News von den sog. „Flüchtlingen“

Und was am Sonntag sonst noch so los war

Das Wetter war zwar – wie eigentlich immer – sehr schön, aber es war etwas zu windig, so dass ich keine Lust hatte mich auf die Sonnenliege zu legen. Muss ich aber auch nicht, ich verbringe hier ja schließlich nicht meinen Urlaub, sondern habe hier meinen regulären Wohnsitz. Und wo der gemeine Tourist jeden seiner kostbaren Urlaubstage genießen muss, kann ich es mir erlauben einfach mal einen Tag faul auf der Couch zu verbringen und mit meinem Smartphone vor dem 46″ Philips Flatscreen in Internet zu surfen und zu schauen was unsere flüchtenden Freunde von überall auf der Welt mal wieder so angestellt haben.

In Schwelm z.B. wurde ein freiwilliger Flüchtlingshelfer als Dank für seine Hilfe von Flüchtlingen angetanzt und ausgeraubt (https://www.derwesten.de/region/mit-antanz-trick-fluechtlinge-sollen-ihrem-helfer-das-portemonnaie-gestohlen-haben-id210645299.html)

Kurt Biallas ist der einzige Mann, der regelmäßig im Warenhaus mit anpackt. Am Mittwoch seien mehrere Männer auf ihn zugekommen. „Ich habe ihnen alles gezeigt, sie haben mich umringt, quasi angetanzt“, schildert Kurt Biallas die Situation gegenüber der WP.

Tja lieber Kurt, da haste aber mal so richtig schön ins Klo gegriffen mit Deiner Hilfe für das kriminelle Antänzergesindel. Sowas wie Dankbarkeit kennt der gemeine Araber nämlich nicht. Der kennt nichts weiter als Lug und Betrug und sucht stets seinen Vorteil. Du, mein lieber Kurt, bist den Arabern herzlich egal, wie Du es jetzt endlich mal am eigenen Leibe erfahren durftest, Du Dummgutmensch!

Weil wir noch nicht genug von solcherlei Kriminellen im Lande haben, hat die italienische Küstenwache uns den Gefallen getan weitere 5.000 illegaler Wirtschaftsmigranten aus sog. Seenot zu retten (http://www.epochtimes.de/politik/welt/italienische-und-libysche-kuestenwache-greifen-5000-bootsfluechtlinge-auf-2017-bereits-46-000-fluechtlinge-in-italien-angekommen-a2123502.html)

In den letzten drei Tagen wurden 5000 Flüchtlinge und Migranten von der italienischen und libyschen Küstenwache aufgegriffen. Seit Jahresbeginn erreichten mehr als 46.000 Flüchtlinge die italienischen Küsten. Das sind 30 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.

Na wunderbar, das Flüchtlingsbusiness boomt sogar, anstatt endlich mal zu stagnieren. FRONTEX scheint ja einen klasse Job zu machen.

Allein am Donnerstag wurden demnach 2900 Bootsflüchtlinge gerettet. 2300 von ihnen wurden in internationalen Gewässern aufgegriffen und nach Italien gebracht. Die übrigen befanden sich in libyschen Hoheitsgewässern und wurden nach Libyen zurückgeführt.

Der Haufen nennt sich „Grenzschutzagentur„. Ich empfehle die Umbenennung in „Italiennegertours„. Man muss inzwischen nur noch die libysche 3-Meilen-Zone verlassen und schon geht es mit den FRONTEX-Kreuzfahrtdampfern auf nach Italien und von dort aus vermutlich weiter nach Deutschland, weil die lieben Flüchtlinge ja nicht Sicherheit und Sonne suchen, sondern Sozialleistungen. Und die fließen in Deutschland weit üppiger als bei unseren Pastafreunden:

Aber auch in Deutschland gefällt es manchen „Flüchtlingen“ trotz der Luxusversorgung noch immer nicht, weshalb diese in Berlin Wilmersdorf aus Protest auf die Straße umgezogen sind. (http://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-wilmersdorf-fluechtlinge-protestieren-gegen-bedingungen-im-alten-rathaus/19832290.html)

Mich erinnert das eher an die schnorrenden und bettelnden Romafamilien im alten Jugoslawien. Die waren aber damals bei uns vogelfrei und standen nicht unter dem Schutz der deutschen Linksfaschisten und Flüchtlingsfreunde.

Sie haben die Nase voll, sie haben Forderungen. Nuri Nezomedin, Afghane, 45 Jahre alt, Halbglatze, streckt nach und nach vier Finger seiner rechten Hand aus. „Das sind unsere Probleme“, sagt er. „Erstens, die Security ist unfreundlich. Zweitens, das Essen ist nicht gut. Drittens, die Zimmer sind nicht abschließbar. Viertens, wir dürfen kein Essen auf die Zimmer mitnehmen.“ Dann fällt ihm noch spontan ein Fünftens ein. „Es gibt Bettwanzen.“

Ja, da dürfen sie schon im ehemaligen Wilmersdorfer Rathaus logieren, welches früher deutschen Beamten gut genug war. Aber das reicht ihnen auch nicht, weil sie in Afghanistan ja alle freistehende Einfamilienhäuser mit Elektrizität, Kabel-TV und fließendem Wasser bewohnten!

Dort hatten sie zwar nicht einmal regelmäßig was zu fressen, aber hier ist das halale Essen ihnen nicht gut bzw. abwechslungsreich genug. Jetzt muss man sich das bitte einmal vorstellen. Es gibt dort Bettwanzen!!!

Wer die wohl mitgebracht haben wird, habe ich mich da gefragt. Kein Wunder, dass man ihnen die Mitnahme von Essen auf die Zimmer nicht gestattet, denn sonst gäbe es da demnächst auch noch massenhaft Kakerlaken, worüber die Herrschaften sich dann vermutlich auch noch beklagen würden, denn die kennen sie aus dem Müllhaufen Afghanistan ja auch ganz sicher nicht!!!

Auf dem Grünstreifen kursiert ein Video. Darin ist zu sehen, wie Sicherheitsleute einen Afghanen festhalten, der sich gegen den Zugriff wehrt. Man hört mehrfach den Ruf „Ruhig“. Flüchtlinge sagen, der Mann sei von Security-Mitarbeitern geschlagen worden. Seine Tochter habe Brot aus der Kantine mitnehmen wollen, das hätten Sicherheitsleute untersagt. Daraufhin habe der Vater mit Fäusten auf einen Tisch gehämmert. Die Security sagt, er habe randaliert, sie hätten andere Flüchtlinge schützen müssen. „Wir wussten ja nicht, was er als nächstes macht“, sagt Besim Sefketoglou, Schichtleiter der Sicherheitsfirma.

So ist er der Araber, wenn er nicht bekommt was er will, dann randaliert er eben!

Und wenn mehrere von ihnen randalieren, so wie in Syrien, dann nennt sich das Bürgerkrieg und sie dürfen alle nach Deutschland „flüchten„, um uns hier bestenfalls anzutanzen und schlimmstenfalls zu vergewaltigen.

Ansonsten hat Berlin natürlich inzwischen ein gewaltiges Problem mit den – nicht mehr ganz so – lieben Flüchtlingen. Denn die wollen da gar nicht wieder weg, selbst wenn sie keinerlei Recht auf Asyl haben.

Und da Berlin sie nicht abschiebt (http://www.berliner-zeitung.de/berlin/asylbewerber-in-berlin-abgelehnt–aber-nicht-abgeschoben-26922558) fehlt es in der Stadt allüberall an Wohnungen. Jetzt kostet so ein Neubau in Deutschland pro qm inzwischen 1.400 EUR (http://www.bv-bauwirtschaft.de/zdb-cms.nsf/res/BaukostenI.pdf/$file/BaukostenI.pdf). Und da die lieben Flüchtlinge ja alle mit einer reichen Kinderschar gesegnet sind, dürften für 3-4 Personen so mindestens an die 75 qm erforderlich sein.

Ich rechne hier absichtlich schon niedrig, damit ich mich nicht dem erneuten Vorwurf der Volksverhetzung durch irgendeinen Wuppertaler KHK ausgesetzt sehen muss.

Bei 13.000 Flüchtlingen, die jetzt noch in Berliner Notunterkünften wohnen, macht das mindestens 243.750 qm erforderlicher Wohnfläche zum schlanken Preis von 341.250.000 (341 Millionen) EUR. Kommen in dem Haus aber noch ein Aufzug, Tiefgarage und Keller hinzu – wie in Großstädten üblich – dann liegen wir schon bei 2.400 EUR Baukosten pro qm. Mithin 585.000.000 (585 Millionen) EUR. Und das, wo es in Berlin weder ausreichend Bauland gibt, und die Stadt pleite ist wie die Kirchenmäuse in Wald Disneys Zeichentrickfilm „Robin Hood„.

Weil die Flüchtlinge bekanntlich alle so tolles Englisch sprechen, hat der Bund ein Online-Portal für Rückkehrwillige eingerichtet: https://www.returningfromgermany.de/. Dort erfährt man auf Englisch – und natürlich auch auf Deutsch – welche Unterstützungsmöglichkeiten einem geboten werden.

Ich habe mich mal für meine Rückkehr nach Afghanistan interessiert und kann

sowie das Reintegrationsprogramm

in Anspruch nehmen. REAG/GARP bietet z.B.

  • Übernahme der Reisekosten
  • Reisebeihilfe
  • Finanzielle Starthilfe

Bei Klick auf StarthilfePlus lande ich bei einem „404 | This page could not be found„.

Wenigstens funktioniert ERIN:

Die möglichen Reintegrationshilfen umfassen zum Beispiel eine Ankunftsunterstützung, Beratung und Begleitung zu behördlichen, medizinischen und caritativen Einrichtungen, berufliche Qualifizierungsmaßnahmen, Hilfe bei Arbeitsplatzsuche oder Unterstützung bei einer Geschäftsgründung.

Da Sie dummer Dummgutdeutscher vermutlich kein Englisch sprechen, erlaube ich mir die englische Version der Website zu zitieren:

Possible reintegration assistance includes, for example, arrivals service, advice and support with official, medical and charitable institutions, vocational skill-building schemes, help with looking for a job, and support in setting up a business.

Das ist tatsächlich perfekt übersetzt. Vor allem hätte wohl kaum jemand, der des gehobenen Englischen nicht mächtig ist, je vermutet, dass „vocational“ für „beruflich“ steht. Und Kunta Kinte wird es von daher erst Recht nicht verstehen, womit auch diese Bemühung – einmal mehr – komplett für die Mülltonne sein dürfte!

Da es aber leider kein Bargeld gibt, wie bei REAG/GARP, dürfte sich ERIN als recht ungeeigneter Anreiz herausstellen. Umgesetzt wurde die Website von Returningfromgermany übrigens von einer Agentur, die auf ihrer eigenen Website nichts mehr zu bieten hat als ein Impressum:

(http://www.elbstack.com/)

Dafür hat die Bude vier Geschäftsführer und logiert in einem Einfamilienhaus. Sehr seriös und vermutlich einmal mehr ein gelungener Versuch mittels einer einfachst zusammengeschusterten Website irgendwelche Fördergelder in Massen abzugreifen. Ich habe mir erlaubt diesen Returningfromgermany-Müll mal mittels des HTTrack Website Copiers herunterzuladen. Es ist einfachstes, statisches HTML ohne jedweden CSS-Code.

Im Vergleich zu deren Website ist mein Blog wie ein Atomkraftwerk verglichen mit einem brennenden Haufen Kuhscheiße in irgendeinem Negerkral.

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