Mali Lošinj rules!

Von einem schönen Tag auf der Insel

Gestern hatte ich wieder einen dieser herrlichen Inseltage. Ich habe lange ausgeschlafen und so gegen 10.30 überlegte ich wo ich heute essen gehen könnte. Ich dachte kurz an das „Piccolo Paradiso„. Da gibt es „Girice“ …

… saulecker und für 25 Kuna (3,40 EUR) wird der kleine Jerko pappsatt. Dazu zwei bis drei Bier und der erholsame Mittagsschlaf ist gesichert. Andererseits wollte ich mal wieder ein wenig den kleinen Rennlaster bewegen, also entschied ich mich nach Osor zu fahren. In die Konoba Bonifačić.

Vorher fuhr ich aber noch zum Lidl, meine Notration von 9 Litern Weißwein und etwas Nahrungsmitteln besorgen. Leider haben die verdammten Touristen die leckeren Mini-Eis-am-Stiel im 12er Pack von Gelatelli alle aufgekauft. Überhaupt sind diese Touristen im Sommer eine einzige Plage, zumindest für mich, der mit ihnen kein Geld verdient. Und Männer mit kurzen Hosen gehen – außer am Strand – schon mal gar nicht! Was Sandalen betrifft, so plädiere ich für sofort zu vollstreckende Peitschenhiebe!!! Ja muss man sich denn Sommers kleiden wie der allerletzte Prolet, verflucht noch eins?!

Ich fuhr also los und freute mich bei der Ausfahrt aus dem Städtchen ein schwarzes 997 Cabriolet aus Ljubljana zu sehen. Drei Autos dahinter bollerte ein TVR Griffith 500 LHD mit deutschem Kennzeichen und bösem V8 Sound über die Straße. Leider hatte ich keine Chance zu wenden und ihn zu einem Benzingespräch bei einem Bierchen einzuladen. Und – verdammt – ich wollte der Erste sein der je einen TVR Griffith auf die Insel bringt. Mist, Chance vertan. Aber egal, wissen Sie wie groß die Chance ist überhaupt einen TVR Griffith in der freien Wildbahn zu spotten? Eher erwischen Sie einen Sechser im Lotto! Und jetzt rollt der kleine Monstersportwagen aus den 90ern mir ausgerechnet hier auf der Insel entgegen.

Bemerkenswert übrigens, in dem Porsche saß eine Blondine und in dem TVR ein Kerl. Beide jeweils ohne Beifahrer(in). Die genießen vermutlich beide das Leben so wie ich. Schöne Autos fahren, viel Freizeit haben und das Geld nicht mit irgendwelchen schmarotzenden „Lebensgefahren“ teilen müssen. An der Konoba Bonifačić angekommen durfte ich dann erst mal so richtig dumm aus der Wäsche schauen:

Verwundern tut es mich nicht. Derweil in Mali Lošinj derzeit der Teufel los ist, ist Osor ein eher verschlafenes Kaff mit einem Campingplatz und einer kleinen Marina. Ich machte erst einmal ein Panoramaphoto von dem netten kleinen Strand …

… und ging an der Stadtmauer entlang ins Örtchen …

… wo ich mich in die Eisdiele/Pizzeria setzte, weil ich von dort eine schöne Aussicht auf die Marina hatte:

Jetzt hatte ich Pizza nicht unbedingt auf dem Plan, aber die große Diavola für 45 Kuna war nicht schlecht …

… wobei sie mit einer echten Diavola aber realiter eigentlich nichts zu tun hatte. Ich schnitt den viel zu üppigen Rand weg und der Rest schmeckte recht gut. Zusammen mit zwei halben Litern wirklich eiskaltem Ožujsko kam ich bei 75 Kuna raus. Mit Trinkgeld also 80. Das sind etwas mehr als 11 EUR, was beweist, dass Kroatien noch ein günstiges Urlaubsland ist, wenn man sich etwas abseits des touristischen Haupttrubels hält und nicht den ganzen Tag nur Škampi und Doraden futtert.

Ich machte noch ein Photo …

… man beachte den SL 500 R231 – gefahren von einem älteren Herrn ohne Beifahrerin – und machte mich wieder zurück auf den Weg nach Mali Lošinj. Auf dem Rückweg überholte ich – wie üblich – bevorzugt im Überholverbot und schaffte es auf der Landstraße kurzzeitig auf knapp 200 km/h. 80 km/h waren erlaubt. <hihi> 😉

Es kam mir noch ein schwarzer AMG GT entgegen, ebenfalls überdeutlich zu schnell. Den mag ich zwar optisch nicht besonders, aber gefreut hat es mich natürlich trotzdem noch so ein seltenes Auto auf meinem kleinen Inselchen zu sehen. Ich fuhr eine kurze Runde durch den Ort, wo der Inhaber des Piccolo Paradiso, Robbi ein ehemaliger Kosovare, gerade die Straße überquerte und mein Auto erkannte. Er blieb kurz stehen, gab mir die Hand und ich versprach ihm morgen auf Girice bei ihm vorbeizuschauen. Vor ein paar Jahren war er mal sozusagen meine Rettung. Ich war mit Gästen von mir Mitte Oktober unten im Städtchen. Alle Restaurants hatten schon geschlossen, nur Robbi hatte noch auf. Wir aßen die kleinen, köstlichen Fischchen und tranken Bier, als es plötzlich zu schütten begann wie bei der Sintflut. Das ging soweit, dass das Wasser beinahe ins Innere seines Mini-Cafés lief, in das wir uns verkrochen hatten. Da die Straße schon komplett überflutet war wollte auch kein Taxi mehr fahren. Zwar wäre der Wasserstand beim Restaurant noch ok gewesen, aber weiter hinten ist die Riva niedriger und da wäre das Taxi nicht mehr durchgekommen. Und seinerzeit hatte Taxi Braco noch nicht den Audi Q7.

Ich bin dann noch beim 5-Sterne Hotel Bellevue vorbeigefahren, wo ich den TVR Griffith vermutete, konnte ihn aber nicht finden. Danach ging es erst mal nach Hause ein Mittagsschläfchen machen.

Genüsslich schaute ich mir dann die Nachrichten im Fernsehen an. Das Verwaltungsgericht Stuttgart hat doch tatsächlich ein Fahrverbot für ältere Drecksdiesel in Stuttgart beschlossen. Fahrverbot vor Nachbesserung lautet die Devise. Und das wird in Deutschland hoffentlich Schule machen. Ich wusste schon immer, dass diese Diesel nichts taugen. Und vor allem sind sie gar nicht so sparsam wie immer getan wird. Fahren Sie so einen Diesel mal so wie ich, nämlich nach Möglichkeit mit Vollgas, dann schluckt ein C220 TDI auch gut und gerne 13 Liter und mehr. Und das bei lächerlichen 170 PS. Wenn ich mit dem C63 und seinen 520 PS mit Tachomat durch Österreich rolle, dann habe ich auch nur 11,0 Liter Verbrauch im Schnitt.

Insgesamt bin ich von München nach Mali Lošinj diesmal mit 12,7 Litern Durchschnittsverbrauch gekommen. Und dabei hatte ich zwei fette Staus und nur wenig freie Fahrt in Deutschland. Auf der Landstraße in Slowenien habe ich mir ein Überholduell mit einem Cayenne Turbo S geliefert, der aber erstens die Strecke nicht kannte und zweitens doch etwas zu lahm im Antritt war, so dass ich ihn bis zur Grenze um einige überholte Fahrzeuge distanzierte. Von der nächtlichen Fahrt Fähre -> Mali Lošinj gar nicht zu reden. Nachts kann man ja genial überholen, weil die entgegenkommenden Autos schon hinter der Kurve durch die Scheinwerfer wahrnehmbar sind, was tagsüber nicht der Fall ist. Da der kleine AMG im S-Modus mit einem Antritt gesegnet ist, der das Überholen auf einem Pizzablech erlaubt, habe ich mich also entsprechend austoben können.

Ach ja, in Hamburg hat mal wieder so ein irres Muselarschloch mehrere Personen niedergestochen.

Nach Informationen des SPIEGEL handelt es sich um den 26-jährigen Ahmad A., der in den Vereinigten Arabischen Emiraten geboren wurde und als Flüchtling nach Deutschland kam. (http://www.spiegel.de/panorama/justiz/hamburg-barmbek-was-bisher-ueber-den-messerangriff-bekannt-ist-a-1160246.html)

Der islamische Terror ist mitten in Deutschlands Alltag angekommen, und anstatt zumindest die männlichen Muslime hochkant aus Deutschland rauszuwerfen, weil inzwischen von jedem einzelnen von ihnen ganz offenbar eine Gefahr für unser Leben ausgeht, wird wieder daherpalavert, dass das doch nur ein bedauernswerter Einzelfall sei.

Ob er aus ideologischen Motiven gehandelt hat, ist bisher unklar. A. hatte Kontakte in die salafistische Szene. Allerdings habe er auch unter psychischen Problemen gelitten und regelmäßig Drogen konsumiert, heißt es in Sicherheitskreisen. A. lebte zuletzt in einem Flüchtlingsheim in Hamburg.

Komisch, vielleicht hat der Täter meinen Blog gelesen. Denn ich hatte vor ein paar Wochen schon vorgeschlagen künftig Anschläge in Supermärkten zu begehen. Denn die kann die Polizei unmöglich auch noch alle bewachen. Jetzt ist es also geschehen und es wird nicht das letzte Mal gewesen sein.

Ach, bevor ich es noch vergesse: Es war – mal wieder – einer der nicht abgeschoben werden konnte, weil er irgendwo seinen Pass zufällig vergessen hat: https://www.welt.de/politik/deutschland/article167162894/Taeter-laut-Olaf-Scholz-ausreisepflichtig-Konnte-nicht-abgeschoben-werden.html.

Habt Ihr Deutschen eigentlich überhaupt noch ein paar Eurer „Tassen im Schrank“ ?

Und wie wäre es, wenn ich einfach mit einer Uzi ein paar dieser Salafisten irgendwo niederstrecken würde? Würde ich dann auch privilegiert werden, weil ich „unter psychischen Problemen gelitten und regelmäßig Drogen konsumiert“ habe? Ach was! Ich doch nicht. Ich bin doch nur ein verschissenes, kleines, gut integriertes deutsches Steuerzahlerarschloch mit kroatischen Wurzeln! Um mich muss man sich doch nicht kümmern!!

Von mir geht doch keinerlei Gefahr aus!!!

Lieber Mike P. ich wurde noch nicht mundtot gemacht. Aber versucht hat es so ein bescheuerter Volksverhetzungs-KHK aus Wuppertal bereits. Hoffentlich wird dessen Tochter morgen im EDEKA ebenfalls abgestochen.

Lieber Klaus, so habe ich es auch gemacht. Hier in Kroatien hätten wir die Moslemdrecksau öffentlich ausgeweidet und sie ihre Gedärme fressen lassen. Den hätte unsere Polizei gar nicht erst in die Finger gekriegt. Und schon gar nicht würden wir dem lebenslang den Knast finanzieren. Aber der angebliche deutsche Rechtsstaat verfolgt lieber unschuldige Menschen wie mich wegen angeblicher Volksverhetzung, als zu verhindern dass die eigenen Bürger durch wild gewordene Muslime abgeschlachtet werden. Dabei gebietet der ganze Koran rauf und runter das Morden der Kuffar (Lebensunwerten), nur will den offenbar kein deutscher Politiker lesen.

Treffender als folgender Kommentar kann man die derzeit in Deutschland herrschende, komplett irre Situation nicht mehr beschreiben:

Danke jedenfalls für mindestens einen weiteren Toten, unwerte Frau Merkel!

3 Kommentare

  1. ich bezweifle, ob Mein Kampf wirklich ein Bestseller war, denn lt. Zeitzeugen hat das Machwerk kaum jemand gelesen. Im Nachhinein ein äusserst törichtes Versäumnis der damaligen Deutschen. Und genauso töricht sind deren Nachfahren heute…

  2. … in Bezug auf die andere antisemitische Hassschrift namens Koran, die auch von niemanden gelesen wird

    1. Werter Simon,

      es mögen seinerzeit vielleicht nicht viele „Mein Kampf“ gelesen haben (was aber im Nachhinein kaum noch nachvollziehbar sein wird). Ich habe es jedenfalls mal versucht und bin an Hitlers Tumbheit und seiner extrem unspannenden Schreibe gnadenlos gescheitert!

      Ebenso habe ich versucht den Koran zu lesen. Und bin auch an dessen Hirnriss gescheitert. Wobei ich dazu anmerken muss, dass die beiden biblischen Testamente mindestens gleich bescheuert zu lesen sind. Aber sie rufen jedenfalls nicht permanent zur Gewalt auf!

      Für alle Menschen die gerne lesen empfehle ich die Meisterwerke von Ephraim Kishon.

Kommentar verfassen