Merkel hat uns vermutlich über eine Million Sozialschmarotzer ins Land geholt!

Zu dumm nur, dass unter ihnen auch noch haufenweise Terroristen sind!!!

Ich hatte es vom ersten Tag des Beginns der sog. “Flüchtlingskrise” an gesagt. Das was da zu uns kommt sind KEINE gut ausgebildeten syrischen Ärzte, Ingenieure, IT-Fachleute usw. Es sind dumme, ungebildete Ziegenhirten vom Lande. Und auch nur ein Bruchteil von ihnen sind Syrer.

Aber woher wusste ich das bloß?

Die Bildungselite einer Nation flüchtet für gewöhnlich nicht. Solche Leute haben Geld und im Regelfall auch Verwandte, die ebenfalls Geld haben. Und so hätte z.B. der Arzt aus Aleppo sicher eher Unterschlupf bei seinen Verwandten in Damaskus gesucht als die “Flucht” nach Deutschland anzutreten.

Dann ist die Elite eines Landes zumeist auch auf Seiten der herrschenden politischen Klasse (sogar in Syrien, in Deutschland hingegen immer weniger). Zumindest versucht sie aber nicht diese mit Waffengewalt von der Macht zu entfernen. Was gemeinhin rebelliert ist die Plebs. Und so war es ja auch in Syrien. Strenggläubige, fanatische Muslime versuchten durch einen neuen arabischen Frühling auch in Syrien die Macht an sich zu reißen, um künftig ihre Frauen auch offiziell nach den religiösen Regeln ihrer verschissenen Scharia unterdrücken zu dürfen.

Dumm nur, dass ein ganzer Haufen der zu uns “Geflüchteten” offensichtlich irre Terroristen sind (http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/terroristen-wollten-sich-auf-bolkerstrasse-in-die-luft-sprengen-aid-1.6549438).

Wie erst jetzt bekannt wurde, waren die Anschlagspläne der Düsseldorfer IS-Terrorzelle sehr weit gediehen, die Hunderte Menschen das Leben hätten kosten können. Die Zelle flog im Juni 2016 nur deshalb auf, weil sich der 25-jährige Syrer Saleh A. im Februar den französischen Behörden in Paris offenbart und Namen mutmaßlicher Mittäter geliefert hatte.

Warum vorenthält man uns Bürgern solche Informationen eigentlich so lange? Damit wir uns des Packs vielleicht nicht selbst annehmen?

Ihr Plan war brutal und detailliert, wie aus einem Beschluss des Bundesgerichtshofes für die Verlängerung der U-Haft vom 15. Dezember 2016 hervorging, den das Gericht erst jetzt veröffentlichte. “Danach sollten sich zunächst zwei Personen auf der Bolkerstraße bzw. Andreasstraße mittels Sprengwesten in die Luft sprengen”, heißt es in dem Bericht. An den vier Ausgängen der Altstadt im Bereich der Flinger Straße, der Mühlenstraße, der Heinrich-Heine-Allee und der Hunsrückenstraße sollten sich jeweils zwei mit Kalaschnikows bewaffnete Mitglieder der Zelle positionieren, um möglichst viele flüchtende Menschen zu erschießen. Nach dem Entleeren der Magazine hätten sie sich in die Luft sprengen sollen. Der Anschlag sollte sich dem Bericht zufolge an einem Freitag oder Samstag ereignen, weil die Düsseldorfer Altstadt an diesen Tagen regelmäßig besonders belebt sei.

Hatte ich so ähnlich schon mal vorgeschlagen: http://www.jerkos-welt.com/handbuch-fuer-den-pakistanischen-lkw-terroristen/. Ob die Jungs wohl meinen Blog gelesen haben?

Und gerade wurde in Neuss ein weiterer Terrorverdächtiger festgenommen: http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-01/neuss-terrorverdaechtiger-anschlag-wien-polizei-nrw.

Zurück zum Thema der Beitragsüberschrift:

Erstmalig hat eine große Baufirma über ihre Erfahrungen mit den sog. “Flüchtlingen” berichtet. Ich zitiere den Titel:

Baukonzern Papenburg: von 100 Flüchtlingen blieb einer übrig

(http://dubisthalle.de/baukonzern-papenburg-von-100-fluechtlingen-blieb-einer-uebrig)

Nein, das ist leider KEINE Fake-News. Ich zitiere weiter:

… das Projekt ist gescheitert. Von 100 Flüchtlingen ist gerade einmal einer übrig geblieben, berichtet ZDF Heute. Ursprünglich wollte Papenburg neue Betonwerker, Baumaschinisten und Bauhelfer ausbilden. Nun hat man noch einen einzigen syrischen Flüchtling, der eine Ausbildung zum Industriekaufmann absolviert. Alle anderen bekamen Kurse bei Bildungsträgern und sind nicht mehr erschienen, teilweise sind sie auch aus Halle weggezogen, weil noch keine Wohnsitzauflage galt.

99 sog. “Flüchtlinge” waren zu debil, um selbst so einfache Tätigkeiten wie Betonwerker oder Bauhelfer ausüben zu können? Halten Sie sich das bitte einmal vor Augen! Um Bauarbeiter zu werden muss man praktisch nichts können, weshalb wir ja auch zig Bauarbeiter aus Polen, Rumänien und den ehemaligen Ostblockstaaten wie z.B. Weißrussland auf deutschen Baustellen herumlaufen haben. Bauarbeiter ist sozusagen die allerprimitivste Tätigkeit, die man heute als Hominide überhaupt noch ausüben kann (Das Koten einmal ausgenommen). Und selbst dazu sind die sog. “Flüchtlinge” entweder zu doof, zu faul oder auch beides.

Merkel hat uns aller Wahrscheinlichkeit nach über eine Million völlig nutzloser Menschen ins Land gelassen!

Aber das wird natürlich von der offiziellen Staatspresse (ZDF) einmal mehr beschönigt.

“Ein Grund war, dass die Flüchtlinge immer wieder neue Angebote von irgendwelchen Bildungsträgern bekamen”, sagte Papenburg. Sie seien dann nicht mehr gekommen. Papenburg wollte die Flüchtlinge eigentlich binnen drei Jahren zu Berufskraftfahrern, Betonwerkern, Baumaschinisten und Bauhelfern ausbilden.Die Arbeitsagentur Halle teilte schriftlich mit, dass die Flüchtlinge bei Papenburg eine Art Praktikum absolviert hätten – und danach bei einem Bildungsträger eine Maßnahme zur Kompetenzfeststellung. Viele der Flüchtlinge seien auch nicht in Halle geblieben. Wohnsitzauflagen gibt es erst seit September 2016 mit dem Integrationsgesetz. Einige wenige wählten den Angaben zufolge eine andere Perspektive für sich. (http://www.heute.de/berufsausbidung-von-fluechtlingen-scheitert-auch-an-unkoordinierten-angeboten-ueber-arbeitsagentur-46377006.html)

Ja natürlich. Der Baukonzern stellt 100 Flüchtlinge ein und sagt natürlich keinem Bescheid. Und schon gar nicht der Arbeitsagentur. Diese ruft deshalb die ganzen Bildungsträger an. Das sind übrigens häufig Privatunternehmen, die wie die Zecken am Hintern des Steuerzahlers hängen. Insofern wäre es natürlich schon vorstellbar, dass die für ihre Leistungen bei den Flüchtlingen Werbung gemacht haben. In unserem Staate ist ja vieles möglich. Nun gehen 100 Flüchtlinge zu einer Firma Papenburg, um ein Praktikum zu machen. Nun stelle ich mir aber eine Frage: Wenn sie sich dort gut gemacht hätten, warum dann das?

Alle anderen bekamen Kurse bei Bildungsträgern und sind nicht mehr erschienen, teilweise sind sie auch aus Halle weggezogen, weil noch keine Wohnsitzauflage galt.

Ja liebe Leute, wenn ich doch einen Job habe in dem ich mich gut mache, warum nehme ich stattdessen einen Kurs bei einem Bildungsträger an? Oder ziehe gar weg? Kann es sein, dass die ungebildeten Landeier aus Syrien plötzlich alle in andere Städte gezogen sind, vielleicht um zu studieren?

Bereits 2015 stellte die Handwerkskammer Bayern fest, dass 70% der Flüchtlinge ihre Ausbildungen abbrechen (http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/handwerkskammer-in-bayern-70-prozent-der-fluechtlinge-brechen-ausbildung-ab-13857887.html).

Eine alarmierende Zahl hat nun Lothar Semper genannt, der Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer München und Oberbayern. Von Flüchtlingen, die aus Afghanistan, Syrien oder dem Irak nach Deutschland geflohen waren und im September 2013 eine Ausbildung begannen, haben seinen Angaben zufolge 70 Prozent ihre Ausbildung abgebrochen, berichtet die „Welt“.

Aha, und warum ist das wohl so?

Vor allem zwei Gründe macht er für die Schwierigkeiten aus: Zum einen können viele Flüchtlingen zu schlecht die deutsche Sprache, um sofort überhaupt eine Ausbildung anfangen zu können. Außerdem schreckt der vergleichsweise niedrige Lohn während einer Ausbildung seiner Ansicht nach viele Flüchtlinge ab. Das liegt an der wirtschaftlichen Stärke der Bundesrepublik und dem Bild, dass sich deswegen viele Menschen im Ausland derzeit von Deutschland machen. „Viele haben die Vorstellung, in Deutschland schnell viel Geld zu verdienen und es dann nach Hause zu schicken”, sagt Semper.

Oh, dass sich die lieben Wirtschaftsschmarotzerflüchtlinge da aber mal nicht getäuscht haben. Nur wie und womit soll ein Kamelhirte, Melonenträger, Karrenschieber, Ziegenmelker, Gebetsteppichknüpfer oder Eselsbesamer hier in Deutschland viel Geld verdienen?

Schon heute gebe es in Deutschland Hunderttausende unqualifizierte Arbeitslose. „Es kommen jetzt bis zu 1,5 Millionen Menschen dazu, von denen etwa 70 Prozent ebenfalls unqualifiziert sind“, schätzt er. Und er glaubt auch, dass die Mehrzahl der Zuwanderer nicht in den Arbeitsmarkt integriert werden kann. „Es wird eher eine Integration in die sozialen Sicherungssysteme.“

Das wird es garantiert nicht, wenn wir endlich einmal aufwachen und die AfD wählen. Denn die schmeißt diese Leute hier hochkant wieder raus, egal, ob man ihnen in Syrien Bomben auf den Kopf wirft. Ist es doch nicht unser Problem, wenn die sich da unten nicht beherrschen können. Und aus der Genfer Flüchtlingskonvention könnte und sollte Deutschland sich auch besser verabschieden. Die war nämlich nie für die massenhafte Wirtschaftsmigration unter dem Deckmäntelchen des Kriegsflüchtlings gedacht. Und wäre somit eigentlich auch jetzt schon unbeachtlich, weil der Schutzzweck der Norm nicht greift.

Ich zitiere mal den SPIEGEL (http://www.spiegel.de/kultur/tv/hart-aber-fair-zu-fluechtlingen-wie-klappt-integration-a-1079965.html):

Ein junger Syrer erklärt vor der Kamera seinen Praktikumsausstieg: Er habe acht Stunden lang Holzleisten von der einen auf die andere Seite schleppen müssen, das sei er nicht gewohnt, in seiner Heimat habe er als Bankangestellter gearbeitet. Außerdem sei er abends zu müde fürs Fußballtraining gewesen.

Sehen Sie hier:

Der Ärmste, aber wenigstens hat er die Haare schön!

Das Arschloch soll ranklotzen bis ihm die Finger brechen und die Sau Blut kotzt!!!

Was glauben Sie denn, was ich als Student gemacht habe, wenn ich in den Semesterferien wochenlang Nachtschichten in Fabriken durchgekeult habe? Ich als Jura-Student war Hilfs- und Zuarbeiter für Malocher wie es keine Dümmeren mehr gab. Habe ich seinerzeit etwa abends Zeit fürs Fußballtraining gehabt? Leider nein, denn ich musste im allerschlimmsten, eiskalten Herbstregen mitten in der Nacht vom Horstmarer Landweg mit dem Rennrad zu Armstrong fahren.

Das ist folgende Strecke …

…  ach ja, und nach der Nachtschicht natürlich auch wieder zurück!

Und die faule Drecksau möchte abends gerne Fußball spielen!!!

Wissen Sie übrigens, warum die Malocher mich selbst dann noch mochten, wenn ich ihnen bereits nach wenigen Tagen die besten Positionen am Band abgenommen hatte? Weil ich schlicht ein Tier war, wenn es ums Malochen ging! Respekt verschafft man sich bei tumben Idioten nur dadurch, dass man ihnen bei dem Einzigen überlegen ist das sie am Besten können.

Der Pfosten da oben spricht ja noch nicht einmal brauchbares Englisch. Will aber jetzt die Deutsche Sprache erlernen und dann “etwas mit Wirtschaft” studieren. Ja, und ich will, dass meine spermaschluckende Anwalts-Ex tagtäglich armdicke Giftschlangen rektal beglücken! Aber das Leben ist nun einmal leider weder ein Ponyhof, noch ein Wunschkonzert!!!

Schauen Sie sich mal dieses arbeitsscheue Gesindel an:

Ich bitte um Nachsicht, aber das scheint ja nun einmal wirklich die Erwartungshaltung dieser Menschen Deutschland betreffend zu sein. Ich würde sie arbeiten lassen, bis sie tot umfallen!

Aber das hatten wir ja schon mal und wollen es wohl nicht wieder.