Macron will knallhart abschieben lassen

Ob Merkel daraus noch was lernen kann?

Hier in Deutschland sind Abschiebungen ja bekanntlich ein Problem. Sobald jemand seinen Pass wegwirft kann er nicht mehr abgeschoben werden. Jetzt sind aber leider eben nicht die vielgelobten Ärzte aus dem Morgenland zu uns gekommen, sondern teilweise der größte kriminelle Menschenmüll. Sie erinnern sich vielleicht noch an den Fall der Berlinerin Susanne Fontaine. Das war eine 60jährige Frau, die im Berliner Tiergarten von einer tschetschenischen Asylbewerberbestie getötet wurde (http://www.bz-berlin.de/berlin/charlottenburg-wilmersdorf/haette-der-mord-an-susanne-fontaine-verhindert-werden-koennen).

► Am 16. November 2012 reist der damals 13-Jährige mit seiner Familie aus Tschetschenien (Teil der Russischen Föderation) nach Deutschland ein. Familie A. stellt hier Asylantrag. Weil sie über Polen eingereist ist, ist aber das Nachbarland zuständig.

 

► Am 23. Januar 2014 werden Ilyas A. und seine Angehörigen nach Polen ausgewiesen. Spätestens am 8. September reist der damals 15-Jährige alleine wieder ein. Er bekommt eine Duldung bis 20. August 2015.

Wieso bekam er eine Duldung und wurde nicht sofort inhaftiert und abgeschoben. Beim nächsten illegalen Grenzübertritt hätte man ihn dann einfach erschießen sollen. Ach so, geht nicht wegen Rechtsstaat. Dann halt eben endlich die Gesetze ändern!

► 2. April 2015: Vor einer Rewe-Filiale an der Schönhauser Allee (Prenzlauer Berg) klaut er ein Mountainbike.

 

► 21. Mai 2015: A. stiehlt einer Frau Rucksack und Handy. Nur einen Tag später raubt er einem Mann in Moabit ein Handy.

 

► 1. Juni 2015: An der Turmstraße (Tiergarten) klaut A. erneut ein Mountainbike.

 

► 25. Juni 2015: Im Flur eines Hauses in Alt-Moabit schleicht er sich von hinten an eine schwerbehinderte Seniorin heran, will ihr die Tasche von der Schulter reißen. Als sich die 75-Jährige wehrt, stößt A. sie gegen die Wand. Das Opfer schlägt danach mit dem Kopf auf dem Boden auf, erleidet eine Gesäß-Prellung, eine Gehirnerschütterung, Schulter-Prellung und Hämatome. Ilyas A. flüchtet mit einem alten Nokia-Handy und 40 Euro.

 

► Nur einen Tag später folgt er einer 87-Jährigen in ein Haus an der Agricolastraße (Moabit). Als die Seniorin ihre Wohnungstür aufgeschlossen hat, stößt er sie zu Boden, will ihr die Tasche entreißen. Als sich die Frau wehrt, schlägt Ilyas A. ihr mit der Faust ins Gesicht, entreißt ihr die Handtasche und flüchtet mit 100 Euro. Das Opfer hat Hämatome am Kopf, eine Gehirnerschütterung und leidet seitdem unter Angstzuständen.

 

► 29. Juni 2015: In einem Haus an der Calvinstraße (Moabit) schleicht A. sich an eine 98-Jährige heran, entreißt ihr die Handtasche mit 200 Euro und flüchtet. Passanten verfolgen den Täter und übergeben ihn der Polizei.

Bei mir wäre der dafür per Gaskammer oder Giftspritze entsorgt worden. Nicht so im sog. Rechtsstaat Deutschland:

Ilyas A. kommt in U-Haft in die Jugendstrafanstalt Berlin. Am 8. September 2015 verurteilt ihn das Amtsgericht Tiergarten, u.a. wegen Diebstahl in besonders schwerem Fall und Raub mit vorsätzlicher Körperverletzung, zu einem Jahr und sechs Monaten Gefängnis. In der Verhandlung sagt A., dass er sich ältere Opfer ausgesucht habe, weil die keine Gegenwehr leisten können.

Jetzt sollte er nach Abbüßen der Haft endlich abgeschoben werden. Das klappte aber dummerweise nicht:

Grund sei, dass russische Behörden eine Zusage über die Fürsorge für den damals Minderjährigen verweigerten.

Ja natürlich. Warum sollten sie diesen Humanoidenmüll auch wieder zurücknehmen? Vielleicht damit er bei ihnen alte Frauen ausraubt? So musste eine Deutsche Frau sterben, weil unsere Behörden diesen menschlichen Dreck nicht entsorgten und anschließend verbrannten, sondern ihn frei herumlaufen ließen.

Nun ist Herrn Macron, nach u.a. dem Mord an zwei Frauen in Marseille …

► Paris diskutiert über den Fall zweier vor dem Bahnhof von Marseille erstochener Frauen. Der Täter: ein Tunesier (29), der wiederholt straffällig geworden war und ohne Aufenthaltserlaubnis in Frankreich lebte. Für ihn war im zuständigen Bezirk kein Platz in der Abschiebehaft frei gewesen.

… aufgegangen, dass sich etwas ändern muss.

„Alle Ausländer in einer illegalen Situation, die eine wie auch immer geartete Straftat begehen, werden abgeschoben“, sagte Macron in einem TV-Interview.

Oha, dachte ich mir. Also geht in Frankreich Abschiebung offenbar auf präsidialen Befehl hin auch schon bei Taschendiebstahl. Sind die Franzosen jetzt kein Rechtsstaat mehr? Hierzulande muss es ja schon beinahe Mord sein, bevor man das kriminelle Flüchtlingsgesindel abschieben kann, was aber – wie bereits gesagt – ohne Papiere nicht geht.

Das größte Problem: die Kooperation mit den Herkunftsländern. Länder wie Tunesien und Marokko nehmen niemanden zurück, der keine Papiere mehr hat. Macron hat dafür nun extra einen Botschafter ernannt. Pascal Teixeira Da Silva, der bisher französischer Botschafter in Österreich war, wurde von Macron zum Migrationsbotschafter ernannt. Er soll sich darum kümmern, Rücknahmeabkommen mit den wichtigsten Herkunftsländern auszuhandeln.

Liebe Leute, fangt doch endlich mal bitte an nachzudenken. Warum sollten die Marokkaner oder Tunesier ihre kriminelle Jugend wieder zurücknehmen? Die sind doch heilfroh dieses Geschmeiß los zu sein, wenn sie es nicht sogar dazu animieren nach Europa zu gehen. In Tunesien gibt es selbst für studierte junge Menschen später kaum Jobs (http://www.deutschlandfunkkultur.de/arbeitslosigkeit-in-tunesien-jugend-waehlt-zwischen-is-oder.979.de.html?dram:article_id=324656).

Der Attentäter von Sousse war ein Student mit ungewisser Zukunft. Die Arbeitslosenquote liegt in Tunesien bei 15 Prozent – unter den Jüngeren ist sie weit höher. Der IS dagegen soll jungen Männern 2000 Euro zahlen. So heißt die Wahl für einige: IS oder Europa?

Dummerweise gibt es in Europa aber für diese Leute ebenfalls keine Jobs, so dass ihnen hier nur noch die Kriminalität bleibt. Was also mit diesen Leuten machen? Sie in Straflagern internieren und Steine klopfen lassen? Das wäre m.E. ok, wenn sie sich so wenigstens selbst finanzieren. Denn warum sollte Europa diese Leute auf seine Kosten durchfüttern? Weil wir human sind? Ich pfeife auf diese falsche Humanität, die unsere alten Menschen mit ihren Armutsrenten im Stich lässt aber irgendwelche NAFRIs halal durchfüttert.

Wir sollten uns so langsam mal mit dem Gedanken anfreunden, dass es Menschen verschiedener Wertigkeit gibt und – so wie die alten Römer seinerzeit – wieder mit der Sklavenhaltung beginnen. Wer nach Deutschland kommt und hier keinen Job vorzuweisen hat, der kommt in ein Internierungslager, wo er für seinen Unterhalt zu schuften hat. Wer nicht schuften will, den müssen wir irgendwann leider entsorgen. Sonst haben wir eines Tages halb Nordafrika und ganz Afghanistan hier. Und das wird niemals gut gehen können, da kann der Spinner von ProAsyl noch so dumm daherschwätzen.

Irgendwann werden die Deutschen auf die Straße gehen und Gewalt gegen diese sog. “Flüchtlinge” ausüben. Das ist nur normal, denn jeder wehrt sich dagegen, dass ihm die Heimat durch illegale Zuwanderung weggenommen wird und sein Staat bzw. dessen Regierung das kriminelle Gesindel auch noch aus humanitären Gründen durchfüttert. Zudem nimmt der Migrationsdruck ja nicht ab, weil die Afrikaner sich bekanntlich wie die Karnickel vermehren. Es wird also eines Tages nicht mehr anders gehen, als sie mit Gewalt abzuwehren. Nur wenn ich weiß, dass mich irgendwo der sichere Tod erwartet, werde ich nicht (mehr) versuchen die Grenzen Europas zu überwinden. Das mag nicht human sein, aber meines Wissens hat der ach so humane Vatikan bislang nicht einen einzigen Flüchtling aufgenommen.

Vielmehr schwatzt die Kirche fromm daher und hockt weiter auf ihrem Milliardenvermögen.

Darüber hinaus dringen nur wenige Informationen aus dem Vatikan. Einen kleinen Einblick gewährte der Haushaltsbericht für das Jahr 2008, der Medien zugespielt wurde. Demnach besaß der Heilige Stuhl Barreserven in Höhe von 340,6 Millionen Euro, fast 520 Millionen Euro in Wertpapieren und Aktien sowie eine Tonne Goldbarren im Wert von 19 Millionen Euro. (http://www.focus.de/finanzen/news/aktien-immobilien-goldschaetze-das-geheime-milliardenvermoegen-des-vatikans_aid_918067.html)

Dazu kommen natürlich noch Immobilien von unschätzbarem Wert. Und es geht hier allein um das Vermögen des Vatikan, nicht z.B. um das der einzelnen europäischen Kirchen. Soll doch die Kirche, die die Menschlein nach wie vor zur fleißigen Vermehrung auffordert, dafür sorgen, dass die Menschen später Lohn und Brot haben. Wir in Europa werden irgendwann um Vernichtungslager nicht mehr herumkommen, wenn wir nicht jetzt knallhart die Grenzen absichern und an diesen notfalls endlich auch scharf schießen.

Eine Hoffnung stellt für mich der künftige österreichische Bundeskanzler Kurz dar. Der hat damals die weitestgehende Schließung der Balkanroute an Merkel vorbei durchgesetzt. Und ich hege nicht die geringsten Zweifel daran, ob er das Militär auch auf die Okkupatoren schießen lassen würde. Bestenfalls schiebt er zu uns nach Kroatien ab, wo wir die sog. “Flüchtlinge” solange verprügeln werden (siehe: http://www.jerkos-welt.com/kroatien-macht-es-richtig-hier-werden-fluechtlinge-verpruegelt/), bis sie sich wieder auf den Heimweg machen.

Uns hier in Kroatien ist es nämlich herzlich egal was irgendwelche Dummgutdeutschen über uns denken. Und so langsam wird es für die echt eng, was ihre Urlaubsländer angeht, denn in ganz Europa macht sich eine breite Front der Ablehnung gegen illegale Migranten vor allem aus dem muslimischen Raum breit. Die Wahlen in Österreich waren ein guter Anfang. Der Rücktritt des sächsischen Ministerpräsidenten Tillich – die AfD erreichte bei den Wahlen mehr Stimmen als die CDU …

(http://www.mdr.de/sachsen/bericht-bundestagswahl-sachsen-100.html) …

– zeigt eindrucksvoll in welche Richtung sich die Stimmung auch in Deutschland so langsam wandelt.

Vor dem Mann muss man den Hut ziehen. Er hat kein Bundestagsdirektmandat erzielen können und mit einer SPD, die in Sachsen zur Splitterpartei geschrumpft ist, weiter zu regieren hätte ganz offensichtlich nicht dem Wählerwunsch der Sachsen entsprochen. Man darf nicht außer Acht lassen, dass im schönen sächsischen Freistaate die nächsten Landtagswahlen im Sommer 2019 anstehen. Das ist nicht mehr so furchtbar lange hin. Wenn sich nun die neuen Bundestagsmitglieder der AfD dort mit spannenden Reden etablieren – wovon m.E. auszugehen ist – dann wird dies die Popularität der AfD in Sachsen nur noch weiter steigern. Dass Frauke Petry ein eigenes Projekt betreibt bedauere ich. Aber das Bundestagswahlergebnis zumindest hat bewiesen, dass die AfD nicht die Petrypartei ist, sondern eine Partei die wegen ihrer Inhalte gewählt worden ist.

Werte Leser. Wie auch immer, es wird auch in Deutschland endlich einmal wieder politisch spannend!

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