Ist der Islam reformierbar?

Aus der Steinzeit direkt ins 21. Jahrhundert?!

Es ist nur für Ignoranten und Multikultifaschisten noch zweifelhaft, ob die Integration der Muslime im Europa gelungen ist. Wie gut sie tatsächlich funktioniert hat – nämlich allerweitestgehend gar nicht – können Sie diesem Video entnehmen:

Eine britische Stadt die keine mehr ist. Eine Stadt komplett in muslimischer Hand. Mit Burkas und allem drum und dran was die Muslime so gerne haben. Saudi Arabien – das rückständigste muslimische Land – mitten in England.

Da ist erkennbar etwas ganz gewaltig schief gelaufen!

Jetzt muss man sich eigentlich nur eine ganz einfache Frage stellen: Warum sind diese Menschen nach Europa gekommen?

In Blackburn scheint es ja noch nicht einmal mehr eine finanzielle Frage zu sein, wie leider so oft in Deutschland. Die Leute scheinen hier ja tatsächlich selbst wirtschaftlich erfolgreich zu sein. Armut und das Abgreifen von Sozialleistungen kann also kein Einwanderungsgrund gewesen sein.

Möglicherweise sind die Bewohner von Blackburn auch alle reiche Saudis usw. Es gibt nicht wenige wohlhabende Muslime, die sich hübsche Häuschen im verregneten England kaufen. Denn viele von ihnen haben an englischen Unis studiert und schätzen das kühle europäische Wetter tatsächlich manchmal mehr als die brütende Dauerhitze in ihren Heimatländern. Trotz aller Klimaanlagen dort.

Das ist so wie mit allem im Leben: Zu oft die selbe, noch so hübsche Frau gevögelt. Zu oft sein Leibgericht nacheinander gegessen. Immer nur Sonne würde auch mir irgendwann auf den Keks gehen. Ich selbst kenne das Sommers aus Kroatien. Die Touristen jammern über jeden wolkigen Tag und ich freue mich.

Zurück zur Eingangsfrage: Ist der Islam reformierbar?

Dazu habe ich mir die Frage gestellt, warum sich Muslimas auch in Blackburn total verhüllen. Sie leben doch in Großbritannien. Dort wird die sexuelle Ehre der Frau geachtet. Dort kann eine hübsche Frau sich zeigen und muss sich nicht wie ein Komposthaufen verstecken. Natürlich muss eine Frau nicht ihre Titten herzeigen, was ab einer bestimmten Körbchengröße ja gerade die Engländer bekanntlich besonders erfreut, siehe:

Katie Price musste schon ganz übergewaltig mit Silikon nachhelfen, schaffte es aber auch zum britischen D-Promi, incl. Junglecamp natürlich.

Ich habe keine Ahnung, ob das eine Photomontage ist. Ich frage mich nur, wie die Frau überhaupt aufrecht stehen kann. Aber wenn die Hühner mit Stilettos herumlaufen können, dann können die wohl auch sowas. Schade eigentlich. Ohne die aufgepumpten Hupen eine durchaus attraktive Frau.

Wie gut nur, dass ich nicht als Frau geboren wurde!
Das würde mir zu sehr auf Füße und Rücken gehen!!!

Ach ja, zurück zur Reformierbarkeit des Islam. Der Mensch dreht sich historisch teilweise im Kreis. Die Römer haben bekanntlich Orgien gefeiert. Das war vor ca. 2000 Jahren. Und danach kam das Mittelalter. Ob es da Orgien gab ist mir nicht bekannt. Aber dass es damals selbst in London lange Zeit keine Kanalisation mehr gab, das weiß ich. Tatsächlich entwickelt sich der Mensch nicht linear. Und so waren die Deutschen in den 50er Jahren vermutlich deutlich prüder als die Römer im Jahre 0. Und in Afghanistan sah es 1972 so aus:

Warum denken Sie hat sich Katie ihre Brüste auf dieses “Übermaß” hin vergrößern lassen? Ich tippe darauf, dass das einfach irgendwann in Mode war. Die Hupen mussten immer größer werden, so wie auch Autos immer mehr PS haben müssen. Höher, schneller, weiter. Bei Autos macht das ja vielleicht noch Sinn, solange einem der Spritverbrauch egal sein kann (so wie mir). Aber was um Himmels Willen sollte ich mit solchen Silikonmonstern wie bei Katie anfangen? Was macht ein Raubtier mit einer Beute an der es letztendlich erstickt?

Manchmal frage ich mich auch, warum es so viele “Gangbang“-Parties in Deutschland gibt. Dank www.google.de darf ich feststellen, dass direkt bei mir in der Nachbarschaft ein “Club” sowas anbietet. Ich hab nur eingegeben “gangbang party wuppertal uellendahl“. Ergebnis:

Etwas erschreckt hat mich das “indische GangBang-Zimmer” der Skyribar. Hier wird wohl offenbar der bekannte indische Hang zur Massenvergewaltigung (bedingt durch den Männerüberschuss) in doch irgendwie perverser Weise zum Geschäftsmodell gemacht. Und was überhaupt reizt Männer und Frauen an einem Gangbang? Ich kann nur vermuten, dass es ein Ausfluss von sexueller Übersättigung ist. Wenn man im Swingerclub schon alles gemacht hat, dann macht man es halt noch zu mehreren.

Ach, und schon wieder schweife ich ab. Das Beitragsbild sagt zur Thematik der Reformierbarkeit des Islam eigentlich alles aus. Der Herr im Beitragsbild, Tariq Ramadan, ist ein Islamwissenschaftler und Publizist, der vor einiger Zeit der selben einmal ein sehr interessantes Interview gegeben hat: http://www.zeit.de/campus/2013/01/tariq-ramadan-muslime-europa.

Ramadan: Ich bin Angst einflößend und gruselig für viele meiner Mitbürger. Das liegt aber nicht an demjenigen, der ich bin, sondern daran, dass diese Mitbürger nicht wissen, wer sie selbst sind. Sie sind nicht vertraut mit der europäischen Geschichte, mit dem Christentum, dem Judentum, den Grundlagen ihrer Identität. Wer sich selbst nicht kennt, der fürchtet das Fremde. Das ist ein Prozess – etwas, an dem wir alle noch arbeiten müssen. Wir müssen uns bilden.

Auf gut Deutsch bedeutet das leider nichts anderes als: Muslime sind dumm und ungebildet. Sie lehnen unsere westliche Kultur ab, weil sie sich einerseits nicht mit ihr auseinandergesetzt haben und weil sie sie u.a. deshalb auch fürchten. Sie verkriechen sich in ihre muslimische Parallelwelt, weil diese ihnen Sicherheit suggeriert, selbst wenn dort die Frau unterdrückt wird. Die Muslima rennt lieber als verhüllte Kopftuchmülltonne durch die Welt und akzeptiert, dass sie ein Mensch zweiter Klasse ist, wenigstens fühlt sie sich so aber sicher.

Das korrespondiert sehr gut mit der Aussage des Beitragsbildes, lässt mich aber zu einer anderen Erkenntnis gelangen als Herrn Ramadan, der ja laut Interview der Meinung ist, dass Muslime sich integrieren können. Denn wie lange schon versuchen wir den Geist der Muslime zu verändern? Wie lange schon haben wir ihnen jede Chance auf Bildung und Teilhabe gegeben? Und wie wenige von ihnen haben sich bislang in unsere Gesellschaften integriert? Wie viele Muslimas sind mit Christen oder Atheisten verheiratet? Wie viele dieser Frauen werden von ihren Familien daraufhin nicht mehr akzeptiert? Solange der muslimische Glaube nicht dahingehend reformiert wird, dass er sich nicht mehr als in Konkurrenz zu anderen Glaubensrichtungen stehend betrachtet, so lange werden die Muslime sich nicht in unsere Gesellschaften einfügen können. Schon deshalb nicht, weil sie weiter nur untereinander heiraten werden.

Wer denkt heutzutage in Deutschland noch darüber nach, wenn ein Katholik eine Evangelin heiratet – oder umgekehrt? Natürlich war das auch lange Zeit bei uns ein Thema. Aber unsere pluralistische und zunehmend weniger gläubige Gesellschaft hat dieses Problem von Generation zu Generation mehr und mehr überwunden. Die Muslime hingegen grenzen sich – zumindest in Deutschland – heute nach m. M. eher stärker ab als dies früher der Fall war. Früher waren sie wenige, wussten sie dass sie anders sind und versuchten sich deshalb noch anzugleichen. Heute sind es so viele, dass sie beginnen ganz bewusst eine Parallelkultur zu bilden, aus der sie uns Andersgläubige bewusst ausgrenzen. Sowohl durch ihre Kleidung, als auch durch ihr Sozialverhalten.

Obiges Video aus Blackburn ist das beste Beispiel dafür, dass Muslime in Europa nichts verloren haben. Es zeigt in beeindruckender und unwiderlegbarer Weise, dass Muslime sich von uns Europäern abkapseln und ihre Unkultur hier etablieren wollen. Sie sind in keinster Weise eine Bereicherung für unsere europäischen Kulturen, sondern eine massive Belastung.

Und dabei spielt es keine Rolle, wo die Muslime sich befinden. Es gelingt ihnen nirgendwo sich anzupassen. Nachfolgendes Video stammt aus den USA, wo die Integration von Kulturen angeblich besonders gut gelingen soll und belegt – einmal mehr – das totale Scheitern muslimischer Integration:

7 Kommentare

  1. Lieber Jerko,

    die hübschen Käfer (vor allem ersteres) sind zwar lecker, behindern aber meinen Denkapparat. Dennoch will ich versuchen auf die Frage, ob denn der Islam prinzipiell reformierbar sei, etwas einzugehen. Dazu muss man sich nur dessen heiliges Buch etwas genauer anschauen und dabei zweierlei beachten: 1) sind die späteren Suren dieses Buches weitaus extremer und aggressiver als die Suren am Anfang. Dies hat angeblich historische Gründe, die ich hier mal außen vorlasse. Wichtig ist hierbei das Prinzip der Abrogation, dass nämlich spätere Aussagen die früheren aufheben. Hat sich Allah am Ende anfänglich geirrt?
    2) Muss man sich fragen, wie führende islamische Gelehrte zu der Frage stehen, ob denn der Koran überhaupt interpretierbar und somit an die Neuzeit adaptierbar sei.
    Beide Punkte bringen mich zu der Auffassung, dass die These von der Reformierbarkeit des Islam nur der fromme Wunsch von ein paar spinnenden Dummgutmenschen ist.
    Liebe Grüsse an Jerko und alle Leser
    Charles

    1. Bonsoir Charles,

      was sich mir nicht erschließt ist diese “Integrationsgeilheit” der Dummgutdödel, statt einer pragmatisch nutzenorientierten Betrachtungsweise. Wozu brauchen wir in Europa Muslime? Die Chinesen, ok, die haben wenigstens eine interessante Küche. Die Thais ebenfalls. Die Japaner brachten uns das Sushi. Was aber bringen uns Neger und Araber? Fladenbrot und eine Esskultur wo man – wie die Tiere am Boden hockend – mit den Fingern aus einer gemeinsamen Schüssel frisst. Nein danke!

      Beste insularische Grüße
      Jerko

      1. Lieber Jerko,

        apropos “„…Integrationsgeilheit“ der Dummgutdödel…”:

        Aufgrund meines Kommentares

        ■ Subhumanoides und zumeist pädophiles Araber-Gelumpe – bildungsfern, gierig und verlogen. Raus mit diesen Individuen… ■

        auf Maischbergers Fäkalbook-Profil anlässlich der gestrigen Sendung, wurde ich doch glatt für 24h gesperrt. Interessant, beschreibt mein Statement doch lediglich Sachverhalte.

        Noch Fragen, Hauser…

        Viele Grüße auf die Insel sowie an alle Leser und auch Charles, dessen oben genannte Statements und Fragestellungen absolut zutreffend sind.

  2. Volker Hildebrandt sagt: Antworten

    Wieder ein brilliant geschriebener unterhaltsamer und erheiternder Artikel mit leider trauriger Information.

    1. Herzlichen Dank!

      Gruß von der kleinen Insel auf die große Insel
      Jerko

  3. Vielleicht ergänzend dazu noch ein kleines Gedankenexperiment: man stelle nur mal vor, zu Zeiten Mohammeds wären alle Schweine mit irgendwelchen Krankheiten infiziert, Rindfleisch dahingegen wäre gesund gewesen. Mohammed, der ja in seinem Buch Verhaltensregeln für alle Lebenslagen aufstellen wollte, hätte daher zurecht seine Leute vom Verzehr von Schweinefleisch gewarnt. Nehmen wir ferner an, mittlerweile – nach weit über tausend Jahren – hätte sich dieser Umstand komplett in sein Gegenteil verkehrt: Schweinefleisch wäre gesund, der Verzehr vom Rindfleisch wäre dahingegen äußerst gefährlich. Frage: Müssten die Muselmanen, wenn sie auf die eigentliche Intention Mohammeds achten wollten, nicht ihre Ernährung ganz umstellen? Oder würden sie weiterhin nur auf das hören, was explizit gesagt wurde? Ich fürchte, letzteres wäre der Fall. Und so verhält es sich mit dem ganzen Islam: einfach stur so weitermachen wie es vor über tausend Jahren beschlossen wurde, koste es, was es wolle!
    Liebe Grüße an Jerko, an alle Mitkommentatoren, insbesondere an 4.Zelle, dessen intelligente Beiträge auch immer ein besonderes Lesevergnügen sind

    1. Bonsoir Charles,

      sehr treffend formuliert. Es gibt allerdings auch gute Gründe kein Schweinefleisch zu essen. Und sogar ein Moslem hat es fertig gebracht diese vernünftig zusammenzutragen (http://www.fragenandenislam.com/icerik/warum-ist-der-verzehr-von-schweinefleisch-verboten).

      Amüsant fand ich allerdings folgenden Auszug: “Schweinefleisch ist sehr fetthaltig. Durch den Verzehr von Schweinefleisch kann dieses überschüssige Fett ins Blut gelangen, wodurch sich die Anzahl der Fettpartikel im Blut anhäuft. Der hohe Fettgehalt im Blut kann zu Verhärtungen der Gefäße, Bluthochdruck und als Folge dessen sogar zum Herzinfarkt führen.

      Wenn ich mir viele Muslime so anschaue, dann komme ich nicht umhin festzustellen, dass sie trotz des Verzichtes auf Schweinefleisch fett sind wie die ebensolchen. Vor allem viele muslimische Weiber.

      Da jeder vierte Saudi über 40 an Diabetes leidet (http://www.alsharq.de/2008/arabischehalbinsel/saudi-arabien/arabisches-genomprojekt-entschlusselt-erbgut-der-araber/) entschlüsseln die Kameltreiber jetzt das arabische Genom, um speziell für Araber Medikamente zu entwickeln. Ich würde vorschlagen weniger zu fressen, aber auf die Idee kommen die debilen Wüstensöhne ganz offenbar nicht.

      Viele Grüße von der Insel ins schöne Tirol
      Jerko

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