Ist es erlaubt islamfeindlich zu sein?

Es ist nicht nur durch die grundgesetzliche Meinungsfreiheit erlaubt, sondern jeder Europäer – ob gläubig oder nicht – sollte dem Islam gegenüber feindlich eingestellt sein.

Vergleichen wir doch einfach einmal die beiden sog. „Weltreligionen„, das Christentum und den Islam. Das Christentum hat ein altes, brutales Testament und ein neues, friedliches. Das alte Testament reicht bis ins Jahr 250 v. Chr. zurück. Das neue Testament stand Ende des 2. Jahrhunderts n. Chr. fest (https://www.die-bibel.de/bibelwissen/fragen-und-antworten/entstehung/#c261). Zu diesem Zeitpunkt war der Pazifismus des Christentums nach absolut vorherrschender Meinung in Schriftform gegossen. Das hat aber immerhin doch 450 Jahre gedauert!

632 n. Chr. verstarb Mohammed und hinterließ uns den Koran. Ein durch und durch gewalttätiges Werk, in dem es vor allem darum geht alle Ungläubigen zu bekehren oder ihnen die Dschizya, eine Ungläubigensteuer, abzupressen. Natürlich haben auch die Christen Missionare rund um die Welt geschickt, um z.B. möglichst viele der Kaffer in deren Kral und die Indios in Südamerika zu bekehren. Aber die Motivlage war eine etwas andere, glaubten die Christen doch tatsächlich die armen Menschen würden als Gottlose ein furchtbares Ende finden. Die Christen bekehrten aus humanitären Gründen heraus und nicht mit dem Hauptmotiv anderen ihren Glauben aufzuzwingen. Natürlich hat auch die Kirche viel Murks gebaut. Von weiblichen Päpsten über die Hexenverbrennung und die Inquisition bis zur heute nicht mehr zeitgemäßen Männerdominanz. Wohin zu viel Frauenrechte allerdings führen können, kann man aktuell an Merkels schwachsinnigen Entscheidungen ermessen.

Ich kam 1970 nach Deutschland. Meine Eltern waren – wie praktisch alle Kroaten – Katholiken und gingen deshalb auch höchst selten in die Kirche. Aber als gute Christenmenschen wurden die Kinder natürlich in die deutsche katholische Kirche eingeführt mit Taufe, Kommunion usw. Sonntags saß die Mama mit uns unter der Kanzel. Mein Vater hatte als Chirurg oft Notdienst und war vermutlich heilfroh, dass er nicht mitmusste. Der Pastor predigte seinerzeit noch von oben herab. Ein netter alter Mann namens Pastor Grothe. Seine Messen waren zwar furchtbar langweilig aber er war ein durch und durch freundlicher und gutmütiger Mann. Selbst als ich ihn im Kommunionsunterricht ständig ärgerte, verlor er nie die Fassung. Ich denke, dass er das Wort Aggression nicht einmal zu buchstabieren vermochte.

Bei allem ging es immer darum, wie lieb Gott uns Menschenkinder hat, und wie groß das Opfer Jesu war, um die Menschheit von ihrer Schuld zu befreien. Er brüllte auch nicht von seiner Kanzel herab, drohte uns nicht mit erhobenem Zeigefinger und versuchte später uns im Kommunionsunterricht zu überzeugen, anstatt uns etwas zu dekretieren. Was ihm natürlich mit mir nicht gelang. Er wusste es und schloss mich aber nicht von der Kommunion aus, wie es sein gutes Recht gewesen wäre. Obwohl ich ganz offen ungläubig war.

Wie wirr und verblendet bereits muslimische Kinder sind kann man diesem Video entnehmen:

Schon der kleine Junge hat das streng ritualisierte Gebet, so wie es der Koran ihm vorschreibt, erlernt. Und er betet es alleine und nicht wie die Christen das Vaterunser gemeinsam in der Kirche. Das Christentum schreibt dem Gläubigen die Form seines Gebetes nicht vor. Ich kann mir als Christ in meinen Gebeten alles wünschen, von einem schnelleren Auto, dickeren Dingern für meine Freundin bis hin zu einem längeren Penis für mich. Ich darf als Christ in meinen Gebeten auch an mich denken. Ob der liebe Gott mich alsdann reichlich beschenkt dürfte fraglich sein. Er wird es mir aber nicht krummnehmen.

Das muslimische Gebet hingegen ist nichts weiter als eine streng ritualisierte Huldigung des einzigen Gottes, um dessen Gnade man fortwährend bittet. Es erinnert mich an die mittelalterliche Unterwerfung der Menschen vor den weltlichen Fürsten, nur dass diese nicht so lange andauerte. In der katholischen Kirche kniet der Christ beim Gebet nieder, aus Respekt vor dem durch sein Bildnis verkörperten Leiden Christi. In Moscheen werfen sich die Muslime vor nichts zu Boden. Als Zeichen der totalen Unterwerfung unter eine Gottheit, die so mächtig ist, dass man sich weder von ihr noch von ihrem Propheten ein Bild machen darf, der gleichfalls als heilig gilt.

Wie simpel der muslimische Glauben ist kann man diesem Video entnehmen:

Es geht in ihm niemals um den Menschen. Es geht allenfalls darum, dass man auch noch Mohammed singend sozusagen die Füße küsst. Und wie will ein Muslim bitteschön „bezeugen„, dass Mohammed Allahs Gesandter ist? War er dabei als Mohammed seine entsprechenden Visionen hatte?

Eilt zum Gebet“
Eilt zur Seligkeit
Allah ist der Größte
Es gibt keinen Gott außer Allah

Insgesamt ist der Inhalt des Rufes zum Gebet, in der Tonlage eines jammernden Weibes vorgetragen, freundlich gesagt eindimensional.

Liebe Muslime, ich will Euch und Euren Glauben keinesfalls beleidigen. Aber ihr müsst objektiv schon zugeben, dass es in Eurer Religion immer nur um die Huldigung Allahs geht. Er erscheint mir ein recht egoistischer, egozentrischer Gott zu sein. Und soviel ich weiß tut er auch erst nach Eurem Tode etwas für Euch, nachdem Ihr Euch Euer Leben lang vor ihm auf den Boden geworfen habt. Darin vermute ich auch den Grund warum Eure ganzen Staaten und Eure gesamte Kultur nicht funktionieren. Euer Gott gibt Euch ja nicht das kleinste bisschen Freiheit. 5mal am Tag müsst Ihr beten. Das dauert so ca. 10-15 Minuten (http://ww2.smb.museum/religionen/islam/interview.php?col=2&lang=de). Besonders amüsant finde ich folgende Formulierung „Ich bete zwischen 10 und 15 Minuten. Das ist eine Zeit, in der ich die Möglichkeit habe, über die Schöpfung, über die Werke Gottes und über mein eigenes Leben nachzudenken.“ eines belgischen Muslims.

Sorry, aber wenn ich 15 Minuten lang dahermurmeln oder auch -brüllen würde wie groß Allah ist, dann hätte ich jedenfalls nicht ausreichend Konzentration übrig, um nebenbei noch über mein eigenes Leben oder gar die Schöpfung nachzudenken. Ich mache so etwas mit mir selbst in Ruhe aus.

Dann hat das muslimische Gebet auch noch wirtschaftliche Nachteile zur Folge. Denn die niedrig geschätzten 50 Minuten täglich machen jährlich 12,67 komplette 24-Stunden-Tage aus, die ein Moslem mit dem Gebet verbringt.  Das sind sagenhafte 38 8-Stunden-Tage. 38 Arbeitstage gehen bei den Muslimen also allein fürs Beten drauf. Das mag im Jahre 632 noch gut funktioniert haben, bedeutet heute aber einen massiven wirtschaftlichen Nachteil aller muslimischer Gesellschaften.

Irgendwie erscheint mir das muslimische Gebet auch so etwas wie eine permanente Gehirnwäsche zu sein. Die eintönige Intonierung. Die immer wiederkehrenden gleichen, monotonen Verse. Vermutlich würde ich den Quatsch auch irgendwann glauben, wenn ich mich 5mal am Tag gen Mekka auf den Boden werfen müsste. Und hier gibt es wieder einen großen Unterschied zwischen dem Christentum und den Muslimen. Uns Christen steht es frei in welche Richtung wir beten. Uns wird nicht geboten in Richtung eines weltlichen Heiligtums zu beten. Denn unser Gott ist nicht von dieser Welt. Die Muslime aber beten in Richtung der Wirkungsstätte eines einfachen Menschen, der Wirkungsstätte Mohammeds.

Nun werden hoffentlich nicht noch einige Muslime um die Ecke kommen und damit argumentieren wollen, dass Mohammed selbst so etwas wie eine Gottheit war. Jesus mag aus der Sicht gläubiger Christen Gottes Sohn gewesen sein. Aber er war selbst kein Gott, sondern ein einfacher Mensch, der deshalb auch am Kreuze verblutete. Mohammed aber überhöhte sich bereits zu seinen Lebzeiten, und hinterließ seinen Jüngern eine aggressive Religion, die Allah in Wirklichkeit stellvertretend für ihn selbst anbetet. Hätte Mohammed den Menschen seinerzeit weismachen können, er selbst sei eine Gottheit. Er hätte es vermutlich getan.

Deshalb ist es geboten islamfeindlich zu sein. Der Islam ist keine Religion. Er ist eine von einem kriegerischen Menschen geschaffene Ideologie, die zuvorderst dazu dient den Menschen in Unfreiheit zu halten, und damit kontrollierbar und manipulierbar zu machen. Schon deshalb kann der Islam nicht nach Europa und schon gar nicht nach Deutschland gehören.