Muslime saugen Deutschland aus

Hartz IV Bezieher nach Nationen

Eigentlich hatte ich den heutigen Beitrag schon fertig. Er erscheint heute Abend.

Aber nach einiger Zeit hat sich einer meiner lieben Leser mal wieder gemeldet und mir dankenswerterweise folgende Info zukommen lassen, welche ich natürlich umgehend verarbeiten musste:

Nun bin ich beim Veröffentlichen derartiger Statistiken ja immer vorsichtig, denn solch eine Grafik kann schließlich ein jeder leicht fälschen. Deshalb habe ich recherchiert und dieses Photo gefunden:

Es handelt sich ganz offenbar um eine abphotographierte BILD-Zeitung.

Egal wie man es dreht und wendet. Fakt ist, dass die Zahl der Hartz IV Bezieher bei Negern, Arabern, Türken und Zigeunern (Bulgaren) besonders hoch ist. Als erfreulich empfinde ich es, dass der Prozentsatz der Hartz IV beziehenden Kroaten bei 8% (obere Statistik) liegt und damit nur 0,5% über dem der Deutschen. Noch erfreulicher ist es, dass die Kroaten sich auf 6,5% verbessern konnten (untere Statistik) und damit nun deutlich unter dem Schnitt der Deutschen i.H.v. 7,7% liegen.

Ich habe lange überlegt, ob es sich nicht doch um 8,5 handeln könnte. Vergleicht man aber die 8 und die 6 in der größeren Darstellung (Die Werte von Lettland und Litauen in der unteren Statistik)…

… so fällt auf, dass die 8 oben wie unten einen gleich großen Kreis hat. Wohingegen der Kreis der 6 höher ist, wie auch bei dem kroatischen Wert.

Nun könnte man sich natürlich auf den populären Standpunkt stellen, dass die BILD als sog. „Boulevardpresse“ ja derartige Statistiken ohnehin fälscht, weil sie damit Stimmung gegen Ausländer machen will. Und natürlich ebenso, dass Chefredakteur der BILD neuerdings ein Kroate sein muss. Zumindest aber jemand, dem es dort im Urlaub sehr gut gefallen hat. Das ist aber natürlich totaler Quatsch, denn gerade eine BILD-Zeitung kann es sich wegen des gegen sie erhobenen Generalverdachts des unseriösen Journalismus gar nicht leisten falsche Statistiken zu veröffentlichen.

Nun könnte man concludieren, dass in der unteren Statistik die Zahlen für z.B. Syrer, Eritreer und Iraker ja verständlich seien, sind doch erst in 2015 so viele von ihnen zu uns gekommen. Andererseits haben die Afghanen mit 19,9% und abnehmender Tendenz vergleichsweise gute Zahlen. Dazu muss man aber wieder bedenken, dass die allermeisten Afghanen eigentlich Syrer sind. Also eigentlich nicht wirklich, aber auf dem Papier, weil die sog. „Bleibeperspektive“ dann deutlich besser ist. Viele Türken werden sich heute vermutlich in den Hintern beißen, dass sie nicht mehr arabisch sprechen, könnten sie sich doch sonst auch alle als Syrer hier zuwandern. Aber wenn Erdogan so weitermacht, dann haben die auch so hier künftig alle Asyl verdient. Und es gibt ja nur knapp 80 Millionen von ihnen…

Aber nehmen wir doch einmal die obere, ganz eindeutig ältere Statistik, in eine Detailbetrachtung:

Es findet sich (außer Sri Lanka) nicht ein einziger Staat darunter, der nicht entweder von Arabern oder Negern bevölkert ist. Offenbar sind die Statistiken auch nicht ganz vollständig. Denn unterer Statistik nach sind inzwischen  entweder alle Libanesen aus Deutschland verschwunden, oder aber sie sind zu 100% in Lohn und Brot. Was natürlich Quatsch ist, gibt es doch allergrößte Probleme mit schwerst kriminellen libanesischen Clans in ganz Deutschland (https://www.welt.de/regionales/nrw/article143833364/Das-gefaehrliche-Unwissen-ueber-libanesische-Clans.html).

Gemein ist jedenfalls beiden Statistiken, dass der Anteil der für uns gesellschaftlich überflüssigen, weil nicht berufstätigen, Menschen aus dem arabischen oder afrikanischen Raum weit höher ist als aus europäischen Nationen. All diese Menschen sind für dieses Land betriebswirtschaftlich betrachtet im Ergebnis jedenfalls Schädlinge. Diese Formulierung mag der Kirche vielleicht nicht gefallen. Aber nicht die Kirche füttert diese Leute durch, sondern der deutsche Steuerzahler.

Und das ist keine anonyme graue Masse – als die die Steuerzahler wohl inzwischen von unserer abgehobenen und unverantwortlichen Politik gesehen werden, die all diese Sozialstaatsschmarotzer schließlich ins Land gelassen hat -, sondern es sind Menschen. Solche, die jeden Morgen aufstehen, zur Arbeit gehen und Steuern zahlen. Menschen die u.U. auf eigene Kinder verzichten, weil sie sich diese wegen u.a. ihrer hohen Steuerlast nicht mehr leisten können. Ehrliche, hart arbeitende Menschen, die lieber für den Mindestlohn schuften als der sog. „Solidargemeinschaft“ auf der Tasche zu liegen, wie es so viele der überwiegend muslimischen Sozialparasiten tun. Die sich hier zudem bekanntlich auch noch prächtig vermehren!

Vergleichen wir doch einmal drei Staaten, von denen einer namens Kroatien nach einem Krieg erst 1995 entstanden ist, derweil die beiden anderen spätestens seit 1973 keine kriegerischen Auseinandersetzungen mehr hatten (alle Angaben gem. Wikipedia/Google):

KroatienTürkeiSyrien
BIP pro Kopf17.40111.0142.579
Entwicklungsindex0,8120,7590,658
Kinder pro Frau1,512,063,0
Lebenserwartung76,9274,8674,71

Im Vergleich zum ehemals bitterarmen Kroatien sind die Türkei und Syrien praktisch Drittweltländer. Entsprechend niedrig ist dort auch das Bildungsniveau. Geringe Bildung und Armut haben natürlich auch Gläubigkeit zur Folge. Und so macht besonders die ehemals laizistische Türkei keine Fortschritte mehr, sondern entwickelt sich immer weiter in Richtung einer muslimischen Steinzeitnation mit z.B. getrennten Badestränden für streng gläubige Muslime zurück (http://www.focus.de/reisen/tuerkei/tuerkei_aid_66197.html).

Woanders gehen Türkinnen im knappen Bikini ins Wasser. Am Strand des Luxushotels „Bera Alanya“ genießen Frauen die Badefreuden jedoch auf ihre Weise: in einem Schwimmanzug, der sie islamisch-korrekt von Kopf bis Fuß bedeckt. In der 5-Sterne-Unterkunft an der Mittelmeerküste planschen Männer und Frauen getrennt, und selbstverständlich wird kein Alkohol ausgeschenkt. Die Nobelherberge setzt auf eine wachsende Zahl reicher und gläubiger Türken, deren Unterstützung für den erwarteten Wahlsieg der religiös-konservativen AKP von Ministerpräsident Tayyip Erdogan am 22. Juli entscheidend ist.

Mit diesem Untermenschen Erdogan ist die Türkei auf dem besten Wege ein zweiter Iran zu werden, wie viele westlich orientierte Türken befürchteten:

Den säkularen Türkinnen aber graut es vor einem neuerlichen Wahlsieg der AKP. „Sie wollen die Türkei in den Iran verwandeln. Wir können dann nicht mehr die Kleider tragen, die wir wollen“, warnt die Istanbuler Marketingdirektorin Nilüfer Celik. Im April habe sie deshalb das erste Mal im Leben an einer Demonstration teilgenommen – zusammen mit einer Million anderer AKP-Gegner.

Das war 2007. Heute – nur 10 Jahre später – hat Erdogan aus der Türkei bereits ein Sultanat gemacht. Mit sich als totalitärem Herrscher. Die Befürchtungen waren also richtig.

Gestern kam eine überaus bedenkliche Nachricht von einem anderen Leser herein: http://www.nw.de/lokal/bielefeld/mitte/mitte/21679864_Anonymer-Informant-zu-Fluechtlingsueberfall-Boeses-Ende-war-absehbar.html.

Bielefeld. Dieser Fall sorgte für Aufsehen: Fünf Jugendliche, als minderjährige unbegleitete Flüchtlinge nach Deutschland gekommen, überfielen Mitte Januar einen Dunkelhäutigen nahe des Isharas.

 

Die Täter bestahlen und traten ihr Opfer, und sie beschimpften es rassistisch. Die Haupttäter wohnten in Bielefeld: ein Marokkaner (15); ein Afghane (17). Sie sitzen in Untersuchungshaft.

Nun ist arabischer Rassismus gegenüber Negern nichts Neues:

Die Bewohner haben hohen Hilfsbedarf, sie sind oft anderswo rausgeflogen. Im Refugium werden sie intensiv betreut. Der Personalschlüssel liegt bei 1 (Betreuer) zu 1,2 (Bewohner). Die meisten sind laut Informanten nett, zuvorkommend, ehrlich. Gute Jungs. Von „vielen tollen Erlebnissen“ mit ihnen wird berichtet.

Was uns dieser hohe „Hilfsbedarf“ wohl kosten mag?

Allerdings sei die friedliche Zeit mit Ankunft des Afghanen und des Marokkaners sofort vorbei gewesen. „Sie haben die komplette Gruppe in Aufruhr versetzt, und das über Monate.“

Na wunderbar.

Sie seien ins Büro eingebrochen und hätten eine vierstellige Summe Geld entwendet; hätten die anderen Jungs bestohlen; in der Stadt gestohlen, Frauen belästigt – einer sogar eine Mitarbeiterin; sich aggressiv in der Stadtbahn verhalten; Taschengeld, Bekleidungsgeld oder Fahrgeld mutmaßlich für den Drogenkauf verwendet. „Beide kiffen“, heißt es.

Ja was sollen die armen Jungs denn auch machen, wenn sie die Drogen nicht von der Jugendhilfe gestellt bekommen und die Frauen nicht „ficki und lutsch my dicki“ machen wollen?

Doch wie üblich in der Jugendhilfe sei es zu Stresssituationen gekommen. „Die Jungs sagen nicht immer Danke dafür, dass sie hier sind“, erklärt es Dieckbreder-Vedder das Verhalten der Jugendlichen. Das sei mitunter schockierend und schwer auszuhalten gewesen für manche Helfer. Aber immer wieder sei das Thema bei den Teambesprechungen gewesen.

Natürlich sagen die asozialen Arschlöcher nicht danke. Sind sie doch nur nach Deutschland gekommen, um auf unsere Kosten zu leben. Ach ja, bevor ich es vergesse. Und so viel kostet uns das:

… Vielmehr habe man über das Maß der Refinanzierung hinaus – 160 bis 200 Euro gibt es pro jungen Flüchtling pro Tag – investiert in Haus, Personal und Betreuung.

Ja haben wir denn noch alle Tassen im Schrank?!!!