Österreichs Außenminister zeigt der Kanzlerin wer in Europa das Sagen hat

Der österreichische Außenminister, natürlich ein angehender Jurist, zeigt unserer Bundeskrampflerin wer in Europa wirklich das Sagen hat. (http://www.n-tv.de/politik/Wie-Oesterreich-das-Management-an-sich-reisst-article17069241.html)

Der junge Mann ist 1986 geboren und laut eigenen Angaben hatte die Hälfte seiner Klasse einen Migrationshintergrund. Anders als das alte Mütterchen aus dem ehemaligen Dunkeldeutschland weiß Herr Kurz also wie es um die Integrationsfähigkeit von Migranten steht. Und er besuchte das Gymnasium, ebenso wie auch ich, wohin überhaupt erst die gut integrierten Migranten gelangen. Der Rest findet sich auf den Haupt- und Realschulen und übt später niedrig qualifizierte Berufe mit nur geringen Einkommen aus. Herr Kurz weiß das. Weshalb ihm in wenigen Wochen das gelungen ist, was unsere Kanzlerin in über einem Jahr nicht geschafft hat. Er hat die Grenzen Europas abgesichert und damit nicht nur Wien vor der Eroberung durch arabische Horden gerettet. Und anders als in Deutschland, hört man aus Österreich nichts von Übergriffen gegen Flüchtlinge, sondern lediglich von durch diese begangenen Vergewaltigungen. In Österreich brennen keine Flüchtlingsheime, anders als in Frau Merkels alter Heimat und an vielen anderen Orten in Deutschland. Dies ist u.a. der geschickten Strategie des österreichischen Außenministers zu verdanken, der seinen Job – anders als die deutsche Flasche Steinmeier – verantwortungsbewusst und im Sinne des österreichischen Volkes sowie seiner Nachbarn, und nicht irgendeines uneinigen Europas erledigt hat. Herr Kurz hat sich nicht selbst zum Kanzler der EU befördert, eigenmächtige Entscheidungen gegen den Willen des eigenen Volkes getroffen und später von den anderen verlangt, dass sie die von ihm allein eingebrockte Suppe gemeinsam mit ihm auslöffeln.

Dies zeigt in beeindruckender Weise, wie unendlich dumm Frau Merkel sich verhalten hat. In einem Anfall von historischer Selbstüberschätzung hat sie hunderttausender potentieller Diebe, Räuber und Vergewaltiger in ein Land gelassen, welches aufgrund seiner komplett bescheuerten Asylgesetzgebung und des linken Politikerpacks praktisch nicht in der Lage ist auch nur einen einzigen sog. Asylbewerber wieder abzuschieben. Es reicht bereits ein ärztliches Attest über irgendeine Erkrankung aus und die zwingende Tatsache, dass in Afghanistan die medizinische Versorgung auf deutschem Niveau nicht gewährleistet ist, und schon kann der afghanische Wirtschaftsmigrant nicht abgeschoben werden. Zudem ist die Abschiebung nicht Bundes-, sondern Ländersache. Und die ganzen vom linken Pack regierten Länder schieben eben nicht ab. Stattdessen verurteilen sie die Grappscher von Silvester wegen Diebstahls zu einem halben Jahr auf Bewährung und reden sich darauf raus, dass die Sexualdelikte nicht nachzuweisen seien. (http://www.faz.net/aktuell/politik/koeln-bewaehrungsstrafen-in-ersten-prozessen-um-silvester-gewalt-14087803.html) Ich hatte genau das bereits umgehend nach den Taten prognostiziert. (http://www.jerkos-welt.com/2016/01/07/deutsche-politiker-geben-nach-koelner-sexualattacken-unsaeglichen-bloedsinn-von-sich/) Das ganze Politikerpalaver war wieder einmal nichts als Schaumschlägerei und blöde Kraftmeierei von Leuten deren richtiger Platz nicht der Deutsche Bundestag ist, sondern bei den Rockzipfeln ihrer Mamis. Unser Justizminister ist eine Schande für alle deutschen Juristen.

Europas alte politische Männer, von der Hasenscharte Schulz bis hin zu den ohnehin viel zu mächtigen luxemburgischen Klientel-Politikern, sind vom wahren „Kaiser Europas“, Herrn Kurz, nachgerade vorgeführt worden, indem er ihnen zeigte, dass nicht das Alter eines Politikers, dessen Stellung in den europäischen Gremien, die Zahl der Einwohner eines Landes oder dessen wirtschaftliche Macht eine Rolle spielen, sondern strategisches Denken und die intelligente, zielgerichtete Umsetzung der hieraus geschlossenen Folgerungen. Diesen Mann würde ich mir als deutschen Außenminister, wenn nicht gar als Kanzler wünschen. Zumal ich nicht denke, dass er nur die Befehle von Herrn Faymann und Frau Mickl-Leitner ausgeführt hat, sondern selbst maßgeblich daran beteiligt war, dass es Europa endlich gelungen ist seine Außengrenzen zu schützen.

Und nebenbei hat er auch noch das griechische Großmaul Tsipras kaltgestellt. Der kann jetzt sehen, wie er die Griechen stillhält. Ich vermute, dass diese ihn auch nicht mehr wiederwählen werden, so dass in diesem im Chaos versinkenden Land endlich wieder verständige Politiker an die Macht kommen. Auch dürfte die griechische Drohung der Blockade von EU-Beschlüssen dazu führen, dass das idiotische System der Einstimmigkeit endlich aufgegeben wird. Oder aber die Griechen aus der EU entfernt werden, was wohl die vernünftigere Lösung wäre. Denn so droht bald eine massenhafte Migration der Griechen nach Europa. Andererseits sind die Zäune auch für die Griechen unüberwindbar. Jetzt rächt es sich, dass sich die Griechen mehrfach in der Historie haben von den Osmanen überrennen lassen und deshalb unter den slawischen Völkern der EU noch nie Freunde hatten. Historische Zusammenhänge kann man eben nicht einfach so wegwischen. Auch dass die Griechen Mazedonien das Recht auf seinen Namen verwehrt haben, ohne irgendeinen plausiblen Grund und allein aus dem Stolz des Hungerleiders heraus, kam im slawischen Raum nicht besonders gut an.

Gerade (25.02.16 – 17.40) schaue ich Studio Friedmann. So ein Dummschwätzer von der SPD (Norbert Spinrath; ein Polizist und ehemaliger Gewerkschafter) brüskiert den ungarischen Staatssekretär für EU-Fragen damit, dass er von sich sagt er sei ein Mensch der zu Ende denke. Aha, und das tut der Ungar also nicht. Der ungebildete Polizist behauptet, es gehöre zu den europäischen Werten, dass Muslime in Scharen von Millionen zu uns strömen dürfen. Eigentlich gehört es eher zu den europäischen Werten die Muslime abzuschlachten (Kreuzzüge) und sie aus Europa herauszuhalten, so wie bislang auch niemals ernsthaft mit den Türken über einen EU-Beitritt verhandelt wurde. Warum sollte dies jetzt anders sein? Etwa nur weil Frau Merkel auf den Friedensnobelpreis oder sonst irgendeinen nennenswerten Eintrag in den Geschichtsbüchern hofft?! Tja, dumm gelaufen. Wenn in hundert Jahren gelehrt werden wird wer Europa vor der muslimischen Invasion gerettet hat, dann werden Namen wie Kurz, Orban und nicht zuletzt auch Gruevski genannt werden. Jetzt rächt es sich, dass die Griechen die sog. Flüchtlinge einfach nur durchgewunken haben. Dass vor allem die Slawen sich dagegen irgendwann wehren würden, das hätte Tsipras vorhersehen können. Und wenn die Griechen sich darauf rausreden, dass sie die Seegrenze nicht beschützen können, dann ist dies so nicht ganz richtig, denn die Griechen verfügen über ca. 20.000 Marinesoldaten, die die Flüchtlingsboote mit Leichtigkeit hätten aufbringen und die Flüchtlinge statt mit großen Fähren auf das griechische Festland auch nach Syrien hätten zurückbringen können. So z.B. nach Latakia welches von der syrischen Armee gehalten wird und wo es entsprechend friedlich ist. Vor allem gibt es dort auch keinen IS. Aber in der Tat leider für die vielen ungebildeten, vorwiegend männlichen Flüchtlinge vom Lande, und besonders die vielen angeblichen Syrer, auch nicht wirklich etwas zu tun. Wirtschaftliche Erwägungen können aber bei der Beurteilung der Sicherheit keine Rolle spielen.

Aber es ist wieder einmal typisch für die unfähigen Griechen. Sie können nicht mit Geld umgehen. Sie können keine funktionierenden Strukturen organisieren. Sie können keine Steuern eintreiben. Sie können nicht mit den deutschen Personenerfassungscomputern umgehen. Alles was sie können ist fremder Leute Geld auszugeben und sich von Arabern überrennen lassen. Und „stolz“ wie sie sind, lassen sie sich auch von niemandem unterstützen und wissen alles besser. Ob Frau Merkel vielleicht griechische Wurzeln hat?