Merkel rettet alle Neger im Alleingang

tu felix germania!

Ich weiß nicht wie es Ihnen geht, aber ich kann die fette Alte nicht mehr sehen. Ich kriege schon virtuelle Pickel am Hintern, wenn ich mir diese sprachlich grenzdebile Ausgeburt der grammatikalischen Hölle deutscher realpolitischer Unterschicht anhören muss. Wie – zum Henker – konnte solch eine verbal zutiefst simpel strukturierte Person jemals die mächtigste Frau einer Industrienation wie Deutschland werden?

Bitte lasst endlich Klofrauen an die Macht, die können ja wenigstens noch rechnen!!!

Nachdem diese Frau unsere Grenzen für alle Araber geöffnet hat, die es nach Deutschland zog, hat sie nun ein neues Projekt gefunden. Sie rettet jetzt alle Negersklaven, die in Libyen von marodierenden Milizen kontrolliert werden und verhindert dadurch effektiv den Sklavenhandel in Libyen. Dabei helfen tut ihr der Liebhaber von Schamlumpen, der gerontophile Milchbubi Macron, der vermutlich am liebsten seine eigene und dann auch noch die Mutti Merkel vögeln würde.

Herr Macron, Sie widerlicher Perverser ekeln mich an!

Aufgeschreckt von einem Fernsehbericht über Sklavenhandel mit Migranten beschließen Europäer und Afrikaner einen Aktionsplan. Federführend: die Kanzlerin und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron. (https://www.welt.de/politik/ausland/article171107465/Merkels-spontaner-Fluechtlings-Deal-fuer-Libyen.html)

Oh, wie überraschend” dachte ich mir.  Nun weiß selbst ich schon seit Monaten, dass in Libyen Menschen als Sklaven gehalten und verkauft werden. Dank Youtube! Nur nicht, dass sie so billig sind. Laut Beitragsbild nämlich nur 400 Dollar für einen gesunden, baumlangen Neger. Der lässt sich gut in der Feldarbeit einsetzen, vielleicht in Italien. Das kommt allemal billiger als ihm 2,50 EUR die Stunde für das Tomatenpflücken zu bezahlen. Mal angenommen die Mafia hat noch ein paar Importkosten, dann ist das Negerlein aber für 400 EUR jedenfalls in Italien und nach 160 Stunden Arbeit hat es sich schon amortisiert. Bei 12 Stunden am Tag sind das nur 13,33 Arbeitstage und ab da macht die Mafia mit dem Negerlein richtig Reibach.

Nicht dass wir uns missverstehen: Ich bin kein großer Freund der Sklavenhaltung. Sie ist einfach nicht mehr ganz zeitgemäß. Das würde ich vielleicht anders sehen, wenn ich Großgrundbesitzer wäre und einen Vorarbeiter und Auspeitscher beschäftigen könnte und selbst keinen Kontakt zu den Sklaven haben müsste. Da erinnere ich mich gerade dran, dass es immer der Berufswunsch eines Schulzeitfreundes von mir war in SS-Reiterstiefeln und mit Panamahut sowie einer Peitsche als Verwalter über eine Plantage zu schreiten und die Sklaven mit gezielten Peitschenhieben zur Arbeit anzuhalten. Nun ja, aus ihm ist leider nichts geworden. Heute lebt er von Hartz IV und ich habe keinen Kontakt mehr zu ihm.

Jedenfalls hat Murksel einmal mehr und komplett am Bundestag vorbei eine überaus weltfremde und schwachsinnige Entscheidung getroffen, von der ich mich frage, ob sie als geschäftsführende Bundeskanzlerin dazu überhaupt berechtigt war.

Der Plan, den deutsche Regierungskreise in groben Zügen bestätigen, sieht so aus: Die Regierung in Libyen gewährt internationalen Organisationen Zugang zu allen Lagern – zurzeit ist das nicht möglich. Dort sollen Mitarbeiter des UN-Flüchtlingswerks und der Internationalen Organisation für Migration (IOM) durch Befragung und Prüfung feststellen, wer ein politischer Flüchtling ist und wer aus wirtschaftlichen Gründen seine Heimat verlassen hat.

Nun hat Libyen aber dummerweise keine Regierung, die die Kontrolle über die dortigen Warlords hat. Das wurde bei diesem genialen Plan offenbar vergessen.

Die zweite Gruppe, die nach der Einschätzung von Experten 80 Prozent aller Migranten in Libyen umfasst, soll in ihre Herkunftsländer zurückgebracht werden. Hier wollen Afrikaner und Europäer zusammenwirken: Die Afrikaner wollen Personaldokumente und Transitpapiere wesentlich schneller als heute zur Verfügung stellen und Flugzeuge chartern, um die Migranten in ihre Heimat zu bringen. Die EU stattet sie mit Rückkehrhilfen aus, also bescheidenen Finanzmitteln. Dieser Anreiz wird als entscheidend gesehen, da die Migranten einst aufbrachen, um Geld nach Hause zu bringen – kehren sie mit leeren Händen zurück, verlieren sie ihr Gesicht und bleiben Außenseiter in ihren Familien.

Jetzt habe ich etwas nicht verstanden. Warum sollten die libyschen Sklavenhalter die Neger wieder gehen lassen? Und wie lange werden sie ihren Sklaven die “bescheidenen Finanzmittel” wohl lassen. Und selbst wenn, was glauben Sie machen diese Migranten, sobald sie wieder daheim sind und das Geld abgeliefert haben? Oder zahlen wir direkt doppelt, indem wir den Sklaven kaufen und ihm dann noch Geld mitgeben? Und wer wird es ihnen wohl abnehmen, wenn sie es irgendwie doch – mit von Europa gecharterten Fliegern – bis in ihre Heimaten geschafft haben:

Die Insassen libyscher Lager, die jedoch tatsächlich Flüchtlinge im Sinne europäischer Asylgesetzgebung oder der Genfer Flüchtlingskonvention sind, werden nicht in ihre Heimat gebracht, sondern aus Libyen ausgeflogen – zunächst in die Nachbarländer Tschad oder Niger. Von dort sollen sie in einem Ansiedlungs-Verfahren in europäische oder außereuropäische Länder gebracht werden, die bereit sind, sie aufzunehmen.

Nun, Frankreich wollte seinerzeit 30.000 Syrer aufnehmen. Aufgenommen hat es dann tatsächlich 4700. (http://www.zeit.de/news/2017-10/17/eu-frankreich-nimmt-4700-von-zugesagten-30000-fluechtlingen-auf-17150403) Und das waren immerhin Araber, also in diesem Falle die Sklavenhändler, und nicht gänzlich ungebildete Bimbos aus irgendeinem Negerkral. Da mir kein anderes Land der EU einfällt, welches noch Flüchtlinge aufnehmen will – ob politisch verfolgt oder nicht – wird Deutschland künftig wohl auch noch mit Negern geflutet werden, auf dass diese unsere jungen Frauen befruchten und unsere Kultur farblich bereichern. So in etwa:

Ja, solcherlei Herrschaften brauchen wir wirklich dringend hier im Lande!

Ähnlich wie das Abkommen mit der Türkei verspricht auch der neue Libyen-Plan legale Wege nach Europa: Wenn die Absprachen funktionieren, sollen „Kontingente“ aus afrikanischen Staaten in Europa aufgenommen werden. Allerdings nicht auf Dauer: Gedacht ist an „zirkuläre Mobilität“, also etwa die Ausbildung und Finanzierung von Studenten, die später in ihre Heimatländer zurückkehren.

Ich lach mich tot! Was sollen denn die Halbaffen in dem obigen Video hier studieren? “Ficki Ficki” ist glücklicherweise kein anerkanntes Studium. Früher, zu Zeiten Jugoslawiens, gab es vereinzelt schwarze Studenten an der Uni Zagreb. Der Bürgermeister von Piran, Peter Bossmann, studierte in Zagreb Medizin, verliebte sich in eine Kroatin und blieb dann bei uns bzw. im heutigen Slowenien.

Bossman ist Nachfahre eines niederländischen Händlers, von dem der Familienname stammt. Sein Vater war ein persönlicher Freund von Kwame Nkrumah (erster Präsident Ghanas, Anm. d. Red.) und half beim Aufbau ghanaischer Botschaften im Ausland. Peter Bossman wuchs deshalb in verschiedenen Staaten Nordafrikas, in der Schweiz und Großbritannien auf.

Bemerken Sie vielleicht einen Unterschied zu den Primaten in obigem Video? Bossmann entstammt der Ghanaischen Elite und ist Abkömmling eines Weißen. Gegen solche Leute hat in Deutschland noch nie jemand etwas einzuwenden gehabt. Ich betone in dem Zusammenhang immer gerne, dass mein Kinderarzt ein baumlanger Neger war und immer Scherze mit der “Angst vorm schwarzen Mann” gemacht hat. Solche Neger sind aber eben leider nicht diejenigen, die wie Tiere in irgendwelchen libyschen Lagern hocken. Die gehen ganz einfach zur deutschen Botschaft, beantragen ein Studentenvisum und das war´s.

Jetzt sind die Afrikaner aber weder blöd, noch kennen sie größere  Skrupel. Die Herren mit denen Merkel sich da zusammensetzte sind weit überwiegend Despoten und Kleptokraten. Denen ist das Schicksal ihrer Landsleute meiner Meinung nach ziemlich egal. Denen geht es weit überwiegend um das liebe Geld. Und so wie sie seit Jahrzehnten schon die Entwicklungshilfe abgreifen, so werden sie jetzt die schieren Menschenmassen einsetzen, um noch mehr Geld in Europa abzuholen.

Daher ist es ein völlig falsches Signal, was die Dummgutmerkel mit ihrem kleinen Schoßhündchen Macron da in Richtung Afrika absendet. Stattdessen wäre es deutlich sinnvoller den Sklavenhandel finanziell zu fördern, denn wie kommentiert jemand bei WELT so schön:

So was bezeichne ich als logisches Denken. Würden wir jetzt in Libyen die Warlords dabei unterstützen große Plantagen aufzubauen, auf denen sie die Sklaven einsetzen können, dann könnten wir künftig entweder unser Gemüse günstiger einkaufen oder damit den schwarzen Kontinent unterstützen, der es ja selbst mit der Landwirtschaft kaum auf die Kette kriegt. Ich bin mir sicher, dass der Aufbau einer solchen Infrastruktur im Interesse der Milizen wäre. Denn ein gutes Auskommen aus Sklavenhandel und Landwirtschaft ist allemal angenehmer erwirtschaftet als durch Krieg und das Risiko ums Leben zu kommen.

Aber mit den faktisch mächtigen Sklavenhaltern redet Frau Merkel ja nicht, sondern mit einem offiziell anerkannten libyschen Präsidenten, der in Wahrheit aber nichts zu melden hat!

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