Loserpartei SPD

Von einer Partei, die an "Schulz" leidet.

Loser unter sich. Und ein Huhn hässlicher als das andere. Die Schwesig mag der ein oder andere vielleicht noch attraktiv finden, aber die hatte eine Aknepickelfresse und einen fetten Hintern.

Köstlich waren die Stellungnahmen zu dem SPD-Wahldebakel in NRW. Die wohl unvögelbarste Frau aller Zeiten, Katarina Barley, verteidigte Schulz und lamentierte stammelnderweise daher, dass jetzt erst der Bundestagswahlkampf beginne und die Katastrophe in NRW allein mit der dortigen Landespolitik zu tun habe. Tja, nun kriegen die Sozn im Moment überall auf die sprichwörtliche Fresse, weil sie überall Chaos anrichten und mit der derzeitigen Mannschaft keine vernünftige Politik machen können. Lassen wir den dauerpöbelnden Proleten Ralf Stegner einmal außen vor. Der Mann kann zwar nichts, fällt aber wenigstens noch auf. Unser Außenminister Sigmar Gabriel legt sich, intelligent wie er ist, zuerst mit den Israelis an und wird sofort weltweit ausgelacht. Was befähigt einen dicken, ehemaligen Lehrer eigentlich für dieses Amt. Ich zitiere die Wikipedia:

Vom Schuljahr 1987/88 an war Gabriel Studienreferendar am Christian-von-Dohm-Gymnasium in Goslar. Sein Referendariat schloss er 1989 mit dem zweiten Staatsexamen ab. Im Kursjahr 1989/90 war er in der Erwachsenenbildung als Dozent für die Kurse Deutsch für Ausländer und Berufsvorbereitung für arbeitslose Jugendliche beim Bildungswerk Niedersächsischer Volkshochschulen (BNVHS GmbH) in Goslar befristet tätig.

Was für eine berufliche Karriere!!!

Die gesamte Führungmannschaft der SPD ist eigentlich ein Haufen von Verlierern. Wenn Merkel schon eine echte Katastrophe ist, dann muss man bei der SDP festhalten, dass da nicht ein einziger Politiker mit Charisma darunter ist. Schulz ist nichts weiter als ein Schönwetterdummschwätzer, der von Gabriel vorgeschoben wurde, weil der wusste, dass die SPD mit ihrer Gurkentruppe bei den kommenden Wahlen keine Chance haben wird, siehe: http://www.jerkos-welt.com/kanzlerkandidat-martin-schulz-die-nachgeburt-einer-totgeburt/.

Die Welt kommentiert zu Schulz so schön: “Martin Schulz redet, als sei er König oder Kanzler” (https://www.welt.de/debatte/torstenkrauel/article164568724/Martin-Schulz-redet-als-sei-er-Koenig-oder-Kanzler.html)

Der Missionseifer des Spitzenkandidaten führt inzwischen zu unfreiwilliger Komik. Am NRW-Wahlabend sagte er, sein Stellvertreter Ralf Stegner habe „ein wunderbares Bild benutzt“, nämlich: „Wir haben einen Leberhaken bekommen.“ Was ist daran wunderbar?

Nun ja, man muss bei Schulz ja davon ausgehen, dass er sich schon das halbe Hirn weggesoffen hat, weshalb solche gedanklichen Ausfälle nicht weiter verwundern dürften.

Glaubt Schulz, eine Partei der Masochisten aus dem Keller ans Licht geleiten zu müssen? Der „Bild“-Zeitung sagte er noch: „Was ich heute gelernt habe, dass Bürger von mir verlangen, nicht nur, dass ich über Gerechtigkeit und soziale Gerechtigkeit rede, sondern dass ich die Zukunftsperspektive präziser beschreibe.“ Drei Mal „Ich“ und einmal „Mir“ in einem einzigen Satz.

Schauen Sie sich einmal die Haltung von des Schulzens Händen im Beitragsbild an. Der glaubt tatsächlich sowas wie ein Messias der SPD zu sein. Und die ganzen Trottel, die ihn mit 100% – soviel kriegt sonst nur der nordkoreanische Führer – zum politischen Leithammel gewählt haben, stehen mit bedröppelter Mine dahinter, schwant ihnen doch bereits, dass das die größtmögliche Fehlentscheidung aller Zeiten war. Denn nachdem Schulz immer noch keine Inhalte präsentiert hat und den Menschen das dauernde Geschwätz von Gerechtigkeit mehr und mehr auf den Keks geht, droht jetzt ein Wahlkampf, in dem es nicht mehr darum gehen wird Stimmen zu gewinnen, sondern nur noch darum nicht noch mehr Stimmen zu verlieren.

Und mit dem Rücken zur Wand kämpft es sich ja bekanntlich nicht besonders gut.

Der sog. Schulz-Effekt ist jedenfalls vollends verpufft, wie die aktuelle Sonntagsfrage zeigt. Die SPD ist beinahe wieder beim desaströsen Ergebnis der letzten Bundestagswahlen.

Spätestens wer sich mit der politischen Karriere von Schulz auseinandersetzt, der weiß, dass dieser Mann unter keinen Umständen wählbar ist. Er war/ist Alkoholiker und Bürgermeister der Kleinstadt Würselen, der er ein schwer defizitäres Freizeitbad hinterließ, für welches die Stadt Würselen jedes Jahr Millionen von EUR zuschießen muss. Danach verschwand er nach Brüssel, wo er steuerfrei Millionen abkassierte und die ganze Zeit lang über Günstlingswirtschaft betrieb. Das war´s. Mehr gibt es über Herrn Schulz nicht zu berichten. Wenn Sie sich detaillierter informieren möchten, so können Sie das hier tun: http://www.jerkos-welt.com/herr-schulz-die-haessliche-fratze-deutschlands-sind-sie/.

Ein Kommentar trifft hinsichtlich der Misere der SPD den Nagel haargenau auf den Kopf:

Die Riege der SPD, mit dem ” Jetzt gehts los”- Kandidaten Schulz macht die ganze Misere der Sozialdemokraten sichtbar. Da ist ja keiner mehr, auf den man zurückgreifen könnte. Stegner, Schwesig, der ewige Lauterbach, Nahles und Oppermann, Özogus… Gabriel ist schon öfter weg auf Reisen, als wahrscheinlich nötig. Steinmeier, unser Bundespräsident ist ein schweigender Demokrat, wenn er sich äußern müsste. Wie Frau Schwesig aber bereits gestern sagte, geht ab heute der Wahlkampf ja richtig los. So ganz volle Pulle! Vielleicht kommt ja hier und da mal Schröder und unterstützt Schulz im Wahlkampf. Und auch vielleicht, bittet der Altkanzler dann wieder “Gib mir mal ein Bier!”. Das macht Laune bei den “kleinen Leuten” und verkauft sich zudem noch als “soziale Gerechtigkeit”.

Die SPD ist einfach nur noch ein kopfloser Hühnerhaufen von politischen Fliegengewichten. Zwar sieht es auch in der CDU nicht wesentlich besser aus. Aber die wird künftig in NRW von FDP und AfD vor sich hergetrieben werden, sollte sie mit der SPD koalieren. Und für die vorzugswürdigere Koalition mit der FDP wird die CDU einige Kröten schlucken müssen. Die FDP will nämlich gar nicht unbedingt regieren, was sie schon eindeutig klargestellt hat. Weshalb die CDU ihr arg wird entgegenkommen müssen, um sie zu einer Koalition zu bewegen. Würde Laschet mit der SPD koalieren, so würde er genau die an der Regierung beteiligen, die die Menschen in NRW erkennbar abgewählt haben. Es ging den Menschen ja nicht primär darum, dass sie Hannelore Kraft nicht mehr mochten, wie dies seinerzeit vielleicht bei Jürgen Rüttgers noch der Fall war, der vielfach als arrogant und elitär rüberkam. Die krachende Wahlniederlage ist allein der gescheiterten Politik von SPD und Grünen geschuldet.

Man braucht sich in weiten Teilen NRW´s nur die Straßen und die Innenstädte anzuschauen. Überall sind Armut und zunehmend Parallelkulturen von Türken und Arabern zu sehen, welche schon seit jeher nichts anderes als Armut kennen und sich daher in dieser auch hierzulande eingerichtet haben. Wer zum muslimischen Lumpenprekariat gehört, dem ist es herzlich egal, ob der Putz von den Wänden bröckelt oder Dreck auf der Straße liegt. Googeln Sie mal Duisburg Marxloh. So wie in dem Drecksloch sieht es auch in weiten Teilen Oberhausens, Gelsenkirchens, Hernes usw. aus. Und genau diese unkontrollierte, qualitativ minderwertige Migration ist schon seit jeher von der SPD massiv ignoriert worden. Wenn man sich als verständiger Bürger fragt warum, dann ist die Antwort erschreckend einfach: Weil es der SPD noch nie um den Staat oder seine Bürger ging, sondern schon lange allein noch darum sich Pfründe zu sichern und fette Diäten abzugreifen. Ein Grund u.a. warum es in der SPD keine politischen Schwergewichte mehr gibt, wie z.B. einen Helmut Schmidt, einen Willi Brandt oder auch einen Gerhard Schröder.

Hannelore Kraft hat beispielsweise noch nie in ihrem Leben einen anderen Arbeitgeber als den Staat gehabt.

Von 1989 bis 2001 arbeitete sie als Unternehmensberaterin und Projektleiterin bei der halbstaatlichen Beratungsgesellschaft Zentrum für Innovation und Technik (ZENIT GmbH) in Mülheim sowie als Leiterin des Netzwerks Euro Info Centre der Europäischen Kommission. (Wikipedia)

www.zenit.de:

Das Zentrum für Innovation und Technik in Nordrhein-Westfalen, kurz ZENIT, mit Sitz in Mülheim an der Ruhr wurde 1984 gegründet. Die GmbH ist ein Public Private Partnership mit Beteiligung der nordrhein-westfälischen Landesregierung, dem Netzwerk ZENIT e.V. mit rund 180 vorrangig mittelständischen Mitgliedsunternehmen sowie einem Bankenkonsortium. Sie beschäftigt knapp 50 Mitarbeiter.

Wer dort arbeitet tut es, weil er über das richtige Parteibuch verfügt. Diese Zenit GmbH ist nichts weiter als eine Art Versorgungswerk für unfähige SPD-Politiker. Und ihren Zenit hat die SPD nun endgültig überschritten.

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