Israelische Palästinenser morden jüdische Israelis. Wollen Sie solche Zustände hierzulande auch, Frau Merkel?

An der Situation in Israel lässt sich derzeit sehr gut beobachten wie eine solche aus dem Ruder laufen kann. Der Staat Israel hat knapp über 8 Millionen Einwohner. Davon sind ca. 1,7 Millionen Araber. Diese haben sich in den letzten Tagen zunehmend dazu entschlossen jüdische Bürger u.a. mit solch allgemein verfügbaren Waffen wie PKW´s oder Messern anzugreifen und zu töten. Selbst junge Frauen versuchen Menschen zu ermorden, um Märtyrerinnen im Namen Allahs zu werden.

(http://www.spiegel.de/politik/ausland/gewalt-in-israel-terror-der-generation-facebook-a-1057733.html)

Die Israelis sind glücklicherweise keine solchen Weicheier wie wir Deutschen. Solche Attentäter/innen werden dort daher umgehend mit dem finalen Rettungsschuss niedergestreckt. Was aber scheinbar keinen Abschreckungseffekt aufweist. Was wiederum ein Zeichen dafür ist, wie weit die Radikalisierung der Muslime in Israel bereits gediehen ist. Die jungen Menschen opfern sich inzwischen, wenn sie die Möglichkeit sehen auch nur mehr als einen Juden mit in den Tod zu reißen. Diese Form des Terrorismus ist weltweit völlig neu. Das sind keine Selbstmordattentäter mehr, die noch ein ganzes Bombenpaket am Leibe zünden.

Das war wenigstens noch effizientes “Attentätertum“. Nein, es sind Leute die mit primitivsten Mitteln andere zu Tode bringen. So ähnlich wie die beiden Schwarzafrikaner, die in London im Mai 2013 einen Soldaten auf öffentlicher Straße mit einer Machete enthaupteten. Auch bei diesen beiden Terroristen war klar, dass sie sich vor der Staatsmacht in keinster Weise fürchten. Es war ihnen scheinbar auch gleichgültig erschossen zu werden. Vielleicht provozierten sie dies sogar, weil sie zu feige waren sich selbst das Leben zu nehmen.

Denn nach dem Koran ist Selbstmord eine Sünde, die mit ewigem Höllenfeuer bestraft wird. Das kann ein jeder leicht selbst im Internet recherchieren. Es sei denn offenbar, der Selbstmord dient dazu möglichst viele Ungläubige mit in den Tod zu reißen. Dann ist der Selbstmörder kein Feigling mehr, der mit seinem Leben einfach nicht zurechtkam, sondern ein mutiger Dschihadist. Ein Mensch der sein Leben höheren Zielen und seinem Gott geopfert hat!

Dies erklärt meines Erachtens diese extreme Todesverachtung vor allem junger muslimischer Männer. Denn natürlich haben sie keine vernünftige Perspektive. In Israel genau so wenig wie hier. Sie sehen israelische oder deutsche Männer in schönen Autos mit schönen Frauen. Und sie realisieren, dass sie das nie erreichen werden. Der in dritter Generation hier lebende Deutschtürke hat sich damit arrangiert. Denn er ist damit groß geworden, dass die ganze Familie sich einen gebrauchten Mercedes zusammen gespart hat, damit die Jungs damit posieren fahren können (das wurde mir von einer jungen Türkin so als typisch beschrieben). Er hatte Zeit sich daran zu gewöhnen, dass nur ein geringer Teil der Türken in Deutschland wirklich zu Geld kommt bzw. auch nur in die sog. Mittelschicht aufsteigt.

Vor allem aber heiraten die meisten Türken noch untereinander, so dass Frauenmangel kein Problem darstellt (http://dtj-online.de/mischehen-deutsche-tuerken-interview-sarah-carol-19712). Anders aber schaut es mit den allein dieses Jahr illegal zugewanderten jungen Männern islamischen Glaubens aus. Denn kaum einer davon wird hierzulande eine Frau finden. Und einen Familiennachzug in der Größenordnung kann Deutschland beim besten Willen nicht auch noch verkraften. D.h. sie haben am Ende auch nach Jahren in einem Land, in dem für sie vermeintlich Milch und Honig fließen sollten, schlicht gar nichts! Außer Heimweh und enormem Frust. Und dieser wird auch hierzulande irgendwann in gewalttätigen Ausschreitungen gegen unsere Bevölkerung sein Ventil finden. Warum sollte es uns da besser gehen als den Israelis?

Weil wir netter und freundlicher als die waren oder sind? Ganz im Gegenteil! Der bisherige Umgang der illegalen Migranten mit der deutschen Staatsmacht zeigt auf, dass sie diese nicht einmal im Ansatz ernst nehmen. Dazu verweise ich auf http://www.jerkos-welt.com/2015/10/12/diese-bilder-verschweigt-uns-die-presse-randalierender-islamischer-mob-ueberall-in-europa/. Aber selbst in Israel, wo ein Terrorist mit einem Fangschuss erlegt wird, schreckt dies die Attentäter nicht mehr ab. Erschreckend sind folgende statistische Fakten:

Israel hat 1,7 Millionen Einwohner arabischer Herkunft. Also Frauen, Kinder, alte Leute usw.
Deuschland hat alleine dieses Jahr eine Menge von ca. 800.000 jungen muslimischen Männern zuwandern lassen. Und sollten es auch nur 500.000 sein. So überstiege bereits diese Anzahl die absolute Zahl sämtlicher deutscher Polizisten und Angehörigen der Bundeswehr deutlich. Anders als in Israel darf die Bundeswehr auch nur in äußerst engen Grenzen im Inlande zum Einsatz kommen. Ich zitiere hierzu das GG (Art. 87 a)

“(4) Zur Abwehr einer drohenden Gefahr für den Bestand oder die freiheitliche demokratische Grundordnung des Bundes oder eines Landes kann die Bundesregierung, wenn die Voraussetzungen des Artikels 91 Abs. 2 vorliegen und die Polizeikräfte sowie der Bundesgrenzschutz nicht ausreichen, Streitkräfte zur Unterstützung der Polizei und des Bundesgrenzschutzes beim Schutze von zivilen Objekten und bei der Bekämpfung organisierter und militärisch bewaffneter Aufständischer einsetzen. Der Einsatz von Streitkräften ist einzustellen, wenn der Bundestag oder der Bundesrat es verlangen.”

Gegen marodierende Horden von illegalen Zuwanderern dürfte ein Einsatz der Bundeswehr daher de lege lata ausscheiden. Denn diese müssten gleichzeitig organisiert UND militärisch bewaffnet sein. Um der Definition des GG zu genügen, dürften Messer, Macheten oder auch teilweise Bewaffnung mit Feuerwaffen nicht ausreichen.

Dies zeigt in beeindruckender Weise die Naivität unserer Politiker, die ganz offenbar nicht einmal das Grundgesetz kennen. Geschweige denn, dass sie vorausschauend genug sind, um das Gefahrenpotential zu erkennen, welches sie uns tagtäglich ins Land holen.

Manchmal vermute ich, dass in Zeiten des weltweiten Internets eine ganze Rechercheindustrie am Werke ist, um potentielle Zuwanderer darüber zu informieren, was es in Deutschland an Leistungen abzugreifen gibt. Vorgestern noch habe ich einen Bericht über eine 5-köpfige serbische Romafamilie gesehen. Diese erhält insgesamt pro Monat 100 EUR vom serbischen Staat. Das reicht aus, um ihre Unterkunft zu bezahlen. Das war´s. Und trotzdem überleben sie irgendwie. Im Vergleich dazu sind die Beträge die sog. “Flüchtlinge” erhalten bis dato als geradezu fürstlich zu bezeichnen. Bei einem Alleinstehenden setzt sich dieser Betrag derzeit aus Grundleistungen für den “notwendigen Bedarf” von 216 Euro und einer Bargeldkomponente von 143 Euro zusammen. (http://www.n-tv.de/politik/Welche-Leistungen-erhalten-Asylbewerber-article15724966.html). Ein Taschengeld i.H.v. 143 EUR habe ich jedenfalls als Abiturient nicht gehabt!

Kein Wunder also, dass diese Menschen auch nur die temporäre Flucht in die deutschen Sozialsysteme versuchen, erhalten sie doch hier jeden Monat mehr Geld als sie in ihrer Heimat im gesamten Jahr durchschnittlich verdienen, siehe: http://durchschnittseinkommen.net/liste-durchschnittseinkommen/. In Afghanistan liegt es bei jährlich 410$. In Eritrea bei 430$ und in Syrien auch nur bei vergleichsweise lächerlichen 2.750$. Das sind jetzt zwar alles Werte aus 2010 und 2011. Aber die wirtschaftliche Lage hat sich seitdem nicht verbessert und schon gar nicht in den vorgenannten Ländern.

Aber all das leuchtet den grünen Neandertalern nicht ein! Und einer deutlich zu großen Anzahl von kanzlerinabhängigen politischen Speichelleckern, wie z.B. dem deutlich an Adipositas leidenden Herrn Altmaier, leider wohl ebensowenig.

Wenn weiterhin von menschenunwürdiger Unterbringung geredet wird, dann muss man sich nur mal anschauen, wie z.B. die illegalen Zuwanderer in ihren Heimatländern leben. Das Klimadiagramm von Kabul weicht z.B. nur unerheblich von den Wintertemperaturen von z.B. Frankfurt am Main ab, siehe: http://www.iten-online.ch/klima/asien/afghanistan/kabul.htm und http://www.iten-online.ch/klima/europa/deutschland/frankfurt.htm.

Jetzt wird sicherlich niemand ernsthaft behaupten wollen, dass die Menschen in Afghanistan alle Zentralheizungen besitzen. Es geht also allein darum, dass wir die sog. “Flüchtlinge” so unterzubringen zu haben wie dies auch in ihrer Heimat der Fall wäre. Und dort gibt es oft gar keine Duschen weil es in afghanischen Bergdörfern überhaupt kein fließend Wasser gibt. Ebensowenig wie in Eritrea. Die Bundesregierung weiß das, sagt es uns aber nicht. Siehe dazu: http://www.ez-afghanistan.de/fileadmin/content/fact-sheets/deutsch/2012-2-Wasser-d_web.pdf. Gerade einmal jeder fünfte ist selbst in der afghanischen Hauptstadt überhaupt an die Wasserversorgung angeschlossen!

Im Vergleich dazu geht es hier in jedem Flüchtlingslager geradezu luxuriös zu. Wir dummen Deutschen sollten endlich damit aufhören uns von diesen sog. “Hilfesuchenden” auch noch Forderungen stellen zu lassen!