Muslime sind gewalttätig und haben in Europa nichts verloren

Deportation jetzt, statt Gaskammern in 2037!

Ich kann mich immer nur wiederholen: Die Deutschen haben seinerzeit sechs Millionen Juden sozusagen „industriell“ entsorgt. Sind die Deutschen von heute wirklich anders als die von damals? Der Idiot Hitler hat es mit seinen Schergen jedenfalls vollbracht ein Volk von Dichtern und Denkern zu einem Volk von Massenmördern zu machen. Mördern von fleißigen und gesellschaftlich wertvollen Menschen, den Juden, welche heute das einzige Bollwerk gegen die primitiven arabischen Horden darstellen, die die Juden noch 1967 vollständig ausrotten wollten.

Ich zitiere in diesem Kontext ein Interview mit dem von mir sehr geschätzten Herrn Bassam Tibi:

Schafft nicht die deutsche Willkommenskultur die Grundlage für ein neues Verhältnis zu den Migranten?

 

Im Januar 2016 schrieb die Zeit: «Sind wir verrückt oder sind das die anderen?» Die Zeitung beschrieb eine direkte Linie von der Empfangs- Euphorie der Deutschen zu Auschwitz. Die Deutschen sind nicht an den Münchner Bahnhof gegangen, weil sie die Flüchtlinge lieben, sondern weil sie versuchen, ihre Schuldgefühle am Mord an den Juden mit Willkommenskultur zu kompensieren. Das ist keine gute Grundlage. Der Historiker August Winkler nennt das eine Kultur der Selbstgefälligkeit.

 

Das ist eine grosse Unterstellung. Sie und Winkler massen sich an, die Motive der Menschen, die helfen, zu kennen.

 

Ich kann Ihnen nur sagen: Ich habe Angst vor diesen Deutschen.

 

(http://bazonline.ch/ausland/europa/Diese-Maenner-denken-Deutsche-Frauen-sind-Schlampen/story/22916308)

Herr Tibi macht den Deutschen den Vorwurf, dass sie weder Maß noch Mitte kennen. Vom Extrem des Massenmordes hin zu einer ungesteuerten und unkontrollierten Massenmigration von kulturell, soziologisch und ökonomisch inkompatiblen Menschen in das deutsche Sozialsystem. Was werden die Deutschen eines Tages machen, wenn sie endlich realisieren, dass sie jährlich Milliarden um Milliarden für völlig nutzlose, parasitär lebende Menschen ausgeben (müssen), weil das fatale Merkelsche „Integrationsexperiment“ grandios gescheitert ist?

Wenn man sich das Geschehen auf der Welt einmal so anschaut, dann muss man leider zu der Erkenntnis gelangen, dass derzeit weltweit in keiner christlichen Nation Krieg geführt wird (Die unterentwickelten Bimbos beziehe ich nicht in diese Betrachtung mit ein.) Ausnahme: Der Ukraine-Konflikt, an dem aber überwiegend die dummen Europapolitiker Schuld tragen, weil sie Putin mit der NATO sozusagen bis zur Türmatte vorrücken wollten. Dummerweise dann auch noch mit einem Staat, der den einzigen russischen Zugang zu einem südlichen Meer sein eigen nannte, und der dieses Gebiet selbst erst 1954 von Chruschtschow geschenkt bekam, was die meisten deutschen Politklugscheißer vermutlich nicht einmal wissen werden. Putin holte Russland also eigentlich nichts weiter zurück als das fälschlicherweise und gegen ureigenste russische Interessen verschenkte Tafelsilber.

Woraus resultiert der Hang zur Gewalttätigkeit bei den Muslimen eigentlich? Am besten man liest sich dazu eine Studie des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend durch (interessant, dass es kein Bundesministerium für Männer gibt, gell): https://www.bmfsfj.de/blob/74634/f3d60930322c68506e49d52e888b71fb/gewalttaetigkeit-maennliche-muslimische-jugendliche-data.pdf. Diese Studie muss man natürlich mit Bedacht lesen, weil es ja als politisch nicht korrekt gilt, wenn Muslime oder Migranten allgemein als gewalttätiger denn Biodeutsche dargestellt werden. Im Glauben des Dummgutdeutschen sind ja alle Menschen gleich, gleich intelligent und gleichsam integrierbar. Da wird nicht zwischen dem Ziegenficker aus Afghanistan und dem Ingenieur aus der Ukraine unterschieden.

Zuerst einmal folgende wichtige Feststellung der Studie:

In den jüngeren Altersgruppen ist der Anteil der Personen mit Migrationshintergrund höher, d.h. der Anteil wird zukünftig stetig ansteigen. Bei den unter 5-jährigen sind bereits 35 Prozent Personen mit Migrationshintergrund.

 

Die größte Herkunftsgruppe ist die Türkei, wie auch die größte ausländische Nationalitätengruppe. Etwa 2,5 Millionen Personen haben einen türkischen Migrationshintergrund.

Das bedeutet nichts weiter, als dass sich die Muslime deutlich stärker vermehren als die anderen Migrantengruppen. Je mehr junge Männer, desto größer das Risiko der Gewalt, siehe: http://www.nzz.ch/articleeo5x7-1.76650. Hinzu kommt, dass die Türken – ersparen Sie mir hier bitte weitere Belege, es finden sich in diesem Blog bereits hunderte – weit überwiegend ungebildet und daher auch wirtschaftlich erfolglos sind. Prekäre Milieus tragen per se eine erhöhte Neigung zur Gewalt in sich. Städte wie z.B. Stuttgart mit einer starken Industrie, die auch gering gebildete Arbeitnehmer beschäftigen kann, haben naturgemäß weniger Kriminalität als Gegenden mit hoher Arbeitslosigkeit. Auch das ist keine neue Erkenntnis. Wer kein Geld hat und keine Beschäftigung, der neigt zur Kriminalität. Da helfen auch alle Streetworkerprojekte nichts.

Die Muslime weisen eine besonders junge Altersstruktur auf. Etwa 25 Prozent sind bis 15 Jahre alt. Zum Vergleich: nur 11 Prozent der Personen ohne Migrationshintergrund sind bis zu 15 Jahre alt. Muslime aus dem Nahen Osten und aus Süd‐/Südostasien weisen eine noch jüngere Altersstruktur auf, fast ein Drittel sind bis zu 15 Jahren. Etwa die Hälfte der Muslime sind unter 25-Jährige.

Nur ein weiterer Nachweis für die besonders hohe Fertilität der Muslime, die sich – wie überall – auch hier praktisch vermehren wie die Kakerlaken. Hier wächst eine Jugend heran, die in einem modernen Deutschland, in dem man ohne Abitur und Studium praktisch keine Chance mehr hat, zunehmend mehr abgehängt werden wird. Je mehr Prekariat, desto höher die Neigung zu Kriminalität und Gewalt.

Wie dumm die deutschen Statistiker vorgehen ergibt sich hieraus:

Der Migrationshintergrund wird in der PKS nicht erfasst, d.h. es kann nur die Kriminalität von Deutschen oder Nichtdeutschen festgestellt werden. Angesichts der hohen Einbürgerungen und der hohen Zahl von Spätaussiedlern wird die PKS damit eingeschränkt aussagekräftig. Es steht zu vermuten , dass Eingebürgerte eine niedrigere Kriminalität als nicht eingebürgerte Ausländer aufweisen, was jedoch nicht belegt werden kann.

Sowie eine Behauptung, für die in der Studie jedweder Beleg fehlt. Es wird einfach nur behauptet:

Weitere einschränkende Faktoren sind die häufigeren Polizeikontrollen und die höhere Anzeigebereitschaft der Bevölkerung gegenüber Migrantinnen und Migranten, die zu einem höheren Hellfeld und einer geringeren Dunkelziffer als bei der einheimischen Bevölkerung führen.  

Also ich als Jugendlicher oder auch als Erwachsener fühlte mich von der Polizei nicht häufiger kontrolliert und wurde auch nicht häufiger angezeigt als ein Biodeutscher. Diese Behauptung entlarvt diese Studie bereits weitestgehend als eine solche, die ein politisch genehmes Ergebnis liefern soll. Interessant ist trotzdem folgende Aussage:

Ausländische Tatverdächtige sind überproportional in der Kriminalitätsstatistik vertreten. Diese Häufigkeit lässt jedoch keine vergleichende Betrachtung der Kriminalitätsbelastung von Deutschen und Nichtdeutschen zu (BKA 2010, S. 106, hierzu müsste die TVBZ berechnet werden). Häufige Delikte  ausländischer Tatverdächtiger sind leichter Diebstahl (über ein Fünftel), Verstöße gegen das Aufenthalts‐ ,Asyl‐ ,Freizügigkeitsgesetz, Urkundenfälschung, Betrug, Körperverletzung und Rauschgifdelikte (BKA 2 10, S. 111).  

Die allermeisten Ausländer in Deutschland sind Muslime. Die wenigsten von ihnen sind Asylbewerber, womit sie für diese Delikte schon nicht mehr in Betracht kommen. Bleiben die typischen Delikte „leichter Diebstahl„, den das StGB so gar nicht kennt, Urkundenfälschung, Betrug, Körperverletzung und Rauschgiftdelikte (zu denen natürlich vor allem auch der Handel damit zählt). So hört sich das irgendwie nicht mehr so verharmlosend an wie oben, oder?

Vor allem bei Delikten, die der Gewaltkriminalität zugerechnet werden, ist der Anteil Nichtdeutscher überproportional hoch, darunter z.B. Mord und Totschlag sowie Vergewaltigung und sexuelle Nötigung (jeweils 28 Prozent), Raub (27 Prozent), gefährliche und schwere Körperverletzung (23 Prozent), schwerer Diebstahl (23 Prozent) oder auch bei Rauschgiftdelikten (33 Prozent)(BKA 2010,  S. 108). 

Uj, das schaut jetzt aber mal so gar nicht gut aus für unsere muslimischen Mitbürger als bei weitem größter Ausländergruppe in Deutschland aus. Und bei den Arabern ebensowenig, sind doch gerade arabische Clans deutschlandweit dafür bekannt besonders zur Gewalt zu neigen. Man kann – über den Kamm geschert – sagen, dass ca. 1/3 aller Gewaltdelikte von Ausländern begangen werden, wobei hier anzunehmen ist, dass die Muslime aufgrund ihrer vergleichsweise prekären Verhältnisse, ihrer nachweislich schlechten Integration und ihrer patriarchalischen Kultur ganz vorne mit dabei sind. Dies belegt auch nachfolgende Grafik aus der oben zitierten Studie:

anteil-gewalttaeter-auslaender

Franzosen stellen prozentual weniger Gewalttäter als ihr Anteil an der deutschen Bevölkerung beträgt. Griechen, Italiener, Kroaten, Niederländer, Österreicher und Russen ebenso.

Prozentual mehr Gewalttäter, als ihrem Anteil an der deutschen Bevölkerung entspricht, stellen Iraker, Libanesen, Marokkaner, Nigerianer, Serben (Zigeuner, Albanischstämmige), Tunesier und – besonders signifikant – die Türken. Wobei diese Statistik durch die hohe Zahl der inzwischen eingebürgerten Türken noch zu ihren Gunsten verfälscht wird, weil die Deutschtürken sich wohl kaum merklich anders verhalten werden als ihre nicht eingebürgerten Landsleute. Vor allem stützt diese Statistik aber meine Eingangsthese: Muslime sind deutlich gewalttätiger als andere Religionen und haben daher in einem kultivierten und friedlichen Europa nichts verloren.

Das hat nichts mit der grundsätzlichen Ablehnung einer bestimmten Religion oder Herkunft zu tun. Es hat etwas damit zu tun, dass wir in Europa es endlich, nach langen Zeiten der Konflikte, geschafft haben zu einer gewissen – und vor allem friedlichen – Einheit zusammenzuwachsen. Man kann eigentlich sagen, dass der große Verdienst Europas an Ryanairs Flugplan zu ersehen ist. Wir fliegen zu Fernbusstarifen lustig zwischen Europas Destinationen hin und her und lernen unsere europäischen Nachbarn für kleines Geld kennen. Wir sprechen mit Englisch heute weit überwiegend eine gemeinsame Sprache und erfreuen uns an der gegenseitigen kulturellen Bereicherung.

Nur in die Türkei fliegt Ryanair merwürdigerweise nicht. Weil es sich einfach nicht lohnt. Denn kaum ein Europäer interessiert sich für die – eigentlich überhaupt nicht vorhandene – „Kultur“ der Türkei. Wenn überhaupt, dann interessiert sich die europäische Plebs dort für billigen Badeurlaub.

Würden es viele Europäer wünschen, so wäre Ryanair der erste Anbieter der dorthin fliegt. Wenn mit Pula, Rijeka und Zadar sogar drei kroatische Ziele von Ryanair angeflogen werden, in der vergleichsweise riesigen Türkei aber nicht einmal ein einziges, dann wissen Sie welchen Wert die allermeisten Europäer dem „Kennenlernen“ der Türkei beimessen.

Gar keinen!