Juden denken der Flüchtlinge wegen ans auswandern.

Und ich auch!

http://www.tagesspiegel.de/politik/deutschland-und-die-fluechtlinge-warum-ich-als-jude-ans-auswandern-denke/12868328.html

Vielleicht ist das ja das wahre Motiv unserer Bundeskanzlerin. Schließlich stammt sie ja aus einer Ecke Deutschlands mit besonders vielen Rechtsradikalen. Und war sie nicht seinerzeit linientreues Mitglied des FDJ? Das war die DDR-Version der Hitlerjugend.

Wäre Frau Merkel eine liberale Person gewesen, so hätte sie jede derartige Mitgliedschaft in einem ideologischen Parteiverein sicherlich abgelehnt.

Und ihr Regierungsstil, nämlich jeden der nicht ihrer Meinung ist politisch an die Wand zu stellen, unterscheidet sich nicht wirklich von dem der SED-Regierungen. Diese Unperson gehört schleunigst abgewählt. Aber leider verhält sich das deutsche Volk heute wieder ähnlich wie zur Zeit des Dritten Reiches. Man setzt auf eine vermeintlich starke Führungspersönlichkeit. Nur ist man heute mehrheitlich nicht mehr rechts- sondern linksfaschistoid. Das ist besser für das eigene Image. Und es ist immer besser der Mehrheit als einer Minderheit anzugehören. Individualismus war der Deutschen Ding noch nie.

Ich zitiere obigen Artikel:

Utopien sind irreale Antworten auf reale Probleme. Denn natürlich ist es eine Ungeheuerlichkeit, wenn ein europäisches Kind nach einer 4D-Ultraschalluntersuchung bei einer Wassergeburt auf der Perinatalstation zur Welt kommt, während das ein afrikanisches Kind ohne jegliche medizinische Versorgung schaffen muss, oder wenn eine deutsche Familie in einer Altbauwohnung residiert, während einer syrischen Familie das Haus weggebombt wird. Wie kann das sein?

 

Nichts kann dieses Ausmaß an Ungleichheit rechtfertigen. Sicher darf und muss eine Gesellschaft, eine Nation sich zuerst um ihre eigenen Angehörigen kümmern, wie Eltern sich zuerst um ihre eigenen Kinder sorgen, aber es gibt auch eine allgemeine menschliche Verantwortung aller für alle. Wie man dieser Verantwortung gerecht werden kann, ist die große Frage unserer Zeit.

 

Keine Antwort auf diese Frage ist aber die kosmopolitische Utopie von der Abschaffung des Nationalstaats, der Grenzen. Wohin würde es denn führen, wenn ein Industriestaat in der Mitte Europas zusammenbricht und zu einem zweiten Libanon wird oder zu einem Somalia des Nordens? Welche Folgen hätte dies für den Rest Europas, ja der Welt? Wem wäre damit gedient?

 

Irgendwann muss man zur Vernunft zurückkehren: Genauso wie die kommunistische Utopie keine Lösung für die Ungerechtigkeiten der Industrialisierung war, ist die kosmopolitische Utopie keine Lösung für die Ungerechtigkeiten der Globalisierung. Man wird andere Rezepte suchen müssen. Beispielsweise: Die völlige Abschaffung von Agrarsubventionen, die massive Förderung von Investitionen in Entwicklungsländern, die Vollfinanzierung von Flüchtlingscamps in den Anrainerstaaten. Solche Dinge werden viel Geld kosten. Aber es ist eine edle Sache, dieses Geld in die Hand zu nehmen und zu helfen.

Ich gebe dem Mann beinahe uneingeschränkt recht. Nur nicht bei seiner Schlussfolgerung. Denn all das haben wir bereits über Jahrzehnte getan und es hat schlicht gar nichts gebracht. Die Menschen hungern in Afrika schon seit Jahrzehnten, Sie vermehren sich wie die Karnickel und führen heute so viele Kriege wie noch nie zuvor. Ganze ehemals stabile Staaten kollabieren, u.a. gerade wegen der dummen Einmischung von fachlich hierzu nicht qualifizierten Politikern.

Woher soll ein altes Mütterchen aus Dunkeldeutschland z.B. strategische Kompetenz besitzen? Wie man in schwierigen Zeiten agieren muss, das haben die Russen in Syrien eindrucksvoll bewiesen. Erst seitdem sie sich dort engagiert haben, gab es nennenswerte Fortschritte im Konflikt. Heute (24.03.2016) marschiert die syrische Armee in Palmyra ein (https://www.tagesschau.de/ausland/syrien-palmyra-101.html). Das ist strategisch von großer Bedeutung, weil Palmyra den Brückenkopf zur Einnahme von Deir Essor bildet. In Verbindung mit der aktuellen Offensive der irakischen Truppen zur Rückeroberung Mossuls (http://www.n-tv.de/politik/Irakische-Truppen-starten-Angriff-auf-Mossul-article17305911.html) handelt es sich um die wohl kriegsentscheidende Offensive im Konflikt gegen den IS. Denn schaut man sich das einmal auf folgenden Karten an…

lagesyrien

mossul

1 – Palmyra
2 – Deir Essor
3 – Mossul

… dann wird jedem Taktiker sofort klar, dass der IS bald den Laden dichtmachen kann. Denn haben ihm die alliierten Truppen erst einmal die Versorgungswege abgeschnitten, indem sie den IS ab Deir Essor auch den Euphrat herunter in Richtung irakischer Grenze vertreiben, dann wird der IS über kurz oder lang in der durch die Kurden im Norden und den syrisch-irakischen Alliierten im Süden gebildeten Zange zerquetscht werden.

Natürlich werden diejenigen, die jetzt noch unter der Knute des IS leben, dann aber die Flucht Richtung Deutschland ergreifen. Denn primitive gläubige Muslime sind bei Assads Truppen vermutlich nicht wohl gelitten. Hier aber nimmt man sie herzlich auf. Vermummte Frauen und bärtige Männer dürfen in Deutschland ja ihre Religion frei ausüben. Vielleicht ist ja sogar der ein oder andere Landtierarzt dabei. Dumm nur, dass wir für die hier so wenig Bedarf haben. Aber vielleicht kann er ja zum Altenpfleger umschulen. Und sein altes behaartes Weib zur Toilettenfrau. Während sich die modernen und gebildeten Syrer in Damaskus über uns totlachen, weil wir denen das ganze gläubige und rückständige Kroppzeugs als angebliche Bürgerkriegsflüchtlinge abgenommen haben.

Und der junge Mann der sich in Idomeni selbst angezündet hat
(http://www.zeit.de/wirtschaft/2016-03/idomeni-griechenland-fluechtlinge-bruessel) …

idomenimannbrennt

… das ist garantiert ein Mensch dem sein Leben lieb ist und der sich hier in Deutschland auch auf gar keinen Fall in die Luft sprengen würde. Am lustigsten finde ich folgenden Kommentar von einem dummen deutschen Gutmenschenweib auf die Frage welches Motiv ein Mensch wohl haben könne um sich anzuzünden:

johannameiermann

Genau. Verzweiflung! Und wenn die dann hier verzweifelt sind, dann sprengen sie hoffentlich Frau Meiermann als erste in die Luft auf ihrem Weg zu Allah. Und dann löschen die anderen ihn auch noch und schneiden ihm damit den Weg ins Paradies ab. Nicht besonders nett von den eigenen Glaubensbrüdern, wie ich finde.

Wie groß muss die Verzweiflung dieser Menschen sein, die doch jederzeit in ein offizielles Lager in Griechenland gehen könnten, wo sie gut versorgt werden und vor allem in Sicherheit sind. Alles Quatsch. Diese Menschen wollen mit brutalsten Mitteln erpressen, dass sie nach Deutschland weiterreisen dürfen. Weil unsere Bundeskanzlerin mit ihrem irren utopistischen Signal an alle Welt gesendet hat, dass hier jeder Kuffnucke willkommen ist. Wenn ich wüsste, dass mein Bekannter bereits in Deutschland ist und mir täglich mailt wieviel Geld er fürs Nichtstun bekommt und was er sich mit dem Diebstahl von Smartphones noch so dazuverdient, dann wollte ich als Ziegenhirte vom Euphrat auch unbedingt nach Deutschland. Wo jeder Mercedes fährt und sich selbst Anwältinnen im Bett wie Prostituierte aufführen. Menschlich ist das völlig nachvollziehbar. Aber ebenso ist es menschlich nachvollziehbar, wenn wir Deutschen dieses Gelumpe mehrheitlich nicht hierhaben wollen. Und schon gar nicht mehr nach den Ereignissen von Brüssel. Die Polen haben daraufhin schon erklärt, dass sie keinen einzigen Flüchtling mehr aufnehmen werden (http://www.welt.de/politik/ausland/article153625414/Polen-nimmt-nach-Terror-keine-Fluechtlinge-mehr-auf.html). Da kann Mütterchen Merkel sich ihren ach so tollen Deal mit der Türkei jetzt wohl komplett in die Haare schmieren.

Die Griechen sollten ihre 130.000 Mann starke Armee einsetzen, um Idomeni zu räumen. Wer sich der Staatsgewalt widersetzt, der wird gewaltsam abgeschoben. Der Rest sollte an die Grenze zur Türkei gebracht werden. Dort wiederum sollten die Griechen einen Stacheldrahtzaun hochziehen und die sog. Flüchtlinge ins Niemandsland verbringen. Wenn die Türkei sie nicht zurücknimmt, dann sollte die komplette EU die Türkei boykottieren. Das halten die wirtschaftlich keine drei Monate aus. Die Türken haben an der Grenze zu Syrien mehr als genug Platz für riesige Flüchtlingslager, welche sie vernünftigerweise auch mit Stacheldraht umzäunen sollten, damit die Wirtschaftsmigranten sich nicht über die ganze Türkei ausbreiten können. Denn in spätestens einem Jahr wird es den IS als angeblichen Fluchtgrund nicht mehr geben. Und dann wird es sich zeigen wie viele der Syrer wirklich wieder in ihre Heimat zurückwollen.

Ich prognostiziere: Von denen in Deutschland so gut wie kein einziger!