„Nicht mit uns“ Demo in Köln

Vor allem nicht mit uns Muslimen!

Gerade einmal lächerliche 300-500 Leutchen sind zu der groß angekündigten Kölner Demo gegen muslimischen Terror erschienen: http://www.ksta.de/koeln/newsblog-zum-friedensmarsch-protestzug-zieht-durch-koeln—deutlich-weniger-teilnehmer–27809732.

Das sind weniger Menschen als bei jeder türkischen Hochzeit erscheinen und eine absolute Schande für die Muslime hierzulande, von denen allein in jedem Kölner Wohnblock mehr als 300 wohnen. Und es zeigt, wie sehr die Muslime sich wirklich vom Terrorismus im Namen ihrer Religion distanzieren, nämlich GAR NICHT!!!

Erdogans Ditib hat ja die Teilnahme an der Veranstaltung abgesagt und damit sozusagen einem Großteil der fünften Kolonne der Türken in Deutschland die Teilnahme verboten. Ich befürchte wir müssen uns so langsam auf einen Bürgerkrieg gegen die in Deutschland lebenden Türken vorbereiten, die durch ihr Verhalten den Terror gegen uns mehr oder minder ausdrücklich befürworten. Oder aber sie sind durch Erdogans Schergen und die aufrührerischen, hetzerischen Imame in den 900 Ditib-Moscheen schon so weit verängstigt, dass sie sich gar nicht mehr offen auf die Straße trauen. Es ist ja kein Geheimnis mehr, dass die Türken von Erdogans Imam-Spitzeln ausgespäht und bedroht werden.

Andererseits gingen eben doch ein paar Muslime auf die Straße, wofür ich ihnen meinen Respekt zolle. Wo aber waren eigentlich die ganzen Schmarotzerflüchtlinge, die sich hier auf Kosten der Deutschen ein schönes Leben machen, Heimaturlaube incl. (https://www.welt.de/politik/deutschland/article165555945/Behoerden-melden-haeufiger-Heimat-Reisen-von-Fluechtlingen.html)? Hoffentlich merkt Ihr deutschen Dummgutkartoffeln mal so langsam, dass die Muslime nicht nach Deutschland kommen, um sich hier zu integrieren, sondern um Sozialleistungen abzugreifen. Denn würden sie Wert auf unsere Deutsche Gesellschaft legen, dann wären sie in Massen nach Köln geströmt, um uns gastfreundlichen Kuffar zu zeigen, dass sie muslimische Aggressionen uns gegenüber ablehnen.

Fünf Minuten vor Kundgebungsbeginn sind auf dem Heumarkt mehr Journalisten als Demonstranten. Das Motto „Nicht mit uns“ wirkt ungewollt komisch.

 

Joachim Stamp, FDP-Landtagsabgeordneter und möglicher Kandidat für einen Ministerposten in der neuen Landesregierung, zeigt sich sehr enttäuscht. „Die Absage der Ditib war eine Unverschämtheit.“

Hier nun die Gründe von Türken nicht zur Demo gegangen zu sein: http://www.ksta.de/koeln/demo-gegen-islamistischen-terror-was-denken-koelner-muslime-ueber-die-friedensdemo–27786314.

Ich persönlich fühle mich von dem Demonstrationsaufruf gar nicht angesprochen. Ich habe ja mit dem Terror nichts zu tun, mein Leben hat keinerlei Bezug dazu.

Nein, aber Deine verschissene Religion! Und der widerliche Koran, in dem explizit drinsteht, dass wir Kuffar Lebensunwerte sind.

Meiner Meinung nach ist ein Mensch nur für sich selbst verantwortlich, man kann nicht von ihm verlangen, sich für etwas zu rechtfertigen, nur weil er zufällig aus derselben Gruppe kommt. Von Muslimen zu fordern, dass sie sich von islamistischen Terroristen distanzieren, finde ich deshalb nicht richtig. Das hat etwas von Kollektivschuld.

Genau. Und selbst ich, der ich nicht einmal ein einziges deutsches Gen in mir trage empfinde die Kollektivschuld der Deutschen für den Holocaust.

Mit dem gleichen Recht hätte man von Katholiken verlangen können, dass sie sich explizit vom Terror der IRA im Nordirland-Konflikt absetzen. In dem Zusammenhang muss man feststellen, dass der Islam immer häufiger als einseitiger Kampfbegriff missbraucht wird.

Gibt es den Terror der IRA noch? Und welchen Hintergrund hatte er? Einen zuvorderst religiösen oder einen zuvorderst politischen?

Von Terroristen, aber leider auch von Medien, um die Glaubensgemeinschaft der Muslime in eine Ecke zu drängen. Das ist unverantwortlich, weil es dazu führt, dass diese sich von der hiesigen Gesellschaft abwenden. Ich habe aber Verständnis dafür, wenn Muslime jetzt das Bedürfnis haben, auf die Straße zu gehen.

Gerade solche Äußerungen führen dazu, dass die hiesige Gesellschaft sich von den Muslimen abwendet und sie eines Tages dafür in Pogromen verfolgt werden werden.

Obige Aussagen stammen übrigens von dem türkischen Vorsitzenden des Integrationsrates der Stadt Köln. Könnte ich, so würde ich ihm ins Gesicht spucken!

Mit gutem Beispiel hingegen geht der stellvertretende Vorsitzende des Integrationsrates der Stadt Köln voran:

Ich habe den Aufruf zum Friedensmarsch am Samstag unterzeichnet, weil ich persönlich ein großes Bedürfnis habe, gegen den Terror auf die Straße zu gehen. Gerade die jüngsten Anschläge, die im Ramadan verübt worden sind, haben mich sehr aufgebracht. Das heißt natürlich nicht, dass ich nicht auch alle früheren Attentate immer verurteilt habe.

Dies zeigt die tiefe Zerrissenheit der Muslime in Deutschland. Wie man als Muslima ticken kann, das formuliert eine junge, attraktive, kopftuchlose muslimische Photographin: http://www.ksta.de/koeln/demo-gegen-islamistischen-terror-was-denken-koelner-muslime-ueber-die-friedensdemo–27786314.

Ich nehme am Friedensmarsch teil, weil ich hoffe, dass er ein Zeichen setzt gegen Vorurteile und Hass. Viele Menschen neigen leider dazu, alle Muslime in einen Topf zu werfen und Kultur und Religion nicht voneinander zu trennen. Wenn ich mich als Beispiel nehme: Ich bin Muslimin, viele glauben deshalb, dass ich fünf Mal am Tag bete. Der Schwerpunkt in meinem Denken ist aber vielmehr, ein friedliches, glückliches Leben mit meine Familie zu führen.

 

Man kann auch sagen, dass ich nach den zehn Geboten als allgemeingültiger Lebensgrundlage lebe. Und ich verstehe mich in erster Linie als Kölnerin. Köln ist mein Zuhause! Ich bin eine glückliche und zufriedene Deutsch-Türkin! Wenn man mich so akzeptiert, wie ich bin, dann ist meine Integration nicht fehlgeschlagen. Meine zwei Kulturen sind mein Reichtum. Die Demonstration ist auch eine Einladung an alle Kulturen, gemeinsam gegen den Terror aufzutreten.

Sie ist keine Muslima, sie ist in erster Linie ein zutiefst vernünftiger Mensch. Sie ist mir in Deutschland herzlich willkommen, nicht hingegen das ganze gläubige Gesindel. Das ist heute zuhause geblieben oder hat in seinen Ditib-Moscheen gegen uns gehetzt und sich daran erfreut, dass es uns gezeigt hat nichts mit uns und unserer Kultur des Friedens zu tun haben zu wollen. Alles was sie wollen ist unser Geld, sind unsere Sozialleistungen. Mit uns in Frieden zusammenleben will die Mehrheit ganz offenbar nicht, denn sonst hätten sich doch gerade in der von Muslimen geradezu vollgestopften Stadt Köln ein paar mehr Leute als bei jeder Türkenhochzeit finden müssen, um gemeinsam mit Deutschen, die ja auch teilgenommen haben, gegen muslimischen Terror zu demonstrieren.

Deutsche, wacht endlich auf!

Ihr habt Euch ganz offenbar hunderttausende von Christenfeinden ins Land geholt!!

Eine andere Schlussfolgerung lässt diese Demo nicht mehr zu!!!

2 Kommentare

  1. uwe sauerbier sagt: Antworten

    Die geringe Teilnahme von Muslimen an der Demo beweist doch , das Muslime kein Interesse an Integration haben . Ihr ziel , ihre Lebensart (die Menschenverachtend ist ) in Deutschland zu installieren !

    1. Jerko Usmiani sagt: Antworten

      Es sind Gott sei Dank nicht alle so. Aber leider viel zu viele. Und es sind im Besonderen die, die schon in ihren Gesellschaften abgehängt waren. Zu uns sind nicht die muslimischen Eliten gekommen, sondern vorwiegend Pöbel. Gläubige Dummköpfe lassen sich in keiner modernen Gesellschaft integrieren, selbst Christen nicht. Aber denen sagt ihre Religion wenigstens nicht, dass alle anderen Menschen im Vergleich zu ihnen praktisch Dreck sind.

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