„Jerkos kleiner Integrationsreport“ 2016

Die Türken kriegen es nicht hin!

Am Samstag war ich mit meinem Kumpel aus München zum vorweihnachtlichen „Steakwellness“ in Düsseldorf. Uns persönlich gefällt dort das „Rocca im Gehry´s“ deutlich am besten. Es bietet zwar kein Surf & Turf an aber die Fleischqualität ist sehr gut, und insbesondere bekommt man dort auch Portionen, die nicht auf der Karte stehen. Und so hatten wir gestern pro Nase jeweils 800g. In meinem Falle war es das Uruguay-Filet:

Logiert haben wir im blauen Radieschen (Radisson Blu Media Harbour). Dies natürlich zu Deloitte-Konditionen und jeder seine Kemenate, was nach der anstehenden großen Speiserei und Trinkerei immer die bessere Wahl ist. Ein durchaus angenehmes Hotel mit einer etwas schlecht ausgeschilderten Tiefgarage.

Beim Check-In wurden wir darauf hingewiesen, dass die Bar am Abend wegen einer „We love Istanbul“ Party nicht im Normalbetrieb befindlich sei. Das war uns herzlich egal, waren wir doch zuerst in der RIVA-Bar wo wir uns u.a. über einen Halbglatzkopf so Anfang 50 kaputtlachten, der zwei Negermamis mit Nuttenstilettos dabei hatte und bis auf ihre Getränkebestellungen (u.a. Champagner) nur wenig mit ihnen zu kommunizieren vermochte.

Dann kam eine polnische Mutti im Echtpelz und zwei hübschen Töchtern neben uns an die Bar. Den Töchtern konnte man direkt durch den Kopf hindurchschauen, und bei der Mami fragte man sich welchem Deppen und mit welchen Mitteln sie den zur Produktion der Töchter erforderlichen Samen abgetrotzt hatte. Die Damen tranken stilsicher Hugos. Nach drei halben Liter Weißbier pro Nase gingen wir dann ins Rocca. Und später erst fiel mir auf, dass es sich bei der vermeintlichen polnischen Mami schlicht um eine „Anbahnerin“ (altdeutsch: Puffmutter) gehandelt haben könnte. Da sehen Sie mal was für ein Naivling ich doch bin!

Nach dem Rocca – wo wir insgesamt weitere 10 halbe Weiße vernichteten – wollten wir noch auf einen Absacker in die Meerbar. Dort reichte es nur für ein Weißbier weil nur noch Gesocks anwesend war. Dicke Russen mit irgendwelchen Weibern offenbar ganz dicht an der Prostitutionsgrenze. Also nochmal rüber ins RIVA. Dort wollte man, da 02.00 Uhr, aber endlich schließen. Also gingen die Herren die paar Schritte ins Hotel und zum Haupteingang hinein. Sofort wurden wir von irgendwelchen fetten Türkenbullen gefragt, ob wir Hotelgäste seien. Ja klar, was sonst.

Wir stellten uns an die Bar, bestellten große Gin Tonic, und beobachteten das Treiben. Von „We love Istanbul“ konnte bei uns nicht die Rede sein. Was wir da sahen ließ mich endgültig meinen Glauben daran verlieren, dass die meisten Türken sich jemals wirklich in Deutschland integrieren werden können. Positiv bemerkenswert war es, dass ich praktisch kein Türkisch hörte. Das fiel mir in der Tat aber erst auf, als eine Türkin draußen zu einem Kerl sagte, dass er doch bitte Deutsch sprechen möchte. Ansonsten musste ich feststellen, dass die jungen Türken oftmals aussehen wie die Halbaffen. Alle tragen sie einen Bart und haben die Haare hochgegelt. Da sie beinahe alle zu fett sind, sehen sie in ihren engen Hemdchen aus wie Presswürste. Sie tragen meist billiges Schuhwerk und ebensolche Jeans. Vermutlich alles aus der Türkei.

Die Frauen sind überdurchschnittlich klein, was für schlechtes Genmaterial spricht. Sie haben kurze Beine, die sie mit überhohen Absätzen auszugleichen versuchen, und bereits in jungen Jahren vergleichsweise dicke Hintern. Jetzt mag mein Anspruch vor allem an die Figur einer Frau schon ein Erheblicher sein. Aber selbst wenn ich die Gesichter mit ihren harten arabischen Gesichtszügen und den dominanten Nasen wegdächte, ich hätte an dem Abend keine einzige Frau gefunden, die für mich figürlich akzeptabel gewesen wäre. Vielleicht hört sich das ein wenig zu pauschal an. Aber tatsächlich ist es das erste türkische „Großereignis“ gewesen auf dem ich je war, so dass ich überhaupt erstmalig eine große Zahl jüngerer Türken auf einem Haufen gesehen habe. Normalerweise komme ich ja mit Türken nicht in Kontakt. Und die wenigen, die ich kenne, entsprechen meiner Schicht und tragen daher kein geklebtes Schuhwerk.

Bemerkenswert war auch die Häufung der Fahrzeuge der Marke mit dem Stern rund um das Hotel. Bevorzugt die Varianten mit dem Logo der Tüftler aus Affalterbach. Und wo es für den echten 6.2-Liter-Punch nicht reichte, wurde mit AMG-Felgen, einer Doppelflutigen und Wegfall der Typenbezeichnung zumindest vermeintliche optische Potenz demonstriert. Ich halte das anders. Bei mir ist Wegfall der Typenbezeichnung nur beim „Leader of the Pack“ erlaubt. Aber ich habe ja auch keinen kurzen Pimmel …

… und nebenbei bin ich auch nicht von Armut bedroht: https://www.welt.de/wirtschaft/article155700942/Warum-so-viele-Tuerken-in-Deutschland-scheitern.html.

Wie misslungen die Integration türkischstämmiger Personen in Deutschland ist, zeigt sich in einem direkten Vergleich mit den Aussiedlern – also den Nachkommen von Deutschen, die vor langer Zeit nach Mittel- und Osteuropa und teilweise Zentralasien ausgewandert und dort über Generationen geblieben sind. Seit 1950 kehrten mehr als 4,5 Millionen Aussiedler nach Deutschland zurück, der Großteil (etwa 3,2 Millionen) von 1985 bis 2004. Zum Vergleich: Knapp drei Millionen Menschen mit türkischem Migrationshintergrund leben heute hierzulande. Beide Gruppen sind also von ähnlicher Größe.

Da soll uns das linke und grüne Gesindel ruhig weiter zu verarschen versuchen. Der Datenreport des Bundes ist unzweideutig!

Das was ich da am Samstag gesehen habe machte mir klar, warum die Türken in Deutschland nicht akzeptiert werden. Entweder ihre Weiber verhüllen sich oder sie kleiden sich wie Nutten. Entweder ihre Typen werfen sich in der Moschee vor Allah in den Staub. Oder sie pumpen sich die Arme auf, machen mit dem Benz auf dicken Macker und fallen dadurch wieder unangenehm auf. Sie benehmen sich nicht wirklich viel anders als die Affen im Wald. Die Ausnahmen von diesen Verhaltensweisen werden genau wissen was ich meine, wenn sie das hier lesen.

Zurückhaltung ist eine Zier. Aber besser lebt sich ohne ihr“ scheint das Motto der türkischen Emporkömmlinge zu sein. Es ist daher nicht so, dass hier ein deutscher Pass oder Toleranz gegenüber dem Islam weiterhelfen würden (auf der Party wurde massiv gesoffen). Denn wenn selbst die vermeintlich integrierten, gut Deutsch sprechenden Türken, durch ihre protzige Zurschaustellung von vermeintlichem Wohlstand und männlicher Potenz die Alteingesessenen provozieren, dann können sie nicht auf deren Verständnis hoffen und schon gar nicht darauf, dass diese sich in ihrer Gesellschaft wohlfühlen. Hinzu kommt noch eine gewisse Dummheit und Ungebildetheit dieser Gruppe. Wenn eine junge Türkin neben mir am Stehtisch mehrfach von einem „Lambordschini“ spricht, dann kann ich mir auch vorstellen, dass die Louis Vuitton Tasche ebenso ein Fake ist wie ihre D&G Ohrringe.

Bei den Jungs sind es dann eben die Vierflutigen, die es für die so beliebte C-Klasse preiswert im Zubehör gibt:

Die kann man sogar für 9,99 EUR mtl. leasen. Das kriegt selbst Ahmed der Dönerportionierer noch hin.

Mehr Schein als Sein“ ist ein Grundproblem vieler Türken (siehe den türkischen „Sportwagen“ Etox Zafer). Wenn ich mir etwas nicht leisten kann, dann arbeite ich entweder härter, um es mir leisten zu können, oder ich verzichte darauf und lebe zufrieden mit dem was ich habe. Der Türke hingegen „labelt“ sein Auto einfach via Auspuffnachrüstung um. Zufrieden kann er damit nicht wirklich sein. Aber da er in etwa so dumm ist wie die Hühner, die meinen überdicke Silikonhupen würden sie wirklich aufwerten, sitzt er mit seinen aufgepumpten Armen in einem C220 CDI und furzt lustig aus seiner Vierflutigen heraus.

Und wenn ich ihn dann auf der Autobahn erblicke, setze ich mich vor ihn, drücke die S-Taste und lasse ihn mit einer Symphonie der V8-Vernichtung spüren was für einen kurzen Schwanz er wirklich hat.

Das hätte ich nicht getan, wenn er klein Blender wäre.
Merke: Ehrlich währt stets am längsten!