Obama. Lame Duck (lahme Ente) oder doch bloß ein kleiner Wichser?

Der lächerliche US-Vorzeigenigga Obama, Merkels letzter verbliebener Freund auf Erden – neben dem bis ins Mark verlogenen “Flüchtlingsfreund” Jean Claude Juncker – zeigt sich als äußerst schlechter Verlierer.

Wegen angeblicher Hackerattacken der Russen während des US-Wahlkampfs, den nun bekanntlich ein echter Kerl und keine alte, fette und sexuell hintergangene Frau gewonnen hat, weist der Noch-Präsidentenkaffer 35 russische Diplomaten aus. Woraufhin Putin schlicht gar nichts tut und sich damit als großer Staatsmann erweist. Wofür er wiederum von Donald Trump umgehend öffentlich gelobt wird (http://www.bild.de/politik/ausland/donald-trump/trump-putin-lob-49543486.bild.html).

Natürlich wird Trump die Ausweisung nach seinem Amtsantritt umgehend rückgängig machen, will er sich doch als US-Präsident nicht wie der Kleingeist Obama verhalten. Die russische Botschaft in London macht sich auch umgehend über Obama lustig …

… wobei ich persönlich es ja so gemacht hätte:

(Hab ich gerade eben zusammengeferkelt, daher bitte ich um Nachsicht für die Mängel im Detail.)

Gottseidank ist die Niete Obama bald weg und die mächtigste Nation der Erde wird wieder von einem Kerl regiert. Überhaupt sind die politischen Entwicklungen im Moment recht erfreulich. Immer mehr setzt sich wieder ein positiver Nationalismus durch und die globale “Gleichmacherei” des linken und grünen Rattenpacks findet ihr Ende.

Als ob alle Menschen gleich wären? Ich möchte mich nicht mit irgendeinem Neger aus Schwarzafrika vergleichen lassen müssen. Auch nicht mit irgendwelchen Hungerleidern aus Indien, Pakistan oder auch Bangladesh. Ich nehme für mich in Anspruch, dass mir das Beste zusteht und es ist mir völlig egal, ob anderswo auf der Welt die Menschen verhungern. Es ist doch nicht meine Schuld. Ich nehme ihnen nichts weg, sondern sie verhungern aufgrund ihrer eigenen Unfähigkeit und der schlichten Tatsache der – ebenfalls nicht von mir verursachten – Überbevölkerung. Und deshalb war es immens schädlich, dass die Dummgutmenschen über Jahrzehnte eine Meinungsbildung dahingehend betreiben konnten, dass wir – der böse Westen – für alles Elend auf der Welt ursächlich seien.

Erst waren es angeblich die Kolonialmächte schuld, obwohl gerade sie den Bimbos Zivilisation, Medikamente und Kultur brachten. Nehmen Sie sich mal Zeit und schauen Sie sich bitte nachfolgende Reportage über São Tomé und Príncipe an.

Ich sage nur ein paar Dinge vorab:

Die Männer arbeiten dort kaum. Die meiste Arbeit bleibt an den Frauen hängen. Statt mit Bildung versuchen die jungen Kerle als Profisurfer dem vermeintlichen Elend zu entkommen. Die alten Kolonialvillen verfallen komplett, weil die Neger einfach nichts mit Kultur am Hut haben. Ein findiger Franzose produziert dort Luxusschokolade, die er in Europa für 16 EUR á 100 g verkauft. Seinen Arbeitern bezahlt er aber nicht einmal soviel, dass sie sich davon vernünftig ernähren können. Und die Einheimischen leiden unter Mangelernährung, weil sie das von ihnen angebaute Gemüse verkaufen müssen. Ja, aber an wen eigentlich?!

Die ganze Reportage ist nichts weiter als ein riesiger Haufen gequirlter Scheiße, der meiner Meinung nach zu nichts anderem dienen soll, als uns in Europa ein schlechtes Gewissen zu machen. Dabei geht es den Inseln erst schlecht, seitdem wir Europäer diese verlassen und die unfähigen Neger sich selbst überlassen haben.

Ich jedenfalls werde da niemals Urlaub machen. Am Ende esse ich den doofen Niggern noch das Gemüse weg, und bin damit auch noch schuld an deren Mangelernährung!

NON MERCI!