Neues vom MGTOW

Leicht ist so ein Leben nicht ;-)

Zuerst einmal meinen herzlichen Dank an folgenden Blog – https://mgtowdeutsch.wordpress.com – wo ich folgendes, zum Wegwerfen lustiges, Video fand:

Ich weiß nicht wie es Ihnen geht. Aber ich gehe eigentlich nie vor Mitternacht ins Bett und das auch zumeist nach zwei Litern Weißwein – zumindest wenn ich in Kroatien bin – denn hier auf der Insel gibt es leider keinen günstigen und guten, schweren Rotwein (14% aufwärts). Also muss ich die fehlenden Umdrehungen bis zur Bettschwere eben durch die Menge kompensieren.

Jetzt hätte ich natürlich auch in meinem fortgeschrittenen Alter von 47 Jahren grundsätzlich noch ab und an Spaß am Sex, vorausgesetzt die Frau sieht bombig aus und hat noch kein Fett angesetzt. Und – Sie werden es kaum glauben – so was gibt es, z.B. meine Model-Ex – die mich kürzlich via Blog angemailt hat – oder das Engelchen mit dem ich zuletzt geschrieben und mehrfach stundenlang telephoniert habe, welches dann aber schwer erkrankt ist, was mich bis heute tief traurig stimmt.

Aber vermutlich war sie doch nur ein Agent Provocateur des Verfassungsschutzes. Denn twittern kann sie noch! 😉 

Andererseits muss ich natürlich auch mal ganz objektiv an die Sache herangehen. Die Model-Ex wohnt in der Nähe von Daimler-City und muss jeden Morgen früh aufstehen, weil sie den 17-jährigen Sohn dort zur Schule bringen und zur Arbeit muss. Andererseits braucht sie inzwischen nur noch 6 Stunden Schlaf, so dass bis Mitternacht noch Potential für Spaß in der Kiste bestünde. Und gerne zahle ich ihrem Sohnemann ab seinem 18ten die Autoversicherung dafür, dass er seine Mami morgens nicht nervt, sich selbst sein Frühstück macht und alleine zur Arbeit fährt. Aber das ist nur so eine Idee …

Das kranke Engelchen wohnt bei mir in der Nähe, hat aber zwei Kinder. Da sie beruflich selbständig ist, hätte sich da zeitlich potentiell ein Fenster z.B. zum Liebhaben ergeben können, nämlich derweil die Kinder in der Schule sind. Andererseits sind die beiden Zwerge noch recht klein und meine ersten Anschaffungen wären daher Kinderzimmerglotzen gewesen, weil ich sonst nicht mit der – optisch zweifelsfrei – süßen Mami z.B. “Game of Thrones” auf der Couch hätte gucken können, sondern mit z.B. Benjamin Blümchen oder Bibi Bloxberg von DVD terrorisiert worden wäre.

Zusätzlich bliebe noch das Problem meiner örtlichen Ungebundenheit. Monatelang Kroatien wäre nicht mehr drin gewesen. Oder die hübsche Mami hätte sich sehr konziliant zeigen müssen, wobei ich natürlich auch nicht gerne alleine auf der Insel säße, so ich denn in Deutschland meine Liebste wüsste. Die Beziehung zu praktisch jeder denkbaren Frau würde mich ergo in meinem Lebensstil deutlich einschränken. Und damit meine ich gar nicht primär den Verzicht auf die geliebte Raserei mit dem kleinen AMG, meine ambitionierten bis unverschämten Überholmanöver oder meinen Alkoholkonsum, der bis dato den allermeisten Frauen absolut nicht passte.

Sondern eben meine Freiheit zu tun und zu lassen was auch immer ich will!

Die meisten Männer kennen dieses unbedingte Gefühl der Freiheit gar nicht wirklich, denn sie mussten in irgendeiner Weise ihr Leben lang irgendwelche Kompromisse eingehen. Ich aber habe schon in meinem ersten Job meinen Chef aus der Firma (DATEV – Eberhardt Leer) herausgemobbt, war in meinem zweiten Job bald schon unersetzlich, weil ich faktisch die Firma leitete, die der Inhaber in jahrelanger harter Arbeit aufgebaut hatte, weshalb er auch deutliche Burnout-Anzeichen zeigte. Im dritten Job war ich dann Chef mit 180.000K DM pA. und seit 2001 bin ich selbständig und konnte mich seitdem vor Kunden kaum retten.

Nun habe ich zugegebenermaßen den kleinen Vorteil gehabt, dass ich kaum Kosten hatte. Einer meiner Kunden hat mir anlässlich seines Besuches mit der Charteryacht hier auf der Insel mal gestanden, dass er 100.000 EUR verdienen müsse, nur um seinen ganzen Kostenapparat zu decken. Wenn ich drei Jahre lang 100.000 EUR verdiene, dann ist das für mich nur noch eine Mietwohnung mehr und damit eine noch höhere Teilzeitprivatiersrente. Natürlich gab es auch Loser, die mir das entspannte V8-Cabrio Herumgebollere mit dem TVR Griffith neideten, weil sie mit ihren billigen Anzügen in besseren Hühnerkäfigen hockten und von einer besseren Zukunft träumten, derweil sie irgendwelche kleinen Drecksmandate im schlecht bezahlten Angestelltenverhältnis abarbeiten mussten. Denn viel verdient man als angestellter Anwalt nicht wirklich:

(https://gehaltsreporter.de/gehaelter-von-a-bis-z/recht/Anwalt.html)

Nun stehe ich morgens nicht wirklich gerne früh auf und bleibe meist bis kurz vor dem Mittagessen im Bett liegen. Hier auf der Insel habe ich es mir angewöhnt so gegen 11.30 auf mein erstes Bierchen ins Restaurant zu gehen und dort den SPIEGEL zu lesen. Gestern war das Wetter nach einigen verregneten Tagen wieder einmal erstklassig und so machte ich mich auf den Weg ins schöne Nerezine …

… ins Hotel/Restaurant Televrin, dessen Küche ganzjährig geöffnet hat, u.a. weil in Nerezine einige Pensionisten aus Italien und Deutschland leben, die dort gerne essen gehen.

Die Lage des Parkplatzes ist natürlich auch klar von Vorteil. 🙂

Auch das Karlovačko Schwarzbier mundet sehr gut, dreht aber nur mit 6 statt 7,3 Umdrehungen wie das gute Tomislav. Aber nach dreien davon fährt es sich auch schon recht beschwingt wieder zurück. 😉 Zumal wenn man einem Kleinlieferwagen folgen darf, der durch die Tempo 60 Zone außerorts mit 160! durchfeuert. Das hat Spaß gemacht. Und ich hatte mal so gar keinen Drang ihn zu überholen, sondern genoss es einfach einen großartigen Fahrer vor mir zu haben und diesem folgen zu dürfen.

Viel war vor zwölf noch nicht los, aber ich genoss den schönen Ausblick zu meinem SPIEGEL.

Da es schon etwas herbstlich ist beschloss ich deftigere Küche zu wählen. Als Vorspeise gab es eine klare Rinderbrühe mit Nudeleinlage (4,07 EUR). Sowas hat meine Oma früher auch immer gerne gekocht.

Als Hauptgericht gab es dann von der heutigen Tageskarte Sarma (8,15 EUR). Das sind mit Hackfleisch und Reis gefüllte Sauerkohlrouladen. Auch die erinnerten mich an meine Oma, nur dass sie dazu noch eine extrem leckere Paprikawurst mitkochte, die sie selbst herstellte. Denn Oma und ihre Haushaltshilfe Teta Mara schlachteten einmal jährlich ein Schwein – bzw. ließen es schlachten – und machten dann u.a. Paprika- und Blutwurst daraus sowie čvarke. Das sind Schweinegrieben.

Während ich so meinen SPIEGEL las whatsappte ich etwas hin und her und erhielt von der Model-Ex diese schöne Winterlandschaft …

… sie macht im Moment mit einer Freundin Wellnessurlaub im Hotel Tyrol Haldensee.

Dann schaute ich bei www.politikversagen.net vorbei und fand eine ältere Meldung: https://www.blick.ch/news/schweiz/zuerich/steinreich-im-libanon-mausarm-in-der-schweiz-sozial-schmarotzer-kassieren-330000-franken-id7533489.html.

Dreister geht es kaum: Hassan E.* (51) und Diana E.* (45) besitzen Grundstücke und ein Haus in ihrer Heimat, dem Libanon. Was sie nicht davon abhielt, sich vom Zürcher Sozialamt mit rund 330’000 Franken unterstützen zu lassen. Bis ihr Schmarotzer-Dasein aufflog!

Bedauerlicherweise gab es dafür nur 18 und 12 Monate Haft auf Bewährung, anstatt eine Kugel in den Kopf und die Entsorgung im nächstbesten Krematorium.

Die beiden Grundstücke haben einen Mindestwert von über 50’000 Franken. Gemäss Anklageschrift könnte der Wert jedoch auch gegen 200’000 Franken betragen. Zudem gehört ihnen ein Wohnhaus für weitere geschätzte rund 600’000 Franken.

Jetzt könnte man meinen Na ja, die haben halt Eigentum im Libanon bloß verschwiegen. Nein nein, lesen Sie bitte selbst:

Hassan A. hatte die Grundstücke und das Haus in der Ortschaft Masa am 10. Juli 2009 erworben. Trotzdem bezog das Ehepaar zu diesem Zeitpunkt bereits Sozialgelder in der Schweiz.

Jetzt frage ich mich natürlich, ob sich das Gericht auch die Frage gestellt haben wird, woher der angeblich arbeitslose Hassan A. das Geld wohl hergenommen hat. Das tat es aber wohl offenbar nicht, stattdessen sorgte es sich um die Zukunft von Hassan A.

Vor dem Gericht gestand das Paar seine Verfehlungen ein. «Ich habe es nicht absichtlich gemacht», sagte der noch immer arbeitslose Hassan E. Doch habe er aus seinen Fehlern gelernt. Auf die Frage, was er in Zukunft zu tun gedenke, meinte der Angeklagte trocken: «Meine Kinder erziehen.»

Und zwar in der Schweiz, liebe Leser. Und selbstverständlich auf Kosten des Schweizer Steuerzahlers. Auch wusste ich gar nicht, dass man “unabsichtlich” Sozialhilfe einstreichen kann, derweil man sich für 600.000 EUR eine Hütte im Libanon kauft.

Für gewöhnlich recherchiere ich den Blogbeitrag für einen der nächsten Tage beim Mittagessen oder ab 18 Uhr. Da ich aber teils schon drei bis fünf Bierchen im Kopf habe, und es um 18 Uhr bei mir ja bekanntlich mit dem Weißwein weitergeht, bleibt nicht mehr viel Zeit, zumal ich gerne ein spätes Mittagsschläfchen mache. Die hierfür zur Verfügung stehende Zeitscheibe ist zwischen 17 und 18 Uhr, weil mich taff nicht interessiert, wohl aber “The Big Bang Theory“, deren Folgen bis 17 Uhr laufen.

Manchmal habe ich auch einfach so Ideen oder habe irgendwo was Interessantes gesehen, so wie die Anregung zu diesem Beitrag. Dann kann es sein, dass ich auch einen gehörigen Anteil des Abends mit dem Bloggen verbringe. Da ich kein Abendessen zu mir nehme könnte die süße Mami jetzt z.B. die beiden Zwerge nahrungsmitteltechnisch versorgen (sie nannte das immer Raubtierfütterung) und sie danach wieder zum Spielen auf die Zimmer schicken. Alles in allem blieben uns jetzt vielleicht noch zwei gemeinsame Stunden, also von 20 bis 22 Uhr, denn da die Kinderlein am nächsten Morgen eben in die Schule gebracht werden müssen müsste die kleine Mami halt auch früh raus. Sie war am nächsten Tag immer total kaputt wenn wir bis Mitternacht telefoniert hatten.

Dummerweise habe ich aber meist nur spät am Abend oder morgens nach dem Aufwachen Lust auf Sex und eher selten mal eben so zwischendurch. Zudem finde ich Sex in angetrunkenem Zustand am spaßigsten, was mich mit Charlie aus “Two and a half Men” eint. Nun würde die süße Mami aber sicherlich ein Problem damit haben, wenn ich sie so ab sagen wir mal ca. 23 Uhr begrabbelte und dann noch ca. eine Stunde beschäftigte. Ok, man könnte sich rein aufs Wochenende verlegen, aber da müsste sie die Kinder ja ab dem Aufwachen bespaßen, derweil der kleine (und der große) Jerko sich mit der süßen Mami lieber in den Kissen austoben würden.

Insgesamt denke ich mir, dass sich da wohl auf Dauer ein zu großes Konfliktpotential ergeben hätte, da kann eine Frau noch so hübsch und bezaubernd sein. Aber sie ist eben (immer) Mami und damit zuvorderst ihren Kindern verpflichtet, zumindest bis diese nicht ein gewisses Alter erreicht haben.

Von tiefstem Herzen trotzdem gute Besserung der wohl hübschesten brünetten Mami der Welt! 

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