Keine Muslime kein Ärger. Europa braucht endlich wieder konservative (rechte) Regierungen!

Wem dient eine jede Regierung? Der Mehrheit als ihrem Souverän. Wenn die Mehrheit der Deutschen sagt: „Wir wollen keine Muslime“ dann ist es Aufgabe der Regierung diese fernzuhalten, anstatt die Mehrheit zu belehren und zu bevormunden. Dies ist der Grund warum in Österreich ca. 50% der Wähler einen angeblichen Rechtspopulisten zum Bundespräsidenten wählen wollten und warum die AfD in Deutschland immer populärer wird. Die Bürger hier wie da haben die Schnauze voll von vermeintlichen Eliten bevormundet zu werden. Diese Elite heißt in Deutschland Merkel und Gabriel. Eine DDR Streamlinerin mit FDJ-Historie und ein Lehrer. Elite? Lachnummern!

Österreich den Österreichern„, „Deutschland den Deutschen„, „Frankreich den Franzosen“ und „Kroatien den Kroaten„. Und noch viel wichtiger „Europa den Europäern und nicht Osmanen oder Arabern„!

Ich wundere mich immer mehr wie verweichlicht wir Europäer inzwischen sind. Kein Wunder eigentlich, betrachtet man mal wer uns so regiert. Vor allem Sozis und alte Weiber. Natürlich wünscht sich niemand Hitler, Mussolini oder auch Franco zurück. Aber diese Gefahr besteht auch nicht. Nur lasse ich mich lieber von Menschen regieren die Werte besitzen und diese auch wehrhaft zu schützen bereit sind. So etwas nennt sich nicht rechtspopulistisch, sondern wertkonservativ. Und europäische Werte sind eben die Meinungsfreiheit sowie der Humanismus. Nicht aber falsch verstandene Humanität, die zur Flutung Europas mit inkompatiblen Muslimen geführt hat. Welche allüberall wo sie sich befinden zudem nur Ärger machen. Schauen wir doch mal nach Schweden: http://www.katholisches.info/2015/08/20/in-schweden-gibt-es-ein-problem-islam-aber-niemand-darf-es-aussprechen/. Vielleicht sollten wir uns besser einmal auf die Zeit der Kreuzritter zurückbesinnen und sie einfach wieder totschlagen.

Großzügigkeit, Offenheit und Liberalismus funktionieren nur, wenn die Menschen, die dieses freundliche Angebot annehmen, auch bereit sind es mit gleicher Münze zu vergelten. Anstatt dies aber zu tun fordern die Muslime in weiten Teilen Europas ihr gewohntes Leben weiterführen zu können. Incl. Gewalt gegen Christen, Scharia und  Missachtung der Frau. Das aber noch in weiten Teilen auf Kosten des Wohlfahrtstaates. 22% aller Muslime in NRW leben auf Kosten des Steuerzahlers: http://www.welt.de/politik/deutschland/article12187137/NRW-Fast-ein-Viertel-der-Muslime-lebt-vom-Staat.html. Das war 2011, also noch vor der Flüchtlingsflut.

Die Kreuzritter hätten sie einfach totgeschlagen. Wir aber gucken nur dumm zu und versuchen deren Verhalten uns selbst anzulasten, weil wir die Integration nicht hinbekommen haben. Wenn wir es mit einem nachweislich immer noch gewaltbereiten Islam und seinen Vertretern  zu tun haben, dann bin ich langsam wieder dafür dem ein wehrhaftes Christentum entgegenzusetzen. Solange wir bei denen keine Kirchen bauen dürfen, sollten wir ihre Moscheen in Europa abzureißen beginnen.

Europa den Europäern! Muslime die Ärger machen raus! Der Islam gehört nicht zu Europa und wir Europäer sollten endlich wieder ehrlich sagen was wir mehrheitlich denken: „Wir verabscheuen den Islam„! Er ist gewalttätig, er ist primitiv, er ist unkultiviert, er ist rückständig, er verachtet uns als „Kuffar“ (Ungläubige) und fordert unverhohlen dazu auf von uns Steuern abzupressen (Dschizya) und uns zu töten. Wie kann man solch eine Ausgeburt der Hölle nicht zutiefst verabscheuen? Überhaupt hat der Islam nichts mit einer Religion zu tun. Er ist eine von Allmachtsphantasien eines Möchtegern-Propheten ausformulierte Lebensanweisung für die Menschen, die seinerzeit um 630 n. Chr. herum dumm genug waren diesem Manne zu folgen. Wäre z.B. Napoleon ebenso größenwahnsinnig gewesen und hätte der Menschheit eine Religion gestiftet, so würden heute einige Spinner wohl gen Ajaccio beteten.

Fällt Ihnen da was auf? Muslime beten in Richtung des Geburtsortes von Mohammed. Vielmehr stimmt auch das nicht ganz. Sie werfen sich in Richtung Mekka auf den Boden. Sie unterwerfen sich ihrem Gott, indem sie sich in Richtung des Geburtsortes des Boten seiner Worte zu Boden werfen. Christen müssen sich ihrem Gott nicht unterwerfen. Und schon gar nicht müssen sie sich in Richtung Jerusalem zu Boden werfen. Und Jesus war nach christlicher Sichtweise immerhin der Sohn Gottes und nicht bloß ein Prophet!

Der Islam ist seinerzeit für Mohammed nichts weiter als ein Mittel zum Zweck gewesen, nämlich um Mekka zu erobern. Die Umma bildete er nur zu dem Zwecke eine schlagkräftige, ideologisch gleichgeschaltete Armee gen seine alte Heimat führen zu können, um sich dort an denen zu rächen, die ihn seinerzeit verlachten. Und er rächte sich so grausam er nur konnte. Das liebe Muslime ist Euer Glaubensstifter. Tut mir furchtbar leid. Aber mit Religion hat das für mich nichts zu tun. Andererseits soll es ja auch Spinner geben die an den Beelzebub glauben.

Hierzulande gehört es zur Meinungsfreiheit sagen zu dürfen, dass man eine Religion für bescheuert erachtet. Das Grundrecht der Meinungsfreiheit geht dem der Religionsfreiheit in jedem Falle vor. Und das sollten die Deutschen so langsam mal wissen, trauen sie sich doch in ihrem seit 1945 anerzogenen politischen Duckmäusertum kaum noch den Mund aufzumachen. Warum haben alle slawischen Staaten kein einziges Problem mit den Muslimen? Weil es dort erstens kaum welche gibt und die sich zweitens nicht trauen frech zu werden. So einfach und banal ist das.

Anstatt, dass die Polizei in Schweden die kriminellen Muslime einfach zusammenschießt – wie man das in ihrem Heimatländern mit ihnen täte – zieht sie sich zurück und gibt damit den Schutz der eigenen Bürger preis. Unter einer stramm rechten Regierung würde das nicht passieren. Und so sind auch die Sozialisten für Frankreich ebenso eine Katastrophe wie die merkelsche Union dies für Deutschland ist. Spanien – welches in weiten Teilen übrigens mal muslimisch besetzt war – …

Al-Andalus-de-910

(Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Al-Andalus-de-910.jpg)

… zeigte mit der Reconquista wie man den Muslimen richtig begegnet:

Am 2. Januar 1492 wurde Boabdil, der Führer der letzten muslimischen Hochburg, von den Truppen des vereinigten christlichen Spaniens besiegt. Die verbliebenen Muslime und alle spanischen Juden (Sephardim) mussten nach Erlass des Alhambra-Edikts Spanien verlassen oder zum Christentum konvertieren. Nachkommen der konvertierten Muslime wurden Moriscos genannt. Sie bildeten z. B. in Aragón, Valencia oder Andalusien einen wichtigen Anteil der bäuerlichen Bevölkerung, bis sie der Herzog von Lerma in den Jahren 1609–1615 endgültig vertrieb.

Dass aber auch die Spanier im Laufe der Zeit mehr und mehr von Machos zu Muschis geworden sind, bringt folgender Artikel schön zum Ausdruck: http://www.focus.de/politik/ausland/spanien-allah-in-andalusien_aid_314825.html. Er stammt übrigens bereits aus 2008! Ich erlaube mir zu zitieren:

In seiner Botschaft nach den Attentaten vom 11. September 2001 verkündete Al-Qaida-Chef Osama bin Laden, „niemals hinzunehmen, dass sich die Tragödie von Al-Andalus in Palästina wiederholt“. Sein Chefideologe Ayman al-Zawahiri ruft immer wieder direkt dazu auf, Al-Andalus zu befreien – nach der Logik der islamischen Gesetze, welche die Muslime verpflichten, jedes Stück des Territoriums zu beanspruchen, das jemals muslimisch war. Dass einer der spanischen Militärstützpunkte im Irak ausgerechnet Al-Andalus hieß, empfanden viele Muslime als eine Provokation. Doch auch wenn die Islam-Organisationen die Sehnsucht nach dem legendären Kalifat gern als bloßen Mythos abtun, nehmen spanische Sicherheitsdienste diese Bedrohung sehr ernst: Die Islamisten haben Anschläge in Marokko und Algerien bereits zum Befreiungskampf für Al-Andalus hochstilisiert.

 

Was die Spanier im Alltag aber mehr als der Geschichtsstreit beunruhigt, ist die „stille Eroberung“ des Landes durch die rasant wachsende Zahl der Muslime, ihr selbstbewusstes Auftreten und die effiziente Organisation. 1,5 Millionen Muslime leben in Spanien – Ende der 70er-Jahre waren es kaum 10000. Allein in Granada sind heute von den 250000 Einwohnern fast 20000 Muslime.

 

„Sie kaufen systematisch Haus für Haus, Laden für Laden auf – und zahlen jeden Preis“, berichtet der Politologe Carlos de Cueto, der an der Universität Granada das Miteinander der christlichen Bevölkerung und ihrer muslimischen Nachbarn erforscht: „Wir beobachten, wie sich in unserer Stadt eine Parallelgesellschaft etabliert, die immer mehr Rechte beansprucht wie etwa ein eigenes Schulsystem oder zivile Rechtsprechung nach der Scharia.

Vermutlich hat diesen Artikel aber auch keine unserer Polittucken gelesen. Würden sie sonst solche Leute zu hunderttausenden nach Europa kommen lassen? Haben sie nichts aus der Vergangenheit gelernt oder hatten sie einfach nur keinen Geschichtsunterricht? Frau Merkel hatte ihn in der DDR gewiss nicht, so viel steht fest. Dort wurde nur Ideologie und Antifaschismus gelehrt, ganz sicher aber nicht spanische Geschichte.

Es wird irgendwann Zeit für eine neue Reconquista werden. Und diese wird so grausam ausfallen wie noch nie zuvor ein Konflikt in der Geschichte der Menschheit. Ich werde sie nicht mehr erleben. Gottseidank. Denn sie wird die Welt in ihren Grundfesten nicht nur erschüttern. Sondern sie wird Milliarden von Menschen das Leben kosten. Vor allem Menschen muslimischen Glaubens. Denn wenn es zu diesem Krieg der Kulturen kommt, werden wieder Politiker an der Macht sein die keine Rücksicht auf Frauen und Kinder mehr nehmen. Es werden Männer sein wie Donald Trump, eine Art moderner Julius Cäsar, die Waffen zu dem einsetzen werden wozu sie gedacht sind: Zum Töten. Es wird um die Ausrottung einer Religion und all ihrer Anhänger gehen. Diese lassen sich in ihren eigenen Staaten relativ einfach eliminieren. Saudi Arabien z.B. wäre mit ein paar Atombomben umgehend entvölkert. Und wer nicht beim Erstschlag draufgeht, der siecht recht schnell an den Folgen dahin.

Etwas schwieriger dürfte sich die Auslöschung der Muslime in Europa gestalten. Aber vermutlich haben die Franzosen sie nicht ganz unabsichtlich in die sog. Banlieues gepfercht. Das haben sie sich möglicherweise bei den Nazis und deren Idee des Warschauer Ghettos abgeschaut. Und wie immer in der Historie der Menschheit werden die Christen den Muslimen überlegen sein. Noch nie in der gesamten Geschichte der Menschheit hat sich der Islam gegenüber dem Christentum längerfristig durchsetzen können. Schauen Sie sich einmal die obige Karte nochmals an. Ganz Spanien war praktisch muslimisch besetzt. Und was hat es ihnen gebracht? Nichts! Sie wurden hochkant wieder rausgeworfen!!!

Kein islamischer Staat besitzt eine wirkliche Rüstungsindustrie. Das beste was sie hinbekommen sind Lizenznachbauten von russischen Kalaschnikows. Gnade den Muslimen also ihr Allah, wenn die Christen sich dazu entschließen sollten zu einem neuen Kreuzzug aufzubrechen. Sie werden eine tabula rasa hinterlassen.

Hier sehen Sie möglicherweise Riad im Jahre 2040:

riad-2040

Zuletzt erlaube ich mir noch den von mir sehr geschätzten Kemal Atatürk zu zitieren:

Der Islam gehört auf den Müllhaufen de Geschichte. Diese Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet.