Neues aus Jamaica

Türken mischen sich jetzt auch noch ein

Inzwischen haben die Türken versucht Einfluss auf die Jamaica-Verhandlungen zu nehmen (https://www.welt.de/politik/deutschland/live170373329/Tuerkische-Gemeinde-reagiert-besorgt-auf-Sondierungsgespraeche.html).

Was erlauben sich diese Leute eigentlich?!!!

Haben Sie vielleicht etwas davon gehört, dass sich die kroatische Community oder irgendwer sonst zu Jamaica geäußert hätte? Nein, immer wieder diese Türken, die sich ganz offenbar für etwas Besseres halten und meinen sich in ureigenste politische Fragen der Deutschen einmischen zu dürfen. Das ist nichts weiter als ein Ausweis ungeheurer Unverschämtheit. Aber schauen Sie mal wie der Vertreter der Türken aussieht:

Natürlich ist er fett, wie so viele Türken. Und hässlich sowieso.

Die Türkische Gemeinde in Deutschland blickt mit großer Sorge auf die aktuellen Sondierungsgespräche zwischen CDU, CSU, Grünen und FDP. „Es geht dabei immer nur um Begrenzung, da ist ein Wettbewerb im Gange, wer weniger Menschen ins Land lässt“, sagte der Bundesvorsitzende Gökay Sofuoglu der Nachrichtenagentur dpa. Fragen der Integration und die „Anerkennung von Vielfalt in der Einwanderungsgesellschaft“ träten dahinter völlig zurück.

STOP! Deutschland ist eine Einwanderungsgesellschaft für Eliten. Also studierte Leute wie mich, die in der Lage sind in Deutschland hohe Einkommen zu erwirtschaften und viele Steuern zu zahlen. Nicht aber für prekäres Gelumpe von überall auf der Welt, und schon gar nicht aus dem muslimischen Raum.

Den potenziellen Koalitionspartnern gehe es dabei offensichtlich auch darum, „die AfD zu schwächen, doch das wird nicht gelingen, indem man ihre Positionen mit anderen Worten vertritt“, sagte Sofuoglu. Er appellierte an die Teilnehmer der Jamaika-Sondierungen, sich vor ihrer nächsten Verhandlungsrunde zum Thema Migration von Verbandsvertretern und Experten beraten zu lassen.

Oh ja, ausgerechnet von solchen Losern wie einem Herrn Gökay Sofuoglu sollten wir Deutschen uns beraten lassen, wenn es um das Thema Migration geht. Wer ist dieser Mann eigentlich?

Sofuoğlu wurde 1962 in Kayseri in der Türkei geboren. Dort machte er auch sein Abitur. Im Jahr 1980 wanderte Sofuoğlu nach Deutschland aus. Er studierte Sozialpädagogik. Später arbeitete er als Sozialpädagoge in Kornwestheim und Stuttgart. (Quelle: Wikipedia)

Was bitte, wir sollen uns von einem erbärmlichen Lehrer beraten lassen? Ist es nicht schon schlimm genug, dass wir eine bessere Putze als Kanzlerin haben? Entsprechend fallen die Kommentare aus:

Ich habe mir natürlich auch einen Kommentar erlaubt:

Jetzt sind die Grünen glücklicherweise ziemliche Dummköpfe, weil sie den Familiennachzug fordern, den die Deutschen aber mehrheitlich ablehnen. Sie wurden bei den letzten Bundestagswahlen von ihrer Klientel bereits hart abgestraft und fordern nun namens lächerlicher nicht einmal 9% der Wähler – wobei auch hier angezweifelt werden darf, dass alle davon für den Familiennachzug sind – eine mehrheitlich abgelehnte Position. Das ist nicht besonders demokratisch und resultiert daraus, dass das grüne Gesindel außer der Abschaltung von Kohlekraftwerken und die Schädigung der deutschen Autoindustrie programmatisch nichts mehr auf dem Plan hat.

Der Vorteil an den langen Jamaica-Verhandlungen ist jedenfalls eine Stärkung der AfD. Denn sollte es zu Neuwahlen kommen, dann werden sich viele bis dato noch unentschlossene Wähler vermutlich der AfD anschließen, zumal Merkel ja ganz offensichtlich nur an einer vierten Amtszeit interessiert ist und es ihr ganz offenbar gleich ist von wem sie gewählt wird. Von der AfD jedenfalls nicht, so viel ist jetzt schon sicher. So langsam durchschauen die Menschen worauf Merkel es angelegt hat. Es geht ihr nicht um das Wohlergehen Deutschlands und der Mehrheit seiner Bürger. Es geht ihr allein um sich.

Nun sind weiterhin auch noch 125 Punkte problematisch, die die Spitzen der Parteien in einer „Nacht der langen Messer“ beraten wollen. Ein Beispiel: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/jamaika-sondierungen-gruene-verneinen-annaeherung-bei-fluechtlingspolitik-a-1177178.html.

Glaubt man der CSU, nähern sich die potenziellen Partner aber an anderer Stelle in der Flüchtlingspolitik durchaus an. Die CSU-Forderung nach Rückführungszentren finde sich „fast wortgleich in den Konzepten der FDP“

Ich sage nur „Rückführungzenter„.

Von den Grünen wird diese Interpretation zurückgewiesen. „Zwischen den Vorstellungen von Joachim Herrmann und unserem Konzept von Ankunftszentren bestehen erhebliche und grundlegende Unterschiede“, sagte Claudia Roth dem SPIEGEL.

Ich sage nur „Ankunftszenter„.

Stellen Sie sich bitte einmal vor Sie hätten mit Ihrer Lebensgefährtin in 125 relevanten Punkten Abweichungen, die faule Kompromisse nötig machen. Was würden Sie tun?

Ich würde das Weib vor die Tür setzen, weil ich mich doch nicht selbst verrate!