Neues von der „Flüchtlingsindustrie“

"Seenotretter" in Seenot!!!

Ein werter Leser wies mich auf folgenden Artikel hin: http://www.tagesschau.de/ausland/mittelmeer-flucht-101.html und äußerte einen Verdacht: „Es geht ums Geld„.

Seit Tagen sind Flüchtlingshelfer auf dem Mittelmeer im Dauereinsatz und riskieren dabei ihr eigenes Leben. Ihre Schiffe sind derart überladen, dass sie zeitweise manövrierunfähig sind.

 

So geschehen bei zwei Rettungsbooten, die von deutschen Organisationen betrieben werden: Die „Juventa“ der Hilfsorganisation „Jugend Rettet“ und die „Sea-Eye“ hatten mit mehreren hundert Menschen an Bord auf Unterstützung gewartet – lange Zeit vergeblich. Alle Schiffe, die sich am Wochenende im Kanal von Sizilien befanden, waren in Rettungseinsätzen gebunden. Auch die Küstenwache in Rom, die die Einsätze koordiniert, geriet an ihre Grenzen.

Ich würde sie ja nicht „Flüchtlingshelfer“ nennen, sondern Schleuser. Aber Schleuser sind nach amtlicher Auffassung ja nur diejenigen, die die sog. „Flüchtlinge„, die in Wirklichkeit Wirtschaftsmigranten sind, auf solcherlei Seelenverkäufer setzen:

Da das Ding schwimmt, sind die Flüchtlinge keinesfalls in Seenot. Und trotzdem werden sie inzwischen von mehreren „Hilfsorganisationen“ direkt vor der Küste Lybiens abgeholt. Überspitzt gesagt: Wären die Bimbos nicht zu faul dazu, dann könnten sie die drei Meilen bis in internationale Gewässer auch paddeln und sich dort von den Hilfsorganisationen abholen lassen. Das ganze System ist inzwischen völlig pervertiert. Menschen bringen sich absichtlich in Gefahr, wohl wissend, dass die bescheuerten Europäer jedem Menschenleben einen Wert beimessen.

Es handelt sich auch nicht um Rettungseinsätze, denn aus einer vorwerfbar selbst herbeigeführten Notlage muss ein Mensch nicht gerettet werden. Es ist eine Sache, ob ein Kind unbeabsichtigterweise in den Brunnen fällt. Und eine andere Sache ist es, ob ich versuche mit einer völlig überladenen Nussschale ohne Wasser und Nahrungsmittel an Bord Europa zu erreichen. Die Wahrscheinlichkeit ist in etwa so groß wie es schwimmend zu schaffen. Nur durch die – von wem auch immer – finanzierten „Rettungsorganisationen“ besteht für die Menschen inzwischen nicht nur eine Chance, sondern geradezu eine Gewähr es bis nach Europa zu schaffen, wo die Mehrheit aller Europäer das Negerkroppzeugs aber gar nicht will.

Und das gar nicht weil es vielleicht primitive oder gar schlechte Menschen sind, sondern weil sie nicht die Voraussetzungen mitbringen, um je in unsere westlichen Wissensgesellschaften integriert werden zu können. Wenn ich selbst auch kein großer Freund des Negers bin, so bleibt Vorgesagtes leider ein unbestreitbares Faktum. Sie landen zum weit überwiegenden Teil in den Sozialsystemen der europäischen Wohlfahrtsstaaten und verursachen in diesen über kurz oder lang Verhältnisse wie in Schweden. Denn dauerhafte Armut führt irgendwann immer zu Kriminalität. Ob es Drogenhandel ist, Prostitution oder Gewaltkriminalität ist dabei gleich.

Und mitten im Notstand streiten die Beteiligten darüber, wer denn nun verantwortlich ist an dieser Situation. Die EU-Grenzschutzagentur Frontex wirft den privaten Seenotrettungsdiensten vor, gemeinsame Sache mit den Schleppern in Libyen zu machen. Matteo Zevi, Einsatzleiter auf einem Schiff der deutschen Hilfsorganisation „Sea-Watch“, widerspricht: „Wir versuchen nicht, die Menschen vom Strand abzuholen. Wir leisten Rettungsdienste in internationalen Gewässern, die ja von internationalen Autoritäten überwacht werden sollten. Und wir machen auch nicht die Arbeit der libyschen Küstenwache.“

Jetzt müsste man diesen Herrn Zevi mal fragen was er denn tun würde, wenn er könnte wie er wollte. Natürlich würde er die Negerlein direkt am Strand abholen, was strafbare Schlepperei wäre. Menschen an Bord zu nehmen bevor sie in Seenot geraten sind, ist aber ebenso Schlepperei. Daher sollte man diesen Herrn Zevi als Massenschlepper umgehend in Haft nehmen. Überhaupt sollte sich Frontex als sog. „Grenzschutzagentur“ endlich mal um den Schutz der europäischen Grenzen bemühen. Und das bedeutet in den Dreimeilenzonen der europäischen Staaten die Boote der Illegalen zu versenken. Wir müssen endlich aufhören mit diesem mitleidheischenden Begriff des „Flüchtlings„. Es sind und bleiben illegale Migranten. Als solche sahen die Römer auch die Kimbern und Teutonen an, weshalb sie sie mit Mann und Maus abschlachteten.

Es geht den Flüchtlingsorganisationen ums Geld. Denn bedauerlicherweise sind viel zu viele Menschen dumm genug Massen davon an diese zu spenden, damit die ganzen vielen Negerlein in Afrika abgeholt werden können. Und ein Herr Zevi macht sich dann halt mal einen schönen Abenteuerkreuzfahrturlaub auf seiner „Sea-Watch„. Das ist allemal interessanter als irgendwo im Büro zu sitzen, wo man ja auch nicht soviel Sonne abbekommt. Und dann kann sich Herr Zevi so auch noch als guter Mensch vorkommen, obwohl er eine Rechtsunsicherheit (Definition von Seenot) ausnutzt, weil er ansonsten Massenschleuser wäre.

Würde Frontex ihren Job machen, so würde sie Herrn Zevis Boot als erstes hops nehmen. Das wäre auch ein klares Signal an all die anderen „Rettungsvorwandsschlepper„. Es ist zum Totlachen. Das europäische Militär oder von mir aus auch die Küstenwache sind nicht in der Lage dieses irrsinnige, illegale Treiben zu unterbinden. Ich frage mich gerade was passieren würde, hätten die „Flüchtlingshelfer“ mal genügend Kohle zusammen um die Allure of the Seas zu chartern. Da passen knapp 6.300 Negerlein drauf, zzgl. Besatzung für deren Luxusverpflegung natürlich. Wobei mich die Verwendung des Begriffs „Kohle“ gerade an den Tim & Struppi Comic „Kohle an Bord“ erinnert, wo mit der Kohle geschmuggelte Negerlein gemeint sind. Was waren das damals noch schöne, politisch unkorrekte Zeiten.

Und so schließt sich mit der Kohle der Kreis. Es gibt von uns Kohle, um menschliche Kohle zu uns zu schaffen, wo sie aber am Ende keiner haben will. Wer von Ihnen möchte ernsthaft mit in Afrika sozialisierten schwarzen Hungerleidern zusammenleben? Was würden Sie dazu sagen, wenn Ihr Hund oder Ihre Katze plötzlich verschwindet, weil er/sie bei irgendwelchen Bimbos im Kochtopf gelandet ist? Natürlich können die auch auf unsere Kosten im ALDI einkaufen. Aber da ist das Fleisch eben schon tot. Dummerweise kann der Neger aus dem Kral hierzulande mangels Garten keine Ziegen halten. Also muss deutsches „Bushmeat“ her. Liebe Gewohnheiten lassen sich halt nicht einfach so abstellen. Und mit jedem geretteten bzw. abgeholten Boot steigt die Menge derer für die der nächste Seelenverkäufer eilig aus den letzten Baumbeständen des afrikanischen Kontinents zusammengezimmert wird.

Wer diesen Irrsinn nicht zu sehen im Stande ist, der gehört wirklich entmündigt.