Muslimische Anschläge werden effizienter.

Mal wieder 80+ Tote in Nizza.

http://web.de/magazine/politik/terror/terroranschlag-nizza/terror-anschlag-nizza-80-tote-31686796

Und mal wieder ist dem Sprachrohr der deutschen Muslime (www.islam.de) …

islam.de

… nichts wichtiger als über so etwas Bedeutsames wie Kopftücher zu diskutieren. Derweil in Nizza über 80 Menschen auf grausamste Art und Weise von einem islamistischen Stück Menschenmüll abgeschlachtet wurden, hat der deutsche Islam jedenfalls nichts Besseres zu tun, als das Kopftuch zu thematisieren.

Die Kanzlerin ist mal wieder fassungslos, so wie praktisch immer, und alle stehen fest an der Seite der Franzosen. Das wird denen zwar nicht wirklich helfen, da dort von den Muslimen inzwischen scheinbar nach Belieben gemordet wird. Aber ganz sicher gibt den Franzosen die Anteilnahme der dicken alten faltigen Frau aus Deutschland ein besseres Gefühl. Verstehen Sie jetzt, warum die osteuropäischen Staaten sagen: “Keine Muslime, kein Ärger“? Ja, es ist tatsächlich so einfach. Das ist ähnlich simpel wie: “Kein Sex, kein AIDS“. Jetzt macht Sex aber wenigstens noch Spaß, so dass es einen Gegenwert für das Risiko gibt. Machen aber Muslime Spaß? Haben sie überhaupt irgendeinen Nutzen für unsere europäischen Gesellschaften? Eher nicht, wie Sie vielen meiner Beiträge mit jeweils fundierten Nachweisen entnehmen können. Sie kosten uns eigentlich nur Geld und sind nirgendwo in Europa ähnlich produktiv wie die autochthone Gesellschaft. Zu Zeiten der DDR hätte man sie vermutlich als Gesellschaftschädlinge bezeichnet und deshalb inhaftiert. Allein in unseren ach so liberalen Gesellschaften finanzieren wir ihnen ihren Lebensunterhalt – in NRW leben ca. 22% aller Muslime auf Staatskosten (http://www.welt.de/politik/deutschland/article12187137/NRW-Fast-ein-Viertel-der-Muslime-lebt-vom-Staat.html) – derweil sie sich dafür mit solcherlei Attentaten bedanken.

Warum gibt es bloß in Frankreich so viele Attentate? Und dieses hier macht mich besonders betroffen, weil ich selbst vor einiger Zeit in Nizza war und abends auf eben dieser Promenade mit meiner Mode-Ex gesessen habe. Zudem belegt es, wie wenig es eigentlich bedarf, um 80 und mehr Menschen in den Tod zu reißen. Nämlich eines einzigen handelsüblichen LKW, wie sie ihn an jeder Straßenecke bekommen. Wäre der LKW-Fahrer jetzt noch so clever gewesen das Ding mit Sprengstoff zu füllen, dann hätte er – so wie in Bagdad – den kompletten Straßenzug mit in die Luft sprengen können. Das wäre es dann gewesen mit dem Negresco. Verstehen Sie was das bedeutet? Man kann sich selbst in einem DER Luxushotels dieser Welt nicht mehr vor Anschlägen sicher fühlen. Man kann sich – zumindest in Frankreich – derzeit nirgendwo mehr vor muslimischen Anschlägen sicher fühlen. Was aber kann man dagegen unternehmen?

Der LKW-Fahrer soll angeblich nicht radikalisiert gewesen sein (http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/liveblog-angriff-in-nizza-lkw-fahrer-angeblich-nicht-politisch-radikalisiert-14341544.html). Hm, warum tötet er dann aber über 80 Menschen, ist zudem schwer bewaffnet und schießt auch noch in die Menge? Also ich jedenfalls käme jetzt nicht auf so eine Idee. Aber ich bin ja auch kein Moslem. Mir verspricht meine Religion nicht das Paradies und 72 Jungfrauen, wenn ich Ungläubige bzw. Andersgläubige morde. Der Moslem muss also gar nicht radikalisiert sein. Er muss einfach nur gläubig sein und schon ist er faktisch ein Radikaler. Lesen Sie sich mal den Koran durch, dann wissen Sie, dass das keinesfalls eine Religion des Friedens ist. Aber ich will Sie damit nicht langweilen. Wenn Sie sich näher über den Islam informieren wollen, dann können Sie das z.B. hier tun: http://www.jerkos-welt.com/der-islam-ist-keine-religion-er-ist-eine-ideologie/.

Was aber kann man jetzt gegen solche Attentate unternehmen? Alle LKW verbieten wäre eine Lösung. Besser noch alle Waffen verbieten. Hat der irre Muslim jetzt aber mehr Menschen erschossen als plattgefahren? Vermutlich nicht. Also hilft ein Verbot von LKW. Was aber wäre, wenn er einen 3,5 Tonner zur Hand gehabt hätte? Dann wären es vermutlich nicht 80+ Tote gewesen. Aber 40 Leute kriegt man mit so einem Iveco Turbo Daily auch zuverlässig plattgefahren. Und mit einem PKW neuen Typs – nehmen wir mal so einen VW Touareg – schafft man garantiert auch gute 20 Tote. Sie können dem entnehmen, dass selbst ein PKW-Verbot keine Abhilfe brächte. Wie wäre es mit einem anderen Gedanken: “Keine Muslime, kein Ärger“?

Dieser Gedanke ist ebenso einfach wie er bestechend ist. Denn im Sinne einer Conditio sine qua non wäre dieser Anschlag erneut nicht erfolgt, wenn der Täter kein Muslim gewesen wäre. Oder andersherum: Hätte der muslimische Täter kein religiös begründetes Tatmotiv gehabt, hätte er den Anschlag – bei dem er übrigens wieder einmal selbst draufging – schlicht nicht begangen. Ich frage Sie einmal etwas, damit Sie die Logik dahinter etwas besser verstehen. Angenommen Sie kaufen eine Schachtel Pralinen. Von 10 Pralinen ist eine vergiftet und Sie müssen 9 davon essen. Kaufen Sie die Schachtel? Oder von 100 Pralinen ist eine vergiftet und Sie müssen 90 davon essen. Kaufen Sie die Schachtel? Oder von 1.000 Pralinen ist eine vergiftet und Sie müssen 900 davon essen. Kaufen Sie die Schachtel?

Wie viele der Muslime sind nun praktisch die vergiftete Praline? Die Frage zu beantworten fällt natürlich nicht leicht. Man kann schließlich nicht hergehen und sagen “Bitte Hand hoch, wenn ihr mit dem muslimischen Terror sympathisiert“. Will man der WELT allerdings Glauben schenken, so gibt es eine friedliche Mehrheit der Muslime nicht (http://www.welt.de/debatte/kommentare/article132932718/Das-Funktionaersproblem-im-deutschen-Islam.html). Ich zitiere: “Friedfertigkeit setzt eine Erziehung zum Frieden voraus, die leider in weiten Teilen islamisch geprägter Familien und Schulen, auch in Deutschland, fehlt. Liest man, dass laut Umfragen über 80 Prozent aller Saudis und sogar ein Drittel aller Türken Sympathien für die Idee des Islamischen Staates haben, dann muss man die Behauptung von der friedlichen Mehrheit der Muslime neu bewerten. In Ägypten, Marokko, Jordanien, Bangladesch und Pakistan zeichnet sich ein ähnliches Bild ab. In Deutschland distanzieren sich Muslime zwar von den Gräueltaten der IS-Kämpfer, doch an der Idee des Kalifats und der Geltung der Scharia für alle Zeiten halten viele von ihnen nach wie vor fest. “Die Theorie ist richtig, nur an der Umsetzung hapert es”, kennen wir auch von Anhängern des Kommunismus. Genau hier beginnt das wirkliche Problem. Hier liegt die Hintertür für den politischen Islam.

Wie oft haben Sie sich in den letzten Wochen so darüber gefreut, wenn irgendwo ein Attentat begangen wurde? Ich persönlich kein einziges Mal. Ich finde es abscheulich wenn – egal wo – auf der Welt Menschen egal welchen Glaubens zu Tode kommen. Ich freue mich nicht einmal mehr darüber, wenn die irren Muslime – wie in Saudi-Arabien oder im Irak kürzlich geschehen – andere Muslime abschlachten. Denn sicherlich wünschte sich kein einziger der zu Tode gekommenen Menschen seinen Tod. Sonst hätte er sich nach guter alter muslimischer Tradition nämlich selbst – und mit ihm auch andere – in die Luft gesprengt. Das ist der entscheidende Unterschied zwischen mir und den Muslimen. Laut WELT zumindest freut sich ein nicht unbeträchtliger Anteil von ihnen zumindest klammheimlich über die Anschläge. Ich erlaube mir einen Artikel der PRESSE (http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/1314126/Wir-Moslems-konnen-nicht-gleichzeitig-mit-euch-existieren) zu zitieren:

“Wir Moslems können nicht gleichzeitig mit euch existieren”

Lesen Sie sich diesen wirklich hochinteressanten Artikel einmal durch. Dann werden Sie verstehen, warum Christen, Atheisten und Muslime in einem Staatswesen dauerhaft nicht friedlich coexistieren können