Neues von der „Flüchtlingsfront“

Oder: Was die letzten Tage so geschah

(Das Beitragsbild entstammt der Public Domain) Klicken Sie bitte auf den Link, denn der Artikel dahinter ist wirklich überaus lesenswert. Und wenn Sie ihn bis ganz zuletzt durchlesen, dann werden Sie erkennen, dass wir in einem neudeutschen Nazikontrollstaat von Merkels Gnaden leben.

Liebe Leser,

die Weihnachtstage sind vorbei und für viele begann am Mittwoch schon die Arbeitswoche. Wie auch die sehr geschätzte 4. Zelle werden Sie sich während der Feiertage vermutlich nicht über die Flüchtilanten geärgert und die diesbezügliche Nachrichtenlage daher eventuell nicht mitverfolgt haben. Schon allein deshalb nicht, um sich die Festtage nicht auch noch zu verderben, nachdem die fette Merkel uns ja schon das Leben in Deutschland weitestgehend versaut hat, indem sie unser einstmals so schönes, sicheres und lebenswertes Land zu einem Paradies für staatlich durchfinanzierte Judenhasser aus dem arabischen Raum gemacht hat.

Die SPD will jetzt noch mehr davon im Wege des Familiennachzuges holen, Merkel würde auch noch 6 Millionen ins Land lassen, wenn sie doch nur weiter regieren darf – sagt das aber nicht, sondern lässt Laschet einen Kompromiss vorschlagen – und die einzigen die dagegen sind, sind die klugen Menschen von der CSU (http://www.deutschlandfunk.de/familiennachzug-csu-lehnt-kompromisse-ab.2932.de.html?drn:news_id=832042) sowie die Mehrheit der Deutschen. Was die machtgeile Merkel aber nicht die Bohne interessiert.

Zuerst einmal ein sehenswertes Video mit Herrn Prof. Dr. Jörg Meuthen und der Ökotante Ska Keller, die ihres Zeichens Islamwissenschaft, Turkologie und Judaistik an der FU Berlin studiert hat. „Was für eine gequirlte Scheiße“ habe ich mir nur gedacht. Die sollte sich vielleicht besser mal die Haare lang wachsen lassen und dann noch Prostitution studieren. Oder Silvester im kurzen Röckchen auf die Domplatte gehen. Da kann sie dann „studieren“ was ein richtiger Gangbang ist.

Die Weltfremdheit der Frau Keller ist schon beeindruckend, um nicht zu sagen erschreckend oder auch schon weit im Bereich einer schweren Geisteskrankheit.

Nun sind unsere Politiker bekanntlich alle ein wenig lahm im Hirn, was vermutlich daran liegt, dass nicht mehr die Elite im Lande in die Politik geht, sondern nur noch diejenigen, die sich für relatives Kleingeld – was verglichen mit den dafür erbrachten Leistungen aber immer noch signifikant zu viel ist – ihr Leben in der Gesellschaft von Arschlöchern und Speichelleckern versauen wollen, um ihr krankhaft übersteigertes Ego zu pämpern. Jedenfalls fiel jetzt doch selbst Frau Annegret Kramp-Karrenbauer schon auf, dass vermutlich nicht nur der 33-jährige Vergewaltigermörder Hussein K. keine 17 Jahre alt ist, sondern sich in der ganzen arabischen Welt herumgesprochen hat, dass die dummen Deutschen erstens jeden Blödsinn glauben und zweitens 17-jährige zwingend nach Jugendstrafrecht verurteilen müssen, was besonders bei Mord und Vergewaltigung ordentlich Strafrabatt gibt.

Mit markigen Worten fordert die Krampe Karrenbauer:

„Jemand, der seine Identität verschleiert oder Papiere vernichtet hat, muss mit harten Konsequenzen rechnen“ (https://www.welt.de/politik/deutschland/article171869703/Annegret-Kramp-Karrenbauer-fuer-verbindliche-Altersfeststellung-bei-minderjaehrigen-Fluechtlingen.html)

Dummerweise sagt sie aber nicht welche Konsequenzen das sein sollen. Und so kommt von einem blauen Brief über die Geldstrafe bis hin zur freundlichen Bitte Deutschland doch freiwillig wieder zu verlassen sogar die wirklich harte Konsequenz der Entsorgung in einem Vernichtungslager in Betracht. Selbst die wäre gesetzlich zulässig, wenn wir nur die passenden Gesetze einführen würden. Ich erinnere immer wieder gerne daran, dass auch Nazideutschland ein Rechtsstaat war und die Richter von damals sich brav an die Gesetze gehalten haben und keineswegs in den Widerstand gegangen sind.

Dann gibt die WELT einmal mehr dem kleinen Jerko recht, der von Anfang an gesagt hat, dass die ganzen Araber im deutschen Sozialsystem landen werden, weil eben nicht die Ärzte und Ingenieure zu uns gekommen sind, sondern überwiegend junge Männer vom Lande. Mit der Konsequenz, dass wir sagenhafte 600.000 Hartz IV Bezieher unter den Flüchtilanten haben (https://www.welt.de/politik/deutschland/article171893045/Fluechtlinge-Kommunen-warnen-vor-Scheitern-der-Integration.html). Weshalb die Kommunen jetzt natürlich Alarm schlagen, denn Hartz IV bezahlt nicht etwa der Bund, sondern diese Belastung trifft die Kommunen, die wegen der Flüchtlinge kein Geld mehr für Schulen oder Kitas haben, von Hallenbädern und anderen – nicht lebensnotwendigen – Dingen ganz zu schweigen.

So würde die Elektrifizierung eines Autobahnkilometers für LKW 1.000.000 (eine Million) EUR kosten (https://www.focus.de/auto/elektroauto/oberleitungs-lkw-die-kraft-aus-den-fuehlern_id_6584369.html). Macht bei 13.000 Autobahnkilometern in Deutschland Gesamtkosten von 13.000.000.000 EUR. Das sind geradezu lächerliche 13 Milliarden EUR, die wir aber der Flüchtlinge wegen nun einmal nicht haben. Man könnte es auch so ausdrücken: Hätte Deutschland keine Flüchtlinge am Hals, dann könnte es seine Klimaschutzziele problemlos erreichen.

Die Kommunen haben vor einem Scheitern der Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt gewarnt. In Deutschland seien Mitte 2017 fast 600.000 Flüchtlinge als erwerbsfähige Leistungsberechtigte in der Grundsicherung Hartz IV gewesen, sagte der Hauptgeschäftsführer des Städte- und Gemeindebundes, Gerd Landsberg, den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Das sei gegenüber 2016 ein Anstieg von mehr als 250.000 Menschen.

Die Kommentare fallen natürlich entsprechend aus:

Da wird also die Idee mit den Vernichtungslagern bereits bei der WELT als Kommentar zugelassen. Oder was soll sonst mit Gewalt gemeint sein? Etwa dass Deutsche sich wegen der Flüchtlinge an Deutschen vergehen? Was würde das bringen? Oder ist etwa Gewalt gegen unser Politikergesindel gemeint? Die wäre aufgrund von deren Personenschutz leider ziemlich aussichtslos. Auch das Beten für Merkels Tod hat bisher nichts geholfen und des kleinen Jerkos diesbezügliche Wunschliste an den Weihnachtsmann bedauerlicherweise auch nicht.

Dann habe ich mir mal den Spaß gemacht und nach „Merkel ermorden“ gegoogelt. Da findet sich folgendes amüsantes Video zu:

Dann spielt so ein Trottel von einem Polizisten laut Huffington-Post mal wieder Jurist und qualifiziert die schriftlich geäußerte Hoffnung, dass Merkel erschossen werde als Aufforderung zu einer Straftat. (http://www.huffingtonpost.de/2016/01/25/merkel-erschiessen-aufruf-facebook_n_9067022.html)

Nun muss man wissen: Merkel hat sich mit ihrer Flüchtlingspolitik viele Feinde gemacht. Und so kommentierte dann auch ein Mann diese Einladung mit: „Hoffentlich erschießt sie dann jemand.“

 

Der Kommentar wurde daraufhin gelöscht, der Ärger aber blieb. Es handele sich um eine Aufforderung zur Straftat, der Bezug zur Kanzlerin verleihe dem Kommentar außerdem ein zusätzliches Gewicht, zitiert der „Südkurrier“ Bernhard Thum von der Kriminalpolizeidirektion Friedrichshafen.

Das ist natürlich totaler Quatsch, denn eine Hoffnung zum Ausdruck zu bringen bedeutet noch lange nicht irgendwen zur Begehung einer Straftat aufzurufen. Und schon gar nicht interessiert es das Gesetz zu wessen Ermordung ggf. aufgerufen würde, denn auch die Kanzlerin ist nicht mehr wert als jeder andere Mensch. Ich zitiere mal den entsprechenden § 111 StGB.

(1) Wer öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) zu einer rechtswidrigen Tat auffordert, wird wie ein Anstifter (§ 26) bestraft. (2) Bleibt die Aufforderung ohne Erfolg, so ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe.

Sehr schön kommentiert dies folgender Blog (http://www.internet-law.de/2011/08/aufruf-zu-straftaten-uber-soziale-netze.html).

Eine Aufforderung zu einer Straftat ist übrigens mehr als eine bloße Befürwortung. Der BGH spricht von einer an die Motivation Dritter gerichteten Erklärung, die erkennbar ein bestimmtes Tun verlangt. 

Jetzt wäre das Erschießen zwar kein unbestimmtes Tun, wobei sich die Frage stellt, ob „bestimmt“ nicht im Sinne von zielgerichtet zu verstehen ist. Der böse Kommentator drückte jedenfalls lediglich seinen Wunsch aus, während die Aufforderung schon eine gezielte Handlung darstellt, zumal sie ja hinsichtlich des Strafmaßes mit der Anstiftung gleichgesetzt wird. Und die ist dadurch gekennzeichnet, dass der Anstifter jemand anderen zu einer Straftat „bestimmt„. Schriftliches „wünsch Dir was“ in einem Internetkommentar erreicht diese Intensität indes noch lange nicht.

Damit ich aber hier nicht trotzdem selbst in irgendeine Bredouille komme – die Wuppertaler Polizei ist bekanntlich ebenso inkompetent wie dieser Herr Thum – sage ich, dass ich mir sehnlichst wünsche, dass die Merkel qualvoll an Dickdarmkrebs verreckt. Ob das jetzt eventuell eine Aufforderung an den lieben Gott zur Begehung einer Straftat war? Na, soweit wird hoffentlich selbst der Herr Thum nicht gehen wollen, sofern er diesen Beitrag je liest.

Interessant ist, dass in der deutschen Staatspresse gar nicht von einem Attentat auf Merkel in Prag berichtet wurde.

Czech police had to use the threat of gunfire to halt a man in a black 4×4 Mercedes who was attempting to join German Chancellor Angela Merkel’s motorcade during her visit to the Czech capital. 

 

“The perpetrator has been detained,” police spokesman Josef Bocan said. “He is suspected of attempting to cause a crime – specifically an attempt to use violence against an official.” 

 

“Thanks to the professional actions of officers, Angela Merkel’s life was not in danger. The incident is currently being investigated by Prague detectives.” (https://www.rt.com/news/357213-merkel-cortege-attack-arrested/)

Schade, dass ihm das Attentat nicht gelungen ist.

Überhaupt sind die Tschechen kluge Leute, wie nachfolgendes Video zeigt:

Dann fand ich noch einen recht amüsanten Eintrag in der Stupidpedia zu Frau Merkel:

„Das Merkel“, halb Mensch, halb Ferkel, eine merkwürdige unirdische Symbiose eines außerirdischen Riesenferkels und einem „Menschen“, auch bezeichnet als „das Ferkel“ (wie Angela Merkel oft liebevoll genannt wird), ist auch Patin des ewigen CDU-Babys Helmut Kohl. Das Ärmste leidet seit ihrer Kindheit an einer Krankheit, durch die die Last der ganzen Welt an ihren Mundwinkeln hängt, ebenso hängt sie an ihrer unglaublich fantastischen Kollektion des Modedesigners „Caritas“. Vielfach wird allerdings behauptet, dass diese Krankheit ihr Erscheinungsbild nicht im Geringsten schmälert, sieht doch das restliche Gesicht aus, als sei es von einer Dampframme zerschlagen und von einem Zug überrollt worden. Daher fallen die kranken Mundwinkel gar nicht so sehr auf. (www.stupidedia.org/stupi/Angela_Merkel)

Ich bedanke mich einmal mehr für Ihre werte Aufmerksamkeit und hoffe, dass ich Ihnen nach den ganzen schlechten Nachrichten – wobei das fehlgeschlagene Mordattentat wohl die schlechteste gewesen sein dürfte – zum Abschluss noch ein Grinsen ins Gesicht zaubern konnte.