Jebo te bog

i odi u pičku materinu

Wache gerade auf, es ist morgens. Entklebe meine Äuglein, wissend dass dies der Tag ist an dem Gott stirbt – wunderschön! Draußen ist es wolkig, kühl und ausgezeichnet. Heute ist alles vorbereitet. Heute stirbt das Märchen“.

Im nächsten Satz – der jetzt aber nicht mehr zu sehen ist – geht es dann weiter mit “Pijan kao kanta” was nichts anderes bedeutet als “Voll wie ein Eimer“.

Der gemeine Deutsche neigt ja gemeinhin eher zur Koprolalie. Und der Großteil aller Deutschen weiß nicht einmal was dieser Begriff überhaupt bedeutet!

Hier in Kroatien ist Fluchen ein fester Bestandteil der Alltagssprache, und das auch durchaus unter gebildeten Menschen. Ich selbst versuche diese Flüche nach Kräften zu vermeiden, muss aber ehrlich gestehen, dass ich sie doch situativ teils irgendwie lustig finde. “Jebo te” bedeutet “Dich fickt(e)“. Es wird gerne ergänzt um bog (Gott) oder auch pas (Hund).

Ohne Ergänzung ist es keine Beleidigung, sondern bedeutet eher soviel wie “Scheiße Alter“. Wenn wir jemandem klar machen wollen, dass er uns nicht auf den Sack gehen soll, dann benutzen wir bevorzugt “odi u pičku materinu” (verzieh Dich in Mutters Fotze) wobei es auch die Variante “odi u pizdu materinu” gibt. Der Unterschied zwischen Pička (auch ein wenig höfliches Synonym für Frau) und pizda (ebenfalls eine Umschreibung der Vagina) ist der, dass eine pička eine Frau ist und eine pizda ein Miststück (mithin auch eine Frau, allerdings eher eine von der Qualität meiner spermaschluckenden Anwalts-Ex).

Nun, soviel zu ein paar Feinheiten der kroatischen Sprache.

So langsam gehen hier auf der schönsten Insel der Welt alle Restaurants in den Winterschlaf. Vor allem das von mir bevorzugte Bocca Vera schließt bald, was mich tief traurig stimmt. Robi hat mit seinem Piccolo Paradiso zwar nach wie vor offen – und schließt auch nicht, weil er seine örtlichen Kaffeesüchtigen nicht vergraulen darf – aber ich habe mich in diesem Sommer wirklich an das geniale Essen im Bocca Vera gewöhnt.

Tagliata di Manzo:

Papardelle mit Skampi und Trüffeln:

Pizza Tartufo:

Rumpsteak mit Champignonsauce:

Pizza Bianco:

Wiener Schnitzel vom Hühnchen:

Schweinefilet-Medallions im Pancettamantel und Sauce Espanyol.

Die einfachen Gerichte habe ich dort gar nicht erst gegessen, weil ich mir z.B. Nudeln in jeder Variation selbst gut zubereiten kann. Und die Ćevapčići sind bei Robi gut genug, die kriegen die im Bocca Vera für 20 Kuna (3 EUR) mehr auch nicht besser hin.

So langsam merkt man wie das Leben auf der Insel wirklich einschläft. Die Leute bunkern Holz für den Winter und irgendwo lärmt immer eine Motorsäge. Die Tage der Bura werden bald häufiger. Das ist ein echt unangenehmer Wind aus dem Norden, der einem buchstäblich durch alle Glieder zieht. Sie werden lachen, aber 15 Grad minus in D bei Windstille sind angenehmer als 10 Grad plus bei starker Bura. Aber es wird ohnehin Zeit für den kleinen Jerko mal wieder im muslimdurchseuchten Deutschland vorbeizuschauen.

Vielleicht besuche ich auf dem Rückweg noch meine Model-Ex.

Die mit ihren 40 Lenzen übrigens noch diese phänomenale Figur hat:

Die junge Dame ist das Paradebeispiel einer norddeutschen Schönheit!

Die alten Wikinger hätten für sie gemordet!

Eigentlich wollte ich ja ursprünglich gar nicht in der Bocca Vera essen gehen, sondern bin mit dem kleinen Rennpackesel nach Veli Lošinj gefahren. Dort stellte ich mit Freuden fest, dass das ehemalige Erholungsheim aus sozialistischen Zeiten endlich zu einem Hotel umgebaut wird. Diese Entwicklung ist höchst erfreulich, zumal alte Bausubstanz genutzt wird und die schönen Küsten der Insel nicht mit irgendwelchen Billighotels á la Türkei zugeschissen werden.

Lošinj ist eine Insel für Genießer der gehobenen Kulinarik und der wunderschönen Landschaft(en). Wer tumb vor sich in der Sonne dahinschmoren möchte, der möge bitte in die dritte Welt fahren, also z.B. nach Griechenland, in die Türkei, nach Tunesien, Spanien, Marokko usw.

Ich ging einen alternativen Weg, vorbei an einer schönen, alten Villa …

… in das kleine Örtchen hinunter und weiß jetzt wie ich mit dem kleinen AMG direkt im Hafen parken kann. Da die Restaurants in Veli Lošinj bereits größtenteils die Bürgersteige hochgeklappt hatten, und in den wenigen noch offenen gastronomischen Betrieben überwiegend deutsche Gerontotouris saßen, trollte ich mich wieder zurück nach Mali Lošinj, wo mir dieses – für deutsche Verhältnisse politisch höchst inkorrekte – Kennzeichen begegnete:

Ich feuerte mit dem C63 die Riva entlang ein paar Mal maximale Lautstärke (ich liebe diese Fähigkeit des kleinen Krawallmachers 🙂 ) parkte mein kleines Wägelchen alsdann zuhause und machte mich zu Fuß auf den Weg ins Bocca Vera. Diesmal spottete ich keine Superyacht, sondern einen Fischtrawler.

Wobei durchaus die Möglichkeit besteht, das der Trawler hier zur Superyacht ausgebaut wird. Denn die Werft zieht mehr und mehr diesbezügliche Aufträge an. So liegt die Superyacht Stina diesen Sommer hier vor Anker und soll in der hiesigen Werft ein Refit erhalten.

Zu Mittag gab es Hähnchenfilet gefüllt mit Pršut und Käse. Genau genommen war es eine Art Sandwich aus zwei zarten Hähnchenfilets zwischen denen Pršut und Käse platziert waren. Kostenpunkt 83 Kuna (11,30 EUR). Ich bekam die Kartoffeln nicht ganz auf. Aber ich will ja auch nicht fett werden.

Im Restaurant coexistierten leider zwei deutsche Touristen, die sich daneben benahmen. Sie hatten nur 40 Minuten Zeit – wie ich nach ihrem Weggang vom Kellner erfuhr – sagten das aber nicht bei der Bestellung, sondern bestellten Vorspeise und als Hauptgang Filet vom Brancin (Wolfsbarsch) und ein Filetsteak. Kein Wunder, dass die Küche nicht in der kurzen Zeit liefern konnte. Der sehr höfliche Kellner entschuldigte sich auf die vorgebrachte Beschwerde hin, dass man doch kein Fast Food Restaurant sei. Und ich fragte mich warum diese Deutschen selbst im Urlaub hetzen müssen. Am Ende bekamen sie die Hauptspeisen “to go” auf Kosten des Hauses.

So schaute der deutsche Primitivling aus. Ich denke das Bild bedarf keines weiteren Kommentares …

Man beachte bitte Schuhe und Socken!

Wie üblich hatte ich meinen SPIEGEL dabei, wenn auch nicht den aktuellsten, und fand mich in meiner Meinung über Afrika bestätigt, als ich folgenden Artikel las:

Aber das begreift das deutsche Dummgutmenschengesindel ja nicht. Da muss erst der kleine Jerko daher kommen (http://www.jerkos-welt.com/hat-der-kleine-jerko-etwas-gegen-fluechtlinge-nein-natuerlich-nicht/), der eben ein paar mehr interagierende Gehirnzellen besitzt als der gemeine Durchschnittsmensch, und dann gibt ihm der SPIEGEL irgendwann auch noch Recht bzw. publiziert zumindest die gleich lautende Erkenntnis eines langjährigen UNO-Mitarbeiters.

Lasst Die Bimbos endlich massenhaft verrecken, nur so werden sie begreifen, dass sie den Rest der Welt nicht mehr mit ihrem Hungerterror erpressen können. Und ob Sie es glauben oder nicht, diese These passt ganz gut zum heutigen Beitrag. Denn ja, ich leiste mir hier alle paar Tage ein leckeres Essen und ein paar Bierchen. Im Schnitt gebe ich dafür ca. 25 EUR aus. Das ist vergleichsweises Kleingeld, machte es doch im Monat gerade einmal 750 EUR aus. Da ich nicht jeden Tag essen gehe, liege ich mit Vino Bianco und der teilweisen Selbstverpflegung monatlich vielleicht insgesamt bei 750 EUR für die Kittelei und Trinkerei. Des ist frei net grad zuvui, gemessen an dem was ich mir eigentlich leisten könnte.

Und nun sind wir wieder beim Bimbo. Wenn der endlich bemerkt, dass ihm die Nahrung nicht mehr von irgendwelchen Dummguttrotteln hinterhergeworfen wird, dann wird er verstehen was er sich wirklich leisten kann. Nämlich nichts! Glauben Sie ich würde auf täglichen Hummer umsteigen, wenn mir jemand zusätzliche 50 EUR pro Tag schenkt? Im Leben nicht, obwohl ich Hummer sehr gerne mag.

Glauben Sie, dass der Kaffer noch ein paar Kinder mehr bekommt, wenn er täglich vier statt nur einer Schüssel Reis hat? Ich bin sogar fest davon überzeugt, weil der gewöhnliche Neger dumm ist wie Brot und ihm nichts über seinen Geschlechtstrieb geht – wie jedem anderen Tier übrigens auch – siehe die Verurteilung des Vergewaltigerniggers Eric X. “Come out Bitch, i wanna fuck you” (https://www.tag24.de/nachrichten/bonn-siegaue-vergewaltigung-bitch-studentin-camper-lautsprecher-gestohlen-eric-x-dna-astsaege-prozess-340785).

Diese Drecksau von einer subhumanoiden Bestie, hier unverpixelt zu sehen …

… hat übrigens Revision eingelegt.

Gott, wie sehr wünschte ich es mir, dass es bis dahin wieder Gaskammern gibt!

Aber das wird leider nicht geschehen. 🙁

Der zivilisierte Westen muss den Afrikanern endlich die Gelegenheit geben sich selbst zu entwickeln. Schwarzafrika wurde lange Zeit von den Arabern versklavt. Dann kamen die europäischen Kolonialisten. Sie hinterließen viel und nichts davon existiert bis heute. Ich verweise immer wieder gerne auf diese geniale Doku:

Diese zeigt, dass die schwarze Rasse komplett unfähig ist, solange sie nicht angetrieben wird. Auch der Kaffernbüffel läuft nicht freiwillig, um im Kreis herumlaufend eine z.B. Wasserpumpe zu betreiben. Erst wenn man ihm auf den Hintern schlägt, setzt er sich in Bewegung.

Europa hat viel zu lange nicht verstanden, dass der Negroide sich umgehend mit seinen Trieben auseinandersetzt, sobald er ausreichend zu fressen hatte. Er hatte nie etwas, also braucht er auch kaum was. Er ist wie der Türke oder der Zigeuner. Entweder er lebt in absoluter Armut, oder aber er neigt zum Protz.

Nach der Bocca Vera war ich noch bei Robi auf drei weitere Tomislav und danach mit dem AMG noch in der Čikat-Bucht, wohin ich zu diesem Song fuhr …

… und auf dem Weg dorthin innerorts noch einen Prollsche Cayenne S durch ein elegantes Überholmanöver kastrierte. Kennzeichen NM-irgendwas (Landkreis Neumarkt). Erfreulich war, dass ich ihn am 5* Hotel Bellevue wieder traf, was wenigstens dafür spricht, dass es sich nicht um einen Hungerleider handelt. Aber hoffentlich auch nicht um so eine unerzogene Afterpforte wie den obigen Rucksackwandersmann.

Dann war ich noch kurz im 100 m entfernten LIDL einkaufen (12 Liter Vino Bianco), wo ich versuchte die Tiefgarage mittels der Schallwellen der Vierflutigen zum Einsturz zu bringen, was mir aber glücklicherweise nicht gelang, stand ich doch schließlich selbst darin. ?

Sie dürfen daher also auch morgen wieder mit einem Beitrag auf diesem Sender rechnen! 😉

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