Kurzkommentar: Captain Phillips – Der Film

Von der Verschlagenheit der Schwarzen

Ich habe diesen Film gestern zum ersten Mal gesehen. Und komme nicht umhin festzustellen, dass sich die Somalis in einer derartigen Widerlichkeit präsentiert haben, dass ich ihnen am liebsten jedes Lebensrecht absprechen würde. „Aber nein, die sind doch nicht alle so!“ würde die bekloppte Obergrüne dazu vermutlich sagen.

Was ich an dem Film allerdings nicht wirklich begriffen habe: Warum hatte das MAERSK-Schiff nicht ein paar Maschinengewehre an Bord? Selbst ich hätte damit die aggressiven Kaffer noch in und mit ihrem Boot zerlegt. Jedenfalls bevor sie mein Schiff hätten entern können. Es ist ein recht schlechter Witz, dass die christliche Seefahrt sich inzwischen von derartigen Halbaffen kapern lässt.

Aber – und das wird sich ändern – wir haben ja gelernt in Frieden zu leben. Das aber ist zunehmend eine schöne Utopie. Denn gerade dieser Film zeigt sehr eindrucksvoll, dass die Negertiere eben keine friedlichen Tiere sind. So wie wir weißen Tiere es aber inzwischen mehrheitlich geworden sind. Der Film zeigte auch auf, dass es nicht ums nackte Überleben der Neger – allesamt angebliche Fischer – ging, sie wollten sich ganz einfach massiv und schnellstmöglich bereichern. Eben so wie die Drecksau von Asylbewerber aus dem Sudan, die hier sagenhafte 22.000 EUR abgriff.

Wir dummen, zivilisierten Weißen denken inzwischen in völlig weltfremden Dimensionen. Wir glauben noch an das vermeintlich Gute im Menschen. Aber diese Bimbos verhalten sich wilden Tieren tatsächlich ähnlicher als Menschen. Das hat dieser großartige Film – insbesondere auch den gegenseitigen aggressiven Umgang untereinander betreffend – aufgezeigt. Und das ist eben bedauerlicherweise kein Fake oder Stimmungsmache, denn die Kaffer schlachten sich tatsächlich in all ihren Heimaten Tag für Tag gegenseitig auf brutalste Art und Weise ab.

Zuletzt darf ich nochmals kurz in Erinnerung rufen, wie sich der „schwarze Flüchtling“ in Europa benimmt …

… vermutlich in der Hoffnung so von unserer Gesellschaft bestmöglich akzeptiert und integriert zu werden.