#MeToo – Aber nicht so wie Ihr Hühner denkt!

Wer belästigt Grotten eigentlich sexuell?!

Selten, dass ich zwei Tage hintereinander einen Artikel zum gleichen Thema schreibe.

Aber der antimaskuline Sexismus dieser Tage geht mir einfach zu gehörig auf den Nerv!

Was habe ich mich gestern aufgeregt, als bei N24 darüber berichtet wurde, dass im EU-Parlament eine Debatte zur sexuellen Belästigung von Frauen abgehalten wurde, und so ziemlich jede ein #MeToo-Schildchen in ihren Händen hielt. Dabei sahen sie zumeist aus wie Mülltonnen, mit denen allenfalls noch notgeile Neger kopulieren würden. Und auch nur, um in Europa ein Bleiberecht zu bekommen.

Unglaublich was wir uns da ins Land geholt haben!

Ich werde den pseudoemanzipierten Weibern jetzt mal was erklären: Echte Kerle brauchen Euch nur noch für den Sex! Ihr Frauen habt für uns praktisch jeden weiteren Nutzen verloren. Für echte Kerle seid ihr optional geworden, denn es gibt nichts was Ihr besser könntet als wir Männer. Ihr könnt von Glück reden, wenn Ihr in jüngeren Jahren hübsch ausschaut, anders als die fetten Schweine in dem Video, weil wir Euch dann als das ansehen was Ihr in Wirklichkeit seid, nämlich Sexobjekte. Für regelmäßigen Geschlechtsverkehr machen wir Euch sonstwas vor, Hauptsache Ihr macht die Beinchen breit.

Ficken und Wegwerfen” war lange Jahre meine Devise. Wie viele von Euch dummen Hühnern habe ich über das Internet, aber auch real, aufgerissen, durchgenommen und dann wieder entsorgt. Bei ganz wenigen entwickelte sich so etwas wie Zuneigung. Zumeist habe ich mich nach dem Sex gelangweilt, weil Ihr nichts Interessantes zu erzählen habt. Ihr arbeitet in irgendwelchen mies bezahlten Jobs und könnt nur davon und Eurem langweiligen Freundeskreis erzählen. Wenn Ihr altert werden Eure Körper zumeist ekelig, zumindest für gesunde Männer wie mich, die auf sich Acht geben. Glaubt Ihr wirklich wir tauschen den Anblick von cellulitärem Wabbelfleisch gegen ein bisschen warmes Essen auf dem Mittagstisch aus, wenn wir doch auch das inzwischen noch besser hinkriegen als Ihr?

Für sowas brauche ich keine 20 Minuten:

2 rote Zwiebeln kleinschneiden und mit Öl in die Pfanne geben. Unter steter Zugabe von etwas Wasser dünsten und zuletzt leicht anbraten lassen, damit sich Röstaromen entwickeln. Dann 200g nicht zu dünn geschnittener brauner Champignons dazugeben und ebenfalls gut anbraten lassen. Dabei stets ab und an umrühren. Zum Schluss nach Gusto Sahne zum Kochen (oder Cremefine) dazu sowie einen Schuss Weißwein. Einköcheln lassen, mit Pfeffer und Salz würzen und während dessen die etwa 2,5 cm dick geschnittenen Schweinefiletmedallions in einer heißen Grillpfanne braten. Die Medallions sollten vorher Zimmertemperatur gehabt haben, damit sie im Kern nicht roh sind und außen verbrannt. 

Wozu brauche ich da jetzt eine Frau für?

Außer natürlich damit sie die Küche hinter mir sauber macht, aber selbst das können die meisten Exemplare Eurer Gattung ja nicht mehr richtig. Da erinnere ich mich immer wieder gerne an mein Langzeitexperiment mit der Mode-Ex. Die stand ab und an am Samstag auf und wischte den Parkettboden in meiner Wohnung feucht auf. Wenn ich dann irgendwann auch bettflüchtig wurde brauchte ich nur in die Ecken zu schauen, wo sich ihre ganzen Haare dann wiederfanden. Sie hatte den Dreck einfach nur von einer Ecke der Wohnung in die gegenüberliegende geschoben.

Am amüsantesten ist es, wenn sich Sexobjekte darüber beklagen als Sexobjekte betrachtet zu werden, wie z.B. die Bachelorette: http://www.t-online.de/unterhaltung/stars/id_82557736/-metoo-bachelorette-anna-hofbauer-erlebte-auch-sexismus.html.

“Lange habe ich überlegt, ob ich zu dem Thema auch etwas sagen soll oder nicht. (Als ob es irgendwen interessiert hätte, Anm. d. Red.) Seit Über 10 Jahren arbeite ich als Sängerin und Schauspielerin und habe in dieser Zeit das ein oder andere erlebt”, schreibt Anna Hofbauer jetzt auf Facebook. Dazu setzt sie den Hashtag “#metoo”, der von “Charmed”-Star Alyssa Milano ins Leben gerufen wurde, um betroffenen Frauen eine Stimme zu geben. Die Begegnung, von der die Ex-Bachelorette berichtet, ist schon einige Jahre her.

Hm, warum hat sie wohl lange überlegt? Welche grausame, traumatisierende Erfahrung hat sie damals gemacht?

Eines Abends vor der Vorstellung ist mir der Produzent über den Weg gelaufen. Ich hab ihn gefragt, wann ich mit meiner Gage rechnen kann”, erzählt Anna weiter. 

Was für ein seriöser Produzent, wenn er nicht pünktlich mit der Gage rüberkommt. Aber so ist das eben, wenn man ein kleines, dummes, blondes Bückstück ist und nichts Vernünftiges gelernt hat.

Wenig später wurde die Unterhaltung mehr als grenzwertig. “Da kam er einen Schritt auf mich zu, strich mir über die Wange und meinte, ich soll nach der Show zu ihm auf den Parkplatz in sein Auto kommen, da bekomme ich dann alles! Allerdings nur dann, wenn er mir das Geld ins Dekolleté stecken darf”, verrät die Blondine. 

Hm, leider geht aus dem Artikel nicht hervor, ob sie ihr Honorar noch erhalten hat.

Was ist ihr denn jetzt so Schreckliches passiert? Der Produzent hat sie doch nicht dazu aufgefordert ihn oral zu befriedigen. Natürlich war sein Verhalten nicht korrekt, aber man sollte die Kuh doch bitte mal im Dorf lassen und nicht alles direkt zum größtmöglichen Skandal hochspielen.

Außerdem sind die Weibsbilder doch selbst die größten Sexisten. In Österreich halten sich alte Weiber junge Flüchtlinge als Sextoys (http://www.dasbiber.at/content/sugar-mamas-und-ihre-fluechtlinge)

„In meiner Heimat war ich ein Mann, hier bin ich nichts“, sagt Hasan nüchtern. Der 24-jährige Iraker ist vor drei Jahren nach Österreich geflohen. In seiner Heimat war er ein professioneller Bodybuilder, in Österreich fühlt er sich wie ein Niemand, wie ein Kleinkind. Vor acht Monaten spricht ihn eine Frau um die Fünfzig in einer Bar an: „Du bist so sexy, willst du mit zu mir?“, fragt sie ihn nach ein paar Drinks. Hasan geht mit zu ihr, sie haben Sex – aus einer gemeinsamen Nacht werden mehrere. Eigentlich teilt sich Hasan eine Zwei-Zimmer-Wohnung mit acht anderen Flüchtlingen. Als Linda ihm anbietet, zu ihr zu ziehen, zögert er nicht. Was hat er schon zu verlieren?

Na ja, z.B. seine Ehre. Aber die Araber sind ja bekannt dafür besonders viel davon zu schwätzen – bei Allah – sie dann aber doch nicht zu besitzen, wie auch dieser Fall bedauerlicherweise zeigt. Und in Berlin ist gerade ein Flüchtlingsprostitutionsring aufgeflogen (https://www.zdf.de/politik/frontal-21/fluechtlinge-zur-prostitution-gezwungen-100.html).

Bestätigt werden die Aussagen von mehreren Flüchtlingen. Ein 20-jähriger Afghane, dessen Asylantrag abgelehnt wurde, sagte dem ZDF, ein Security-Mann habe ihn angesprochen. „Willst du Geschäfte machen? Geld verdienen?” Weiter berichtet er: “Na klar, hab ich gesagt, ich hab ja nichts. Der Sicherheitsmann erklärte mir, für Sex mit einer Frau kriegst du 30 Euro, vielleicht auch 40 Euro.” Der Afghane sagte dem ZDF, er müsse Geld verdienen, um zu überleben. „Ich schäme mich für das, was ich tue.“

Die frustrierten deutschen und österreichischen Weiber sind es doch, die sich von jungen Flüchtlingen beschälen lassen müssen, weil gesunde deutsche Männer sie nicht mehr pimpern wollen. Das ist die traurige Realität der deutschen Frauen AD 2017. Wer will schon eine fette, schrumpelige Alte vögeln? Ach ja, an dieser Stelle einmal mehr der Verweis auf eine der lustigsten Seiten überhaupt: http://www.1001geschichte.de/. Hier ein Auszug aus http://www.1001geschichte.de/wp-content/uploads/Publikation-338.pdf:

Mit dem Zug fuhr ich völlig frustriert von der Therapie zurück. Da war er. Ein hübscher, groß gewachsener, gut gebauter junger Schwarzafrikaner. Wir kamen ins Gespräch. Er war sehr nett und überhaupt nicht aufdringlich. Ich sagte ihm, dass ich verheiratet bin. Was ich nicht für möglich gehalten hätte, ich gab ihm meine Telefonnummer. Bereits am nächsten Tag kamen WhatsApp und es begann ein wirklich anregender Chat. Er machte mir Komplimente aber ohne Anzüglichkeiten. Er erzählte mir, er wäre 33 Jahre alt und käme aus Nigeria. Er sei Asylbewerber, mache aber gerade eine Ausbildung zum Altenpfleger. Ich schrieb ihm, dass ich 53 Jahre alt sei und sehr krank. Er meinte, es ist alles egal und ich würde wunderschön und „frisch“ aussehen. Ich war sehr geschmeichelt und hatte das Gefühl, endlich sieht mich wieder jemand.

Die Ausbildung zum Altenpfleger ist doch die optimale Jobwahl für einen Kerl der auf alte Weiber steht, oder finden Sie nicht? Ich frage mich wann wir zum ersten Mal von massenhaften Vergewaltigungen in unseren Altenheimen lesen dürfen.

Natürlich gibt es unter dem Weibsvolk auch Ausnahmen. Aber die sind selten und werden mit zunehmendem Alter immer seltener, weil sie nämlich irgendwann einfach vom Markt sind, da die Kerle, die so ein Goldstück erwischt haben, sich auch gut darum zu kümmern wissen. Aber das sind dann auch Frauen die gerne Frau sind und zu der Erkenntnis gelangt sind, dass Sex zu zweit mehr Spaß macht als alleine und man dem diesbezüglich befähigten Männchen nicht mit solchen Dingen wie z.B. dem Saubermachen des Badezimmers auf den Keks gehen sollte. Man teilt sich in so einer Beziehung vernünftig auf und achtet darauf, dass der Mann ein großer Junge bleiben darf. Denn richtige Männer werden nie erwachsen!

Ich erkläre Ihnen das mal anhand eines Autogleichnisses. Es mag für manche Männer finanzielle oder familiäre Zwänge geben z.B. einen Audi Avant 2.0 TDI zu fahren. Der richtige Mann kauft sich aber mindestens die 3 Liter Version, wenn die finanziellen oder sonstigen Zwänge weggefallen sind. Nur die weiblich dominierte Lusche fährt weiterhin die Vernunftskutsche, weil der große Junge in ihr vom Weibe abgetötet worden ist, und weshalb ich sie auch in Form des Neutrums erwähne.

Für regelmäßigen Sex geben viele Männer im Laufe der Zeit mehr und mehr ihrer Männlichkeit auf, bis sie eines Tages neben einer fetten, grauhaarigen Alten aufwachen, mit der sie gar keinen Sex mehr haben wollen.

Was für eine kranke Welt!

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