Neues vom “Homo Insularis”

Und jeden Tag eine gute Tat

So langsam gehen mir die Restaurants hier auf der Insel aus. Man will ja schließlich nicht immer in den selben essen gehen. Also fuhr ich mal nach Ustrine. Das ist ein kleines, komplett verschlafenes Örtchen, wo sich meine Nachbarskatze Tina vermutlich ähnlich wohl fühlen würde:

Tina macht es genau richtig!

Sich füttern lassen, pennen wie, wann und wo sie Lust hat und einfach den Tag im Schatten genießen.

Ich habe genau das die Tage – mal wieder – einer lieben Bekannten vorgeschlagen. Darauf aber leider noch keine Antwort erhalten… 😉

Auf dem Weg nach Ustrine überholte ich – wie üblich – im Überholverbot auf der vorletzten Rille, bis ich plötzlich hinter einem Warndreieck einen Wohnwagen am Straßenrand stehen sah. Alles donnerte daran vorbei und ich hielt an, weil ich mir dachte, dass die Leute vermutlich Hilfe brauchen. Wenn einer mit dem PKW liegen bleibt dann kann er den ADAC bzw. den hiesigen Abschleppdienst organisieren. Einen 1,5 Tonnen schweren, riesigen Wohnanhänger kann aber meines Wissens nichts hier auf der Insel huckepack abschleppen. Es stellte sich heraus, dass der Audi A6 Allroad der schwäbischen Familie seinen Hintern nicht mehr hochbekam. Das Ding hat eine Luftfederung und die wollte sich nicht mehr hochpumpen. So wären die armen Leute nie heil auf die Fähre gekommen, weil es ihnen beim Aufsetzen das Heck ihres Audis vermutlich abgerissen hätte. Der A6 hing hinten – auch ohne Anhänger – schon bis zum Anschlag in den Federn.

Man versuchte zuerst den Schaden mittels eines Telephonates mit der heimischen Werkstatt im Schwabenländle zu beheben …

… was aber – natürlich – nicht klappte. Also sperrte ich kurzerhand die Straße, damit der Wohnanhänger gewendet werden konnte, und fuhr mit ihnen zur Werkstatt, wo mir der Mechaniker leider erklärte, dass er mit sowas noch nie zu tun gehabt habe und die zu Porsche nach Rijeka müssten. Die Werkstatt gab uns freundlicherweise die Telephonnummer.

Derweil organisierte der schwäbische Familienvater einen Bekannten, der schon auf Krk auf dem Campingplatz bei Nova Baška weilte. Dieser sollte mit der Fähre nach Cres übersetzen und dann den Wohnwagen auf die Fähre ziehen. Einmal auf dem Campingplatz angekommen könnte der Familienvater seinen Audi dann in Ruhe in Rijeka reparieren lassen. Er bedankte sich sehr nett für meine Hilfe und wollte mir 50 EUR geradezu aufdrängen, die ich selbstverständlich vehement ablehnte. Ich schlug ihm als Ausgleich für mein bisschen Hilfe vor in Deutschland bei Gelegenheit zu erwähnen, dass wir Kroaten ein gastfreundliches und hilfsbereites Völkchen sind, gab den Herrschaften noch ein paar Restaurant-Tipps und wünschte ihnen eine gute Reise.

Und los ging es wieder in Richtung Ustrine, wohin ich den ollen, staubigen Feldweg nahm.

Da hätte ich mir die Autowäsche dieser Tage auch sparen können. Andererseits, wäre ich den nicht entlang gefahren, dann wäre mir der schöne Aussichtspunkt am Ortseingang entgangen, von wo aus ich folgendes Panorama schoss:

Welcome to Ustrines meines Wissens einziger Konoba.

Es dürfte sich um die wohl einfachste Konoba auf der Insel Cres handeln. Aber kaltes Bier gibt es hier jedenfalls auch:

Ožujsko aus dem Glas der kroatischen Konkurrenz von Pan. Und was für ein Kaff:

Ich las im SPIEGEL den Artikel über die Flinten-Uschi und deren zerrüttetes Verhältnis zur Bundeswehr, regte mich ein wenig über die WELT-App auf weil diese folgenden Beitrag brachte: https://www.welt.de/regionales/bayern/article167581946/Wenn-Christen-auf-eigene-Faust-Fluechtlingspolitik-machen.html und trank zwei Bier. Ach, dieses durch und durch bedauernswerte Deutschland. Jeden noch so unnützen menschlichen Müll nimmt es auf. Menschen, die schon in ganz Europa als Asylbewerber abgelehnt wurden. Auch in Deutschland erhalten sie kein Asyl. Aber Deutschland schickt sie nicht fristgerecht zurück und schiebt sie nicht ab. Und die Kirchen gewähren ihnen zusätzlich auf eigene Faust Asyl. Welchen Sinn machen eigentlich noch Asylgesetze, wenn sie ohnehin nicht umgesetzt werden. Dann schaffen wir doch das Asylrecht einfach ganz ab und lassen jeden nach Deutschland kommen. Und wer keine Aufenthaltsgenehmigung erhält, der wird dann eben geduldet. Man muss nur irgendein Wort finden, um die Illegalität zur Legalität zu erklären.

Innerhalb von sechs Jahren hat sich die Zahl der Afghanen in Deutschland verfünffacht: auf eine Viertelmillion. Obwohl nur die Hälfte schutzberechtigt ist, bleiben fast alle da. Mit Folgen. (https://www.welt.de/politik/deutschland/article167704869/Zahl-der-Afghanen-hat-sich-verfuenffacht.html)

Ja, nämlich ansteigender Gewaltkriminalität und immer höheren Sozialausgaben.

Weil wegen dieser Bedrohungslage kaum Afghanen abgeschoben werden, verfestigt sich ihr Aufenthalt, wie es im Behördensprech heißt. Anders formuliert: Aus der unerlaubten Einreise wird trotz Ablehnung des Asylantrags eine erfolgreiche Einwanderung.

Ja, nämlich eine erfolgreiche Einwanderung in unsere Sozialssysteme, sind die meisten der Afghanen doch komplett ohne jedwede Schulbildung zu uns gekommen. Deutschland geht langsam aber sicher den Bach runter und die Dummgutdeutschen schauen einfach dabei zu. Und werden sich voraussichtlich am 24.09.2017 noch nicht einmal an den Wahlurnen dagegen wehren.

Sehenden Auges in den Untergang sage ich dazu nur!

Leider gab es in der Konoba nichts zu essen. Die hatten gestern eine große Feier und die Gäste aus Italien haben denen buchstäblich die Haare vom Kopf gefressen. Ich schaute in die Speisekarte und war darob nicht unbedingt übertrieben traurig. Zumal ich gedanklich schon die Konoba Adria in Osor ins Auge gefasst hatte. Ich parkte – wie üblich – ziemlich direkt vor dem Restaurant …

… aber doch nicht ganz so frech wie der kleine Glatzkopf-Italiener mit seiner motorisierten Penispumpe! (Und seiner schrumpeligen Alten) …

… und bestellte mein Leib und Magen Gericht:

Trotz der sehr netten – und durchaus attraktiven – Bedienung hinterließ der Laden bei mir einen etwas getrübten Eindruck. Die Portion Tintenfisch war für 80 Kuna (10,87 EUR) nicht angemessen groß. Dafür war aber die (recht kleine) Beilage im Preis inbegriffen. Insgesamt also doch halbwegs ok. Allerdings versuchte die Bedienung mir die leicht trübe Mischung aus Olivenöl, Knoblauch und Petersilie als frisch zu verkaufen. Die Trübung entstehe durch die Lagerung im Kühlschrank. Welche aber gar nicht erforderlich ist, wenn das Zeug wirklich frisch ist. Ich bat sie darum mir ein frisches Schüsselchen zu schnippseln, was sie auch umgehend erledigte.

Die von der Bedienung (vermutlich die Tochter des Inhabers) nach eigener Auskunft selbst gemachte Mousse au Chocolat war lecker, aber mit knapp 5 EUR (35 Kuna) für ein Dessert doch etwas überteuert. Aufgeregt hat mich aber eher ein wenig, dass das (nicht ganz frische) Weißbrot mit 5 Kuna extra bepreist wurde. Das ist eigentlich nicht üblich.

Insgesamt wurde ich mit Trinkgeld 150 Kuna (20,40 EUR) los und die Bedienung schenkte mir dafür ein fast schon zu nettes Lächeln.

Etwas unangenehm war die Situation mit einem italienischen Halbaffen, der urplötzlich am Nebentisch mittels Freisprechanlage mit seinem “Cellulare” zu telefonieren begann und in einer Höllenlautstärke in sein Handy plärrte. Ich sagte nur “scusi, ma piano Signore” und er brüllte mich plötzlich auf Italienisch an, erzählte mehrfach irgendwas von “manga” (Iss) und “basta“, was ich ihm mit einem “vaffanculo” erwiderte. Woraufhin der Halbaffe aufstand und auf mich zukam. Ich stand ebenfalls auf und rief ihm zu “šta se ti meni pretiš u mojoj zemlji majmune jedan. hoćes da zovem policiju?” (Was drohst Du mir in meiner Heimat, Du Affe. Willst Du, dass ich die Polizei rufe?).

Bei dem Wort Polizei, welches auch der Italiener versteht, beruhige er sich sofort wieder, was auch ein wenig seiner kleinen Freundin geschuldet war, der die Sache spürbar peinlich war. Er konnte sich vermutlich ausrechnen, dass er dabei nicht gut wegkommen würde, zumal er mich vorher mit einem Kunden Deutsch sprechen gehört hatte (natürlich NICHT über die Freisprechanlage, sondern so leise wie es nur ging) und ganz offenbar nicht davon ausging, dass ich Einheimischer sei.

Andere Italiener am Nebentisch sagten mir dann auf Englisch, dass ich völlig im Recht sei und sein Verhalten sich wirklich nicht gehöre. Nur, warum haben sie ihn dann nicht selbst auf seinen Fauxpas hingewiesen?

Ich machte noch ein Photo von einem originellen Schwalbennest mitten im Restaurant …

… und trollte mich Richtung Heimat.

Dort schaute ich in den Nachrichten erst mal die große Empörung über “The Donald“. Was für eine kranke Welt in der man nur noch rechte Gewalt verurteilen darf und linke Gewalt nahezu schon befürwortet werden muss. Erinnern Sie sich noch an den G20 Gipfel in Hamburg? Trump sagt klipp und klar, dass sowohl linke als auch rechte Gewalt nicht akzeptabel sind und wird dafür von der ganzen linksdurchsifften Presse angefeindet, ganz besonders von n-tv. Lediglich der SPIEGEL ist ausnahmsweise mal recht objektiv (http://www.spiegel.de/politik/ausland/donald-trump-relativiert-ausschreitungen-von-charlottesville-a-1163031.html)

Ich jedenfalls bin gerne “rechts” und werde auch so wählen. Schade, dass es in Deutschland keinen Donald Trump gibt. Für die AfD hätte ich mir Meuthen statt Gauland als Bundestagsvorkämpfer gewünscht. Ein hochintelligenter Redner und ganz weit entfernt von einem Demagogen. Schauen Sie sich die Rede bitte unbedingt an, sie ist nachgerade köstlich!

Was Merkel im Vergleich dazu in freier Rede zu Stande bringt ist nichts weiter als debiles Gestammel.

Dann gibt es noch gute Nachrichten vom Einsatz der C-Star. Das ist das Flüchtlingsrettungsschiff der Identitären Bewegung. Natürlich wird darüber in der staatlich gelenkten Lügenpresse nicht berichtet, weshalb ich hier direkt auf die junge Freiheit verweisen darf. (https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2017/verfruehte-schadenfreude/)

 Die „C-Star“ kreuzt jedenfalls längst wieder weiter vor der libyschen Küste und weicht dem NGO-Schleuserschiff „Aquarius“ nicht von der Seite, wovon sich übrigens jedermann im Internet überzeugen kann.

Spenden bitte auch Sie für den Einsatz der C-Star, damit der Schlepperirrsinn auf dem Mittelmeer endlich sein Ende findet. Oder wollen Sie die Hominiden aus nachfolgendem Video in Europa haben?

Da kann man am Ende nur froh sein, dass es diesen libyschen Warlord gibt, der mit einer “privaten” Küstenwache dafür sorgt, dass der Neger dort bleibt wo er hingehört, nämlich in Afrika!

Im österreichischen Kurier war letztens ein Artikel, der die Motive und den Fluchtweg eines jungen Mannes aus Gambia schildert:

“Mein Name ist Omar, ich bin 32 und komme aus Gambia. Ich habe dort als Elektriker für Autos gearbeitet. Es gibt wenige Jobs in Gambia. Von einem Freund hörte ich, dass es ist in Libyen Arbeit gibt, auch wenn es gefährlich ist. Wenn man es auf ein Boot schafft, kann man auch nach Europa. Ich will lernen, moderne Autos zu reparieren, das ist meine Mission. Also bin ich losgefahren.” 
https://kurier.at/politik/ausland/m…80.634.222 
Deshalb hat Bulgariens Verteidigungsminister jetzt auch angekündigt die Grenzen seines Landes notfalls mit Gewalt gegen illegale Migration zu schützen. (http://www.spiegel.de/politik/ausland/fluechtlinge-bulgarien-will-grenze-zur-tuerkei-verstaerkt-mit-militaer-schuetzen-a-1163219.html)

“Wir können nicht zulassen, dass weiterhin illegale Migranten massenweise nach Europa kommen”, sagte Karakatschanow. “Wir sollten in Italien und Griechenland Truppen von Nato oder EU einsetzen und die Außengrenzen der Europäischen Union notfalls mit Waffengewalt verteidigen.”

Dieser elende Volksverhetzer!!!

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