Lassen Sie uns mal wetten!

Wird es Neuwahlen geben oder nicht?

Die SPD hat ja eine weitere GroKo umgehend nach den Wahlen durch die Gesichtsfotze Schulz kategorisch ausgeschlossen. Der Jubel war gewaltig und man darf nicht vergessen, dass Capo Schulz mit 100% zum Parteivorsitzenden gewählt worden war. Solch ein Ergebnis fährt doch sonst nur der nordkoreanische “Führer” ein.

Fakt ist, dass es eigentlich nur noch eine Partei mit nennenswertem Rückhalt in der Bevölkerung gibt, und das ist – noch – die vergreisende CDU. Hätte Murksel an den deutschen Grenzen Militär aufmarschieren lassen als halb Arabien und Afghanistan sich auf den Weg zu uns machte, dann wäre die AfD nicht so stark geworden und die CDU hätte mit der erstarkten FDP koalieren können. Lindner hätte die alte Schabracke schön vor sich hergetrieben und Deutschland damit gute Dienste geleistet.

Leider hat das gehbehinderte Großmütterchen Deutschland inzwischen straflos zu einem teilweisen Land der Dritten Welt gemacht, Vergewaltigungen und Messerstechereien inklusive. Allein die gewaltigen Kosten der sog. “Flüchtlinge” verunmöglichen es uns wichtige Investitionen in z.B. den Ausbau der Stromnetze oder den Fortschritt der Digitalisierung zu tätigen. Malen Sie sich bitte mal aus was wir mit den ca. 50 Milliarden jährlich anfangen könnten, wenn uns die irre Alte die ganzen Ziegenhirten nicht ins Land geholt hätte. In München leben inzwischen 8.500 Menschen ohne Obdach (https://www.welt.de/regionales/bayern/article170923257/Auch-Buergern-aus-der-Mittelschicht-droht-die-Obdachlosigkeit.html)

Wolfgang Krinner berät bei der Caritas in Regensburg längst nicht mehr nur das vermeintliche „Risikoklientel“, sondern immer häufiger Bürger aus der Mittelschicht. „Rentner, die ein Leben lang gearbeitet haben. Alleinerziehende Mütter und selbst Vollzeitbeschäftigte sind von Wohnungslosigkeit bedroht, wenn sie die exorbitant gestiegenen Mieten hier nicht mehr bezahlen können“, sagt der 60-Jährige.

Der deutsche Steuerzahler, der den sog. “Flüchtlingen” Hartz IV und Unterkunft finanziert lebt inzwischen selbst als Obdachloser. Da ist wohl ganz erkennbar massiv was schief gegangen, oder Frau Merkel?!

Denken wir einmal gemeinsam darüber nach was bei Neuwahlen passieren würde. Die CDU würde an Stimmen nicht unwesentlich verlieren. Allein schon deshalb weil ihre Klientel – vorwiegend Streit meidende, müde, übersättigte alte Leute – einen immer größeren Hals auf Frau Merkel entwickeln. Sie hat es nämlich nicht geschafft Jamaica zu einem Erfolg zu machen. Von ihr hat man die ganze Zeit während der Verhandlungen nichts gehört und es kam mehr und mehr der Eindruck auf, dass Merkel jede grüne Kröte fressen würde, Hauptsache sie wird nochmal zur Kanzlerin gekürt.

Die SPD kann nicht ohne einen massiven Gesichtsverlust in Neuwahlen eintreten, wenn sie jetzt hergeht und Gespräche über eine große Koalition führt. Selbst wenn die SPD Schulz vorher vom Hof jagte, was sie andererseits nicht kann, ohne als ein Haufen von macht- und pöstchengeilen Opportunisten (v)erachtet zu werden, würde ihr das nicht helfen. Denn sie hat niemanden, den sie als nächsten “Kanzlerversuch” nach vorne schicken kann. Soll sie etwa die fette Nahles als Kanzlerkandidatin präsentieren? Die ist soweit links, dass sie bestenfalls die Wähler der LINKEN anzieht, dafür aber die bürgerlichen SPD-Wähler vergraulen würde. Ob diese dann allerdings zur CDU wechseln würden darf man zu Recht bezweifeln. Denn auch viele konservative SPD-Wähler dürften von der Merkel die Schnauze voll haben und dann bliebe eher für die Grünen und vor allem die AfD etwas hängen. Eher noch für die AfD, denn die will Deutschland wieder den Deutschen zurückgeben und es nicht – so wie die Grünen – an die Araber verschenken. Auch die SPD fordert übrigens den Familiennachzug von noch mehr unqualifizierten arabischen Sozialschmarotzern (http://www.spiegel.de/politik/deutschland/spd-stellt-cdu-csu-bedingungen-fuer-moegliche-grosse-koalition-a-1180268.html).

Dem von CDU und CSU vereinbarten Kompromiss zur Begrenzung der Zuwanderung etwa werde die SPD nicht zustimmen, so Stegner weiter. “Eine Obergrenze, die nicht so heißen darf, verstößt immer noch gegen die Verfassung und die Genfer Flüchtlingskonvention.

Dieser Herr Stegner sollte sich das Grundgesetz vielleicht endlich mal durchlesen. Krieg ist kein Asylgrund. Und auch die Genfer Flüchtlingskonvention deckt die Aufnahme von Kriegsflüchtlingen nicht.

Dagegen werden Kriegsflüchtlinge nicht im Sinne des Artikels 1 der GFK von 1951 behandelt. (https://de.wikipedia.org/wiki/Konventionsflüchtling)

Da können Sie mal sehen was für ein dummschwätzender Idiot dieser Herr Stegner eigentlich ist.

Die FDP dürfte in jedem Fall profitieren, weil Lindner und Kubicki deutlich gemacht haben, dass sie sich allein der Regierungsverantwortung wegen nicht prostituieren werden, so wie es die Grünen schon getan haben und noch hätten, wo ausgerechnet Herr Özdemir jetzt Deutschlands allergrößten Patrioten mimt. Wäre er ein solcher, dann würde er sich für die Abschiebung der ganzen illegalen Zuwanderer einsetzen, anstatt Herrn Lindner die Schuld für das Scheitern von Jamaica praktisch exklusiv zuzusprechen. Lindner hat schon ganz Recht, wenn er sagt, dass es besser ist nicht zu regieren, als schlecht zu regieren. Wie schlecht regiert wir die letzten Jahre wurden, das können Sie sich täglich in deutschen Innenstädten anschauen, wo haufenweise junger Araber herumlungern und inzwischen mehr Kopftuchweiber zu sehen sind als in manch einer türkischen Stadt.

Auch sonst hat Merkel nichts zustande gebracht. Der Atomausstieg steht auf dem Papier und die Energiewende sowieso, denn es bestehen noch nicht einmal ausreichend Leitungen, um den Windstrom z.B. in den Süden Deutschlands zu transportieren. Wie sagte die FDP Generalsekretärin Nicola Beer doch bei Illner kürzlich so schön: “Frau Merkel fährt auf Sicht.” Das aber reicht bei einer so großen Nation wie Deutschland heutzutage nicht mehr.

Und das genau ist Merkels Problem. Sie ist alt und sie ist dumm bzw. zumindest politisch äußerst ungeschickt. Sie legt sich mit Putin und mit Trump an und hielt sich bis vorgestern für die wichtigste Frau der Welt. Dabei hat sie nie verstanden, dass die Menschen in ihr keine kompetente Politikerin sehen, sondern eine liebe Omi (mit Entscheidungsschwäche). So was ist in Friedenszeiten ok, denn warum dumme Entscheidungen treffen und ein an sich rund laufendes System dadurch stören? Natürlich ist Merkel bei den Europäern beliebt, denn sie fällt keinem in den Arm und öffnet stets bereitwillig das Portemonnaie der deutschen Steuerzahler. Und wenn Herr Macron sich demnächst den eurofranzösischen Finanzminister mit deutschem Budget wünscht, dann wird Murksel sich irgendwann schon umstimmen lassen. Ein Christian Lindner hingegen würde den Connaisseur von Schamlumpen – den gerontophilen Perversen Macron – eiskalt abperlen lassen.

Natürlich haben alle gemeinsam Angst davor, dass die AfD noch stärker werden könnte. Und das ist nicht ganz unwahrscheinlich, denn wer die letzten Tage die Debatten im Bundestag verfolgt hat, der konnte sehen, dass jeder einzelne Abgeordnete aller Altparteien in Richtung AfD auskeilt (Katja Suding – FDP – war da eine lobenswerte Ausnahme). Das ist kein besonders demokratisches Verhalten. Und wenn so eine linke Fotze die AfD als Rassisten bezeichnet, dann hat das mit demokratischer Parlamentskultur überhaupt nichts zu tun. So was gehört sich einfach nicht. Im Übrigen war es interessant zu sehen, dass die Abgeordneten der AfD sich mehr oder minder alle auf ihren Sitzen aufhalten, derweil von den Altparteien viele Abgeordnete gar nicht an den Debatten teilnahmen. Bei der AfD bekommt man den Eindruck von pflichtbewussten Demokraten, der Rest scheint derzeit einfach recht lustlos Dienst nach – Merkels – Vorschrift zu machen.

Aus hiesiger Sicht wären Neuwahlen daher höchst wünschenswert und vielleicht könnte die AfD ja bis an die 20% herankommen. Denn sie hat bislang keineswegs enttäuscht, sondern benimmt sich – trotz allen Mobbings – im Parlament höchst professionell. Vor allem pöbelt sie nicht gegen die parlamentarischen Kollegen, die sich dadurch selbst mehr und mehr als Pseudodemokraten disqualifizieren. Bislang durfte man als Linker in Deutschland ja von sich geben was man wollte. Man war immer auf der richtigen Seite, der Anti-Nazi-Seite. Schauen Sie doch mal hier:

Dr. Bernd Baumann ist Diplom-Ökonom und freiberuflicher Berater für Investor Relations. Christine Buchholz ist Erziehungswissenschaftlerin. Wen fanden Sie souveräner?

Hier die Rede, die Frau Buchholz zu diesem peinlichen Ausraster veranlasste:

In diesem Video sehen Sie auch sehr schön wie leer die Sitze der anderen Fraktionen teilweise so sind.

Die Mär von den sog. Protestwählern habe ich nie geglaubt. Ich selbst habe die AfD auch weder aus Protest gewählt, noch weil ich arm und/oder abgehängt wäre oder mich auch nur so fühle. Ich will ein reiches Deutschland. Ein Deutschland der Eliten. Ein Land, so stark, dass die Welt sich nicht vor ihm fürchtet, sondern es bewundert. Deutschland sollte nicht Weltpolizei spielen. Aber es sollte wirtschaftlich der Motor Europas sein, anstatt der ewige Zahlmeister. Deutschland könnte mit gutem Beispiel vorangehen. Glauben Sie, dass die französische Automobilindustrie und auch die Japaner und Koreaner sich so anstrengten, wenn sie nicht Mercedes, BMW und Audi (in dieser Reihenfolge) nacheifern würden?

Deutschland könnte weltweit ein Vorbild für eine wirtschaftlich erfolgreiche Demokratie sein. Stattdessen ist es aufgrund von Murksels Unfug inzwischen zu einer weltweiten Lachnummer geworden. Wie soll man denn auch ein Volk verstehen, welches das hart erarbeitete Geld durch seine Politiker irgendwelchen Arabern hinterher werfen lässt, anstatt es für sich zu behalten und den Wohlstand seiner eigenen Menschen zu mehren. Gleich wo diese ursprünglich geboren wurden, so wie eben auch ich.

Sollte es zu Neuwahlen kommen, dann wählen bitte auch Sie die “Alternative” für Deutschland, auf dass an ihr vorbei keine weitere unsinnige Politik mehr gemacht werden kann. Anstatt die fette Merkel, die ja kürzlich erst propagierte, dass an der CDU vorbei keine Politik für Deutschland gemacht werden kann. Da wäre ich mir inzwischen gar nicht mehr so sicher!

Ach ja, und wussten Sie das hier übrigens schon? Es geht um den Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund in den einzelnen Fraktionen.

Am höchsten ist der Anteil im neuen Bundestag demnach in der Linksfraktion mit 18,8 Prozent, gefolgt von den Grünen mit 14,9 Prozent. Den mit Abstand niedrigsten Wert gibt es den Angaben zufolge in der Unionsfraktion mit nur 2,9 Prozent. Die besonders migrationskritische AfD liegt mit 7,5 Prozent im Mittelfeld. Für die SPD wird ein Anteil von 9,8 Prozent angegeben, für die FDP von 6,3 Prozent. (https://www.welt.de/politik/deutschland/article169124118/Diese-Fraktionen-haben-den-hoechsten-Anteil-an-Migranten.html)

Natürlich sind bei den Sozialschmarotzerparteien die – zumeist ja erfolglosen – Migranten am häufigsten. Hier die Liste der AfD-Abgeordneten mit Migrationshintergrund:

  • Waldemar Herdt – Bauunternehmer
  • Dr. Anton Friesen – Wissenschaftlicher Mitarbeiter
  • Petr Bystron – Privatier und Unternehmer
  • Joana Eleonora Cotar – Selbständige Projektmanagerin
  • Paul Viktor Podolay – Ex-Vorstandsvorsitzender, Rallymeister und Rennstallbesitzer (Formel 3)
  • Dr. phil. Marc Jongen – Herausgeber der Reihe HfG Forschung
  • Markus Frohnmaier – Jurastudent

Liebe Leser, diese Vitae sind mir allemal lieber als die des linken oder grünen Rattenpacks. Und wenn ich nicht schon Teilzeitpensionist mit Hauptwohnsitz in Kroatien wäre, dann würde ich mich garantiert auch bei der AfD politisch engagieren.

Der neuen Partei der Eliten Deutschlands! 

2 Kommentare

  1. Werte Leser, werter Jerko,

    es ist schon außerordentlich grotesk und vor allem an Unverschämtheit nicht mehr zu überbieten, wenn die politische Extremistin Buchholz, die einer Partei angehört, die sich ursprünglichen aus der PDS entwickelt hat, deren Mitglieder wiederum sich größtenteils bis ’89 als SED-Pack u.a. im Rahmen des praktizierten Mauer-Schießbefehles mehrfach der Anstiftung und Beihilfe zum Mord schuldig gemacht haben, andere Abgeordnete bzw. Parteien als militant bezeichnet.

    Was will man auch von einer intellektuell defizitären und offensichtlich komplett wissensbefreiten links-kontaminierten und absolut verbalinkompetenten Fotze erwarten, die selbst für ein Studium einer “Geschwätz-Wissenschaft” 14 Semester benötigt hat.

    Wären solche Sachverhalte – wie derzeit viele in Berlin – nicht todtraurig, so könnte man über solche Slapstick-Einlagen vlt. ja noch schmunzeln.

    Aber der Steuerzahler ist ja bekanntermaßen ausreichend liquide, um solchem Geschmeiß einen stets gut gewärmten Gluteus maximus im kuscheligen Abgeordneten-Sesselchen zu bescheren…

    Viele Grüße aus dem “kalten” Norden an alle Leser und auch auf des Verfassers Inselchen 🙂

    1. Hallo 4. Zelle,

      m.E. taugt diese Form der Demokratie nicht viel. Wenn jeder Prolet in ein Parlament gewählt werden kann, dann ist es irgendwann voll von Losern und Nichtsnutzen, denn die haben viel Zeit um sich mit der Politik zu beschäftigen. Welcher erfolgreiche Unternehmer, Rechtsanwalt, Arzt usw. kann es sich zeitlich schon leisten Politik zu machen? Da kann man inzwischen ja schon froh sein, wenn unsere Politiker überhaupt noch ein abgeschlossenes Studium haben. Hier ein interessanter Artikel zur Zusammensetzung des aktuellen Bundestages: http://www.faz.net/aktuell/beruf-chance/beruf/bildungsabschluesse-abgeordnete-im-bundestag-was-haben-die-so-gelernt-15286344.html.

      Jeder achte hat immerhin kein Studium abgeschlossen, wobei es eigentlich noch mehr sind, denn ein FH-Studium ist in meinen Augen kein solches. Auch interessant: https://www.berliner-zeitung.de/politik/bundestagswahl/sehr-gross-und-ziemlich-maennlich-so-sieht-der-neue-bundestag-aus-28493212.

      Ich zitiere:

      Bei der Linken ist etwas mehr als die Hälfte der Abgeordneten weiblich, bei den Grünen sind es sogar 58,2 Prozent.

      Nichts gegen Frauen an sich. Aber sie gelten gemeinhin nicht als besonders rational, wie man auch bei dieser linken Ziege schön erkennen konnte. Petra Roth und Frau Hofreiter sind zwei weitere Beispiele für schwatzhafte Weiber, die es irgendwie über Parteilisten in den Bundestag geschafft haben.

      Herzliche Grüße von der nächtlichen Insel
      Jerko Usmiani

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