Männer und Frauen sind gleichberechtigt.

Art. 3 (2) Grundgesetz…

… und die Verfasser des GG offenbar ziemlich unhöfliche Burschen, hätten sie doch sonst formuliert „Frauen und Männer sind gleichberechtigt“. Tatsächlich hatten Frauen seinerzeit noch nicht die gleichen Rechte, weil sie auch nicht die gleichen Aufgaben hatten. Mit welcher Begründung z.B. sollte oder wollte die Frau eigenmächtig über das Geld verfügen, welches der Mann verdient? Ein einfaches Beispiel: Die Waschmaschine ging kaputt. Wieso sollte sie darüber bestimmen, ob sie nun die teure Miele oder nur die günstige „Fujiwaschi“ bekommt? Denn wenn es nicht um das eigene Geld geht, neigen besonders Frauen dazu eher generös damit umzugehen. Laden Sie doch mal ihre Freundin zu einem Urlaub ein und lassen Sie den Satz fallen: „Schatz, auf´s Geld brauchst Du nicht zu achten“. Sie, bzw. ihr Kreditkartenkonto, werden eine böse Überraschung erleben. Aus eben diesem Grunde war es Frauen auch lange Zeit verboten Verträge alleine zu unterzeichnen.

Aber natürlich hat der Mann der Frau nicht reinzupfuschen wie sie mit ihrem Geld umgeht. Es sei denn man hat eine Vereinbarung getroffen. So habe ich mich mit meiner Ex-Modetante mal darauf vereinbart, dass sie monatlich 1.000 spart, damit sie davon unseren kleinen Altersruhesitz in der Nähe des Chiemsees kaufen kann. Im Gegenzug dafür hätte sie mit Ende 40 zusammen mit mir und auf meine Kosten in Frührente gehen können. Ende vom Lied: Sie sparte nichts und ich warf sie raus. Jetzt darf sie gleichberechtigt arbeiten bis sie eine alte faltige Frau ist. Ich genieße meine viele Freizeit und mache noch ein wenig nebenbei, weil es für mich alleine heute schon ausreicht.

Gleichheit vor dem Gesetz, Gleichberechtigung bei Wahlen und auch im Bezug auf die informationelle oder auch sexuelle Selbstbestimmung, begründen aber noch keine „Gleichheit“ an sich. Haben Frauen einen Penis? Die meisten haben ihn nicht. Der Penis ist dazu da, um zu penetrieren. Die Vagina eben nicht. Ich hab mich mal in einem Forum rumgetrieben wo u.a. über die Frage diskutiert wurde was Frauen an sog. „Gang Bang Parties“ gut finden könnten. Da schrieb ein offensichtlich intelligenter Mensch, der sich vorher durch eine sehr gepflegte Ausdrucksweise auszeichnete, dass es einfach Frauen gäbe die so geil seien, dass ihnen ein Schwanz nicht ausreiche und die halt so richtig durchgefickt werden wollten.

Soso. Ich fühlte mich umgehend an meine Fachanwältin für Medizinrecht erinnert. Die schrieb mir morgens aus der Kanzlei oft Emails, dass sie noch nicht sitzend arbeiten könne. Raten Sie mal warum 😉

stehen

Fakt ist, dass es offenbar in der sexuellen Natur der diesbezüglich „normalen“ Frau begründet liegt, dass sie gerne penetriert wird. Schließlich ist eine Frau keine Kuh und der Sex dient beim Menschen eben nicht allein der Fortpflanzung sondern enthält eine große Spaßkomponente. Jetzt ist die Penetration aber, egal wie man es drehen will, eine Art aggressiver Akt. Der Mann dringt dabei in die Frau ein. Auch ist bloßer Kuschelsex rein technisch betrachtet nicht besonders dazu geeignet, damit sich bei der Frau der gewünschte Erfolg einstellt. So wie ein Blumentransporter nicht dazu geeignet ist, um damit ein Autorennen zu gewinnen.

Die Gleichmacherei der Geschlechter führt zunehmend zu einer für die Frauen frustrierenden Situation. Im Job muss die Frau tough sein. Selbstbewusst und sicher im Auftreten. Sie glaubt die Gleichberechtigung fordere von ihr sich gegen Männer durchsetzen zu müssen. Aber überall wo Wettbewerb herrscht gibt es keine Gleichheit. Am Ende wird immer einer der Gewinner sein. Und dies wird, faire Mittel vorausgesetzt, zumeist der Mann sein. Nicht weil er besser ist, sondern weil er anders ist. Keiner wird bestreiten, dass Frau und Mann sich nicht nur genetisch, sondern auch ihre Rolle in der Aufführung „Menschheit“ betreffend, unterscheiden. Dem Mann wurde die Aggression und das Wettbewerbsverhalten genetisch in die Wiege gelegt. Deshalb erfand er den Fußball, das Rugby und auch das Eishockey und nicht etwa die Frau.

Wenn Akif Pirinçci sein Buch „Die große Verschwulung. Wenn aus Männern Frauen werden und aus Frauen keine Männer“ nennt, so hat er in einem Recht: Aus Frauen werden niemals Männer werden. Denn die männliche Genetik lässt sich nicht durch Hysterie und Gekreische imitieren. Männer kämpfen auch mit offenem Visier, während Frauen eher zu den Mitteln der Intrige greifen. (Und wie immer bestätigen auch hier die Ausnahmen die Regel).

Dumm ist nur, und auch dieser Entwicklung ist dringend Einhalt zu gebieten, dass vor allem höherrangige Männer in Firmen mit Betriebsräten, mithin Unternehmen wo Schwächlinge „mitbestimmen“ dürfen, dazu neigen Frauen ihresgleichen ggü. in Schutz zu nehmen. Ich war gerade einmal ein paar Wochen in einem großen IT-Unternehmen aus Nürnberg beschäftigt, als ich folgendes Plakat (welches angeblich vom Bundesministerium für Verkehr stammte) an einen Verteiler schickte, in dem neben einem Geschäftsleitungsmitglied und dem Vorstand noch die gesamten Führungkräfte des Düsseldorfer Standortes befindlich waren:

fraualkol

Was für ein #aufschrei bei den dümmlichen Sekretariatshühnern, an die ein leitender Angestellter die Mail weitergeleitet hatte. Umgehend bekam ich Post vom Betriebsrat, der mich um eine Entschuldigung bat. Was wurde ich ab da von den Damen gehasst. Was für ein arroganter Arsch ich doch sei, befand die seinerzeitige Assistentin des o.g. leitenden Angestellten. Bis der uns Monate später mal gemeinsam in ein Projekt steckte und sie schon am ersten Abend in meinem Bett landete. 😉

Ab da war der recht kleine arrogante Typ mit dem dicken Dienstwagen und den teuren Anzügen als Macho anerkannt. Schließlich wollten die großgewachsene, schlanke und hübsche Assistentin so gut wie alle Kollegen meines Alters (und auch weit darüber hinaus) ins Bett kriegen. Die Damen betrachteten mich fortan mit anderen Augen. Es ist davon auszugehen, dass die liebe Assistentin kein einziges schmutziges Detail ausgelassen haben wird. Dazu wollte sie mich viel zu oft und zu gerne treffen.

Das ist das Dilemma der heutigen Frau. Sie versteht immer weniger, dass sie nicht im Berufsleben eine Art Neutrum darstellen kann, welches sich tagtäglich mit Männern misst, um ihnen überlegen sein zu wollen, im Privaten am besten auch noch den Ton angibt, bis es dann ins Bett geht. Hier will Frau dann den Hengst, der es ihr am besten mehrfach pro Nacht besorgt. Dumm nur, dass sie den tagsüber bereits zur Schwuchtel gemacht hat. Ein großer Teil der hiervon betroffenen Männer kann nur von Glück reden, dass Viagra inzwischen die Penispumpe zuverlässig ersetzt, würden sie doch sonst jeden Abend „den Schlappschwanz“ geben müssen. Mit ihrer falsch verstandenen Gleichberechtigung hat es auch die Loserin von meiner Ex-Anwältin geschafft mich am Ende zu vertreiben.

Frauen sollten, zumindest wenn sie wissen, dass sie deutlich weniger erfolgreich sind als der Mann, besser lernen ihre Klappe nicht zu weit aufzureißen. Erst wenn sie wirklich gleich sind, also auch gleich erfolgreich, dürfen sie von einer Beziehung auf „Augenhöhe“ sprechen. Aber meiner Erfahrung nach leiden vor allem Frauen heutzutage an einer früher typisch männlichen Erkrankung: Der Selbstüberschätzung! Kein Wunder, wird ihnen doch heute in den Medien allüberall vorgemacht sie können das selbe erreichen wie Männer. Die grausame Realität indes zeigt, dass dies nur ganz ausnahmsweise der Fall ist. Und so wird es auch immer bleiben!