevoll geschaut.

Das wäre jetzt auch eher nichts für das gewöhnliche Weib von heute gewesen. Ich gehe beinahe jede Wette darauf ein, dass ich im Falle des Beweibtseins gestern Abend irgendeine Komödie hätte schauen müssen, ansonsten später nichts mit Sex gewesen wäre.

Alternativ hätte ich mit dem Hühnchen essen gehen müssen und danach im Kino „Phantastische Tierwesen“ oder ähnlichen Dreck schauen. Oder – noch schlimmer – den Abend mit irgendwelchen Freunden von ihr auf z.B. einem Geburtstag verbringen müssen.

Und wofür das alles. Für Sex?!

Nein, Danke!

Wenn ich heute übrigens unbedingt noch hätte ficken wollen, dann hätte ich mir eine hübsche Nobelprostituierte kommen lassen können, sie z.B. (http://www.termingirls24.de/dt/modell.php?id=141):

Würde mich für 12 Stunden 1.000 EUR kosten. Man(n) mag sich ja vorher und nachher vielleicht noch ein wenig mit der Dame unterhalten. Nun ja, die eine Stunde mit dem AMG heute hat mich insgesamt auch knapp 80 EUR gekostet. Käme bei gleicher Stundenzahl in etwa aufs Gleiche hinaus.

Aber der AMG ist eine fahrerische Herausforderung!

Die Prostituierte wäre – sexuell jedenfalls – keine…

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