Kroatien: Das „Antemurale Christianitatis“

Nach Papst Leo X: "Das Bollwerk der Christenheit"

https://de.wikipedia.org/wiki/Antemurale_Christianitatis

Dieser Tage fand ich einen sehr interessanten Artikel einer kroatischen Zeitschrift u.a. für Geschichte, den ich Ihnen heute gerne zumindest teilweise in seiner deutschen Übersetzung zur Kenntnis bringen möchte. Mein Kroatisch ist nicht unbedingt schlecht, aber ich bitte jetzt bereits um Nachsicht dafür, dass ich den ein oder anderen Satz möglicherweise nicht ganz perfekt übersetzt habe. Denn der Artikel ist durchaus nicht unanspruchsvoll. Damit auch andere kroatische Muttersprachler die Möglichkeit haben ihn im Original zu lesen, gebe ich nachfolgend zuerst die jeweilige Textpassage im kroatischen Original wieder und alsdann meine Übersetzung.

Hrvati su u svojoj povijesti dobili vise bitaka protiv Turaka dok su se Srbi samo skrivali.

Die Kroaten haben in ihrer Geschichte mehr Siege gegen die Türken errungen, derweil sich die Serben bloß versteckt haben.

U srijedu je Dan pobjede, domovinske zahvalnosti i Dan hrvatskih branitelja. U povodu proslave dvadesete obljetnice velike i blistave vojnicke pobjede Hrvata nad Srbima nije zgoreg podsjetiti se na slavnu i dugu kronologiju hrvatskih vojnickih bitaka protivTuraka, duhovnih preteca srbijanskih vojnih agresora na Hrvatsku devedesetih godina proslog stoljeca.

Am Mittwoch ist der Tag des Sieges, der heimatlichen Dankbarkeit und der Tag der Verteidiger Kroatiens. In Vorbereitung des 20. Jahrestages des großen und glänzenden militärischen Sieges der Kroaten über die Serben ist es nichts Schlimmes sich an die feierliche und lange Chronologie der kroatischen militärischen Konflikte gegen die Türken zu erinnern, der geistigen Vorfahren der serbischen militärischen Aggressoren der neunziger Jahres des vergangenen Jahrhunderts.

I dok je Hrvatska nakon pobjede nad Turcima kod Jajca jos davne 1519. godine dobila i sluzbeni svjetski naziv Antemurale Christianitatis, odnosno Predzide krscanstva, u isto vrijeme Srbi su se pred tim istim Turcima skrivali kao misevi u rupama. Za vrijeme vise od stotinu godina hrvatskog vojevanja protiv Turaka, verbalni „atentatori“ Srbi nisu podigli niti jednu bunu, ustanak ili poveli najmanju borbu protiv Turaka. Zato su kao njihove vjerne sluge i turski janjicari revnosno sudjelovali u nizu bitaka koje je Turska vodila protiv krscanskih zemalja. Preostali Srbi koji se nisu poturcili tek su u tom golemom razdoblju bili sudionici dva velika ustanka protiv Turaka, opet niposto sami, nego u alijansi sa drugim narodima. Za samostalnu borbu nisu kako izgleda, nikada bili sposobni.

Derweil Kroatien nach dem Sieg über die Türken bei Jajce im ewig lange zurückliegenden Jahre 1519 den amtlichen weltlichen Titel Antemurale Christianitatis, das Bollwerk der Christenheit, verliehen bekam, versteckten sich die Serben vor den Türken wie Mäuse in ihren Löchern. Während einer Zeit von über 100 Jahren des kroatischen Verteidigungskrieges gegen die Türken haben die serbischen „verbalen“ Attentäter nicht einen einzigen Aufstand gestartet, geschweige denn einen noch so kleinen Kampf gegen die Türken begonnen. Deshalb haben sich neben ihren gläubigen Kriegern auch die türkischen Janitscharen eifrig an den Serienkriegen beteiligt, die die Türken seinerzeit gegen die christlichen Länder führten. Die übrig gebliebenen Serben, welche sich nicht haben „vertürken“ lassen, waren in dieser enormen Zeit Teilnehmer zweiter großer Aufstände gegen die Türken. Erneut allerdings nicht alleine, sondern in Allianzen mit anderen Völkern. Wie es ausschaut, waren sie nie zu einem selbständigen Kampf fähig.

Den vollständigen Artikel können Sie hier herunterladen: https://www.hop.com.hr/2015/08/04/hrvati-su-u-svojoj-povijesti-dobili-vise-bitaka-protiv-turaka-dok-su-se-srbi-samo-skrivali/.

Betrachtet man einmal die Ausbreitung des osmanischen Reiches, so wird man feststellen, dass das kroatische Kernland niemals osmanisch besetzt war. Lediglich ein kleiner Teil Kroatiens war als seinerzeitiger Teil Ungarns tributpflichtig:

Das unterscheidet die Kroaten von allen anderen Nationen Südosteuropas und erklärt die ewige Ablehnung der Türken und Araber durch die Kroaten, die sich dem muslimischen Terror nie gebeugt haben.

Auch konnten die Türken und die anderen Araber ihre primitiven, aggressiven Gene nie mit der autochtonen kroatischen oder slawischen Bevölkerung vermischen. Sie mögen bestenfalls ein paar unserer Ziegen und Schafe gefickt haben. Weshalb der Anteil der Muslime in Kroatien bis heute bei nur 1,4% liegt (http://www.religion-facts.com/de/v2/15/c126) und Kroatien deshalb auch eine sehr schöne, kultivierte, kleine Nation mit überaus geringer Kriminalität und sehr hohem Bildungsniveau ist. Ja, wir haben sogar deutlich weniger Analphabeten als Deutschland in der Altersgruppe derer über 14 Jahre (https://www.welt-in-zahlen.de), was eine wahre Schande für das ehemalige Volk der Dichter und Denker ist.

Das hätten Sie jetzt vermutlich nicht erwartet, oder?

Aber wir haben in Kroatien ja auch keine türkische und arabische Unterschicht zu uns ins Land gelassen. Bzw. die die hereinwollten seinerzeit abgeschlachtet, wie wir es auch jederzeit wieder tun würden, denn obwohl wir Kroaten das vermutlich meistdurchmischte Kulturvolk Europas sind – wir setzen uns u.a. aus Italienern, Ungarn, Deutschen, Österreichern, Tschechen, Serben, Slowenen und weiß der Teufel was noch zusammen – haben wir eine eindeutig christlich abendländische Identität und Kultur, die wir – im Gegensatz zu den Deutschen – auch nicht aufzugeben bereit sind. Bei uns vereinen sich all die westlichen Zuwandererkulturen zu einer genialen Mischung aus z.B. all deren Landesküchen. Ich behaupte es gibt in Europa kein einziges Land mit einem vielfältigeren gastronomischen Angebot als in Kroatien. Von dem Pršut, den man auch aus Italien oder Spanien kennt, über das Brodetto bis hin zur Palačinke.

Amüsant ist übrigens, dass der Wikipedia-Artikel behauptet das Wort Pršut sei dem italienischen Prosciutto entlehnt. Wenn nun aber die Kroaten die nachweislich aus Österreich stammende Palatschinke praktisch 1:1 namentlich übernahmen, warum sollten sie das mit dem Schinken nicht ebenso tun? Viel wahrscheinlicher haben die Italiener den Proscuitto ebenso bei den Kroaten abgeschaut wie den Malvasia, den die Italiener bis heute noch für sich reklamieren. Gehen Sie aber doch bitte einmal davon aus, dass bereits die alten Römer Schweine kannten und garantiert auch Schinken herstellten. Und da Schinken auf Latein „Perna“ heißt, was zu dem italienischen „Proscuitto“ keinerlei Ähnlichkeit aufweist, spricht wohl einiges für meine These.

Was die heute ach so guten, sozialen und demokratischen Deutschen auch gerne vergessen, ist die Tatsache, dass nicht sie die Türken vor Wien abgewehrt haben, sondern das Polen, Ungarn und Kroaten ihren Hals für sie hingehalten und ihr Blut für das Abendland – und damit auch die Deutschen – vergossen haben. Weshalb wir heute auch einen Scheiß auf die Forderungen Deutschlands geben irgendwelche arabischen „Flüchtlinge“ bei uns aufzunehmen. Ihr Deutschen seid schon ein komisches Volk, erst müssen wir Euch vor den türkischen Horden retten, dann vergast Ihr auf Wunsch eines irren Österreichers sechs Millionen unschuldige Juden, dann holt Ihr Euch ein paar Millionen Türken ins Land und jetzt lasst Ihr auch noch alle Araber zu Euch kommen, weil Ihr wegen der Judenvergasung immer noch ein schlechtes Gewissen habt. Bis Ihr eines Tages wieder ein paar Millionen Menschen vergasen werdet, weil Euch aufgefallen ist, dass die Euch sozusagen hintenherum Eure einzige Heimat weggenommen haben.

Wisst Ihr, liebe Dummgutmenschen, jeder Mensch hat leider nur eine Heimat. Na ja, ich hab zwei. Vermutlich weil ich nicht dumm bin. Aber Ihr eben habt sie nicht!

Denkt mal darüber nach und wählt dann die AfD.

Die einzige Partei, die bereit ist Eure Deutsche Heimat für Euch zu verteidigen!

3 Kommentare

  1. Anonymous sagt:

    Lieber Herr Usmiani,
    vielen Dank für Ihren Blog Artikel. Mein Ur Ur Ur Großvater Joann Kottasic ungarischer Untertan kroatischer Nation hat unter Prinz Eugen tapfer gegen die Türken gekämpft und wurde 1703 von Kaiser Josef l. geadelt. Während meines Studiums in Wien waren die Kroaten neben den Ungarn meine Lieblingskommilitonen.

    Gruß aus dem kalten Norddeutschland.

    1. Jerko Usmiani sagt:

      Lieber Herr Nachfahre des tapferen Herrn Kottasic,

      viele Grüße zurück in den hohen Norden vom malerischen Mali Lošinj aus.

      Jerko Usmiani

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