Muslime rächen sich jetzt an den Schweden

Für ihre unmenschliche Behandlung!

Jetzt ist „Schluss mit Lustig“ liebe Schweden. Der Anschlag von Stockholm wird nur der Erste in einer unendlich langen Reihe von muslimischen Anschlägen gewesen sein. Aber daran tragt Ihr selbst Schuld, liebe Schweden, schließlich wart Ihr so bescheuert dieses muslimische Terrorgesindel zu Euch in Euer ehemals so schönes und friedliches Land zu lassen. Genau genommen solche linksfaschistoiden Arschlöcher wie Olof Palme, den dafür auch sein Schicksal in Form eines tödlichen Attentates ereilte. Selbst Gott scheint manchmal gerecht zu sein!

Das hier ist Eure Zukunft, liebe Schweden, die Ihr schon knapp 10% Muslime im Land habt:

Solange die Muslime etwa 1% stellen, werden sie allgemein als friedliebende Minderheit angesehen, die niemanden belästigt.

 

Bei 2 – 3 % beginnen einige von ihnen andere Minderheiten und Unzufriedene zu missionieren, besonders in Gefängnissen und bei Straßenbanden.

 

Bei 5% haben Muslime einen im Verhältnis zu ihrem Bevölkerungsanteil unangemessen starken Einfluss. Viele verlangen halal geschlachtetes Fleisch und drängen die Lebensmittelindustrie es zu produzieren und zu verkaufen. Sie haben außerdem angefangen die Regierung zu bearbeiten ihnen Autonomie unter dem Scharia-Recht zu geben. Hammond schreibt, dass das Ziel des Islam nicht darin besteht die ganze Welt zu bekehren, sondern vielmehr das Scharia-Recht überall auf der Welt durchzusetzen.

 

Wenn Muslime einen Bevölkerungsanteil von 10% erreichen, nimmt die Gesetzlosigkeit zu. Manche beginnen sich über ihre Lage zu beschweren, beginnen Unruhen, zünden Autos an und bedrohen Menschen, von denen sie das Gefühl haben, dass sie den Islam beleidigen.

 

Bei 20% brechen Aufstände aus, jihadistische Milizgruppen werden gebildet, Menschen ermordet und Kirchen und Synagogen in Brand gesetzt.

 

Wenn die Muslime einen Anteil von 40% erreichen gibt es weit verbreitet Massaker, ständige Terroranschläge und Kriege durch Milizen.

 

Bei 60% gibt es die Möglichkeit hemmungsloser Verfolgung von Nichtmuslimen, sporadische ethnische Säuberungen, möglicherweise Völkermord, Durchsetzung des Scharia-Rechts und der Jizya (die Kopfsteuer für den „Schutz“, die Ungläubige zahlen müssen).

 

Wenn es 80% im Land gibt, haben sie die Kontrolle über den Regierungsapparat übernommen und begehen – wie z.B. in Syrien, Afghanistan, Pakistan und dem Irak – Gewalt im Namen des Islam oder der politischen Macht.

 

Wenn 100% Muslime sind, soll im Haus des Islam der Frieden kommen – daher die Behauptung, dass der Islam die „Religion des Friedens“ ist. (http://www.virtueonline.org/what-islam-isnt-dr-peter-hammond)

Ich habe all diese Dinge in meinem allerersten Post überhaupt (http://www.jerkos-welt.com/das-deutsche-fluechtlingsdrama-und-was-uns-noch-droht/) schon vorhergesagt. Das war nicht schwer, denn ich bin ein vernunftbegabtes Wesen und kein Dummgutmenschenidiot. Ich habe an einer Eliteuni Jura studiert mit Schwerpunkt Strafrecht und Kriminologie. Ich weiß daher warum Menschen kriminell werden und ich weiß um das Viehische im Menschen. Nur die allerwenigsten Menschen sind in der Lage ihre Triebe zu kontrollieren. Früher einmal gab es selbst für jeden noch so tumben Idioten halbwegs ausreichend bezahlte Jobs.

Maurer und Kohlekumpels mussten nie viel im Hirn haben. Ihre Einkommen reichten wenigstens für eine hässliche Alte oder ab und an das Bordell. Heute sind diese Jobs weggefallen und wir haben eine immer größere Plebs im Lande, denn die Menschen sind während nur einer Generation nicht intelligenter geworden. Auf der anderen Seite haben wir immer mehr hochleistungsfähige Steuerzahler, wie mich z.B. als ich noch Lust hatte dieses Staatswesen zu finanzieren. Ich werde jedenfalls künftig meine Steuern in Kroatien bezahlen, habe ich doch keine Lust mehr dieses kranke, mehr und mehr durchmuselte Deutschland zu unterhalten. Sollte die muslimische Seuche auch Kroatien bedrohen, so werden wir dort darauf mit einem Genozid antworten. Wir sind nämlich nicht so dumm und pseudokultiviert, um unsere eigene Kultur durch eine schlechtere gefährden oder gar auslöschen zu lassen!

Sollen doch die vielen Moslems mit ihren lächerlich geringen Steuern diesen Staat stützen. Dann sieht es auch hier bald aus wie in ihren arabischen Herkunftsdreckslöchern. Ihr Schweden seid bereits auf dem besten Wege zu einem Land der Dritten Welt, siehe: http://www.jerkos-welt.com/un-schweden-bald-drittweltland-neger-araber-muslime-lassen-schweden-verarmen/. Bevor das auch mit Deutschland passiert, bin ich hier endgültig weg!

Nun habt Ihr Schweden hundertausende von kulturell komplett inkompatiblen Menschen ins Land gelassen. Weil Ihr gut sein wolltet. Eine humanitäre Großmacht sozusagen. Dumm nur, dass Ihr die Erwartungshaltung dieser Menschen nicht erfüllen konntet und nicht werdet erfüllen können. Denn die „Flüchtlinge“ die zu Euch kamen wollen nicht in Sicherheit sein, sie wollen in Schweden ein schönes Leben führen, incl. Haus, eigenem Auto und natürlich einer hübschen schwedischen Frau. Ich zitiere:

Jumaas Landsmann Mahmoud erklärte in einem am Dienstag gesendeten Interview im schwedischen Radio, dass er ein Haus brauche. Das kleine Zimmer, in dem er jetzt lebe, würde seine Chancen, eine Freundin zu finden, mindern. Der 25-Jährige betonte, höhere Erwartungen an sein Leben in Schweden zu haben.

 

Der aus Damaskus stammende Flüchtling sagte: „Ich hatte große Hoffnungen, ein privates Haus zu bekommen. Und dann geben sie mir diese Wohnung. Es ist wie ein Flüchtlingslager. Wo ist der Unterschied?“ (In Damaskus herrscht kein Krieg, es handelt sich also um einen reinen Wirtschaftsmigranten, Anm. d. Red.)

 

Mahmoud beklagte noch nie eine Freundin gehabt zu haben: „Ich bin noch immer Jungfrau“, sagte er. „Ich sehne mich nach einer Freundin, ich suche eine Frau. Aber es ist unmöglich, wie soll ich in diesem Raum nur ein Leben führen?“ (http://www.epochtimes.de/politik/europa/migranten-in-schweden-desillusioniert-und-frustriert-kein-haus-keine-freundin-a2014692.html)

Dem guten Mann reicht eine Wohnung nicht, der braucht ein ganzes Haus. Denn ohne Wohnung kriegt das dumme Stück Syrerscheiße nach seiner Auffassung keine attraktive, blonde, schwedische Frau ab. Ich frage mich wie er wohl in Syrien gewohnt hat und warum er da eigentlich seinen kurzen Araberpimmel noch nicht wegstecken konnte.

Viele Flüchtlinge würden den Tag, an dem sie nach Schweden kamen „verfluchen“, betont Jumaa. Er ärgere sich darüber, dass Schweden die Grenzen für Flüchtlinge öffne, wenn das Land den Neuankömmlingen nicht dabei helfen könne, „ein würdevolles, respektvolles und erfülltes Leben zu führen“. „Ich kann nicht glauben, dass ich hier in Schweden bin!“, beklagt der Syrer.

 

Der lange Warteprozess sei für die Asylbewerber schwer zu ertragen, fährt Jumaa fort. Warten „ist Dasselbe wie Sterben“, es „führt zu einer Menge Stress“ und „vielen negativen Gefühlen“, erklärt er.

Ja, Ihr bösen Schweden, Ihr ermöglicht dem Arabergesindel bei Euch kein „würdevolles, respektvolles und erfülltes Leben„, wie sie es ja alle in Ihrer Heimat, einem stinkenden Drittweltmüllhaufen, hatten. Und wenn Ihr den Herrschaften nicht bald ein solches Leben in Luxus mit gut bezahlten Managementjobs für Ziegenhirten ermöglicht, dann werden bei denen die negativen Gefühle halt immer größer. Bis einer von den Wüstenzombies zum nächsten LKW greift oder eben auch zum Sprengstoffgürtel. Denn Internet bietet Ihr ihnen ja, so dass sie dort schön nachschauen können, wie man so einen Bombengürtel bastelt. Und da Ihr Schweden dummerweise keine Jobs für Ziegenhirten habt, haben die auch sehr viel Zeit zum Lesen.

Bei einigen Asylsuchenden sei die Enttäuschung so groß gewesen, dass sie an Depressionen erkrankten und sogar Selbstmordgedanken hegten.

Da macht es doch Sinn beim Selbstmord noch eine möglichst große Menge Kuffar mit in den Tod zu reißen, oder was meint Ihr, liebe Schweden? Aber keine Sorge, Ihr wart nicht die einzigen Vollidioten. Wir selbst haben ja auch mehr als genug von diesen Christenfeinden ins Land gelassen, weil wir von einem an Irrsinn erkrankten alten Ostblockmütterchen regiert werden. Uns droht also genau das Gleiche wie Euch, liebe Schweden. Auch hier wird es noch zu zig Attentaten kommen, bis die Menschen sich endlich wehren und massenhaft Flüchtlingsheime brennen werden, wenn nicht gar Schlimmeres…

Für die Schweden besteht jedoch Hoffnung. Ich zitiere:

Jagdszenen im Herzen von Stockholm: Maskierte Männer hetzen Flüchtlinge durch die Straßen der schwedischen Hauptstadt. 50 bis 100 Angreifer, wutentbrannt, zu allem bereit, gehen am vergangenen Freitagabend auf Wehrlose los. Zwar ist die Polizei schnell Herr der Lage, die Verfolger werden vertrieben. Doch der Schock der Bilder sitzt tief, und Schwedens offene Gesellschaft ist in ihren Grundfesten erschüttert. (https://www.welt.de/politik/ausland/article151774661/Schweden-ist-nicht-wiederzuerkennen.html)

Schade, dass die Polizei da eingegriffen hat. Aber wie lange wird sie es wohl noch tun?

Die Auseinandersetzungen zum Thema Flüchtlinge werden schärfer, nicht nur verbal. „Gebt den nordafrikanischen Straßenlümmeln die Prügel, die sie verdienen“, war auf den Flugzetteln zu lesen, die die Angreifer in Stockholm verteilt hatten.

Ursache für die Randale war übrigens die Ermordung einer 22-jährigen Flüchtlingshelferin durch einen 15-Jährigen.

Es fehlt an Unterkünften, Lehrern und an Mitarbeitern im Gesundheitswesen. Altenheime werden geschlossen, und die Ungleichheiten zwischen den gesellschaftlichen Gruppen nehmen laut der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) nirgends auf der Welt so schnell zu wie in Schweden.

Und das wird dazu führen, dass es irgendwann in Schweden so richtig knallen wird. Denn auch die Schweden werden sich ihre Heimat nicht wegnehmen lassen. Und wenn sie sich erst einmal an ihre Wikingervergangeheit erinnern, dann wird es dem Arabergesocks ganz massiv an die Gurgel gehen. Es ist letztlich nur noch eine Frage der Zeit.

In diesem Jahr mussten in Schweden mit seinen rund 10 Millionen Einwohnern 70.000 Asylsuchende, die eine Aufenthaltsgenehmigung bekamen, untergebracht werden. Davon konnten sich die meisten eine Unterkunft selbst suchen, 21.702 wurden zugewiesen. Die schwedische Regierung will die Anzahl der Zuweisungen erhöhen, da es zu Ghettobildung komme. Generell lassen sich die Migranten dort nieder, wo schon viele ihrer Verwandten oder Landsleute leben. (https://www.heise.de/tp/features/Fluechtlingspolitik-in-Schweden-Abschied-vom-Konsens-3585719.html)

Das ist praktisch, denn so können die Migranten besser zusammengetrieben werden, wenn die Schweden irgendwann mit ihrer „Entsorgung“ beginnen.

Den Schwedendemokraten mangelt es trotz einiger antisemitischer Aussetzer nach Umfragen nicht an Unterstützern. 20,6 Prozent wollten der Partei eine Stimme geben, so die Umfrage der Zeitung Aftonbladet von Mitte Dezember, die traditionell eher den Sozialdemokraten zugeneigt ist. Die Partei macht sich nun über die Konservativen lustig, die immer noch mit der Regierung kooperieren.

Hitler erhielt im September 1930 18,3% der Stimmen. Im März 1933 waren es bereits 43,9% (https://de.wikipedia.org/wiki/Nationalsozialistische_Deutsche_Arbeiterpartei#Die_Wahlergebnisse_der_NSDAP_bei_den_Reichstagswahlen_1930_bis_1933). Sowas kann verdammt schnell gehen, wenn die Bevölkerung des idiotischen Handelns der linksdurchsifften Gutmenschenregierungen irgendwann überdrüssig ist. Und die Juden waren damals für niemanden eine echte Bedrohung, was die kulturell inkompatiblen arabischen Messerstecher, Vergewaltiger und Terroristen aber nun nachweislich sind.

Die Juden hatten auch keine unerfüllbaren Erwartungshaltungen an die Deutschen. In ihnen wuchs kein Hass gegen die Deutschen, sie waren schließlich selbst welche. Die zu uns gekommenen Araber aber werden uns von Tag zu Tag mehr hassen.

Die Konsequenzen konnten wir zuletzt in Nizza, Berlin, London und nun auch in Stockholm besichtigen.

Nachtrag: Neuerdings auch in Manchester (http://www.jerkos-welt.com/der-anschlag-von-manchester-selbst-schuld-liebe-briten/).