Linke Politikerin verteidigt radikale Salafisten

Die sog. „Migrationsbeauftragte“ des linken Dummgutmenschenproletariats zeigt endlich ihre hässliche Fratze.

Özoguz hatte am Dienstag gesagt, man müsse bei der Verfolgung von Islamisten mit „sehr großem Augenmaß“ vorgehen, damit es nicht heiße, es werde willkürlich in Moscheen eingedrungen. In der Vergangenheit sei bei vielen Razzien nichts herausgekommen. Das hinterlasse Spuren, auch bei jungen Menschen. „Da werden natürlich schnell auch Verschwörungstheorien wach, was man eigentlich als Staat mit diesen Menschen macht“, warnte Özoguz. (https://www.tagesschau.de/inland/oezoguz-119.html)

Hm, also ich wundere mich ja sowieso schon, dass in Deutschland noch keine Moscheen brennen, wie dies in Schweden der Fall ist (http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2015-01/schweden-dritter-anschlag-moschee). Und jetzt sollen wir bei der Verfolgung von radikalen Salafisten, die man anderswo auf offener Straße einfach nur totschlagen würde, auch noch besonderes Augenmaß walten lassen. Außerdem hinterlassen die Ermittlungen auch noch Spuren bei den jungen Menschen, die sich vermutlich erst dadurch überhaupt radikalisieren.

Der Rechtsstaat wird als Keule bezeichnet. Und die armen jungen Menschen ziehen sich zurück, weil sie Jahrzehnte lang erlebt haben, dass dieses Land sie nicht vollständig akzeptiert. Und die Mehrheitsgesellschaft muss natürlich mal wieder alles für die Minderheit tun, anstatt, dass die Minderheit sich endlich integriert. Also ich jedenfalls werde in diesem Lande nicht ausgegrenzt, obwohl ich NICHT der Mehrheit angehöre!

Aber ich bin ja auch kein dummer, ungebildeter Moslem mit bestenfalls Hauptschulabschluss der – obwohl hier aufgewachsen – noch nicht einmal vernünftiges Deutsch spricht. Guckst Du hier:

Die Vollpfosten sind stolz auf das osmanische Reich. Ja, aber das ist dummerweise sang- und klanglos in sich zusammengefallen nachdem es begann den Europäern zu sehr auf den Keks zu gehen! Schön kann man auch erkennen in welchen Wohnverhältnissen viele Türken hausen. Das korrespondiert mit folgender Statistik (https://www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Publikationen/WorkingPapers/wp21-wohnen-innerstaedtische-segregation.pdf?__blob=publicationFile):

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Ich z.B. wohne alleine auf ca. 240 qm, allerdings verteilt auf Deutschland und Kroatien. Eine einfache Fahrt dorthin kostet mich ca. 700 EUR (Wertverlust nicht einberechnet). Und in Kroatien werde ich als Kroate angesehen, anders als die dummen Türkenbengel aus dem obigen Video.

tuerken-vermehrung

In einem Drittel aller türkischen Haushalte wohnen 5 und mehr Personen. Da wird es in der drei Zimmer Wohnung dann schon schnell mal so eng, dass man alle Bälger in einem Zimmer unterbringen muss. Ich selbst bin in einem Haus mit 250 qm Wohnfläche groß geworden und hatte – ebenso wie meine Schwester – selbstverständlich ein eigenes Zimmer für mich.

Betrachtet man einmal wie viel Wohnfläche wem zur Verfügung steht, dann wird die ungeheure wirtschaftliche Differenz zwischen Migranten und Nichtmigranten offenbar, denn wer viel Geld hat der wohnt auch großzügig.

wohnflaeche-migranten

Mind. 65% aller Türken wohnen demnach in prekären Wohnverhältnissen mit weniger als 30 qm Wohnfläche pro Kopf. Und dabei ist die Wohnlage noch nicht einmal berücksichtigt. Aber wer zu EM-Zeiten durch Deutschland gefahren ist, der konnte anhand der Flaggen an den Autos sehen, dass die Türken weit überwiegend in den schlechtesten Wohngegenden überhaupt wohnen.

wohnungsgroesse-nach-nationalitaet

Türken sind Muslime. Bosnier sind Muslime und aus Serbien und Montenegro kommen überwiegend Zigeuner. Und alle leben sie in Deutschland in vergleichsweise prekären Verhältnissen.

Allein bei den Türken ist die Wohnraumdifferenz zwischen Mietwohnung und selbst genutztem Wohneigentum so hoch wie bei keiner anderen Nationalität. Mit 24,1 vs. 27,1 qm gerade einmal 3 qm pro Nase. Das korrespondiert allerdings recht gut mit den Kroaten, die unter den anderen Migrantennationen mit 30,9 vs. 34,2 die geringste Flächendifferenz zwischen Mietwohnung und Eigentumswohnung aufweisen. Das könnte darauf hindeuten, dass die Kroaten sich nicht so gut entwickeln wie andere Migrantennationen. Es könnte aber auch darauf hindeuten, dass Leute wie ich sich z.B. von 120 qm auf 55 qm herunterreduzieren. Siehe: http://www.jerkos-welt.com/ich-war-im-schoenen-winnekendonk/.

Interessant ist auch folgende Statistik …

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… zeigt sie doch auf wie groß die Differenz in der Spitze wird. Derweil sich 6,6% der Kroaten Luxusmieten von über 10 EUR/qm leisten können, sind nur 1,4% aller Türken dazu in der Lage.

Aber kommen wir zurück zu Frau Özoguz. Die Dame zeigt in beeindruckender Weise auf worin das Problem vieler Türken hierzulande liegt. Sie kamen als Pöbel und sie blieben Pöbel. Und anstatt sie so zu behandeln war die deutsche Gesellschaft viel zu gut zu ihnen. Sie wurden von der Politik gerade in den letzten Jahren nur noch gehätschelt, verstopften die Hauptschulen und man war froh, dass sie überhaupt zur Schule gingen.

Gestern sah ich noch einen Bericht über einen hier in Deutschland geborenen Türken aus Köln Chorweiler. Der fette Vater hatte die fette Mutter im Alter von 17 aus der Türkei nachgeholt. Bereits das hätte ich ihm nicht gestattet. So vermehrte sich türkisches Proletariat und zeugte drei Söhne. Einer debiler als der andere. Auf der Hauptschule waren von 30 Schülern 25 Migranten, weit überwiegend Muslime und/oder aus der Türkei. Trotzdem ist einer der Schüler – ein Deutscher – heute in einer KfZ-Werkstatt Lehrling und der Türke kostet den Staat 25.000 EUR pro Jahr weil er in einem Projekt betreut wird, um nicht weitere Straftaten zu begehen. Ich hab mir da nur gedacht: Eine Giftspritze käme auf einmalig vielleicht 500 EUR und eine Pistolenkugel wäre noch deutlich günstiger, um diesen völlig unnützen Menschen endgültig zu entsorgen.

Das hört sich jetzt vielleicht sehr hart an. Aber in den USA wird die Todesstrafe auch bei Mehrfachtätern angewendet, die dafür nicht zwingend einen Mord begangen haben müssen. Und wenn bereits ein Jugendlicher zig Straftaten bis hin zur Erpressung, gefährlichen Körperverletzung und Raub begangen hat, dann sollte man ihn m.E. besser behandeln wie einen bissigen Hund, nämlich einschläfern. Wenn es schon nicht möglich ist einen Köter vernünftig zu konditionieren, wie soll das dann bei einem Menschen funktionieren, der nur Kanak Sprak spricht (dieses „isch“-Deutsch der Asozialen). Damit bekommt man bestenfalls einen Job als Reinigungskraft oder in der Dönerbude. Und so wird nur eine weitere Generation überflüssigen Pöbels großgezogen, auf die unsere Gesellschaft schlicht verzichten kann.

Überhaupt haben wir schon viel zu lange keinen Krieg mehr erlebt. Kriege haben für eine Gesellschaft einen heilsamen Effekt, da sie vor allem die Plebs dahinraffen. Ohne Abitur werden Sie in der Bundeswehr kein Offizier. Die Plebs wird als Kanonenfutter auf dem Schlachtfeld verheizt, derweil die ranghohen Offiziere in Sicherheit sitzen. Auch werden Offiziere als Kriegsgefangene deutlich besser behandelt als Mannschaftsdienstgrade. Alle zwei bis drei Generationen ein Krieg ist für die gesellschaftliche Entwicklung also so sinnvoll wie das regelmäßige Zurückschneiden von z.B. Olivenbäumen. Die unbrauchbaren Wucherungen werden entfernt und der Volkskörper – womit jetzt nicht eine bestimmte Rasse gemeint ist – wird gesund erhalten. Indem durch die Kriegsverluste praktisch die Qualität der verbleibenden Menschen in einem Lande erhöht wird.

Langfristiger Frieden mag natürlich gesellschaftlich erstrebenswert erscheinen. Wenn die Gesellschaft aber kein Korrektiv findet, um schädliche Mitmenschen zu neutralisieren, so müssen irgendwann immer höhere Beträge für Gefängnisse und Sozialisierungsmaßnahmen aufgewandt werden. Dass das auf Dauer nicht gutgehen kann müsste eigentlich jedem einleuchten. Nun muss ja nicht notwendigerweise sofort zur Giftspritze gegriffen werden. Aber die zwangsweise Kastration von Mehrfachtätern wäre m.E. ein probates Mittel um zu verhindern, dass diese ihre minderwertigen Gene weitergeben.

Die Menschheit darf nicht ignorieren, dass ein gewisser Anteil der Gesellschaft immer die Plebs sein wird. Und gerade dieser Anteil erhöht sich im Laufe der Zeit zwangsläufig. Dies ist auch nur logisch, wenn man berücksichtigt, dass der IQ statistisch maßgeblich ist für den späteren Lebenserfolg, wozu in einer Leistungsgesellschaft natürlich ganz maßgeblich die Berufslaufbahn gehört.

Ein hoher IQ in der Pubertät ist der stärkste Prädiktor für beruflichen Erfolg. Status und Bildung der Eltern haben ebenfalls Einfluss. Wobei deren Status und Bildung (im Durchschnitt, nicht im Einzelfall) wiederum von ihrem IQ abhängt, den sie – eben – an ihre Kinder vererbt haben. (http://www.spiegel.de/karriere/wie-intelligenz-die-berufschancen-beeinflusst-a-844713.html)

 

Einige Zahlen, die aus einem Test der Bundesanstalt für Arbeit berechnet wurden: Chemielaboranten kommen auf einen Durchschnitts-IQ von 114, Augenoptiker auf 113, Dachdecker auf 94, Maler und Lackierer auf 90. Eine andere Studie sieht Rechtsanwälte bei einem IQ von durchschnittlich 120, Redaktionsleiter bei 116, Lagerarbeiter bei 94 und Packer bei 88.

Was manche Rechtsanwälte betrifft, so habe ich selbst an den 120 so meine Zweifel. Würde eine Frau mit einem IQ von 120 so etwas schreiben?

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Erinnert doch irgendwie eher an eine Prostituierte. Und dazu benötigt Frau keinen hohen IQ. Die „Dame“ wohnt übrigens auf 55 qm zur Miete.

Trotz dieser Einschränkungen (Der Nichtmessbarkeit z.B. von Kreativität und Musikalität, Anm. d. Red) strukturiert Intelligenz die gesamte Arbeitswelt. Und daraus ergibt sich ein Problem: So lange der Mensch mit den Herden zieht oder sich mit Ackerbau und Viehzucht niederlässt, gibt es auch für Minderbegabte ausreichend Arbeit: Zäune bauen, Saat säen, Kühe melken, auf die Schafe aufpassen und das Korn einholen.

 

Der Berufsalltag in einer Industrie- oder gar Wissensgesellschaft aber erfordert abstrakte Intelligenz. Und die braucht man inzwischen sogar für ehemals einfache Arbeit. So gilt die Landwirtschaft heute als eine der weiterbildungsintensivsten Branchen überhaupt. „Wer die Wissensgesellschaft propagiert, muss akzeptieren, dass die Kluft zwischen dumm und schlau dadurch nicht etwa verschwindet, sondern viel sichtbarer wird“, so Zimmer. Denn was genetisch bedingt ist, stünde nicht für Optimierungsanstrengungen zur Verfügung. Keine Schulreform, keine Weiterbildung, keine Fördermaßnahme der Agentur für Arbeit könne daran etwas ändern.

Dem ist wohl nichts mehr hinzuzufügen.

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