Muslimischer Terror in Europa

Unsere Sicherheit ist inszeniert!

Ich bin ja kein besonders großer Freund dieses Herrn Sascha Lobo, aber wenn jemand Recht hat, dann muss man das auch anerkennen! Was ich hiermit tue und deshalb auf seinen sehr intelligenten Artikel bei SPIEGEL online hinweise: http://www.spiegel.de/netzwelt/web/islamistischer-terror-in-europa-unsere-sicherheit-ist-eine-inszenierung-a-1150015.html.

Seit 2014 verübten insgesamt 24 identifizierte Täter 13 islamistische Mordanschläge in der EU – und alle, ja wirklich: 100 Prozent der Attentäter waren zuvor den Behörden bekannt und gewaltaffin.

(Seit dem 03.06.2017 ist ja bekanntlich noch ein Attentat hinzugekommen. Wir lassen Teheran jetzt einfach mal außen vor. Einverstanden Ihr Gutdummdeutschen?! Denn Euch wird kein Araber in die Luft sprengen wollen. Kann er das doch bereits mit seinen Landsleuten so unternehmen …)

Nun, das verwundert mich eigentlich nicht. Niemand, der ein Leben als Pazifist lebt trachtet danach anderen Menschen Gewalt anzutun. Ich selbst z.B. käme nie auf die Idee einem Menschen oder einem Wirbeltier Gewalt anzutun. Ausnahme: Fische, die ich aber zuletzt als Jugendlicher geangelt/harpuniert habe.

Wie gerne hätte ich dem spermaschluckenden, „alternativverkehrenden“ Anwaltsweibsbild eine gescheuert, wenn sie mal wieder zu frech wurde. Stattdessen bin ich einfach gefahren, teilweise sogar bis nach Kroatien, um das impertinente, erfolglose Miststück nicht sehen zu müssen. Das gefiel ihr nie besonders:

Die Sorgen waren überflüssig! Ich lachte mich regelmäßig schlapp über ihre Verzweiflungs-SMS, freute mich auf Tintenfisch, Ožujsko Pivo und vögelte hier unten eine hübsche Inseltochter, was ich ihr natürlich NICHT erzählte. 

Nun mag man meinen, dass ich Frauen nicht schlage sei Ergebnis meiner Erziehung. Nein, ich neige allgemein nicht zur Gewalt. Ich will ja schließlich auch nicht, dass mir jemand Gewalt antut.

Natürlich würde ich gerne für israelische Bomben spenden, damit die Juden die Araber endlich vom Weltenrund sprengen. (Warr dass jätzt görradde Volksverhättzung die Jooden beträffent, Herr KHK?!!!) Und vielleicht könnte ich sogar ferngesteuerte Killerdrohnen fliegen, aber das wäre sozusagen virtuelles Töten à la Egoshooter, welche ich übrigens noch nie gespielt habe. Für meinen C64 hatte ich mal ein nettes Spiel, wo man mit einem Doppeldecker Häuser, Autos usw. wegbombte. Das war aber schon der bisherige Höhepunkt meines grausamen Schaffens.

Zurück zu Herrn Lobo:

Und ich habe mich auf islamistische Mordanschläge konzentriert. Was aber nicht unbedingt schwer war, denn seit 2014 gab es meinen Recherchen nach in der EU nur einen Mordanschlag (also: geplante Attentate mit Todesopfern), der nicht islamistisch motiviert war, nämlich ein Bombenanschlag auf einen Gefängniswärter in Nordirland im März 2016, in dessen Folge der Beamte zehn Tage später an einem Herzschlag starb (ein Grenzfall).

Das wird gerne vergessen. Christen begehen keine – unsinnigen – Attentate, weshalb der – politisch motivierte – Bombenanschlag auf einen Gefängniswärter auch nicht dazugehört. Würden die muslimischen Attentäter – ich nenne sie nicht „islamistische“ Attentäter – unsere Behörden attackieren, so hätte ich dafür ja noch Verständnis. Ihnen aber ist es völlig gleich wen sie töten.

Diese Kolumne ist aber nicht nur ein Update zur Kolumne „Multiples Staatsversagen“ vom 30. März 2016, sie ist auch eine Reflexion über die Hilflosigkeit der europäischen Demokratien – ohne dass ich ehrlich angemerkt ein Mittel gegen diese Hilflosigkeit wüsste. 

Nun ja, ich wüsste ein ganz einfaches Mittel gegen diese Hilflosigkeit:

Alle Muslime raus aus Europa!

Erschreckend ist nachfolgende Graphik, die offenbar auf Herrn Lobos Recherchen beruht:

Trotz all dieser Hinweise wurde indes nicht ein einziger Attentäter an seinem Vorhaben gehindert!

Gleichzeitig bietet diese Graphik einen erfreulichen Hinweis darauf, dass wir doch nicht alle Muslime aus Europa entfernen müssten, um das Problem zu lösen. Wir müssten nur all die Muslime loswerden, die wiederholt als Gewalttäter aufgefallen sind. Das wäre dann zwar die Mehrheit aller muslimischen Männer, aber daran trage ja nun nicht ich die Schuld. Die Entfernung der gewaltbereiten Steinzeitmuslime hätte auch den Vorteil, dass die grundsätzlich gebärfreudigen Muslimas in Deutschland verbleiben würden. Da sie ihre bärtigen Halbaffen aber los wären, könnten sie sich endlich frei bewegen und ihrer dämlichen Religion abschwören. Und sich endlich wie die Schlampen benehmen, die sie vermutlich vielfach gerne wären. Denn „ficki ficki“ macht auch die Aischa gerne. Aber eben nicht, wenn ihr dafür der Brudermord durch den Hassan droht. (Die Anstiftung dazu ist in der Türkei neuerdings straffrei möglich: https://www.rbb-online.de/politik/beitrag/2017/05/hatun-sueruecue-prozess-brueder-istanbul.html)

Das würde auch unser angebliches Demographieproblem ziemlich schnell lösen.

Vor der Bundestagswahl 2017 erscheint die innere Sicherheit als zentrales Thema des Wahlkampfs. Aber mir scheint, dass die Gefahrenanalyse und die darauf folgenden politischen Maßnahmen schwer in Einklang zu bringen sind. Mir ist immer noch nicht klar, warum etwa die Vorratsdatenspeicherung der Telefonate meiner Ehefrau mit mir gegen den Terror helfen soll, wenn Anschläge fast immer von einschlägig behördlich bekannten Islamisten begangen werden. Mir ist immer noch nicht klar, warum meine Grundrechte angegriffen und abgebaut werden, wenn eine Person wie Anis Amri frei herumlaufen, Waffen besorgen und behördenbekannt von Anschlägen schwärmen kann.

Diese wenigen Worte sagen absolut alles über das Ausmaß deutscher Behördendummheit aus. Die Vorratsdatenspeicherung wird nicht die Zündung einer einzigen Sprengstoffweste verhindern. Ebenso wenig wie eine höhere Anzahl an Polizisten, denn ob 100 Mann auf einen Irren im Sprengstoffgürtel schießen oder 10, das macht keinen wirklichen Unterschied. Was unserer Polizei entweder verboten wird, oder diese sich nicht mehr traut, ist das Durchgreifen mit der vollen Härte des Rechtsstaates. Und zwar nicht beim Eintreiben von Knöllchen, sondern bei der Verhaftung, Inhaftierung und Abschiebung krimineller Muslime.

Wie folgert doch Herr Lobo m.E. völlig zu Recht:

Politischer Aktionismus, zu wenig Mittel, Schluderei

Das ist ein Armutszeugnis für die deutschen Behörden!!! Ausgestellt von einem – nicht nur vermutlich – Linken.

Mir, von dem keinerlei Gefahr ausgeht, will ein armer Irrer von einem deutschen KHK Fingerabdrücke abnehmen lassen, weil ich ja irgendwelche Gewaltstraftaten begehen könnte. Ich frage mich gerade, gegen wen ich derlei Straftaten begehen sollte. Mir fiele da allenfalls die Ermordung der anwaltlichen Spermaschluckerin durch einen der mir bekannten Auftragsmörder ein. Die würde ich aber erstens nicht von Deutschland aus planen, so dass dem KHK meine Fingerabdrücke nichts bringen würden, und zweitens lasse ich die Alte lieber dauerhaft an ihrem erbärmlichen Leben leiden, als es zu beenden.

Denn das Leben alternder Frauen ist bekanntlich grausam, zumal wenn sie mit einer gesunden Libido ausgestattet sind, wie es die „alternativverkehrende“ Anwaltsbitch ja war. Die konnte man stundenlang am Stück durchnehmen und die hatte da richtig Spaß daran. Nun ja, sie wusste ja von meiner Ex-Bekanntschaft, dem Dannilein aus Bochum Stiepel, was sie bei mir zu erwarten hätte, weshalb sie sich derart in mich verguckte:

Lieber Herr KHK aus Wuppertal, gehen Sie einfach mal davon aus, dass diese Frau viel mehr – und länger – darunter leidet, dass ich sie in diesem Blog durch den Kakao ziehe – und eines Tages ihren Klarnamen nennen werde -, als wenn ich ihr die Gnade eines frühen Todes durch einen gedungenen Mörder gönnen würde.

Und jetzt wird das mit der Libido bei manchen Weibern ja nicht weniger. Die Anwaltsalte tropft also einsam vor sich hin, verbraucht vermutlich Unmengen an Batterien – ich hoffe sie benutzt Akkus – und muss sich jeden Morgen zur Arbeit quälen. Und dabei wird sie garantiert ab und an daran denken, wie schön sie es hier bei mir auf der Insel hatte. Wissen Sie, liebe Leser, das grausamste Folterinstrument in der Geschichte der Menschheit nennt sich „Erinnerung„. Gegen schlechte Erinnerungen gibt es so eine Art Selbstschutzmechanismus des Gehirns. Nicht aber gegen schöne Erinnerungen.

Denn hätte die Anwaltsalte mich hinsichtlich ihrer realwirtschaftlichen Verhältnisse nicht angelogen – dumm wie sie war und vermutlich noch ist – dann könnte sie heute Abend mit mir nach Veli Lošinj fahren, wo wir uns in die Bora Bar setzen würden. Dort würden wir – natürlich auf meine Kosten – direkt am Wasser köstlich speisen, z.B. Fuži s tartufima – Kroatische Trüffelnudeln, dazu zwei Liter Malvazija zusammen trinken und anschließend am Strand entlang zum Auto zurückspazieren. Ich würde ihr dabei vielleicht kurz unters sehr kurze Pailettenröckchen greifen, ob sie schon wieder tropft (Die „Dame“ trug meist keine Unterwäsche). Wir würden eventuell noch einen Cocktail im Städtchen nehmen und zuhause würde ich das – seinerzeit optisch noch geile – Weib stundenlangen bespaßen.

So werde ich gleich Alien – Covenant schauen, dabei meinen geliebten Graševina trinken und dann irgendwann ordentlich angeduselt ins Bett gehen. So angeduselt jedenfalls, dass ich auf Sex gar keine Lust mehr hätte und selbst bei der Spezialdisziplin der Anwaltstante …

… ihre kulinarischen Wünsche …

… nicht mehr zu erfüllen vermochte.

Morgen stehe ich dann irgendwann auf und ein weiterer arbeitsfreier Tag erwartet mich. Zu Mittag gibt es vielleicht wieder …

… denn mit dem Tintenfischkonsum muss ich inzwischen etwas aufpassen, wie mir ein lieber Leser anlässlich des kürzlichen – vermutlichen – Radmutterndiebstahls in Cres riet:

Er vermutete auch schon, dass mir inzwischen acht Arme gewachsen seien. Ich mithin zu einem Jerkopus mutiert sein könnte.

Jedenfalls muss ich mich nicht mehr darüber ärgern, dass ich solche Polizeieinsätze mit meinen Steuern noch maßgeblich mitfinanziere. Sondern genieße stattdessen solcherlei Ausblicke:

Zwar könnte ich mir nur das Bötchen in der Mitte leisten, aber darüber bin ich – ehrlich gesagt – sogar froh. Zu viel Besitz bringt zu viel Verantwortung mit sich. Und so soll aus einem meiner Autos angeblich irgendwelche abstreuensbedürftige Flüssigkeit herauslaufen.

Ja, nämlich Regenwasser, Ihr deutschen Vollidiotenbullen!!! 

So was passiert schon mal, wenn ein Auto ein paar Monate an ein und derselben Stelle steht.

2 Kommentare

  1. Ja, die deutsche Muschipolizei traut sich nur noch, Leute „anzugreifen“, von denen keinerlei Gefahr ausgeht. Erhalt der Daseinsberechtigung, sonst könnte die Polizei auch ganz abgeschafft werden. 🙂
    Beliebte Opfer sind Autofahrer. Knöllchen verteilen und Blitzen, da sind die Muschis ganz groß drin.
    Oder auch Ruhestörungen, wenn doch tatsächlich bei einer Samstagsabends Tanzparty der Betreiber es wagt, um 22 Uhr und 1 Sekunde das Fenster noch offen zu haben. 🙂
    Da wird sofort die Polizei angerufen, auch fast zu 100% von irgendeiner untervögelten frustrierten Alten, die den Anderen den Spaß am Tanzen nicht gönnt. Wahscheinlich sind dann die Batterien gerade alle. 😉 🙂
    In Rovinj wird auf dem Festival die ganze Nacht draußen getanzt und auch schon mal spontan von einer Tanzgruppe mit eigenem DJ eine Kreuzung „gekapert“ und dort dann bis 3 Uhr Morgens eine Privat Party abgehalten. Wenn Autos kommen, wird kurz Platz gemacht und dann geht es weiter.
    Oder auch mitten in der Fußgängerzone. Und Niemanden Stört Es. 🙂 Niemand ruft die Polizei, einfach mega entspannt. Das Einzige, was man in Deutschland darf und kann, ist arbeiten. Einfach nur armselig, das Land. Ich glaube, wenn das mehr bekannt wäre, wären etliche Leute gar nicht mehr so scharf darauf, nach Deutschland zu kommen. Leider aber wahrscheinlich die Falschen, die Brauchbaren fleißigen nämlich. Den BIMBOS wäre es bestimmt egal, so lange die Sozialleistungen fließen. Die brauchen ja auch keine Angst vor der dutschen Polizei zu haben.

    1. Jerko Usmiani sagt: Antworten

      Ja, traurig aber wahr. Die deutsche Polizei ist ein Haufen von pseudostudierten Weicheiern geworden. Wenn sie mal gegen Gewaltkriminelle zulangen müssen machen sie sich vor Angst in die Hosen. Das mit der Ruhestörung ist ein schönes Beispiel.

      Der deutsche Bulle hat dem Normalbürger gegenüber eine große Fresse und kriegt sie selbst vom Ali poliert. Da waren mir die Zeiten noch lieber als die Polizei ein Auffangbecken für Hauptschüler war. Ist doch egal, ob man einen Bericht fehlerfrei formulieren kann. Die Polizei hat die Bürger zu schützen und diese Funktion hat sie in Deutschland weitestgehend verloren, weil sie nichts weiter ist als ein ängstlicher Hühnerhaufen.

      Ich war mal mit einem Kunden in Neuss auf dem Schießstand und hab da einige Polizisten kennengelernt. Durchweg nette Leute. Aber keine Eier in der Hose! Schreibtischtäter und keine echten Kerle, weshalb in Deutschland die ganzen Kuffnucken auch keinerlei Respekt mehr vor ihnen haben. Schau Dir mal das Video hier an, dann weißt Du wie das in Kroatien ausschaut: https://www.youtube.com/watch?v=9EXnYmh5vb8

Kommentar verfassen