„Kein polnisches Ungeziefer mehr“

Nach dem Brexit zeigt sich in England scheinbar plötzlich offener Hass gegen Polen und andere Minderheiten (http://www.tagesspiegel.de/politik/rassistische-uebergriffe-post-brexit-kein-polnisches-ungeziefer-mehr/13805736.html).

Ich zitiere:

Durch das Schaufenster eines Halal-Metzgers nahe Birmingham fliegt eine Brandbombe. Ein polnisches Kulturzentrum in London wird beschmiert. Nahe Cambridge wurden laminierte Zettel unter dem Türschlitz in die Wohnungen polnischer Einwanderer geschoben, auf denen steht: „Die EU verlassen – kein polnisches Ungeziefer mehr“. In einer Londoner Schule singen weiße, britische Kinder „so long, farewell“, als schwarze, britische Kinder das Klassenzimmer betreten. In einer Straße in Hammersmith werden in zehn Autos deutscher Hersteller Hakenkreuze eingekratzt. In Glasgow wird ein Mahnmal für britische Opfer des spanischen Faschismus bestickert mit: „White Zone. National Action.“ Ein Reporter von Channel 4 steht mit seinem Kameramann in der Fußgängerzone im nordenglischen Hartlepool, innerhalb von fünf Minuten wird nicht-weißen Passanten drei mal „Schickt sie zurück“ zugerufen, einmal einem Kind.

Was können jetzt aber die armen deutschen Autos dafür? Jedenfalls scheint da schon länger etwas gegärt, wenn nicht gar gebrodelt zu haben. Und ich habe auch Verständnis dafür. Wenn man sich einmal Videos über England anschaut, so hat das „moderne“ England nichts mehr mit dem guten alten England von früher zu tun. Das sind für mich Harrods und die Savile Row. Das ist James Bond und die Queen Mary. Das ist Big Ben und der five o´clock Tea. Das sind aber nicht Kaffern und Muselmanen allüberall. Und schon gar nicht machetenschwingende und Soldaten abschlachtende Bimbos (https://de.wikipedia.org/wiki/Mordfall_Lee_Rigby). Die Engländer – als ehemalige Kolonialmacht – haben es viel zu lange zugelassen, dass sich die autochthone Bevölkerung durch manigfaltigen Zuzug von Menschen aus allen Regionen der Welt zunehmend als Fremde im eigenen Land fühlten. Eine ähnliche Diskussion haben wir im Moment in Deutschland mit den Muslimen. Und auch hier beginnt es immer stärker zu brodeln.

Jetzt haben die Deutschen ja bekanntlich eine problematische Vergangenheit und ließen zu Zeiten des Wirtschaftswunders auch sehr viele Menschen ins Land, die selbst in zweiter und dritter Generation noch nicht hier angekommen sind. Wären sie es, dann wären Muslime und hier vor allem Türken nicht überdurchschnittlich ungebildet, kulturell zurückgeblieben, arbeitslos und infolge all dessen vielfach Sozialfälle. Hierzu hatte ich in diversen Beiträgen bereits ausgeführt. Selbst Frau Merkel erklärte 2010 Multikulti für gescheitert (http://www.spiegel.de/politik/deutschland/integration-merkel-erklaert-multikulti-fuer-gescheitert-a-723532.html) weshalb die Vermutung naheliegt, dass sie zwischenzeitlich an Schwachsinn erkrankt ist, ließ sie Deutschland 2015 doch von über einer Million inkompatibler Muslime überfluten. Aber wie lautet der Leitspruch wohl eines jeden Politikers? Richtig: Was schert mich mein Geschwätz von gestern! Jetzt schwadroniert die dicke alte Frau fortwährend von Integration und davon, dass wir irgendwas schaffen können. Möglicherweise sollte Frau Merkel erst einmal ihr Gehirn in ihren Schädel integrieren. Schaffen jedenfalls werden wir etwas, nämlich sie bei den nächsten Wahlen „ab„schaffen.

Überfremdung ist kein objektiv messbarer Wert. Man kann nicht sagen 20 Migranten auf 100 Einwohner sind ok und 25 sind Überfremdung. Mir reicht es, wenn ich am Tag nur ein einziges vollverhülltes Weibsbild und drei mit Kopftüchern sehe. Am liebsten würde ich sie alle mit einer Pumpgun umlegen. Sie haben hier schlicht nichts verloren. Wenn sie wie in der Steinzeit leben und ihren grausamen Gott anbeten wollen, dann sollen sie sich in ihre verschissenen Herkunftsländer verziehen. Das gilt genauso für die Juden mit Kippa und Inder mit Turban. Diese archaische Scheiße gehört nicht nach Deutschland. Basta! Sie zeigt nämlich, dass diese Menschen nicht hier angekommen sind und auch nicht ankommen werden. Sie wollen einerseits die Vorzüge unserer wohlhabenden Nation genießen, sich aber andererseits weiter verhalten wie in ihrem stinkenden Kalkutta oder vollgeschissenen Negerkral. Sie werden hier nicht zu erfolgreichen Steuerzahlern, sondern überwiegend zu Sozialschmarotzern. Und da ist auch einer von 100 schon zuviel und führt zum Gefühl der Ablehnung.

Im Gegensatz zu den meisten Deutschen bin ich Doppelstaatler und spreche beide Sprachen absolut fließend. Ich stamme aus einem ehemals sehr armen Land und habe dessen Entwicklung aufmerksam beobachtet. Bei uns gab es auch mal bekopftuchte Weiber. Heute gibt es sie nicht mehr. Bei uns waren die Menschen früher sehr gläubig. Heute sind sie es nicht mehr. Wir haben uns also gemeinsam mit den anderen Gesellschaften Europas zu einer modernen Gesellschaft entwickelt. Bei uns ist die Frau dem Manne gleichgestellt. Nicht so bereits im Nachbarstaat Bosnien und erst Recht nicht in Albanien. Von dort aus gelangen aber z.B. Menschen nach Deutschland, die ihre Unkultur hierhin mitbringen und – so wie die Türken auch – von Generation zu Generation weiter fortführen. Sie integrieren sich nicht und schon gar nicht assimilieren sie sich. Stattdessen „bereichern“ sie unsere Kultur mit Ehrenmorden und jeder Form von Kriminalität. Weil sie eben nicht danach streben zur Bildungelite zu gehören – so wie meine Eltern und ich es taten – sondern weil ihre Mentalität immer noch die von dummen Bauern ist. Sie wollen nur Ficken, Fressen und Fernsehen. Und davon möglichst viel und möglichst billig. Nur entwickelt man sich so dummerweise eben nicht weiter.

Und so wie sie sind, sind sie für unsere hochqualifizierten Gesellschaften nicht nur nutzlos, sondern nachgerade schädlich. Sie kosten uns Geld und bringen uns nichts ein. Natürlich sind die britischen Pöbler jetzt auch nicht die allerschlauesten. Derweil der Intelligenz Schwert das Wort ist, ist des Pöbels Schwert die Gewalt. Aber Cäsar hat die Truppen des Vercingetorix auch nicht alleine geschlagen, sondern sich eines Heeres bedient. Und so muss die Intelligenz eben manchmal die Plebs für ihre Ziele einspannen. Und dieses Ziel lautet in Europa offenbar immer mehr: Stop mit der Überfremdung.

Denn tatsächlich ist es so, dass homogene Gesellschaften weit friedlicher zusammenleben als Multikulti-Experimente wie England, Frankreich und natürlich auch Deutschland. Wir in Kroatien z.B. haben keine Ausländerproblematik. Weshalb wir auch unglaublich viel weniger Gewaltkriminalität haben als Deutschland:

körperverletzungen-kroatien

körperverletzungen-deutschland-quote

Körperverletzungen sind ein guter Indikator für die Stimmung in einer Bevölkerung. Denn Überfremdung führt zu Ablehnung und Ablehnung irgendwann beiderseits zu Aggression. Und wenn die sich entlädt, dann landen die Protagonisten in obigen Statistiken. Worüber sollten sich z.B. zwei Kroaten streiten? Allenfalls über einen Parkplatz oder über eine Frau.

Ich könnte mich hier in Deutschland aber mit praktisch jedem Moslem bis aufs Blut streiten, weil er mir mit seiner kranken Religion auf den Geist geht, weil er sein Weib verhüllt, weil er kein vernünftiges Deutsch spricht obwohl er hier aufgewachsen ist, weil er mit seinem Bart und seinen zusammengewachsenen Augenbrauen aussieht wie ein Halbaffe, weil er keinerlei Wert für diese Gesellschaft besitzt, weil er mir schmarotzerisch auf der Tasche liegt und weil er nicht autofahren kann. Kurz: Weil ich ihn einfach nicht hierhaben will! 

Die Tage musste ich doch tatsächlich drei Minuten warten, bis so ein hungerleidender Muslim mit seinem Nissan Micra …

Nissan_Micra_(K11)_front

… es schaffte vor mir auszuparken, und sich in den Verkehr einzufädeln. Er musste natürlich auf einer vielbefahrenen zweispurigen Straße in den Gegenverkehr einfädeln. Und dann lamentiert das rücksichtlose Araberarschloch noch gestenreich herum, weil ich mit dem AMG nicht zurückgesetzt bin. Dabei war seine Parklücke schon doppelt so lang wie seine Hungerleiderschrottkarre.

Ich habe ihn herzlich ausgelacht und ihm das nahöstliche Symbol für Homosexuelle gezeigt.

symbol-homosexuelle

Das ist übrigens die perfekte Beleidigung für Türken- und Arabergesocks, bedeutet sie doch in kultivierten Kreisen, wie z.B. bei uns Tauchern, OK! schadenfrohe-smilies

Was wird die arme Sau in ihrem erbärmlichen Uraltarmeleutekleinwagen sich wohl gedacht haben? Hoffentlich, dass er nicht mehr nach Deutschland gehört!