Kürzlich wurde ich gefragt, ob ich mir nicht Sorgen mache …

... ob einer Anzeige wegen Volksverhetzung!

Was? Ich – der Kanacke Jerko Usmiani – soll das Deutsche Volk aufhetzen?

Ich, der Knoblauchfresser vom Balkan, der personifizierte Untermensch, der dafür von Deutschen in seiner Jugend verprügelt wurde, ich soll das Deutsche Volk aufhetzen?

Aber wenigstens wäre ich nicht der einzige Ausländer, der mit einem seinerzeit für die Deutschen selbst geschaffenen Paragraphen in einem politischen Prozess verfolgt wird. Wir erinnern uns: Das Blutrichtertum gab es hierzulande ja schon mal. Was politisch nicht gewollt war, wurde mit den Mitteln des sog. „Rechtsstaats“ und all seiner Gnadenlosigkeit verfolgt. U.a. gingen 6 Millionen unschuldiger Juden dabei drauf! Und als sich die politische Lage änderte, blieb ein Großteil all der Richter trotzdem im Amt und vertrat mit aller Vehemenz urplötzlich einen ganz anderen „Rechtsstaat„.

Kennt die Deutsche Justiz eigentlich auch so etwas wie Moral?

Der dreckige Kümmeltürke Akif Pirinçci wurde ja von der StA Bonn auch schon wegen Volksverhetzung angeschuldigt/angeklagt (der feine juristische Unterschied spielt hier keine wirkliche Rolle).

Dies mit folgender Begründung:

„Der Angeschuldigte hat durch die Veröffentlichung seines Artikels eine Gefahrenquelle geschaffen, die geeignet war, das gedeihliche Miteinander zwischen Asylbewerbern und anderen Bevölkerungsgruppen empfindlich zu stören und das Vertrauen von Asylbewerbern auf Rechtssicherheit zu beeinträchtigen“ (Frau StAin Bieber)

Es ging um folgenden Artikel: http://der-kleine-akif.de/2016/01/09/freigabe-des-fickviehs/. Dieser drehte sich um die – nachweislich von sog. NAFRIs begangenen – Sexualstraftaten an Frauen in der Silvesternacht 2015/2016.

Ich will jetzt nicht den § 130 StGB zitieren. Aber er nennt sich eben „Volksverhetzung„. Und laut Wikipedia bedeutet Hetze:

„Abwertend wird damit laut Duden die Gesamtheit unsachlicher, gehässiger, verleumderischer, verunglimpfender Äußerungen oder Handlungen bezeichnet, die Hassgefühle, feindselige Stimmungen und Emotionen gegen jemanden oder etwas erzeugen.“

Die Volksverhetzung ist also eine Tat, die in der Absicht begangen wird in anderen Menschen durch unsachliche, gehässige, verleumderische, verunglimpfende … STOPP!!!

Wer die Wahrheit wiedergibt und daraus seine Schlussfolgerungen zieht, der kann damit schon keine Volksverhetzung mehr begehen. Beispiel: Würde ich sagen: Alle Araber sind widerliche Vergewaltiger und gehören totgeschlagen, dann wäre das zweifelsfrei tatbestandlich. Wenn ich aber sage, dass die Menschen in nachfolgendem Video sich verhalten wie wilde Bestien …

… dann wird da wohl leider kaum jemand umhin kommen mir Recht geben zu müssen.

Nun ereignete sich obiger Massentotschlag in Afghanistan. Von dort aus sind tausende junger Männer, auch solche wie oben aus dem Video, 2015 nach Deutschland gekommen. Diese Männer, bzw. ihnen Gleichgesinnte, haben in der Silvesternacht ihren Respekt hier lebenden Frauen gegenüber in einer Art und Weise bekundet, gegen die sich Herr Akif Pirinçci in einer ebenso nachdrücklichen Weise verwehrt hat, wie sie die aggressiven Muslime seinerzeit zum Ausdruck brachten. Jetzt kann man aber Sexualstraftäter in einer Menschenmasse kaum erwischen, vor allem wenn die Polizei völlig unterbesetzt ist, aber einen Herrn Pirinçci kann man medienwirksam zur Sau machen.

Es stellt sich eigentlich nur die Frage: Warum und wofür?

Die Volksverhetzung ist ein „politisches“ Delikt. Historisch betrachtet entstand der Paragraph zur Gründungszeit des Deutschen Reiches und sollte die Preußen und die Bayern davon abhalten sich gegeneinander aufzuhetzen. Das machte seinerzeit durchaus Sinn. Heute wird der Parapgraph aber so weit ausgelegt, dass schon die pauschale Bezeichnung von Flüchtlingen als „Gesindel“ (so durch den politisch unliebsamen Pegida-Gründer Lutz Bachmann geschehen) als tatbestandlich gewertet wird. Ein kompetenter Strafrechtler würde das natürlich nicht tun, denn die Definition von Hetze ist eben doch eine andere als die rein pauschale Beleidigung einer nicht klar definierbaren Personengruppe. Und selbst die Bezeichnung „Flüchtling“ ist nicht präzise genug. Es gibt darunter Kriegsflüchtlinge, politisch Verfolgte, Wirtschaftsmigranten, Vergewaltigungstouristen, Schwerstkriminelle usw. usw. usw.

Ich bin letztlich auch Flüchtling. Nur bin ich nach Kroatien geflohen (Da ist das Wetter besser). Und zwar vor der präpotenten Art meiner spermaschluckenden Anwalts-Ex. Aber auch vor einem Deutschland, in dem Politiker neuerdings darüber nachdenken, ob in Berlin die 0,02% aller Menschen, die sich keinem der beiden Geschlechter zuordnen wollen, zu Lasten der 99,98% aller Menschen die das können, eigene Toiletten bekommen sollen. Ich bin geflohen vor einem Deutschland, in dem die Politik nicht mehr dem Bürger dient, einem Land der defekten Autobahnbrücken und der Schlaglöcher und der linken Leistungsverweigerer, die aber trotzdem die Meinung prägen. Ich bin geflohen aus einem Land das einmal sauber, spießig und sicher war und in dem ich mich heute nicht mehr abends in die Innenstadt traue. Einem Land, welches in der Gewaltstatistik so weit führend war, dass es die Daten ganz offenbar manipulieren musste. Siehe http://knoema.de/atlas/Deutschland/Körperverletzung.

Oben sehen Sie die alte Statistik. Und so schaut die manipulierte Statistik aus:

Was ist da bloß ab 2008 passiert? 71,15% Rückgang von einem Tag auf den anderen? Und vor allem auch noch nachträglich?!

Egal, wir in Kroatien haben übrigens gerade einmal 18 Körperverletzungen pro Jahr auf 100.000 Einwohner (http://knoema.de/atlas/Kroatien/Körperverletzung). Aber wir haben ja auch kein Immigrantenproblem.

Herr Pirinçci äußerte sich zu seiner Vernehmung in Bonn wie folgt (https://www.facebook.com/akif.pirincci/posts/775735769134313:0):

DIE BESTRAFER LOBEN DEN STRAFTÄTER

Heute morgen wurde ich im Bonner Polizeipräsidium vom Staatsschutz vernommen, weil die Staatsanwaltschaft eine Ermittlungssache wegen Volksverhetzung gegen mich eingeleitet hat. Die Angelegenheit fing schon recht komödiantisch an. Während ich bis zum Termin vor dem Gebäude eine Zigarette rauche, kommt plötzlich aus der Tür ein Bär von einem Polizisten heraus und sagt zu mir mit feurigem Blick: „Herr Pirinçci, Sie sind mein Idol! Ich habe alle Ihre Artikel bei `Achse des Guten´ gelesen und auch Ihr Buch verschlungen! Bitte machen Sie weiter so? Ähm, wieso sind Sie eigentlich hier?“

„Volksverhetzung“, antworte ich.

„Islam?“ will er sofort wissen.

„Ja.“

„Das ist halt jetzt so“, meint er.

„Je mehr NRW islamischer wird, desto unerbittlicher wird jede Kritik am Islam von der Politik verfolgt.“

Dann geht es zum Verhör, und ich erfahre von einem sehr freundlichen Beamten, was mir vorgeworfen wird. Es ist ein FB-Posting vom 10. Juli über ein sehr wackeliges Gesetz, das von der SPD, den Grünen und Piraten verbrochen wurde und über den Umweg des Volksverhetzungsparagrahen praktisch jede Art der Religionskritik verbieten soll – außer natürlich, man sagt das Christentum ist scheiße, das ist okay.

„Nordrhein-Westfalen hat als erstes Bundesland beschlossen, `antimuslimische´ Straftaten gesondert in der Polizeistatistik aufzunehmen. Ein entsprechender Antrag von SPD, Grünen und Piraten wurde am Freitag angenommen. Die innenpolitische Sprecherin der Grünen, Verena Schäffer, lobte den Beschluß. Die Erfassung sei notwendig, `denn die Hetze von Neonazis auf dem Rücken von Musliminnen und Muslimen hat sich in den letzten Jahren deutlich verstärkt´. Die Landesregierung wird in der Beschlußvorlage aufgefordert, künftig eine eigene Erfassung `antimuslimisch motivierter Straftaten unter dem Themenfeld der Haßkriminalität´ vorzunehmen, wie es bereits beispielsweise für antisemitische oder rassistische Übergriffe gilt.“

Man muß sich das einmal vorstellen: Da kommt einem inzwischen auf der Straße alle naselang eine bekopftuchte oder vollends verhüllte Alte entgegen, überall schießen Moscheen wie Pilze aus dem Boden, Moslemhorden marschieren mit Juden-ins-Gas!-Gebrüll durch die Gegend, wobei ihnen die Polizei höchstpersönlich das Megaphon reicht, hier geborene Moslems reisen nach Arabien, um dort auch mal ein Kopf tranchieren zu können, kommen wieder zurück, ohne daß man darüber große Worte verliert, im Fernsehen treten Imame auf und dürfen fast eine Stunde lang delirieren, daß der Islam eigentlich sowas wie Buddhismus sei, deutsche Kinder und Jugendliche werden in Schulen von muslischen Schülern drangsaliert und gedemütigt, die Ausländerkriminalität muslimischer Manier explodiert, Politiker buckeln vor irgendwelchen Moslemvereinen, städtische Einrichtungen werden wegen Sozialkosten für meist muslimische Zuwanderer in Serie geschlossen … und die Regierung dieses verkackten Bundeslandes halluziniert was von „Hetze von Neonazis auf dem Rücken von Musliminnen und Muslimen.“ Hätte man mir so etwas vor dreißig Jahren erzählt, ich hätte es für einen surrealen Alptraum gehalten.

Der Grund für die Ermittlung wegen Volksverhetzung sollen jedoch folgende meine Worte sein:

„Der Islam ist keine Religion, sondern eine kollektivistische Sex- und Gewaltsekte, die im Allgemeinen geborenen Versagern ein Überlegenheitsgefühl verschaffen, im Besonderen jedoch die sexuelle und existenzielle Selbstbestimmung der Frau unterbinden soll. Er ist völlig diesseitig orientiert und entbehrt jeglicher Spiritualität. Sein Begründer Mohammed war keineswegs ein Prophet, so wir es im christlichen oder theologischen Sinne verstehen, sondern ein Kriegsherr, Massenmörder, cleverer Geschäftsmann und ein Lustmolch, der unter anderem ein sechsjähriges Mädchen geheiratet und es mit 9 Jahren gefickt hat. Also ein Pädophiler. Sämtliche Riten und Ge- und Verbote dienen im Islam dem Zwecke, das Individuum bis in seine intimsten Bereiche zu kontrollieren, es zu entmündigen, seine Fortpflanzungsstrategien mittels der Verhinderung der weiblichen Selektion bei der Partnerwahl zugunsten der genetischen Deformation zu manipulieren und es in ein emotional sowie gesellschaftliches Überwachungssystem hineinzuzwängen. In den letzten tausend Jahren kam aus keinem islamisch geprägten Land je eine Erfindung oder Entdeckung, welche unser Leben bereicherte, Wohlstand schuf, die Gesundheit verbesserte, das Alter verlängerte und diese unsere westliche Kultur nennenswert beeinflußte. Kurz, der Islam und die ihm huldigenden, ihn demonstrativ in die Öffentlichkeit tragenden und für ihn Sonderrechte einfordernden Menschen sind Scheiße und gehören eigentlich aus unserer freiheitlichen Welt entfernt. Wenn dies nicht geschieht, werden wir durch die demographische Überlegenheit der Söhne und Töchter Islams schon in wenigen Jahren in der Hölle der Armseligkeit, bestialischer Gewalt, insbesondere sexueller gegenüber Frauen, und der atemberaubenden Rückschrittlichkeit wie in der Mehrheit der islamischen Länder wiederfinden. Wir werden zu ihren Sklaven werden.“

Ich frage den Beamten, was das soll, und er antwortet allen Ernstes:

„Das weiß ich auch nicht, stimmt ja alles, was Sie sagen“.

Und dann frage ich weiter, welcher Staatsanwalt das sei. Das wisse er auch nicht, antwortet er, ein konkreter Name fehlt nämlich. Es ist einfach unfaßbar, da will also ein Staatsanwalt einen Autor, dessen Werke gegenwärtig sogar in Hollywood verfilmt werden, der hierzulande 4 Millionen und im Ausland vielleicht eine halbe Millionen Bücher verkauft und ein internationales Literaturgenre erschaffen hat, in Deutschland Millionen von Steuern bezahlt hat und niemals im Leben irgendeine Leistung vom Staat erhielt, diesen mustergültigen Bürger will der Herr Staatsanwalt in den Knast stecken, weil er den Islam kritisiert hat. Was kommt als nächstes? Darf Steven Spielberg nicht mehr hier einreisen, weil er Jude ist und damit die Gefühle der Moslems verletzen könnte? DEUTSCHLAND, WAS IST LOS MIT DIR?! HAST DU DEN VERSTAND VERLOREN?! WIESO HAST DU SOLCHE ANGST VOR DIESEN TYPEN?! SCHÄM DICH!

Natürlich ist die Sache sehr durchsichtig. Da Religionskritik hierzulande nicht verboten ist und irgendwie immer noch eine Presse-Kunst-und-Meinungsfreiheit herrscht, hat man schnell den Wischiwaschi-Begriff Haßkriminalität erfunden. So kann man jeden unter dem Deckmantel der Humanität drankriegen, der sich gegen die grün links versiffte Ideologie stemmt. Es geht um die finanzielle und gesellschaftliche Vernichtung des Gegners mit allen Mitteln. Der Trick ist dabei denkbar einfach: Es ist natürlich großer Quatsch den Islam zu kritisieren, ohne die Menschen, die daran glauben, in die Kritik miteinzubeziehen. Das wäre nämlich so, als würde man sagen: der Nationalsozialismus war scheiße, aber die Nationalsozialisten waren alle gute Menschen. Doch in dem Augenblick, in dem die Anhänger dieses Aberglaubens ins Spiel kommen, greift der Staatsanwalt ein. Tolle Sache!

Aber sei’s drum. Dann gehe ich halt in den Knast und schreibe den nächsten Bestseller, nämlich genau über diese Geschichte. Mit namentlicher Erwähnung aller Beteiligten wird der ganze Prozeß aufgerollt, zumal es sich offenbar um eine Zeitenwende für dieses Land handelt, nämlich das Zusteuern auf einen Gottesstaat mit Hilfe der Zensur und der Justiz. Das wird bestimmt lustig, wenn in Hollywood die Verfilmung meines Buches Premiere hat, und der Autor sitzt im NRW im Knast. Wird bestimmt eine internationale Nachricht, dafür sorge ich dann schon.

Dennoch ein paar juristische Tatsachen: 1. Es gibt in Deutschland keinen Blasphemieparagraphen. 2. Wenn man einmal damit anfängt, mit dem Volksverhetzungsparagraphen und dessen deformierten Schatten namens Haßkriminalität bei jeder nichts ins politische Bild passenden Meinungsäußerung um sich zu ballern, so wird dieser Staat in einer Diktatur enden, meiner bescheidenen Meinung nach in einer islamischen. 3. Ich weiß sehr wohl, daß die Impulse für solcherlei gefährlichen Possen an die Justitia von der Politik ausgesandt werden, die eine katastrophale Einwanderungspolitik zu verschulden hat. Aber die Justiz muß sich ja dafür nicht hergeben. Doch wir werden sehen. Lustig ist die Chose allemal.

Bitte teilt dieses Posting nach Leibeskräften!

Da ich nicht bei Facebook bin, schließe ich mich Herrn Pirinçcis Bitte an und teile sein Posting auf diesem Wege. Bitte geben Sie den obigen Link zu seinem Posting weiter, damit derartiger Irrsinn in Deutschland endlich wieder aufhört!

Niemand hetzt pauschal gegen Muslime, Nordafrikaner, Neger oder sonstwen. Es muss aber erlaubt sein in Europa – und Deutschland hat sich europäischem Recht unterworfen – sagen zu dürfen, dass man auch weiterhin europäischer Kultur, europäischen Traditionen und europäischen Werten verhaftet bleiben will. Und europäische Werte sind insbesondere die Friedfertigkeit, die Achtung der Frau, die (echte) Rechtsstaatlichkeit und vor allem die Freiheit der Religionsausübung. Und dazu zählt es insbesondere, dass eine Religion die andere weder belästigen noch gar geringschätzen darf. Ebenso wie auch die Freiheit der Nichtreligiosität dazu gehört.

Und mit keinem einzigen dieser Werte ist der im Koran verkörperte Islam auch nur im Ansatz zu vereinbaren. Nicht Herr Pirinçci ist ein Volksverhetzer. Der Koran ist eine fortwährende schriftliche Volksverhetzung unter dem Vorwand der Religion. Die Staatsanwälte, die derlei schwachsinnige Anklagen erheben, sollten sich das Buch vielleicht erst einmal durchlesen.

Quelle aller obiger Suren übrigens: www.islam.de.

Solange es Menschen in diesem Lande gibt, die an Obenstehendes als für sie geltende Gebote „glauben„, solange haben diese Leute als Feinde des Grundgesetzes in diesem Lande nichts verloren und gehören ausgewiesen. Hier sollten die Staatsanwaltschaften endlich mal beginnen ihren Aufgaben nachzukommen. Und der sog. Staatsschutz erst Recht!