Wäre in Deutschland ein neuer Holocaust möglich?

Sind die "Biodeutschen" eigentlich noch Nazis?

Nein, natürlich nicht!!!

Werden jetzt die meisten Deutschen aufschreien. Wir sind doch keine Nazis mehr!!!

Nun, auch wenn die Deutschen das nicht gerne hören mögen, sie haben sich im Laufe von zwei Generationen genetisch jetzt aber nicht so weit fortentwickeln können, als dass es sich um wesentlich andere Deutsche als ihre Vorfahren handelte.

Aber sagen Sie einem Biodeutschen mal, dass er ein potentieller Nazi ist. Er wird sich entrüstet zeigen. Und natürlich ist er kein Nazi, denn selbst die Nazis waren ja oftmals keine.

Das „Nazisein“ ist nämlich nicht genetisch bedingt!

Die Türkei ist im Moment das beste Beispiel dafür wie eine dumme Masse von vergleichsweise wenigen Idioten manipuliert werden kann. Entscheidend dafür ist, dass man gemeinsam im Hass auf „Andere“ vereint ist. Für die Türken sind das halt die christlichen Europäer, die von ihnen pauschal als Nazis beschimpft werden, selbst wenn es sich um Niederländer handelt. Dabei sind die Türken selbst die schlimmsten Faschisten, begehen sie doch tagtäglich Verbrechen an den Kurden. Und wenn sie sich eines Tages endgültig aus der zivilisierten Welt verabschiedet haben, dann werden sie möglicherweise auch irgendwann wieder einen echten Genozid begehen, so wie sie es schon mit dem Armeniern gehalten haben.

Wie war das damals mit den Nazis eigentlich? Jeder von uns ist in seiner Schulzeit mit dem Dritten Reich ja nachgerade gequält worden, so als sei das die einzige historische Leistung der Deutschen, eine ewige Erblast und die Deutschen selbst das verachtenswerteste Volk auf Erden. Was Pol Pot, Mao und auch Lenin so dahingemeuchelt haben, das wurde hingegen bestenfalls im Form von Randnoten thematisiert, wenn überhaupt. Dass die Amerikaner (seinerzeit waren sie „offiziell“ allerdings noch Briten) …

… die Indianer nahezu ausgerottet haben, spielt heute auch keine Rolle mehr. Aber von diesen Massenmorden gibt es halt auch nicht so viele Filmchen. Und schon gar nicht solche in Farbe.

Für das hier war Pol Pot u.a. verantwortlich:

Das hier macht mir den Herren auch nicht unbedingt sympathischer.

Das Problem mit solchen Genoziden ist es, wenn eine Mehrheit beschließt, dass sie eine Minderheit nicht mehr dulden will, diese aber nicht freiwillig gehen mag. Das waren im Dritten Reich die Juden, weil sich sonst einfach niemand anbot. Muslime gab es in Deutschland ja noch nicht. Jetzt waren die Juden aber fleißig, erfolgreich und teils steinreich. Hitler wollte die jüdische Finanzherrschaft bekämpfen und behauptete, dass das Judentum die Weltherrschaft an sich reißen wolle. Das war natürlich alles Quatsch. Aber die dummen Deutschen glaubten ihm das, so wie die dummen Türken heute Erdolf alles glauben.

Man muss sich auch mal vor Augen halten, wann und weshalb die USA in den zweiten Weltkrieg eintraten. Der Grund war nicht etwa die massenhafte Vergasung der Juden. Die waren den USA trotz ihrer starken Lobby dort nämlich herzlich egal, weshalb die auch Jahre lang dem Morden einfach zuschauten. Die USA beteiligten sich erst dann am zweiten Weltkrieg, als definitiv abzusehen war, dass Hitler in Europa eine weitere Weltmacht aufbauen könnte. Denn sowas passte den USA als „God´s own Nation“ ja bekanntlich noch nie.

Der Eintritt der Vereinigten Staaten in den Zweiten Weltkrieg erfolgte am 8. Dezember 1941 mit der Kriegserklärung an Japan nach dem Angriff auf Pearl Harbor am Tag zuvor. Wenige Tage später, am 11. Dezember, erfolgte die Kriegserklärung Deutschlands und Italiens an die USA, die am gleichen Tag beantwortet wurde. (Wikipedia).

Ob die USA jemals am zweiten Weltkrieg teilgenommen hätten, wenn die größenwahnsinnigen Japaner sie nicht angegriffen hätten, darf daher in Frage gestellt werden. Schauen Sie doch mal, wie das Dritte Reich Ende 1940 so ausschaute:

Wenn Adolf damals Ruhe gegeben hätte, dann hätte er vielleicht noch Francos Spanien einsacken können. Hätte er die Engländer und die Russen nicht angegriffen, dann wäre das Dritte Reich im Grunde genommen die heutige EU geworden. So ein starkes Drittes Reich wäre den USA – geopolitisch betrachtet – vielleicht sogar als Machtblock gegen Russland entgegengekommen, oder vielleicht auch nicht. Geopolitik war noch nie ein besonders von Moral geprägtes „Geschäft„.

Zurück zur Verfolgung von Minderheiten. Minderheiten werden nicht per se verfolgt, weil sie Minderheiten sind. Warum sollte man auch eine Minderheit verfolgen, solange die einem nicht auf den Nerv geht? Minderheiten werden u.a. dann verfolgt, wenn man sie für einen Missstand beschuldigen kann. Die Deutschen waren nach der Weltwirtschaftskrise arm, die Juden hatten Geld, also waren die Juden an der Armut der Deutschen schuld!

Das lässt sich argumentativ unglaublich einfach verkaufen! Weshalb auch heute noch ca. 10% der Deutschen die LINKE wählen, weil ihnen die anderen angeblich etwas weg genommen haben. Zwar fahren manche Linke Porsche (http://www.rp-online.de/politik/deutschland/es-macht-mir-spass-porsche-zu-fahren-aid-1.2291161) – ok es ist heute nur ein oller Spiegeleischeinwerfer 996er – aber der wurde von ihm seinerzeit immerhin neu gekauft, als er nämlich bei Porsche als Gewerkschaftsvertreter im Aufsichtsrat saß und entsprechend fette Kohle kassierte. Auch der Oberlinke Oscar Lafontaine dürfte einige Milliönchen schwer sein, so er nicht alles in guten Wein investiert (mithin versoffen) hat. Und trotzdem werden diese Leute von der dummen Plebs gewählt.

Denn: Krankhafte Idiotie ist nicht wirklich heilbar!

Dann gibt es auch diese Thematik der Minderheitenrechte. Warum beanspruchen eigentlich immer Minderheiten irgendwelche Sonderrechte? Wenn ich in einem Land lebe in dem Amtssprache Deutsch ist, dann kann ich irgendeine andere Sprache zuhause erlernen oder neben der offiziellen Schule. Aber warum sollte ich für mich Minderheitenrechte reklamieren dürfen? Am besten schützt man Minderheiten übrigens durch ihre Integration.

Das Problem mit Minderheiten ist nicht, dass sie Minderheiten sind. Sondern dass sie im Regelfall besonders auffällig sind und sich ganz bewusst von der Mehrheit abgrenzen wollen. Ich bin z.B. auch eine Minderheit. Aber ich falle nicht als solche auf. Ich liege der Mehrheit nicht auf der Tasche, ich kleide mich nicht anders als andere normale Menschen, ich spreche einwandfreies Deutsch und lediglich an meinem Vor- und Nachnamen können Sie ersehen, dass ich einer Minderheit zugehörig bin. Und hätte mein Vater nicht ein Fachbuch der kosmetischen Chirurgie geschrieben, dann würden Sie bei der Google-Suche nach Jerko Usmiani ausschließlich mich finden. Da können Sie mal sehen was für eine winzig kleine Minderheit ich bin.

Zum Problem werden Minderheiten, wenn sie die Mehrheit nerven oder – schlimmer noch – aggressiv gegen die Mehrheit sind, wie dies inzwischen tagtäglich durch die Muslime in Deutschland der Fall ist. Und ich, der ich mich als kleinste denkbare Minderheit der Mehrheit zugehörig fühle, stelle fest, dass immer mehr Menschen in Deutschland von den Türken/Arabern und ihrer Parallelkultur genervt sind. Interessanterweise sind die Deutschen diesbezüglich mir gegenüber besonders offen, wie sich u.a. auch aus den Kommentaren meines Blogs erkennen lässt. Vermutlich gerade weil sie sich im Gespräch mit mir – einem Balkankanacken – nicht der Gefahr ausgesetzt sehen ausländerfeindlich zu sein. Denn mich akzeptieren sie ja auch, obwohl ich passionierter Knoblauchfresser bin. Also liegt es offenbar nicht an einer grundsätzlichen Ausländerfeindlichkeit der Deutschen, sondern an einer Ablehnung konkret des aggressiven Habitus vieler Türken/Araber hierzulande.

Wenn uns von unserer Politik etwas von „kultureller Bereicherung“ erzählt wird, dann frage ich mich immer worin die bei den Türken/Arabern eigentlich bestehen soll? Zu türkisch/arabischer Kultur hierzulande fällt mir nicht mehr ein als Döner, Fladenbrot, Baklava und furchtbare Musik. Außer ihren – recht primitiven – Nahrungsmitteln haben die Türkaraber Deutschland lediglich mit ihrer Armut, Dummheit und Gewalttätigkeit „bereichert„. Und das macht inzwischen mehr und mehr Deutsche übellaunig.

Wenn man einmal die Situation der Juden seinerzeit und der Türken/Araber heute objektiv vergleicht, dann kommt man nicht umhin festzustellen, dass die Juden all die Fehler NICHT machten, die heute sozusagen typisch türkisch/arabisch sind. Begonnen bei der Parallelkultur des Türkarabertums in Deutschland, über einen christenfeindlichen Glauben, bis hin zum Sozialschmarotzertum vieler Türken/Araber. Nach der „erst Recht“ Theorie müssten die Deutschen die Türken im Vergleich zu den Juden „erst Recht“ vertreiben wollen.

Wir machen uns – befürchte ich – etwas vor, wenn wir kategorisch ausschließen, dass es in Deutschland, aber auch im restlichen Europa, nicht wieder zur Verfolgung von Minderheiten kommen kann. Nicht zuletzt stellt sich neuerdings auch noch das gewaltige Problem der sog. „Nichtabschiebbaren„. Menschen die keiner will, die man aber auf legalem Wege – noch nicht – wieder loswerden kann.

Es gibt keinen Weltpolizisten mehr, der künftig die massenhafte Entsorgung ungewünschter Subjekte verhindern könnte. Putin und Trump wäre es m.E. herzlich egal, wenn die Türken/Araber aus Deutschland/Europa vertrieben würden oder man gar Schlimmeres mit ihnen anstellte, wie es ja schon einmal im Zuge der Reconquista geschehen ist. Und – anders als die Juden – verhalten sich die Türken/Araber ja heute in ihren eigenen Ländern nicht nur den Christen, sondern auch allen anderen Minderheiten gegenüber selbst aggressiv.

Warum sollte es ihnen in der Diaspora also nicht eines Tages selbst so ergehen?

Wobei der Begriff Diaspora falsch ist:

Die Juden hatten damals kein eigenes Volksterritorium.
Die Türken aber z.B. haben eines:

Den neuerdings von einem Despoten regierten Drittweltmüllhaufen namens Türkei!

1 Kommentar

  1. Es ist schon verrückt wie das damalige Massaker an einer gut integrierten Minderheit komplett die heutigen Deutschen daran hindert, eine entschlossene Haltung gegenüber diesen primitiven Horden aus Islamien und Negerien zeigen zu können – Horden, die im Unterschied zu den damaligen Juden die westliche Kultur verachten, ja sogar hassen und nur im Lande sind, um sich alimentieren zu lassen.

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