Muslime auf dem Weg zurück in die Steinzeit

Ägypten stellt Atheistmus unter Strafe

Manchmal betrachtet man die Nachrichtenlage und denkt, dass inzwischen jeder Tag der erste April sei. Diesmal haben die Ägypter den Vogel abgeschossen. Ach was, das ist kein Vogel, das ist ein ausgewachsener Pterosaurier. Und nur damit Sie mal ein Gefühl für die Größendimensionen bekommen:

Was haben die Ägypter denn nun Schlimmes gemacht? Das ist doch eigentlich ein schönes Urlaubsland. Ok, ab und an sprengen mal ein paar arme Irre bevorzugt auf der Sinaihalbinsel herum und aus der ehemaligen Diktatur ist nach einem kurzen Intermezzo durch die (demokratisch gewählten) radikalislamischen Muslimbrüder eine Militärjunta geworden. Aber das muss nichts grundsätzlich Negatives sein, solange das Militär sich für Aufklärung und so etwas wie eine weltliche Kultur einsetzt. Nun, das war leider mal, denn Ägypten möchte jetzt den Unglauben unter Strafe stellen (http://www.spiegel.de/politik/ausland/aegypten-gesetz-gegen-atheisten-kampf-gegen-die-nichtglaeubigen-a-1185410.html).

„Atheismus muss unter Strafe gestellt werden, weil Atheisten keinen Glauben haben und weil sie die abrahamitischen Religionen beleidigen“, sagt Hamroush. Mit seiner Vorlage reagiere er auf die angebliche Ausbreitung des Atheismus in der ägyptischen Gesellschaft. „Wenn jemand die Religion verlässt, an die er geglaubt hat, bedeutet das eine Verachtung aller Religionen“, argumentiert der Politiker (Amr Hamroush, der Chef des Ausschusses für Religion im ägyptischen Parlament, Anm. d. Red.).

Jetzt können die Christen dieses Mal aber von Glück reden, weil der Herr Hamroush ihre Religion als zulässig, da abrahamitisch, erachtet. Nur leuchtet mir die Argumentation des armen Irren trotzdem nicht ein. Ich beispielsweise bin Atheist und halte gläubige Menschen für geisteskrank. Sie dürfen in Deutschland kein Haschisch rauchen, Sie dürften aber an irgendwelche Dinge glauben, für die es nicht einmal den allergeringsten Beleg gibt. Wobei das auch nicht so ganz stimmt, denn wenn Sie an das große Spaghettimonster glauben, so wie es die Religion der Pastafaris tut, dann zeigen ihnen die „Richtiggläubigen“ natürlich den Vogel.

Mit welcher Begründung eigentlich?

Aber ich beleidige keine Religion. Von mir aus soll jeder machen was er will, incl. Massengangbangs und Teufelsaustreibung (ggf. auch in Kombination), solange er mich damit nicht behelligt. Auch die Argumentation, wonach das Verlassen einer Religion eine Verachtung aller Religionen darstelle, vermag ich nicht zu teilen. Was ist denn erneut beispielsweise mit mir? Ich habe nicht mal als kleines Kind je an irgendeinen Gott geglaubt und schon gar nicht an den Weihnachtsmann. Intelligente Menschen glauben einfach nicht an übernatürliche Phänomene. Ich meine natürlich wirklich intelligente Menschen, wozu ich die allermeisten unserer Politiker z.B. nicht zähle. Würde man im Bundestag einen Intelligenztest veranstalten lassen, dann müsste Deutschland sich für das Ergebnis vermutlich in Grund und Boden schämen.

„Die Ausbreitung des Atheismus ist Ausdruck von Dekadenz und fehlendem Glauben und bedroht die gesamte Gesellschaft“, sagt der Abgeordnete Mustafa Bakri. „Es ist notwendig, Gesetze zu erlassen, die Bürger davon abhalten, die natürlichen Instinkte des Menschen zu verletzen und jene zu bestrafen, die vom Atheismus verführt werden“, sagt auch Mohamed Zaki, Chef des Obersten Rats für islamische Missionierung an der Azhar-Universität.

Die Ausbreitung des Atheismus ist Ausdruck … von fehlendem Glauben.“ Hört sich irgendwie toll und unglaublich eloquent an, gell. Und die Nacht ist halt auch Ergebnis mangelnden Sonnenscheins. Da wird eine Tatsache dadurch belegt, dass man sie mittels einer direkt korrelierenden Tatsache begründet. Weiß ist deshalb das Gegenteil von Schwarz, weil es eben nicht Schwarz ist, sondern das Gegenteil davon. Verstanden?

Dann wird der Glaube noch als natürlicher Instinkt des Menschen bezeichnet. Das ist hochinteressant, denn damit wird er durch die Geistlichen selbst auf die Stufe der primitivsten menschlichen Triebe reduziert, als da wäre z.B. der Sexualtrieb und der Trieb koten zu müssen. Geht es Ihnen da vielleicht wie mir? Auf Sex kann ich ganz gut verzichten, auf Nahrungsaufnahme auch. Aber wenn ich kacken muss (sehen Sie mir diese Formulierung bitte nach), dann „muss“ ich einfach! Das lässt sich vielleicht einen Tag zurückhalten. Viele Frauen können allerdings das Lied von teils bis zu einer Woche davon singen, weil sie im Urlaub bekanntlich oft verstopft sind (https://www.welt.de/print-welt/article213642/Muessen-und-nicht-koennen.html).

Zutreffend folgert der SPIEGEL:

Auch ist unklar, wie der ägyptische Staat herausfinden will, ob ein Bürger an Gott glaubt oder nicht. Reicht künftig schon ein laut geäußerter Zweifel an der göttlichen Allmacht? Sollen Muslime bestraft werden, die im Ramadan nicht fasten? Was passiert mit Christen, die den koptischen Papst kritisieren? Klar scheint nur, dass das geplante Gesetz der Willkür Tür und Tor öffnen würde.

Damit genau so was nicht passiert, wurde in Deutschland die Religionsfreiheit grundgesetzlich verbrieft. Dass sie vom linksgrünen Rattenpack im Laufe der Zeit dahingehend ausgelegt wurde, dass unter Berufung auf die Religion auch der primitive Islamismus in Deutschland Einkehr halten darf, das haben die fortschrittlichen Verfasser des Grundgesetzes vermutlich nicht vorhergesehen. Ebenso wenig wie sie seinerzeit wohl davon ausgegangen sein werden, dass in einer immer fortschrittlicheren Welt einerseits eine immer rückschrittlichere Religion andererseits zunehmend mehr das Leben der Menschen bestimmt. Wildgewordene Islamisten verabreden via winziger Taschencomputer (Smartphones) über hochverschlüsselte Messengerdienste Selbstmordattentate, um die Kuffar (Lebensunwerten) in die Luft zu jagen und zu Allah zu gelangen, wo 72 Jungfrauen auf sie warten. Ob die wohl auch an den Osterhasen glauben?

Aber leider kommentierten auch manche Gläubigen den SPIEGEL-Artikel, woraufhin jemand einen netten Kommentar verfasste:

Der letzte Satz ist für mich entscheidend.

So wie es aussieht dürfen wir uns 2018 auf die nächste große Fluchtwelle gefasst machen. Diesmal knallt es wohl im Iran (https://www.welt.de/politik/ausland/article172049942/Tote-bei-Protesten-Ploetzlich-geht-es-den-Iranern-um-das-Ende-des-Mullah-Regimes.html).

„Nieder mit dem Diktator“, rufen die Demonstranten: Völlig unerwartet sind im Iran Proteste gegen die Wirtschaftskrise in Ablehnung des Regimes umgeschlagen. Die von der Unterschicht gehasste Führungselite bestätigt die ersten Toten.

Das verwundert, denn der Sturz des Schahs durch den Ajatollah Ruhollah Chomeini ging ebenfalls von der gläubigen Unterschicht aus. Nun, nach ziemlich exakt 40 Jahren hat die gläubige Unterschicht entweder gelernt oder aber ihren Glauben verloren, wobei ich an Letzteres nicht so ganz glauben mag.

Die jungen Leute hatten den Rücktritt des obersten Religionsführers Ayatollah Ali Khamenei gefordert. „Es sind hauptsächlich arme Leute und Studenten, die auf die Straße gehen“, sagte eine Architektin aus Teheran der WELT. „Gerade die Unterschicht leidet besonders unter der Wirtschaftskrise, die den Iran seit Jahren plagt.“

Aha, also verbünden sich diejenigen, die nichts zu fressen haben, nunmehr mit der jungen Intelligenz, derweil der Mittelstand vermutlich zuhause sitzt und die Proteste im Fernsehen schaut. Wie blöd der Pöbel ist zeigt sich an – wie auch sonst – an seinem verqueren Verhalten:

In Sprechchören forderten sie die Rückkehr von Cyrus Reza Pahlavi als Schah. Das ist besonders pikant, da die islamische Revolution seinen legendären Vater, Mohammad Reza Pahlavi, 1979 gestürzt hatte. Bei den Protesten ging es plötzlich nicht mehr um die  Wirtschaftsmisere alleine, sondern um das Ende des Regimes der „Mullahs“.

Egal wie es kommt, das Volk wünscht sich jedenfalls keine Demokratie. Vielleicht sollte sich Frau Merkel da mal zu Wort melden, und den Iranern die Vorteile der Demokratie schmackhaft machen, damit sich nicht auch noch der halbe Iran (82 Millionen Einwohner) nach Deutschland in Bewegung setzt. Wobei die Kroaten an ihren Grenzen inzwischen scharf schießen werden. Wir in Kroatien haben von der Flutung unseres schönen Europas mit diesen inkompatiblen Arabern inzwischen die Schnauze gestrichen voll. Und wenn Deutschland unbedingt meint als trojanisches Pferd der Türken und Araber Europa von innen heraus sprengen zu wollen, dann werden wir das zusammen mit den Polen, Tschechen, Slowaken, Rumänen, Bulgaren, Ungarn und Österreichern jedenfalls nicht mitmachen.

Notfalls müssen wir halt Deutschland mit seiner inzwischen lächerlichen Bundeswehr okkupieren und die nicht integrierten Muslime eigenhändig aus Europa hinaus werfen.