Planlos macht erfolglos

Kleine Jungs wollen oft Fußballprofi, Pilot, Bundeskanzler oder auch Feuerwehrmann werden. Allein der Feuerwehrmann ist eine halbwegs realistische Perspektive, aber recht mies bezahlt.

In der Grundschule sollte jeder Junge zumindest die Motivation haben auf das Gymnasium zu gelangen. Denn ohne Abitur nimmt einen selbst das frühere Auffangbecken für Hauptschüler – die Polizei – nicht mehr. Spätestens in der Oberstufe sollte der junge Mann sich konkrete Gedanken über seinen weiteren Lebensweg machen. Eine Banklehre z.B. kann Jahre später zum gut bezahlten Bankdirektor führen. Aber auch bei der Bank gibt es viele Indianer und nur wenige Häuptlinge. Arzt ist heute auch nicht mehr das was es mal war. Und das Studium der Medizin setzt entweder ein exorbitant gutes Abitur oder einen sehr guten Medizinertest voraus. So hätte ich bei meinem glatten 3er Abitur (bei ca. 50% Fehlzeiten) und einem Medizinertest von 88% (besser als 88% der anderen Testteilnehmer) immer noch zwei Wartesemester gehabt.

Aber die Einkommen sind noch relativ gut, siehe http://www.praktischarzt.de/blog/verdienst-gehalt-facharzt/. Wie der Artikel jedoch so schön darstellt,

Wie oben beschrieben, darf man diese Zahlen auf keinen Fall mit dem betriebswirtschaftlichen Gewinn verwechseln. Wenn man z.B. bedenkt, dass für Geräte wie MRT und CT Millionenbeträge fällig sind, ist klar dass nach Abzug der Kosten auch einem Radiologen ein deutlich geringerer Betrag monatlich übrig bleibt, als er mit seiner Praxis erwirtschaftet hat.

Und nicht nur die teuren Gerätschaften müssen immer wieder gewartet und erneuert werden, auch die sonstige Praxisausstattung wie Computer, Möbel usw. wollen aktualisiert werden, sofern man nicht den Eindruck von Armut erwecken will. Und da wären wir bei einem ehemals gut situierten Berufstand. Denn viele Anwälte – so wie meine hungerleidende Ex – sind geradezu arm. So verdient ein Einzelanwalt vor Steuern durchschnittlich 40.000 EUR, ein Anwalt in Sozietät ca. 75.000 EUR und in überörtlicher Großsozietät ca. 117.000 EUR (http://www.lto.de/recht/job-karriere/j/star-untersuchung-statistik-umsaetze-einkommen-anwaelte/). 40.000 EUR verdient manch bessere Sekretärin. 75.000 EUR bekommt eine Area-Managerin aus der Modebranche die clever verhandelt hat und 117.000 manch ein angestellter Geschäftsführer. Aber ist das wirklich viel Geld?

Letztlich kommt es auf den Stundensatz an wie viel man verdient, und auf die Kosten die man für den Verdienst selbst aufwenden muss. Aus diesem Grunde ist jeder Beruf mit einem hohen Stundensatz anderen Berufen gegenüber vorzuziehen. Nun können und wollen wir Jungs uns ja nicht prostituieren wie z.B. die Damen hier: www.termingirls24.de, die sagenhafte 100 EUR in der halben und 150 EUR pro Stunde verdienen.

Aber es gibt auch gut bezahlte Jobs mit relativ hohen Stundensätzen bei vergleichsweise niedrigen Eigenaufwänden. Nehmen wir einmal den Job als IT- und DATEV-Experte. Arbeitete man 8 Stunden täglich für 90,00 EUR stündlich (was ich nicht mehr tue, weil ich es nicht mehr muss und schon gar nicht mehr will), so verdiente man z.B. in 2016 90,00 mal acht mal 252 Arbeitstage = 190.890,00 EUR. Einberechnet habe ich eine Anfahrt alle zwei Tage mit einer Pauschale von 65,00 EUR.

Und was braucht man dazu? Einen gebrauchten PC oder Laptop und ein Auto. Das war´s.

In anderen Jobs hat man vergleichsweise hohe Kosten. So erzählte mir ein befreundeter, erfolgreicher Anwalt mal, dass er allein ca. 100.000 EUR an jährlichen Kosten hat. Klar, er braucht mindestens ein repräsentabeles Büro und eine ebensolche Sekretärin. Der Arzt braucht teure Gerätschaften, eine Praxis und eine Arzthelferin. Und der Pilot muss oft die teure Ausbildung selbst vorfinanzieren und darf sich abends nicht die Hucke vollhauen, weil er am nächsten Tag nüchtern in den Flieger steigen muss. Das gilt übrigens auch für Ärzte und Anwälte, denen eine Fahne auch nicht gut zu Gesicht steht.

Der IT-Spezialist hingegen kann heutzutage zumeist per Fernbetreuung von zuhause aus arbeiten. Und gerade im Bereich DATEV stehen aufgrund der rechtlichen Änderungen regelmäßig neue Updates bereit, die immer komplizierter zu installieren sind. Andererseits ist DATEV aber so etwas wie der Mercedes der deutschen Branchensoftware und die Rechnung des freundlichen Mercedes-Händlers moniert auch kein Kunde. Wer Mercedes fahren will, der muss eben auch Mercedes-Preise bezahlen.

In meinem Falle können die DATEV-Abhängigen von Glück sprechen. Ihre laufenden DATEV-Kosten kann ich nicht mindern. Aber ihre laufenden Supportkosten so niedrig wie möglich zu halten, das kann ich.

Jetzt kann man aber nicht einfach so IT- und DATEV-Experte werden. Man hat als solcher schließlich mit Wirtschaftsprüfern, Steuerberatern, Rechtsanwälten und deren Mandanten (dort gerne den GF) zu tun. Es bedarf daher eines sicheren Auftretens und hoher fachlicher Kompetenz. Man sollte daher unbedingt ein Studium wählen, welches eine breite Allgemeinwissensbasis liefert, die Wortgewandtheit unterstützt sowie die Auffassungsgabe stärkt. Auch gute Englischkenntnisse sind von unbedingtem Vorteil, finden sich doch viele technische Lösungsansätze im Internet oft auf englischen Seiten.

Jura und BWL eignen sich als Studiengänge. Informatik eher weniger, weil sie den Fachidioten fördert. Und leider sind die meisten Informatiker auch keine coolen Jungs, sondern Nerds die es schwer bei hübschen Hühnern haben. Was dem (selbst)sicheren Auftreten nicht gerade zuträglich ist. Erfolgreiche Nerds wie Bill Gates und Mark Zuckerberg lassen sich an zwei Händen abzählen.

Als IT-Dienstleister mit fortwährendem Kundenkontakt muss man sicher im Auftreten sein, passabel aussehen und ein wenig Charme besitzen. Kompetenz ist natürlich von Vorteil. Vor allem wenn sie weit über die eigentliche IT hinausgeht. So verstehe ich z.B. etwas von Buchhaltung, Kostenrechnung und kann auch sonst praktisch jede Frage im DATEV-Umfeld beantworten.

Als selbständiger IT-Spezialist braucht man unbedingt einen steuerlich absetzbaren Firmenwagen. Und so ein C63 AMG T-Modell z.B. ist da durchaus im Rahmen. Ebenso wie ein TVR Griffth, der auch einen geräumigen Kofferraum hat. Beim Ferrari dürfte es schon deutlich schwieriger werden und auch ein 911er Porsche ist nur dann zu begründen, wenn man ihn zwecks Repräsentation benötigt. Diese ist schwierig zu begründen.

Aber wer so grenzenlos bescheuert ist wie die Schwester meiner Ex – der von der Hand in den Mund lebenden Fachanwältin für aufpreispflichtige Prostituiertenpraktiken …

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… „um Liebe betteln“ …

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… und Pornosprech …

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– die sich als Ärztin einen Porsche 911 kaufte, ohne überhaupt Hausbesuche zu machen, der hat dann natürlich voll ins Klo gegriffen, wenn das Finanzamt ihm bescheidet, dass der – zudem auf Pump gekaufte – Porsche leider NICHT steuerlich absetzbar ist.

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Wichtig ist auch, dass man sich als Mann nicht in zu jungen Jahren vom Hühnervolk an die Kette legen lässt. Denn zu früh finanzielle Verantwortung für andere – wie z.B. Frau und Kind – übernehmen zu müssen lässt den Mann feige werden.

Wer dringend auf regelmäßige Einnahmen angewiesen ist, der vermeidet jedes Risiko. Auch ist es dem jungen Manne schwer möglich ausreichende Rücklagen für den Start in die Selbständigkeit zu bilden, solange das raffgierige Weib ihn jeden Monat schröpft.  Noch besser ist es sich gar keine finanzielle Belastung aufzuhalsen. Nehmen wir einmal an Frau und Kind kosten monatlich niedrig geschätzte 2.000 EUR.  Das sind in 30 Jahren 720.000 rausgeschmissene EUR. Oder eben auch ein paar vermietete Eigentumswohnungen, die einem später eine schöne Rente garantieren.

Das muss der Mann sich früh genug einmal vor Augen halten!

Anfangs macht der Sex mit der Frau vielleicht noch Spaß. Aber das hört irgendwann auf und dann hat Man(n) allenfalls noch Freude an dem Erfolg seines Kindes. Wenn das aber leider nicht nach dem Erzeuger kommt, sondern z.B. nach dem blöden Schwiegervater, dann hat man als Vater ein Leben lang die Arschkarte gezogen. Dann besser keine Kinder! Oder erst im Alter mit einem hübschen jungen Ding.

Die romantische Liebe wird von jungen Männern oft mit hormonell gesteuerter Triebhaftigkeit verwechselt. Tatsächlich lieben Frauen zumeist nicht. Sonst würden sie nicht mit glühendem Hass reagieren, wenn sie – so wie meine Anwalts-Ex – dabei ertappt werden die ganze Zeit über u.a. ihre wirtschaftliche Situation fortwährend gelogen zu haben. Frauen sind überwiegend eiskalt berechnende Miststücke, die nur ihren Vorteil und den ihrer Brut im Auge haben. Für solchen menschlichen Unrat und dessen vaginale Erzeugnisse zahlen viele Männer dann oft Jahrzehnte lang Unterhalt. Und sehen – sofern sie noch Kontakt zu den Kindern haben – in ihnen immer wieder die inzwischen verhasste Mutter.

So wenig ich auch sonst von Leutnant Dino (www.das-maennermagazin.com) halte. Aber eines hat er definitiv richtig gemacht. Er hat nicht nur jeden Unterhalt verweigert, sondern vor allem auch jeden Kontakt zu seinen Kindern gemieden! Besser noch wäre es aber gewesen er hätte die Weiber gar nicht geschwängert!!!

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