Nürnberg hat einen Migrantenanteil von 43%

Und ich mag Kloß mit Soß!

(http://www.nordbayern.de/region/nuernberg/bald-jeder-zweite-nurnberger-mit-migrationshintergrund-1.4775836)

Jetzt bin ich ja selbst nachweislicher Migrant. Also darf mich das mit dem hohen Migrantenanteil in Nürnberg auch nicht stören. Der Hinweis auf diese Nachricht stammt übrigens von einem “Nürnbercher” der Prollsche 997 Fahrer ist. 😉 Freundlicherweise hat er mir die Tage auch folgende Photomontage übersandt.

Auf die Idee muss man erst mal kommen! Ach, wenn es doch nur so schön einfach wäre…

Mein Auto wäre so ein 911er zwar nicht, aber ich habe den Mann mal gegoogelt und weiß wer er ist. Wir stehen über meinen Blog schon länger in Kontakt und sind uns inzwischen – automobilkonzeptsbedingt – in beinahe etwas wie herzlicher F(r)eindschaft verbunden. Leider hatten wir noch nicht die Chance gemeinsam ca. 12 Halbe pro Nase zu heben. Aber die ergibt sich garantiert noch!

Ich wurde gestern vom Tankwart gefragt wie lange ich den kleinen AMG noch fahren will, ist das Auto Bj. 2009 doch inzwischen schon etwas in die Jahre gekommen und hat jetzt 122.000 km runter. Von mir aus bis er nicht in seine Einzelteile auseinanderfällt! Ich bin den Nachfolger probegefahren und er übt nicht den allergeringstem Reiz auf mich aus mit seinem Rasenmähermotor. Und selbst wenn die irgendwann 1.000 PS aus einem Liter Hubraum quetschen, den Sound eines großvolumigen Saugers werden sie selbst mit aller Fakerei nie hinbekommen und die motorische Wucht von bierkruggroßen Kolben schon gar nicht. Also bleibt es beim brüllenden Rennlastesel, der auf der nächtlichen Fahrt von der Fähre in den Ort vor ein paar Wochen den ein oder anderen in erhebliches Erschrecken versetzt haben dürfte. Ich überhole ja am liebsten nachts, weil ich da auch in vielen Kurven überholen kann, zumal ich meine private Nordschleife ja auswendig kenne. Das, gepaart mit der motorradhaften Beschleunigung des AMG, und seinem irrsinnig lauten Auspuffgetöse wird bei dem ein oder anderen Überholten zu einem nicht nur leichten Kopfschütteln geführt haben. Derweil er selbst auf unbekannten Terrain ängstlich den Rücklichtern des Vordermannes hinterherschleicht, der denen seines Vordermannes usw. Und der Depp an der Front der Fahrzeugkolonne vergisst natürlich, dass man bei Gegenverkehr – oder wenn man eben überholt wurde – das Fernlicht abblendet.

Touristen halt!

Ich zitiere den Herrn aus Nürnberg mal: “Noch geiler ist die Situation in Mannheim, Essen oder auch Berlin. Nicht wenige Stadtteile mit mehr als 70 Prozent voller Batschaken.” Ich habe umgehend nach Batschaken gegoogelt. Hier das Ergebnis: http://www.fremdwort.de/suchen/bedeutung/batschaken:

Definition, Bedeutung

Menschen die im Balkan leben, alter deutscher Begriff aus dem 19 Jahrhundert.

Hier muss ihm ihm – trotz aller sonstigen Wertschätzung – einen kleinen “Rüffel” erteilen, bin ich doch selbst ein “Batschake“, stamme ich als Kroate doch nachweislich, zweifelsfrei und unwiderbringlich selbst vom Balkan. Aber die von ihm genannten Städte sind voller Türken und Araber. Und die kommen bekanntlich nicht vom Balkan, sondern aus der Dritten Welt!

Jetzt finde ich einen Migrationshintergrund gar nicht unbedingt schlecht. Zumindest wenn er europäischer Herkunft ist. Und so war auch die Fachanwältin für Spermaverkostung …

… Tochter eines ungarischstämmigen Vaters.

Die Fachanwältin für Oralverkehr sah übrigens so aus:

Ich würde Ihnen das Gesicht nicht verheimlichen, wenn ich es denn aus rechtlichen Gründen heraus nicht zwingend müsste.

Aber sie “sah” eben so aus. Mein Anwalt, der sie damals im Gerichtstermin sah, sagte seinerzeit – nachdem ich obiges Photo erstmals online gestellt hatte – dass die Anwaltstante im Vergleich dazu extrem aufgequollen gewesen sei. Was kein Wunder wäre, ist sie doch nach eigener Bekenntnis inzwischen Alkoholikerin:

Ich will an dieser Stelle nicht verhehlen, dass auch ich krank bin. Denn mein Leben ist ein automobiler Albtraum!

Ich habe derzeit 1.098 PS vor der Haustür stehen und meine Nachbarschaft hasst mich teils dafür. 

Weitere 193 Pferdchen stehen in Form eines W201 2.5 16V Flügeltiers in der Garage. 272 PS in Form eines TVR Griffith 430 LHD stehen bei meinem lieben Düsseldorfer Mechaniker. Aber ich muss den ganzen Krempel so langsam mal los werden.

Die Youngtimer sind ja alle schön und gut. Und ich bin auch jeden einzelnen von ihnen gerne gefahren. Aber so langsam werden sie zur Belastung. Beim C126 ist der Dachhimmel runtergekommen. Schon wieder ein Tausender zum Teufel. Der R129 500 SL hat den Nachteil eines Stoffverdecks. Und das wurde mir selbst in meiner nicht ganz so schlechten Wohngegend schon mal direkt vor der Haustür aufgeschlitzt, so wie auch das des TVR Griffith. Andererseits ist der SL ja für die Insel geplant. Am Flügeltier hat mir das Balg eines Geringverdieners den Mercedes-Stern abgebrochen, als es mal für ein paar Tage draußen stand. Inzwischen besetzt es daher meine Garage, weil es der Youngtimer mit dem höchsten Wertzuwachs ist.

Ach ja, Nürnberg. Was für eine schöne Stadt. Dort saß meiner erster Arbeitgeber und wir waren immer im Derag Livinghotel Maximilian untergebracht. In fußläufiger Nähe war ein tolles fränkisches Gasthaus gelegen. Neben den vielen kleinen Bierverlagsspezialitäten gab es eben auch den “Kloß mit Soß“. Ein himmlisch einfaches Essen, aber einfach saulecker. Nur tut zu viel “Kloß mit Soß” der Figur nicht unbedingt gut, weshalb ich irgendwann den Begriff des “fränkischen Unterbaus” prägte. Wir hatten eine wirklich hübsche Teamassistentin. Dummerweise war ihr Oberkörper normal, aber untenherum war sie so stämmig, dass man sie vor den Pflug hätte spannen können, wenn der Ackergaul mal ausgefallen wäre.

Das war auch immer so ein Problem in der Kantine meines damaligen Arbeitgebers. Da saß der kleine Jerko im teuren Tuch am Tisch und sah das ein oder andere interessante Weiberl. Man lächelte sich gegenseitig ein wenig an. Dann stand sie auf und mir gefroren zumeist die Gesichtszüge zu einer starren Maske. Mal wieder ein Exemplar des “fränkischen Unterbaus” erwischt. Das ist das Gemeine an Kantinen. Man sieht, sofern man die Hühner nicht zuvor zum Tisch laufen sah, nicht welche Dimensionen ihr Hintern hat, sobald sie erst einmal sitzen und man nicht gerade unter den Tisch kriecht. Was sich in einem Windsor-Anzug aus Cerrutti Super 120 natürlich grundsätzlich nicht empfiehlt.

Leider stehe ich absolut nicht auf dicke Hintern, weshalb ich diesen ganzen Kim Kardashian und sonstigen “Booty“-Hype auch nicht nachvollziehen kann. Soll der dumme Nigger Kanye West die Alte doch in selbigen knallen. Ich verstehe nicht warum das für die Welt von Interesse ist. Da ficken zwei Tiere miteinander und halb Twitter, Facebook und weiß ich was sonst noch “liked“, “knuddelt” und hyped diesen absolut überflüssigen Menschenmüll. Es ist schon erstaunlich von was für einem Dreck sich unsere heutige Jugend beeinflussen lässt. Dabei darf man den beiden Viechern nicht einmal einen Vorwurf machen, denn sie nutzen einfach nur die Dummheit ihrer Fans aus.

Wie aber kann man Fan eines tumben Niggers und seines arabischen Breitarschweibes sein?

Andererseits: Gehen Sie mal offenen Auges durch die Stadt. Ich könnte jedes Mal kotzen, wenn ich unsere Jugend inzwischen so sehe. Deutschland kurz vor dem Abgrund. Firmen finden teilweise keine Lehrlinge mehr, weil die Schulabgänger selbst für eine Lehre zu doof sind. Und die lieben Migranten arbeiten sowieso nicht: http://www.focus.de/finanzen/videos/familienbild-schwarzarbeit-geburtenrate-warum-48-prozent-der-tuerken-in-deutschland-nicht-arbeiten_id_7338076.html. Es ist m.E. nur noch eine Frage der Zeit, wann dieses kranke, türkisch/arabisch/muslimisch durchseuchte und linksdurchsiffte Staatswesen völlig kollabiert. Vorher werde ich aber meine Mietwohnungen noch verkaufen und mir in Kroatien ein schönes Leben machen.

In einem schönen, kleinen und friedlichen Land. In dem es keine Türken und Araber net hoat! 

Ach ja, aber Kloß mit Soß gibt es auf der Insel auch. Nur muss ich mir den hier selber machen.

8 Kommentare

  1. Jetzt melde ich mich auch mal wieder. Nachdem ich schon viel zu lange zu faul war, zu kommentieren, obwohl ich selbstverständlich weiterhin Stammleser bin, denn Deine Beiträge sind einfach geil. 🙂
    Mittlerweile finden ja noch nicht einmal mehr Bäcker ausreichend Azubis unter den verblödeten Jugendlichen.
    Das Einzige, was die noch können, ist auf das blöde Smartphone glotzen und darauf herumschmieren.
    Und dann noch denken, sie wären “digitale natives”, weil sie auf einem kleinen Kästchen mit bunten Knöpfen herumschmieren können.
    Das kann man sogar einem Shimpansen beibringen, wenn nur irgendwo dafür eine Banane herauskommt. 😉 🙂
    Ich bezeichne mich selber da zig Mal mehr als digital native, weil ich mit der Technik zusammen großgeworden bin.
    Über den C64, Amiga, den ersten 286er PC, bis hin zum AMD 8 Kern Rechner heute.
    Das Herumschmieren auf dem Smartphone ist für mich da nur ein Abfallprodukt, welches man sich in 5 Minuten ohne Anleitung selber beibringen kann.
    Um auf dem C64 nur ein lausiges Spiel zum Laufen zu bringen, musste man zumindest Basic Grundkenntnisse besitzen. Da war Nichts mit APP Store und ein buntes Knöpfchen drücken und das Spiel lief. 🙂
    Und für meinen ersten Internetzugang in den 90er Jahren musste ich die Modembefehle noch per Hand editieren, damit das Ding überhaupt gewählt hat.
    Nix mit WLAN, Knopf drücken und läuft.
    Was unsere Studenten mich heutzutage fragen, wenn die sich einen Laptop fürs Studium kaufen wollen.
    Können einen Zocker Laptop nicht von einem CAD Laptop unterscheiden, aber auf dem Smartphone herumschmieren und digital natives sein wollen. 🙂 🙂 🙂
    Letztens habe ich irgendwo gelesen, dass in Berlin jetzt alte Trambahnfahrer aus dem Ruhestand rekrutiert wurden, weil es keinen Nachwuchs mehr gibt.
    Was passiert, wenn die mal alle tot sind?
    Vielleicht kann man sich bis dahin ja per Smartphone APP beamen. 🙂

    Akif Pirincci hat im ersten Kapitel seines Buches, Deutschland von Sinnen, wohl Recht, wenn Er dort eine dystopische düstere Zukunft für Deutschland beschreibt.
    Ich befürchte, Er liegt leider richtig.

    1. Lieber ANDI,

      leicht “rustikal” formuliert, aber inhaltlich absolut zutreffend!!!

      Ja, wir alten “analog natives” erinnern uns noch gerne an die “gute alte” DOS-Zeit: schwarzer Bildschirm, Rest im Kopf – heute gibt es “Legastheniker-Oberfächen” und auch in Bedienungsanleitungen für einfachstes Küchengerät benutzt man vorzugsweise Bilder denn Text.

      Auch das tagelange FuBa (Fummeln & Basteln), bis man endlich eine online-Verbindung zum Uni-Rechenzentrumm stehen hatte – aber erst nach 22h, wegen der günstigeren Telefonkosten. 😉

      Es wird “gedownloaded” bis die Schwarte kracht, aber wehe die Datei muss mal gesucht werden – Dateipfad, hä?? Heute werden einfach die Anforderungsprofile gesenkt und schwups hat man einfach doppelt so viele Abiturzeugnisse mit einem Eins-Komma-Schnitt…

      Bin gedanklich gerade wieder aus den späten Achzigern/frühen Neunzigern zurück und wünsche mir eine Zeitmaschine…

      Viele Grüße von mir.

    2. Hallo Andi,

      danke für das nette Kompliment!

      Ich sehe bei der heutigen Smombie-Jugend noch ein großes Problem. Die sind einfach unmotiviert und haben keine anderen Ziele mehr als einen schnellen Tinder-Fick oder nen Coffee to go. Als ich studieren ging brauchte ich einen eigenen Fernseher und einen Videorekorder. Musste ich mir alles erarbeiten, bis auf das Auto, das bekam ich von meinen Eltern geschenkt. Aber woher den Sprit nehmen, wenn nicht irgendwo das Geld dafür zu verdienen. Das Smombie-Pack fährt heute ÖPNV. Das wäre mir im Traum nie eingefallen. Aber die finden sich heute mit ihrer Armut ab, Hauptsache sie haben ein iPhone. So war auch meine Hunger leidende Anwalts-Ex. Und mir reicht heute noch ein Kazam Tornado 348 für lächerliche 119 EUR. Aber mein Leben spielt sich ja bekanntlich nicht in einer virtuellen Welt ab, und bei Facebook wird man mich auch nie finden.

      Das Schlimmste ist aber, dass jeder Inder inzwischen mehr Computerkompetenz besitzt als unsere “Generation digital“.

  2. Werter Autor, werte Leser,

    der vorbenannte Migrantenanteil ist doch nun wirklich kein Problem mehr, da, wie in dem soeben veröffentlichte Bericht der Bertelsmann-Stiftung

    “Integration von Muslimen in Deutschland macht deutliche Fortschritte”

    dargestellt, kein weiterer Anlass zur Sorge hinsichtlich der – von den bösen Rechtskonservativen propagierten – Integrationsproblematik besteht.

    ■ Kurzbericht auf Bertelsmann-Stiftung.de:

    https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/themen/aktuelle-meldungen/2017/august/integration-von-muslimen-in-deutschland-macht-fortschritte/

    ■ Tagesthemen vom 24.08.2017 auf DDR I (ab 04:19):

    https://www.youtube.com/watch?v=fjJ91Ur3JbY

    Auf den Punkt genau vier Wochen vor dem großen Wahldesaster, wird nun der endgültige Beweis für die Richtigkeit und Sinnhaftigkeit der Kulturbereicherung erbracht, wobei somit auch gleichzeitig der bösen AfD die Luft aus den Segeln genommen wird.

    Wie schön, jetzt bin ich aber beruhigt, denn das Mafia-Fernsehen würde mich doch niemals anlügen…

    >> Ein fein verteiltes Gemisch zweier normalerweise nicht mischbarer Flüssigkeiten ohne sichtbare Entmischung ist eine Emulsion und keine LÖSUNG. Einfach mal darüber nachdenken!!! <<

    Viele Grüße an Jerko auf der "schönsten aller Inseln" & an die gesamte Leserschaft.

    1. Servus 4. Zelle,

      ja über diese Bertelsmann-Stiftung habe ich mich auch sehr gewundert. Noch mehr hat mich aber geärgert, dass die auf N24 gestern den halben Tag über die Schwachsinnsstudie berichtet haben, anstatt sie – so wie sie es auf http://www.welt.de tun – mal als das darzustellen was sie tatsächlich ist. Nämlich das Papier nicht wert auf dem sie steht. Hier die traurige Realität: https://www.welt.de/politik/deutschland/article167981294/Sind-Muslime-wirklich-gut-in-den-Arbeitsmarkt-integriert.html.

      Morgen kommt ein etwas umfassenderer Beitrag zu dem Thema.

      Viele Grüße zurück vom schönsten Inselchen der Welt
      Jerko

      1. Lieber Jerko,

        die halbtägige Berichterstattung auf N24 zum Zwecke der vertiefenden Konditionierung sowie Manifestierung der Pseudo-Fakten im Neocortex des bildungsfernen Wahlvolkes habe ich (glücklicherweise) nicht verfolgt, wobei mir – unter Zuhilfenahme meiner 4. Zelle 🙂 – die tatsächlichen Sachverhalte auch ohne diese “hochwissenschaftliche” Berichterstattung durchaus bekannt sind.

        Sie haben absolut recht, die verschwendete Zeit dieser realitätsgebeugten sog. Berichte sollte man sinnvoller verwenden, um die tatsächlichen Sachverhalte darzustellen!

        Aber wir haben ja auch nur 2 Mio Arbeitslose…

        Mit großer Vorfreude auf Ihre morgen erscheinende Lektüre verbleibe ich
        mit vielen Grüßen

  3. Werte Leser, werter Jerko,

    hinsichtlich meines oben stehenden Eintrages per 25. August 2017, 12:37h, möchte ich aus Gründen der Korrektheit/Vollständigkeit ergänzen, dass – wie ich soeben nachgelesen habe – der dort genannte Bericht die Integrations-Situation lediglich bis einschließlich 2 0 1 0 behandelt.

    Jetzt versteht der geneigte Leser dieses Berichtes auch, warum Selbiger eine Märchenwelt, in der Milch und Honig zu fließen scheint, darstellt.

    Die katastrophalen Zustände und Entwicklungen der vergangenen fünf Jahre hinsichtlich der Migrationssituation und der damit in Verbindung stehenden Vorbereitung einer islamischen Übernahme unseres Habitates, werden somit also überhaupt nicht berücksichtigt!!!

    Eine erneut herrliche Posse, wie unser teutsches, neocortical maximalgedämpftes und bildungsfernes Schattenkabinett erneut versucht, den links-roth-rotzgrün-kontaminierte Wahlkörper mit “investigativ abgesicherten Fakten” unter seine intelligenzbefreiten Arme zu greifen…

    … und damit sehr wahrscheinlich auch noch Erfolg haben wird. 🙁

    Der Leserschaft und “Jerko auf der Insel” wünsche ich einen angenehmen Sonntag.

    1. Werte 4. Zelle,

      heute rief beim Presseclub eine junge Halbtürkin an. Vater Türke, Mutter Lettin, sie eine studierte Frau die perfektes Deutsch spricht. Sie beklagte sich über die schlechte Integration besonders der Türken in zweiter und dritter Generation, die teils noch rückschrittlicher seien als die eigenen Großeltern.

      Die junge Frau erwähnte auch, dass sie aufgrund der “Nichtintegrierbaren” Diskriminierung wahrnehme, weil sie mit denen von der deutschen Mehrheitsgesellschaft in einen Topf geworfen wird, obwohl sie nur ihrem Nachnamen nach (Celik o.ä.) überhaupt als türkischstämmig zu identifizieren ist.

      Sie sagte auch klipp und klar, dass die vielen “Flüchtlinge” erst Recht nicht in unsere westliche Kultur passen, wenn es doch schon nach zig Jahrzehnten noch nicht einmal gelungen sei die vergleichsweise säkularen Türken zu integrieren.

      Ich denke, dass man besser auf solche Leute hören sollte. Die Türkei macht es uns gerade vor wie sehr Muslime nach Europa gehören.

      Viele Grüße von der Insel
      Jerko

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