Österreichisches Verfassungsgericht kippt Präsidentenwahl

Aufgrund einer Vielzahl von Schlampereien hat das österreichische Verfassungsgericht die Wahl des seinerzeit zur Überraschung aller gewählten Ökofaschisten Herrn van der Bellen gekippt (http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Van-der-Bellen-war-nur-40-Tage-Praesident/241767940). Das gibt den Österreichern nunmehr erneut die Möglichkeit mit Herrn Hofer einen Mann zu wählen, dessen Partei FPÖ sich gegen die Muslimisierung Österreichs ausspricht und hoffentlich – nachdem sie vermutlich bei den nächsten Wahlen an die Macht gelangen wird – mit der Deportierung der Muslime aus Österreich beginnen wird, wie es auch schon der tschechische Präsident Milos Zeman forderte (http://orf.at/stories/2324304/).

Herrn Zeman ist Recht zu geben, wenn er behauptet, dass Muslime in Europa nicht integrierbar seien. Gerade in den letzten Beiträgen habe ich aufgezeigt, dass Muslime bedingt durch ihren Glauben unterdurchschnittlich bildungswillig sind und daher überdurchschnittlich oft das Sozialsystem ihres Gastgeberlandes in Anspruch nehmen. Sie haben für unsere westlichen Gesellschaften keinerlei Nutzen, ihre sog. Religion ist barbarisch, gewaltätig und ihr Buch des Glaubens eine permanente Volksverhetzung und moralisch bestenfalls auf dem Niveau von Hitlers Hetzwerk „Mein Kampf„. Muslime sind nichts anderes als wirtschaftliche Volksschädlinge die – ähnlich den Zecken – das Blut der Gesellschaften saugen in denen sie sich aufhalten. Und so wie die Zecken die Borreliose verbreiten, verbreiten Muslime Gewalt und Terror. Weshalb die christliche, westliche Welt endlich damit beginnen sollte, die Muslime aus ihren Ländern zu entfernen.

Schon bald werden die Österreicher ein großes Problem mit den Muslimen haben (http://kurier.at/2030/die-zahl-der-muslime-waechst-rasant/177.915.831). Ich zitiere:

„Laut Prognosen wird sich die aktuelle Zahl von etwa 500.000 bis 600.000 Muslimen bis 2030 auf 800.000 bis 900.000 erhöhen – etwaige weitere Flüchtlingsströme nicht einberechnet. Das wären dann zehn Prozent der heimischen Bevölkerung, 1991 machten die knapp 160.000 Muslime zwei Prozent aus, 20 Jahre davor 0,3 Prozent (23.000).“

10 Kakerlaken kann man noch tottreten, aber versuchen Sie das mal mit 1.000. Wie man mit unerwünschten Minderheiten umgeht, wissen die Österreicher ja sehr gut. Schließlich haben sie den kleinen, buckligen Postkartenmaler aus Braunau am Inn hervorgebracht.

Nun, soweit müssten sie aber gar nicht gehen. Einfach die ganzen Muslime dorthin schicken, von wo sie hergekommen sind. Und wenn die nicht wollen, dann helfen wir Kroaten gerne dabei sie auf große Fähren zu verladen, geben ihnen für die Überreise nach Nordafrika ausreichend Wasser und Nahrungsmittel mit und drohen ihnen mit der Versenkung, sollten sie versuchen auf christlichem Territorium an Land zu gehen. Das könnte Europa mit seinen Zerstörern problemlos bewerkstelligen. So eine Flotte von Zerstörern im Mittelmeer würde sich übrigens auch gut zur Abwehr der „flüchtenden“ Schwarzfüße eignen. Einfach mal ein paar von deren Booten mit Mann und Maus an Bord versenken und das filmen. Diese Filmchen dann hoch zu Youtube und schwupps will kein einziger mehr „flüchten„.

Dummerweise können wir im Mittelmeer keinen Limes errichten. Auch wollen wir uns an unseren schönen Stränden im Sommer erholen und deshalb keine Flüchtlingsabwehrwälle dort errichten. Weshalb Abschreckung durch gezielte Versenkung sich als wohl probatestes, weil mildestes Mittel erweisen dürfte, um Europa vor der Zuwanderung von noch mehr nutzlosen Schmarotzern mit menschenähnlichem Genom zu bewahren. Wir Europäer haben keine Lust unseren Wohlstand zu teilen. Sollen die Afrikaner doch selbst Wohlstand schaffen, anstatt sich zu vermehren wie die Kakerlaken und dann vor dem selbst verursachten Hunger zu uns zu „flüchten„. Um dann hier unsere Frauen zu vergewaltigen. Denn, wie eine südafrikanische Richterin so schön feststellt, gehört Vergewaltigung zur Kultur der Schwarzen (http://www.oe24.at/welt/Vergewaltigung-gehoert-zur-Kultur-der-Schwarzen/235041730). Wer, wenn nicht eine Richterin aus einem Staat mit einer gewaltigen Schwarzenproblematik, könnte es besser wissen?

Ich zitiere:

„In vertraulichen Facebook-Kommentaren, die am Sonntag an die Öffentlichkeit kamen, hatte Richterin Mabel Jansen über Schwarze geschrieben, „in ihrer Kultur sind Frauen dazu da, ihnen sexuelles Vergnügen zu verschaffen“. Dies sei ein „absolutes Recht und bedarf kein Einverständnis der Frau“, schrieb sie demnach weiter. „Bis heute habe ich noch kein schwarzes Mädchen getroffen, das mit rund zwölf Jahren nicht vergewaltigt wurde“, so die Richterin vom Gericht in Pretoria. In einem anderen Kommentar hieß es: „Mord ist auch kein großes Thema. Und Gruppenvergewaltigungen von Baby, Tochter und Mutter sind vergnüglicher Zeitvertreib“.

Nochmals. Die Frau ist Richterin und wenn die kein schwarzes Mädchen getroffen hat, welches mit rund 12 Jahren noch nicht vergewaltigt worden ist, dann wird da wohl etwas dran sein, mag es dem linksdurchsifften deutschen Politgesindel noch so inkorrekt erscheinen!

Überhaupt ist diese political correctness eine völlig idiotische Erfindung, geht sie doch offenbar davon aus, dass alle Menschen kultiviert seien. Leider ist es aber nur eine Minderheit! Und diese verbietet sich inzwischen sogar selbst den Mund!!!

Hier aber einmal ein paar interessante Links zur afrikanischen „Vergewaltigungskultur„:

http://www.dw.com/de/kongos-vergewaltiger-packen-aus/a-16621567: In keinem Land der Welt wird so systematisch vergewaltigt wie im Kongo. Die UNO bezeichnet vor allem den Ostkongo als das gefährlichste Land für Frauen. Eine neue Studie beschäftigt sich mit der Motivation der Täter.

http://www.focus.de/regional/karneval/polizei-verhaftet-zuwanderer-aus-afrika-mann-vergewaltigt-24-jaehrige-frau-beim-strassenkarneval_id_5263265.html.

https://www.bayernkurier.de/ausland/9476-afrikas-vergewaltiger-im-hohen-norden: Auch in Schweden hat es brutale Sex-Attacken muslimischer Migranten auf sehr junge einheimische Mädchen gegeben – schon vor anderthalb Jahren. Wie in Köln haben Polizei und Politik versucht, die Verbrechen zu vertuschen oder zu verharmlosen. Nun ist das Tabu gebrochen, auch in Schweden, und eine Debatte beginnt. Dabei wird auch Schwedens dramatische Vergewaltigungsrate in den Blick kommen. (Anstieg um 1472% seit Beginn der Zuwanderung)

http://www.bild.de/politik/ausland/demokratische-republik-kongo/ich-wurde-auf-der-leiche-meines-mannes-vergewaltigt-kongo-29854366.bild.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article121295360/Rasen-schneiden-als-Strafe-fuer-Vergewaltiger.html: In vielen Ländern Afrikas sind Vergewaltigungen von Mädchen und jungen Frauen an der Tagesordnung. Selbst bei schlimmster Brutalität kommen die Täter oft davon. Jetzt wehren sich die Frauen.

Ach was, stimmt doch alles nicht. Sind doch alles rechte Zeitungen. Und überhaupt wissen wir doch, dass die Presse uns dauernd nur belügt. Auch der SPIEGEL log schon 2009 wie gedruckt: http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/missbrauch-in-suedafrika-alle-zehn-minuten-eine-vergewaltigung-a-632612.html: Sie sehen Frauen nur als Lustobjekte: Einer Studie zufolge hat in einigen Regionen Südafrikas jeder vierte Mann schon einmal eine Frau zum Sex gezwungen. Experten im Land sind alarmiert und warnen: „Vergewaltigungen sind gesellschaftlich akzeptiert.“

Da kann man wirklich nur hoffen, dass mit der FPÖ bald eine Regierung an der Macht ist, die sich solche Informationen zu Herzen nimmt und nicht darauf hofft, dass Menschen auf dem kulturellen Niveau des Neandertalers (bestenfalls) in Europa integrierbar seien.

Ich zitiere die Welt:

„Oja, Schweden habe ihn sehr warmherzig angenommen, sagt Hassan. Man könnte sogar sagen, dass es ihn seit fünf Jahren warmherzig aufnimmt. Nur angekommen ist Hassan noch immer nicht. Mittlerweile hält er es nicht mehr aus hier. „Können Sie mir helfen, in die USA zu kommen?“, fragt der 42-jährige Somalier schon nach ein paar Minuten Gespräch mit flehendem Blick. Er hebt die Hände über den Tisch: Mit denen wolle er arbeiten, gerne hart, Lasten tragen, sauber machen, egal, Hauptsache, eigenes Geld verdienen. In Schweden gebe es solche Jobs einfach nicht, außerdem sei die Sprache so schwierig. Hassan aus Mogadischu macht sich keine Illusionen mehr über seine Integrationschancen in Borlänge, einer Industriestadt etwa drei Autostunden nordwestlich von Stockholm.

 

„Das ist kein Leben hier“, sagt er, sichtlich erschöpft vom jahrelangen Hoffen und Warten, in der Küche einer Wohnsiedlung am Ortsrand. In den alten Arbeiterapartments wohnen fast 3000 Somalier. Fast niemand hier, sagen Hassan und seine Bekannten, habe Arbeit gefunden. All den Schwedisch- und Integrationskursen zum Trotz lebten sie noch immer von staatlicher Hilfe.“

Genausowenig gibt es diese Jobs in Deutschland, Österreich, Frankreich oder sonstwo in Europa. Weshalb die Schwarzfüße und die unstudierten Araber sämtlichst wieder nach Afrika depotiert gehören. Und um Europa eine hohe Mauer mit Selbstschussanlagen und eine Flüchtlingsversenkungsflotte ins Mittelmeer. Der Endfight um die endlichen Ressourcen der Welt hat begonnen. Unsere dummen Politiker sollten dies endlich erkennen.