Namhafte Sicherheitsexperten sind entsetzt über die Politik von Frau Merkel!!!

http://www.welt.de/politik/deutschland/article148000968/Sicherheitsexperten-entsetzt-ueber-deutsche-Politik.html

Es ist soweit: „Der hohe Zuzug von Menschen aus anderen Weltteilen wird zur Instabilität unseres Landes führen„, warnt demnach ein mit Sicherheitsfragen vertrauter Spitzenbeamter. „Wir produzieren durch diese Zuwanderung Extremisten, die bürgerliche Mitte radikalisiert sich, weil sie diese Zuwanderung mehrheitlich nicht will und ihr dies von der politischen Elite aufgezwungen wird„, befürchtet er weiter. Seine Prognose ist düster: „Wir werden eine Abkehr vieler Menschen von diesem Verfassungsstaat erleben.“

Das ist nichts weiter als die Bankrotterklärung des Rechtsstaates Deutschland!

Man muss sich die Dramatik der Aussage vor Augen halten: „Die bürgerliche Mitte radikalisiert sich.“ Die bürgerliche Mitte ist aber genau das was uns in Deutschland ausmacht. Das ist der Mittelstand. Das sind gut ausgebildete Facharbeiter aber auch Ärzte und Rechtsanwälte. Das sind genau die Leute die bisher CDU/CSU gewählt haben. Binnen weniger Tage ist die Zustimmung für die CDU auf 36% gefallen. Die AfD wäre mit 7% im Bundestag und die FDP mit 5%. Aber zu einer Koalition mit CDU/CSU würde es wohl mit Kanzlerin Merkel niemals kommen.

Wie ist diese Radikalisierung zu werten bzw. was wird künftig möglicherweise passieren? Das Eine ist es wenn in Internetforen immer radikaler formuliert wird. Denn Hunde die bellen beißen bekanntlich nicht. Eine andere Sache ist die Realität auf der Straße. Ich stelle mir einfach mal vor in meiner Straße würden Flüchtlinge wild kampieren und mir vor meiner Haustür oder dem Supermarkt auflauern, um mich um Geld anzubetteln. Solange es nur einer ist, ist das sicherlich kein Problem. Spätestens aber wenn es ganze Gruppen sind, wird das Schnorren schnell in gewaltsame Wegnahme umschlagen. Gegen diese darf und muss ich mich wehren. Aber wie kann ich mich einer größeren Anzahl an Aggressoren erwehren? Eigentlich nur indem ich mich mit anderen zusammenschließe und eine bewaffnete Bürgerwehr bilde. Denn auf die Polizei werden wir uns schon sehr bald nicht mehr verlassen können. Zum einen ist sie personell unterbesetzt, zum anderen kommt sie per se zu spät. Anstatt die vorbeschriebenen Flüchtlingsgruppen proaktiv am Verlassen der Lager zu hindern, z.B. durch Ausgangssperren wie dies die Holländer machen (https://www.unzensuriert.at/content/0015876-Niederlande-schicken-kriminelle-Marokkaner-heim), wird die deutsche Polizei erst tätig wenn es bereits zu einer Straftat gekommen ist. Bleibt also nur der proaktive Selbstschutz deutscher Bürger.

Jetzt löst das das Problem aber nicht dauerhaft. Denn wir sind es hierzulande zumeist gewohnt in Frieden zu leben und uns keine Sorgen um Gewalt machen zu müssen. Wenn wir diesen Zustand wiederherstellen wollen, reicht es nicht durch das Aufstellen von Bürgerwehren eine Art Drohung mit Wehrhaftigkeit und potentieller Gegengewalt auszusprechen. Hier ist die Wehrhaftigkeit des Rechtsstaats gefragt, welcher sich aber bereits als komplett unfähig erwiesen hat. Diebstähle und dabei angewendete Gewalt durch illegale Migranten werden nämlich nicht zur sofortigen Ausweisung führen. Sondern lediglich zu einer inakzeptablen Auslastung der deutschen Justiz und dem Ergebnis von nicht durchsetzbaren Geldstrafen. Entscheidender ist aber, dass die Opfer von Flüchtlingsgewalt weder Entschädigung noch Satisfaktion erfahren werden. Nur wenige Fälle werden weite Teile der Bevölkerung binnen kürzester Zeit das Vertrauen in den Rechtsstaat verlieren lassen. Und wenn der Staat den Bürger der Gewalt schutzlos aussetzt, so bleibt diesem nur sich selbst zu bewaffnen.

Aber auch das löst das Problem nicht zuverlässig und vor allem dauerhaft. Nun verfügt der einzelne Bürger ebensowenig wie Bürgerwehren über die notwendige Logistik, um illegale Migranten selbst abzuschieben. Im Kampf um Ressourcen hat sich in der gesamten bisherigen Geschichte der Menschheit gezeigt, dass beim Zusammenbruch von Staaten – und dazu gehört auch die Überforderung oder gar völlige Handlungsunfähigkeit einer Regierung, wie dies momentan beinahe schon der Fall ist – die Bürger irgendwann gegeneinander vorgehen. Das Ergebnis ist ein Bürgerkrieg. Natürlich wird die stets gewaltbereite linke Antifa sich auf die Seite der Flüchtlinge stellen. Aber diese ist im Vergleich zum Gros der Bevölkerung doch nur eine Splittergruppe. Wenn aber erst einmal Millionen von Menschen aus der deutschen Mitte sich bewaffnen und das Problem in die Hand nehmen, dann werden die deutschen Straßen rot vor Flüchtlingsblut sein. Nicht vor dem von Frauen und Kindern. Aber vor dem der ca. 80% junger islamischer Männer im Alter von 17 bis 35 Jahren (wie in oben zitiertem Artikel aufgeführt). Da unsere Gefängnisse nicht zu deren Unterbringung ausreichen werden, und die Deutschen wohl auch kaum deren Unterbringungskosten dauerhaft aufbringen werden wollen, werden sie auf andere Weise unschädlich gemacht werden müssen.

Bevor sie eines Tages von zu Recht aufgebrachten Bürgern zu Tode geprügelt werden, sollte die deutsche Politik jetzt endlich reagieren und zusammen mit den anderen sog. Transitstaaten Vereinbarungen und organisatorische Maßnahmen zur Massenabschiebung treffen. Heute ist konkret eine gute Gelegenheit dazu, weil alle betroffenen Parteien zusammensitzen. Es ist für die Transitstaaten im Zusammenwirken logistisch kein Problem die griechische Grenze abzusichern. Das Problem ist eher der Kooperationswille der Griechen. Ganz sicher aber werden Serbien, Bosnien und Kroatien größtes Interesse an der Befestigung ihrer Grenzen haben. Was gleichtzeitig dazu dienen würde den Griechen klarzumachen, dass sie eigentlich in der EU nicht mehr erwünscht sind. Halten sie sich doch schon wieder an kaum eine der getroffenen Vereinbarungen. Parallel dazu müssten die illegalen Migranten nach und nach über Italien und Kroatien mittels großer Fähren nach Nordafrika oder in die Türkei verbracht werden. Natürlich nicht unmittelbar in das Kriegsgebiet. Und natürlich darf man die Türken z.B. nicht mit der Aufgabe alleine lassen. Geld genug ist in der EU jedenfalls da, um in Nordafrika oder der Türkei eine menschenwürdige Unterbringung und Versorgung zu gewährleisten.

Spätestens dann, wenn diese Massenrückführungsaktionen beginnen, würden die sog. Flüchtlinge begreifen, dass es keinerlei Sinn macht den langen, teuren und beschwerlichen Weg nach Deutschland auf sich zu nehmen. Einfach weil sie keine Chance haben hier bleiben zu können. Denn das deutsche Volk als Souverän der Politik hat bereits mehrheitlich entschieden, dass es keine weiteren Flüchtlinge mehr aufzunehmen wünscht. Und schon gar nicht vorwiegend junge Männer im wehrfähigen Alter, die ihre Frauen und Kinder im Kriegsgebiet alleine lassen!